Auf die Frage des Moderators, ob ein Verhältnis von 2000 Einwohnern und ca. 500 Asylbewerbern wie in Upahl nicht schwierig sei, erklärt die Vorsitzende der @gruene_jugend, Frau Stolla: "Man muss in erster Linie darauf schauen, wie es Geflüchteten geht." Q: @phoenix_de
Man muss es einfach mal offen sagen: Der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist in dieser Pauschalität eine Lebenslüge. Liberale und säkulare Muslime gehören zu Deutschland und können ein weltweites Vorbild für einen modernen, aufgeklärten Islam sein. Stattdessen wurden Vorzeigemuslime wie @AhmadMansour__ oder Seyran Ates aus offiziellen Runden ausgegrenzt, in denen Israelgegner und Vertreter eines politischen Islam wie @der_zmd und @DITIBkoln breiten Raum bekamen. Das muss jetzt anders werden.
Ein großer Mensch, Denker und Empath hat uns viel zu früh verlassen.
Bin getroffen, auch wenn damit zu rechnen war. Schmerzt. Er war immer da in der schlimmsten Zeit.
In seiner Twitter-Bio steht heute: „In Kriegszeiten ein Mann.“
Das war er.
⚠️
Karl #Lauterbach will ein neues Präventions-Institut (BIPAM) aufbauen.
Das neue Institut soll Präventionen/Maßnahmen bzgl. nicht übertragbare Krankheiten ausbauen.
Warum dies weitreichende Folgen haben dürfte,wie zB. Maßnahmen, Einschränkungen, #ePA etc
Hier meine Recherche 👇
Was ist das BIPAM?
Das BIPAM (Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin) soll sich um die Vermeidung (!!🧐👀!!) nicht übertragbarer Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen) kümmern.
Im BIPAM soll zudem die derzeitige Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln aufgehen.
Und jetzt kommt es...
So wie bei der Neubesetzung des RKI mit Prof. Lars Schaade, welche OHNE Ausschreibung stattgefunden und dies zu massiver Kritik geführt hat, wurde augenscheinlich auch die Stelle des BIPAM NICHT ausgeschrieben, sondern wieder eigenmächtig durch Karl Lauterbach besetzt!
Nämlich mit dem ehemaligen Mitglied des Expertenrates Prof. Johannes Nießen.
Johannes Nießen fiel schon während der #Corona-Zeit durch immer wiederkehrende Forderungen nach umfassenden und einschneidenden Maßnahmen auf.
Mitte 2022 (!!) sagte Nießen z.B.
"Auch ein Lockdown muss als eines der letzten Instrumente grundsätzlich möglich sein“
"Grundsätzlich solle der Instrumentenkasten des Infektionsschutzgesetzes wieder alle Schutzmaßnahmen enthalten, die bereits am Anfang der Pandemie zur Verfügung standen. Dazu zählen die Möglichkeit zur Anordnung einer Maskenpflicht, aber auch 2G-Regelungen und weitere Kontaktbeschränkungen."
"Mit den Maßnahmen bis hin zum Lockdown sei man gut durch die Pandemie gekommen."
Nießen forderte zudem die Überprüfung der Frage, „ob es richtig war, den Infektionsschutz in die Hand der Parlamente zu geben und damit langsam zu machen“. (!!)
Wohl gemerkt sind das seine Aussagen vom 1.7.2022 (!!)
https://t.co/8GNYJc4sQ0
Und diese Person hat Karl Lauterbach also nun eigenmächtig als Errichtungsbeauftragten eingesetzt!
Obwohl das RKI innerhalb der vergangenen fast 30 Jahre Daten auch zu nicht übertragbaren Krankheiten erhoben hatte, hatte das RKI aber nie ein Mandat, daraus konkrete Präventionskonzepte abzuleiten.
Man hätte dem RKI also auch einfach das Mandat geben können, aber Karl Lauterbach hat wohl nicht ohne Grund darauf bestanden, ein neues Institut aus dem Boden zu stampfen.
Denn die Neuaufstellung der Institute und die personellen Neuberufungen seien laut Lauterbach eine notwendige, aber noch keine hinreichende Voraussetzung für eine bessere "Vorsorgemedizin".
Jetzt kommt es...
"Nötig seien jetzt weitere Gesetze"
Und ein "sehr wichtiges“ Gesetz sei bereits in Planung:
Es soll sich der besseren Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen widmen.
Lauterbach sprach von einem "offensiven Gesetz“.
(🧐👀)
Damit dieses griffig und operativ umsetzbar werden kann, müsse es aber in einem eigenen Institut vorbereitet werden.
https://t.co/UAJHHnpQZi
Jetzt wird klar, warum Karl Lauterbach unbedingt ein weiteres eigenes Bundesinstitut braucht!
Nachdem Lauterbach schon eigenmächtig der #STIKO die PAIKO-AG vor die Nase gesetzt hatte, schafft er sich also nun ein weiteres Bundesinstitut, um "seine" Gesetze durchzusetzen.
Lars Schaade (RKI) zum BIPAM:
"Das BIPAM hat klar einen Mehrwert, da hier Daten erfasst und analysiert und sodann auch gleich
Maßnahmen (!!🧐👀!!) erarbeitet werden könnten."
Und wie kommt das BIPAM wohl an all diese Daten??
Lauterbach will dafür Gesundheitsdaten aus der
elektronischen Patientenakte #ePA (!!🧐👀!!) und Arztpraxen nutzen!
Jetzt ist auch klar, wieso Lauterbach bzgl. der Einführung der ePA solchen Druck ausübt.
Die weiteren Aufgaben des BIPAM sind u.a.
• Auswertung und Erhebung von Daten zum Gesundheitszustand der Bevölkerung, um politische und strategische Entscheidungen vorzubereiten (!!🧐👀!!) und zielgruppenspezifische PräventionsMAßNAHMEN zu evaluieren.
• Frühzeitige Identifikation gesundheitlicher Bedürfnisse und Bedarfe (Foresight) sowie Erkennung, Verhütung (!!) und Bekämpfung (!!) von nicht übertragbaren Krankheiten, einschließlich der Erkennung und Bewertung von individuellen Risiken und sozialen Gesundheitsdeterminanten.
Was hat das aber alles nun mit zukünftigen Maßnahmen zu tun?
Das BIPAM adressiert nicht nur das individuelle Gesundheitsverhalten, sondern soll insbesondere auch die Änderung der Lebensverhältnisse (!!🧐👀!!) in den Fokus nehmen.
Ja, richtig gelesen!
Änderungen der Lebensverhältnisse in den Fokus nehmen!
Dem Bundesinstitut solle zudem eine zentrale Rolle zukommen, um die Menschen vor den gesundheitlichen Folgen der Klimakrise zu schützen.
Was das bedeutet, muss man sich nur im Zusammenhang mit "Hitzeschutzplänen" anschauen.
Dass daraus zukünftig diverse Maßnahmen folgen könnten, liegt auf der Hand.
Johannes Nießen:
"Man wolle als zentraler Ansprechpartner und Ideengeber fungieren.
Etwa für Hitzeaktionspläne oder beim Nutzen
sozialer Medien (!!🧐👀!!)
Auch das "Centre for Planetary Health Policy", ein Thinktank im Bereich wissenschaftliche Gesundheitsberatung mischt sich schon ein und übt Druck auf Politik aus.
https://t.co/FN7LQCgtoy
"Ohne strukturelle Veränderungen der Lebensumstände kann Vermittlung von Gesundheitskompetenzen und Wissen zur Vermeidung und Reduktion von Krankheit nur bedingt beitragen.
Das neue Institut sollte entsprechend unbedingt über reine Verhaltensprävention hinausgehen.“ (!!🧐👀!!)
Warum das Centre for Planetary Health Policy also einen entscheidenden Einfluss auf politische Entscheidungen, auch im Hinblick auf das BIPAM haben könnte, sieht man daran, wer u.a. dem wissenschaftlichen Beirat des Centre for Planetary Health Policy angehört!
Es ist... Cornelia Betsch!!
https://t.co/hJeyRT6ZGM
Über die Person Cornelia Betsch, ebenfalls Mitglied des ehemaligen Expertenrats und "Nudging Expertin" und ihrer Bedeutung während der Corona-Zeit und darüber hinaus, muss ich wohl nichts mehr schreiben.
So ist es wohl auch kein Wunder, dass das Institute for Planetary Health Behaviour (IPB) dessen Direktorin ebenfalls Cornelia Betsch ist, zu den Netzwerkpartnern des Centre for Planetary Health Policy zählt.
https://t.co/5xkp9pkBYa
Verflechtungen wohin man sieht!
Das Centre for Planetary Health Policy und deren möglichen Einfluss auf politische Entscheidungen sollte dringend genauer beleuchtet werden!
Kritik am BIPAM äußerte u.a. Andrew Ullmann (FDP)
"Das BIPAM darf auf keinen Fall ein Besserwisserinstitut werden, das an der Realität der Bürger vorbeigeht."
Aber genau das wird m.E. passieren!!
Und wenn man sich überlegt, welche Maßnahmen noch folgen könnten, in der Wahnvorstellung alle möglichen nicht übertragbaren Krankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankung verhindern zu wollen...
Vielleicht sollte hier klargestellt werden, dass sich auch und gerade die FDP im Koalitionsvertrag aber darauf geeinigt hatte, die Gesundheitsvorsorge und -forschung auf Bundesebene neu zu ordnen.
Im Koalitionsvertrag von 2021 heißt es:
"Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geht in einem Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit am Bundesministerium für Gesundheit auf, in dem die Aktivitäten im Public-Health-Bereich, die Vernetzung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und die Gesundheitskommunikation des Bundes angesiedelt sind.“
Vielleicht hätte man sich vorher überlegen sollen, welche Auswirkungen dies alles haben würde, bevor man so etwas im Koalitionsvertrag mit unterzeichnet?!?!
Der Aufbau des BIPAM erfolgt in drei Phasen.
Schon Ende 2023 soll der Gesetzgebungsprozess starten (Einleitung Ressortabstimmung; Kabinett Anfang 2024).
Ab 2024 folgt die Transformationsphase.
Mit Inkrafttreten des Gesetzes 2025 geht die BZgA in das Bundesinstitut über.
Karl Lauterbach genießt augenscheinlich völlige Narrenfreiheit und will dieses Vorhaben noch unbedingt bis 2025 abschließen.
Warum, ist jetzt wohl klar!!
Hier noch der link zur Pressemitteilung bzgl. BIPAM
https://t.co/zUb0lr1V9E
Es zeigt sich, dass der Staat weiterhin versucht, in immer stärkerem Maße und mit zunehmenden Bevormundungen, in die Privatsphäre der Bürger einzugreifen, um ihre Null-Risiko-Kultur voranzutreiben.
Selbstverantwortung für Gesundheitsfragen soll augenscheinlich soweit wie möglich abgeschafft werden.
Alles unter dem Deckmantel "Public Health"
Das vermeintlich "richtige Verhalten" soll mit Maßnahmen, Verboten und Geboten erzwungen oder ganz subtil durch Nudging geformt werden.
Und das alles jetzt mit Hilfe eines neuen Bundesinstitutes.
Pfizer droht von verschiedenen Seiten Ungemach. Nachdem jetzt bewiesen ist, dass krebserregende Bestandteile absichtlich vor den Aufsichtsbehörden versteckt wurden, verliert das Unternehmen wahrscheinlich den rechtlichen Schutz, den man sich in den Verträgen ausbedungen hatte. Zum Schutz der Aktionäre könnte also ein Konkurs durchgezogen werden.
➡️ #tkp_news - Blog für Science & Politik
https://t.co/LTtEpxqLBY
@wegeheld@alexwulfers@faznet Bislang fährt die bunte Ampel alles an die Wand... oder wollten Sie zum Ausdruck bringen, dass die Verarmung der breiten Bevölkerung politische Ziel ist?
„Wir haben den Eindruck mitgenommen, dass Bundeskanzler #Scholz jetzt wirklich ernsthaft über die Begrenzung des Zuzugs nach Deutschland sprechen will. Wir sind uns im Ziel einig - ob wir uns auf dem Weg einig werden, das werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.“ (tm)
Ich bin so alt, ich kann mich noch an Demonstrationen erinnern, deren Verbot robust durchgesetzt wurde. Aber vielleicht wurden damals ja schlimmere Straftaten begangen als heute, da Israel von der Landkarte verschwinden soll. #Corona
Die Export/Import Bilanz des Monats September zeigt sehr gut, dass 🇩🇪 nicht nur phasenweise, sondern systematisch importabhängig geworden ist.
Die importierte Menge betrug im Sept. 4,5 TWh.
Das ist exakt die Strommenge, die 6 KKW liefern. So ein Zufall aber auch. 😉
/CC
Wie bereits in der Corona-Politik geht Dtl auch in Sachen #CoronaAufarbeitung einen Sonderweg.
Während vielerorts eine (selbst)kritische Reflexion stattfindet, hält es die hiesige Regierung nicht einmal für nötig, die ua von @UllmannMdB geforderte Enquetekommission einzurichten.
In den USA setzt sich hingegen allmählich die Erkenntnis durch, welch immensen Schaden Lockdowns angerichtet haben und dass @MartinKulldorff, @DrJBhattacharya und Sunetra Gupta mit der „The Great Barrington Declaration“ richtig lagen:
„Das Ergebnis: Die staatlichen Beschränkungen inklusive Lockdowns hatten nur einen geringen Einfluss auf das Risiko, an Covid zu sterben.“
Warum das so sein würde, erklärten Kulldorff et al. nachvollziehbar:
„Für den Harvard-Professor Martin Kulldorff zumindest war damit schnell klar, dass diese Epidemie mit den klassischen Methoden der Seuchenbekämpfung nicht zu stoppen war: Diese bestehen darin, Kranke zu isolieren und ihre Kontakte nachzuvollziehen. Doch dafür waren schon zu viele angesteckt. Das Virus würde jeden Winkel der Welt erreichen, so seine Einschätzung damals. Sie war in dieser Hinsicht… vergleichbar mit Grippewellen. Man konnte allerdings besonders anfällige Bevölkerungsgruppen schützen, so seine These.“
Auf die immensen Kollateralschäden, die auf der Hand lagen, wiesen wie bereits in unserer ersten Klageschrift am 30.3.2020 hin:
https://t.co/C6Btq4MhSJ
Häusliche Gewalt, Auswirkungen auf die Wirtschaft, auf sozial vulnerable Gruppen wie Geflüchtete, alte Menschen, Obdachlose, KuJ und die Gesundheit der Bevölkerung (jenseits Corona). Die Strategie „Protection“ hätte ernsthaft diskutiert werden müssen.
Auch in D wurde der Text jedoch zu Unrecht und mit unsachlicher, emotionaler Verve vernichtend medial kommentiert. In den USA verhinderte, so schreibt die @faznet, sogar eine Zensurkampagne der amerikanischen Regierung die Verbreitung des Textes.
Auf hier gab es auf allen sozialen Medienplattformen Löschungen von kritischen Texten, wie die meisten (auch ich) selbst erfahren mussten.
Weiter heißt es in dem Artikel:
„Kulldorff war, anders als Fauci später behaupten sollte, keine exotische Randfigur in der Medizin, sondern ein Fachmann für öffentliche Gesundheit. Er glaubt, dass Lockdowns die Ausbreitung der Krankheit nicht eingeschränkt haben, keine Menschenleben gerettet haben, kaum anfällige Bevölkerungsgruppen über Gebühr beeinträchtigt haben und generell gewaltige Kosten produziert haben. Diese Haltung wurde nicht nur von den führenden Beratern und Verantwortlichen der US-Regierung für falsch gehalten, renommierte Wissenschaftler aus aller Welt einschließlich Deutschland widersprachen ihr vehement.“
Das Absprechen der Kompetenz renommierter Wissenschaftler war auch in Deutschland zu beobachten. Um das in Zukunft zu verhindern, müssen auch die Medien einen kritischen Blick auf ihre Arbeit werfen.
So warf @janboehm Markus Lanz vor: „dass er Personen eine große Bühne geboten hätte, deren Meinungen im Kern ,durchtränkt von Menschenfeindlichkeit’ gewesen wären. Konkret ging es Böhmermann auch um die Virologen @AlexanderKekule und @hendrikstreeck , die Lanz mehrfach in seine ZDF-Sendung eingeladen hatte.“
https://t.co/tfUQ0knHh0
In unseren Klagen auf Schulöffnung haben wir die irreparablen Folgen für die KuJ aufgezeigt. All das war absehbar:
https://t.co/wAqJikKMck
Doch es galt der seuchenpolitische Imperativ, das kritisierte ich ua in einem Interview mit @KatjaThorwarth im Januar 2021, dem sich auch Gerichte unterwarfen:
„Statt von Recht und Gesetz ließen sie sich offenbar von gesamtgesellschaftlichen Erwägungen und einer öffentlich eingeforderten außerrechtlichen Moralisierung leiten.“
https://t.co/OCwHl821B8
Im Übrigen halte ich unabhängig von der Wirkung einen allgemeinen Lockdown für einen Tabubruch im freiheitlichen Rechtsstaat, darüber sprach ich mit @Textaroma:
https://t.co/Vw3ZR3s5XH
Zum Artikel der FAZ (Leseempfehlung)
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https://t.co/gTF6Y2TMPq
Hintergrund: Organisator Michael Horak hat 26 Semester ohne Abschluss studiert und war Wahlkampfmanager der Grünen.
Die GWUP ist Arm der Pharma- und Rüstungsindustrie. Wer gegen Impfzwang oder Waffenlieferungen spricht, wird übelst diffamiert.
Super Aktion von @GGIund2G!