Unfassbar! Wie BILD berichtet, ist der sechsfache Mörder von Stade ein in der Türkei verurteilter mehrfacher Sexualstraftäter, der seine eigene Tochter missbraucht haben soll und aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. In der Türkei werde nach wie vor nach ihm gefahndet. - Und dieser Verbrecher lebt unbehelligt in Deutschland, bedroht andere Menschen, wird der Polizei auffällig, aber läuft weiter frei herum? Und wird sogar noch von der Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration protegiert, die selber als "Migrations-Aktivistin" Steuergeld kassiert und für den Mörder das Fluchtfahrzeug fährt, nachdem er sechs unschuldigen Menschen das Leben genommen hat? Kein Drehbuchautor könnte sich so etwas ausdenken. In Deutschland passiert es. In welchem Land leben wir eigentlich?
Wir halten also fest:
Ein pädokrimineller aus der Türkei, der dort aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und nach dem bis heute in der Türkei gefahndet wird, wird hier in Deutschland ohne Probleme aufgenommen und von einer Steuergeld finanzierten NGO bzw. einer ihrer Beraterinnen, die auch noch die Schwiegermutter eines SPD-Politikers und Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe ist, unterstützt?
Ich schwöre, mein Auge zuckt gerade so krass.
https://t.co/qMZktlETAf
@JrgenHohma3070@123Koko_ Keine Ahnung was ihr für Bäcker habt, aber unsere bieten auch Kaffee, Kuchen, Brot und Sitzgelegenheiten an. Gerade am Sonntag machen doch klassisch einige Menschen eher Kaffee/Kuchen am Nachmittag als unter der Woche.
Liebe Leute,
die folgenden Ausschnitte stammen aus einem Schreiben, das auf Indymedia veröffentlicht wurde.
Ich werde sie bewusst unkommentiert für sich sprechen lassen – denn manchmal sagen Worte mehr als jede ausführliche Einordnung.
Wenn ihr das gelesen habt, stellt euch nur eine Frage: In welche Richtung entwickelt sich unser Deutschland gerade?
Für mich steht fest: Deutschland hat ein ernstes Problem. Wegsehen oder Schweigen wird daran nichts ändern.
@SchonungslosYT Mehr Geld ist durchaus nützlich. Würden wir weniger Steuern zahlen könnten wir zumindest mit Elterngeld von einem Gehalt leben. Da es aktuell noch nicht drin ist, dauert es noch mit den Kindern.
@thoolb1@hewe26_hella@bundeskanzler Ich sage die Leute wählen aus Protest die Heimat oder den dritten Weg ins Parlament, sofern es natürlich keine tatsächliche Alternative gibt. Verschwindet die Afd entsteht wieder ein politisches Loch und dies würde wohl auch wieder gefüllt werden.
@thoolb1@hewe26_hella@bundeskanzler Das richtig. Damit war auch nicht der Rechtsakt gemeint, sondern dass die CDU sich für ein Verbot ausspricht. Warum sollte man als Afd-Wähler Parteien wählen, die dafür sorgen wollen, dass die eigene Partei verboten wird und die nicht die eigenen politischen Ansichten vertreten?
@thoolb1@hewe26_hella@bundeskanzler Klar die Leute wählen bestimmt die CDU nachdem sie die Partei, die sie eigentlich wählen wollten, verboten hat. Eher wird die Heimat in die Parlamente gewählt.
@_nasir_ahmad_ Falls es noch nicht aufgefallen ist. Muslime werden aktuell mehr abgelehnt und gehasst als in den letzten 20 Jahren. Diese Entwicklung wird auch genauso weiter gehen.
@_nasir_ahmad_ Ich finde es auch bei ihr nicht normal. Wenn man aus gesundheitlichen Gründen den ganzen Körper bedecken muss, versteh ich das. Doch ich werde es nie normal finden, dass Frauen sich unterordnen und versklaven müssen damit Männer ihr Triebe im Grif haben wie im Islam.
Immer brutalere Verbrechen in Deutschland. Gruppenvergewaltigungen, Racheakte von Clans inklusive Folterungen, Grooming Gangs, Schießereien, Messerstechereien, Amokfahrten, sexuelle Übergriffe im Freibad, Hinrichtungen auf dem Jugendamt. Aber daran sollen wir uns gewöhnen. Wir sind ja auch selbst mit Schuld daran, dass nicht jeder so gut integriert ist.
Ein paar Tage heißes Wetter. Wir müssen sofort die gesamte Politik ändern! Am besten ändern wir das Wetter und Klima weltweit, damit es in Zukunft statt 40 °C nur noch 39,5 °C werden! Und zur Not wird das Grundgesetz geändert und ein paar Tausend Milliarden Euro investiert.
Verrückte Zeiten!
„Beamter erzählte mir [..], dass viele Sachbearbeiter inzwischen Angst hätten, Leistungen zu kürzen, weil dann plötzlich ganze Großfamilien vor ihnen stehen könnte.
Anschließend erzählt ein weiterer Polizist von einem Fall, in dem ein Jobcenter-Mitarbeiter nach einer Leistungskürzung mehrfach pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto hatte. Wörtlich: „Und das war noch das Harmloseste.““