Das muss man ganz langsam verdauen, sonst wird man irre bei der Scheiße.
Da gibt es einen ukrainischen Angeklagen in Hamburg, dessen Anwalt sagt, dass sein Mandant im Auftrag der ukrainischen Regierung die Infrastruktur der BRD erfolgreich angegriffen hat. Das sei ihm ein legitimes militärisches Ziel gewesen.
Es handelt sich dabei um dasselbe ukrainische Regime, welches mit Milliardenbeträgen von eben dem Land versorgt wird, welches zum legitimen militärischen Angriffsziel erklärt worden ist. Nun bestreitet das der dem Regime vorsitzende Diktator.
In dieser Konstellation wäre es Hochverrat für die Regierung der BRD weitere Zahlungen an das ukrainische Regime zu tätigen, aber die drehen die Nummer passend.
Der Außenminister der hochverräterischen Regierung erklärt nämlich, dass der Diktator doch sagte, dass alles nicht stimmt und der Prozess in Hamburg sei auch gar nicht abgeschlossen, ergo kann man weiteres deutsches Steuergeld in den blaugelben unkontrollierten Moloch werfen, denn juristisch ist der Hochverrat so nicht gegeben.
Und nun bekommen sie final die Nummer für sich ganz sauber hin. Das ukrainische Regime verbietet dem Angeklagten zu reden und wer nicht reden kann, kann sich nicht verteidigen. Tja, und wer sich nicht verteidigen kann, kann nicht angeklagt werden.
Wir sind unzweifelhaft in einem Irrenhaus🤣😂🤪🤡🥳
Es stimmt schlichtweg nicht, dass Demokratie liberal oder progressiv zu sein habe, wie Sie es immer wieder insinuieren. Wenn Liberalität, Vielfalt und Weltoffenheit eine demokratische Mehrheit erhalten, prägen sie das Regierungshandeln. Wenn nicht, dann nicht. Wenn die Abstimmung über die „Ehe für alle“ keine Mehrheit gebracht hätte, gäbe es die „Ehe für alle“ in Deutschland nicht. Die (in meinen Augen zerstörerische) „Energiewende“ hat im Bundestag immer wieder Mehrheiten gewonnen, deshalb wurden AKWs unbrauchbar gemacht, Kühltürme gesprengt und der „Pfad der Erneuerbaren“ eingeschlagen, der uns den teuersten Strom Europas beschert. Ich muss das akzeptieren, wie Sie auch Wahlergebnisse akzeptieren müssen, die Sie „vulgär“ finden.
Sie und ich müssen auch die Wahlergebnisse in Berlin akzeptieren, bei denen das Gespenst von Enteignung und Vergesellschaftung wieder aus der historischen Mottenkiste gestiegen ist und sich mit Antisemiten, Terror-Freunden und organisierter Kriminalität verbunden hat. Das war Ihnen freilich keine kritische Erwähnung wert, obwohl Ihre Partei, die SPD eigentlich wissen sollte, dass auch Eigentum unter dem Schutz des Grundgesetzes steht. Es planvoll anzutasten, führt immer und verlässlich zu wirtschaftlichem Niedergang, Unfreiheit und Knechtschaft.
Sich die Demokratie zur parteipolitischen Beute zu machen, wie Sie es mit solchen Reden und Auftritten immer wieder tun, ist der eigentliche Ruin der Demokratie und ihrer Akzeptanz. „Schützen wir unser Verfassungsgericht vor möglichen Angriffen durch die Verächter des Rechtsstaates“, haben Sie in Karlsruhe gesagt. Ich würde hinzufügen: Schützen wir unsere Verfassung vor Verächtern von Mehrheiten und Demokratie wie Ihnen, die auf offener Bühne die Unterscheidung vornehmen zwischen vulgärer und wünschenswerter Demokratie, die dem Wähler nicht mit Hochmut statt Demut begegnen und vermeintlich besser wissen, was gut für die Menschen ist. Ich habe mir 24 Jahre meines Lebens solche Reden anhören müssen. Es ist nicht nur vulgär. Es ist genug.
Mit freundlichen Grüßen,
Ralf Schuler
Offener Brief an Frau Amann.
Sehr geehrte Frau @MelAmann,
es ist schon ein bemerkenswertes Schauspiel, wenn ausgerechnet eine Journalistin anderen Journalisten öffentlich den Verlust von Vernunft, Sachlichkeit oder journalistischer Qualität vorwirft und dabei offenbar sehr selektiv entscheidet, welche Fakten einer Betrachtung würdig sind und welche besser dort bleiben, wo sie niemanden beim schönen Narrativ stören.
Sie haben versucht @JasminKosubek unter Berufung auf einen medizinischen Fachartikel öffentlich zu diskreditieren. Das kann man tun, journalistische Kritik gehört zu einer freien Gesellschaft, allerdings gilt auch für Sie ein kleiner, möglicherweise etwas lästiger Grundsatz:
Wer andere an den journalistischen Pranger stellt, sollte damit rechnen, dass irgendwann jemand die gleiche Lupe auf die eigene Arbeit richtet, denn bei COVID-19 gibt es inzwischen eine Vielzahl von Fragen, die man nicht dadurch verschwinden lassen kann, dass man diejenigen, die sie stellen, mit einem Etikett versieht.
Wie wurden Todesfälle tatsächlich erfasst?
Welche Rolle spielten Vorerkrankungen?
Wie wurde zwischen „an“ und „mit“ COVID unterschieden?
Welche unterschiedlichen Melde- und Zertifizierungspraktiken gab es international?
Wie zuverlässig sind Vergleiche zwischen Ländern, wenn unterschiedliche Teststrategien, Definitionen und Erfassungsmethoden verwendet wurden?
Und weshalb wird die Übersterblichkeit inzwischen von internationalen Institutionen selbst als wichtige zusätzliche Größe betrachtet?
Das sind keine Fragen aus irgendeinem Hinterzimmer des Internets, das sind Fragen, die wissenschaftlich und institutionell diskutiert worden sind und werden. Selbst die WHO weist darauf hin, dass gemeldete COVID-Todeszahlen aufgrund unterschiedlicher Test-, Melde- und Zertifizierungspraktiken kein vollständiges Bild der tatsächlichen Auswirkungen der Pandemie ergeben und dass deshalb auch die Übersterblichkeit im Hinblick auf die Impfungen betrachtet werden muss.
Unglaublich aber wahr: Eine Statistik ist nicht automatisch unangreifbare Wahrheit, nur weil sie aus einer offiziellen Quelle stammt. Das sollte insbesondere jemand wissen, der andere Menschen öffentlich wegen angeblich mangelnder Sachlichkeit beurteilt.
Noch interessanter wird es bei der Frage, wie innerhalb politischer und institutioneller Strukturen tatsächlich kommuniziert wurde. Nicht alles, was in einer Behörde, einem Ministerium oder einer internationalen Organisation besprochen wird, findet anschließend als hübsch formuliertes Dokument den Weg ins Internet. Wer ernsthaft glaubt, staatliche und internationale Kommunikation bestehe ausschließlich aus schriftlich archivierten Anweisungen, die später bequem per Suchmaschine gefunden werden können, hat vermutlich eine ausgesprochen romantische Vorstellung davon, wie Institutionen funktionieren.
Das Entscheidende ist deshalb nicht einmal, ob jede einzelne Behauptung, die während der Pandemie kursierte, richtig war, sondern, warum wurden manche Fragen überhaupt so behandelt, als dürften sie nicht gestellt werden? Genau dort beginnt die Grenze zwischen Aufklärung und vorgefertigtem Narrativ.
Nun kommen wir zu Ihrer journalistischen Arbeitsweise:
Sie scheinen ausgesprochen überzeugt davon zu sein, sehr genau zu wissen, welche Menschen seriös sind, welche Aussagen zulässig sind und welche Personen öffentlich diskreditiert werden dürfen. Das ist eine interessante Position. Nur ist Journalismus eigentlich etwas anderes, Journalismus bedeutet nicht, dem Publikum mitzuteilen, welche Meinung es anschließend gefälligst zu haben hat. Journalismus bedeutet, Fragen zu stellen, auch unangenehme oder gerade unangenehme. Und zwar nicht nur an diejenigen, die politisch auf der anderen Seite stehen, auch an die eigene -in Ihrem Fall offensichtlich linke- Seite.
Denn wenn eine Journalistin nur dann besonders energisch nach „Fakten“ verlangt, wenn die Fakten dem politischen Gegner schaden können, während sie bei den eigenen politischen Narrativen erheblich großzügiger mit Widersprüchen umgeht, entsteht irgendwann ein ziemlich unangenehmer Verdacht: Vielleicht geht es gar nicht mehr um Fakten, vielleicht geht es um die Auswahl der Fakten und das wäre für eine selbstgefällige Journalistin wie Sie doch eine ausgesprochen ungünstige Entwicklung.
Sie sind Juristin. Sie wissen daher vermutlich besser als viele andere, dass eine Behauptung nicht dadurch wahr wird, dass sie oft wiederholt wird. Sie wissen auch, dass man zwischen einer Tatsachenbehauptung, einer Interpretation, einer Bewertung und einem bloßen Verdacht unterscheiden sollte.
Warum also wird dieser Maßstab nicht konsequent auf alle Seiten angewandt?
Warum darf der eine Zweifel äußern, während der andere dafür öffentlich als unseriös dargestellt wird?
Warum wird eine unbequeme Frage nicht einfach beantwortet, sondern -insbesondere durch Sie- die Person angegriffen, die sie stellt?
Und warum scheint es inzwischen fast schon als journalistische Tugend zu gelten, Menschen möglichst schnell in politische Schubladen zu stecken?
Vielleicht wäre es an der Zeit, diese Methode einmal umzudrehen.
Nicht:
„Wer sagt das?“
Sondern:
„Ist es wahr?“
Nicht:
„Zu welchem politischen Lager gehört diese Person?“
Sondern:
„Welche Belege gibt es?“
Nicht:
„Passt das in unser bisheriges Narrativ?“
Sondern:
„Was machen wir, wenn die Fakten unserem Narrativ widersprechen?“
Das wäre Journalismus, der Rest ist politische Kommunikation mit Presseausweis.
Genau deshalb ist auch Ihre offensichtliche Begeisterung für die immer gleichen politischen Talkshowformate durchaus nennenswert. Man kann natürlich von einer Sendung zur nächsten tingeln, dort die immer gleichen Argumentationsmuster wiederholen und sich gegenseitig versichern, wie vernünftig man doch sei, aber dann wäre da noch eine Entwicklung, die Sie als politische Journalistin vielleicht nicht ganz ausblenden sollten:
Die politische Landschaft verändert sich. Friedrich Merz hat den Anspruch formuliert, dass die Zeit einer politischen Dominanz der Linken vorbei sei, und auch wenn man fehlende Ernsthaftigkeit seiner Aussage vermuten darf, die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre zeigen deutliche Verschiebungen der politischen Kräfteverhältnisse. Bei der Bundestagswahl 2025 verloren SPD und Grüne gegenüber 2021 erheblich und auch die Umfragen zeigen ein klares Bild in Richtung Mitte-rechts-konservativ. Selbst die immer mehr linksorientierte CDU muss erhebliche Verluste hinnehmen.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass „links“ über Nacht verschwunden wäre. Es bedeutet aber sehr wohl, dass sich die gesellschaftliche und politische Nachfrage verändert und dass es für Menschen, deren berufliche Sichtbarkeit bislang stark innerhalb eines bestimmten politischen und medialen Milieus funktioniert hat, eine durchaus spannende Zukunftsfrage geben könnte:
Was machen Sie eigentlich, wenn das Publikum irgendwann nicht mehr bereit ist, ihre immer gleichen politischen Deutungen zum x-ten Mal als journalistische Erkenntnis entgegenzunehmen?
Was machen Sie, wenn die Talkshow-Einladungen weniger werden, wenn die immer gleichen Gesprächsrunden irgendwann feststellen, dass es außerhalb ihrer eigenen politischen Blase inzwischen sehr viel mehr Menschen gibt, die widersprechen?
Wenn ein Teil des Publikums den Eindruck gewinnt, dass bestimmte Medien nicht mehr zwischen journalistischer Recherche und politischer Einordnung unterscheiden, sondern zunehmend nur noch die jeweils erwünschte Sichtweise reproduzieren?
Und was machen Sie, wenn genau jene politischen und medialen Gewissheiten, auf denen Ihre öffentliche Bedeutung heute anscheinend beruht, morgen nicht mehr dieselbe gesellschaftliche Resonanz besitzen?
Vielleicht wäre das ein guter Zeitpunkt, sich vorsorglich eine ganz einfache journalistische Fähigkeit zu bewahren, nämlich die, auch dann noch interessant zu sein, wenn die politische Mehrheitsmeinung sich verändert. Denn falls tatsächlich das eintritt, was Sie und andere offenbar für ausgeschlossen halten, nämlich dass sich das politische Kräfteverhältnis weiter verschiebt, wäre es ausgesprochen unklug, die eigene journalistische Existenz so eng an ein einziges politisches und staatstreues Deutungsmilieu zu binden.
Wer heute glaubt, die Deutungshoheit dauerhaft gepachtet zu haben, könnte morgen feststellen, dass das Publikum längst weitergezogen ist.
Was bleibt von Ihrer einst öffentlichen Stimme übrig, wenn Ihnen irgendwann niemand mehr zuhören möchte, weil er bereits vorher weiß, welche Antwort auf jede Frage kommen wird? Das wäre dann allerdings kein politisches Problem, das wäre ein journalistisches und Ihr ganz eigenes.
Man könnte allerdings auch einmal außerhalb der eigenen Echokammer nachsehen, das wäre möglicherweise weniger bequem, dafür aber journalistisch wesentlich interessanter, denn eine freie Gesellschaft braucht keine Journalisten, die dem Publikum erklären, welche Sichtweise es übernehmen soll.
Sie braucht Journalisten, die Macht kontrollieren, Institutionen hinterfragen, Widersprüche sichtbar machen und vor allem diejenigen aushalten, die widersprechen.
Alles andere erinnert irgendwann unangenehm an jene Zeiten, in denen es ebenfalls eine offiziell erwünschte Wahrheit gab und Abweichungen davon weniger als Diskussionsbeitrag denn als Störung betrachtet wurden. Keine Sorge, ich unterstelle Ihnen selbstverständlich nicht, dass Sie in der DDR leben oder DDR-Verhältnisse zurückhaben möchten, aber ein kleines historisches Gedankenspiel wird man sich ja wohl noch erlauben dürfen:
Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn Journalisten nicht mehr fragen, ob der Staat recht hat, sondern nur noch, wie man die staatliche Position möglichst überzeugend verteidigt?
Eine ziemlich wichtige Frage, gerade für jemanden, der anderen Journalisten mangelnde Vernunft vorwirft und vielleicht sollten Sie sich noch eine andere Frage stellen:
Was würde eigentlich passieren, wenn Sie sich einmal öffentlich irren? Insbesondere bei einem Thema, bei dem Sie heute mit großer Gewissheit über andere urteilen.
Würden Sie dann ebenfalls so vehement für Differenzierung eintreten?
Oder gilt die Forderung nach Differenzierung nur solange, wie sie anderen abverlangt wird?
Das Publikum darf übrigens durchaus selbst denken.
Es braucht keine journalistische Gouvernante, die ihm erklärt, welcher Gedanke gerade gesellschaftlich genehm ist. Und es braucht auch niemanden, der ihm vorsorglich erklärt, welche Journalisten man ernst nehmen darf und welche nicht, das kann das Publikum durchaus selbst entscheiden.
Vielleicht ist genau das die größte Zumutung für jeden Journalisten wie Sie, der sich daran gewöhnt hat, nicht nur Informationen zu liefern, sondern gleich die dazugehörige Bewertung mitzuliefern, aber Frau Amann, Menschen sind durchaus in der Lage, selbst zu denken.
Und wenn Ihre Argumentation diese Menschen nur noch dadurch überzeugen soll, dass Sie die Person auf der anderen Seite diskreditiert, statt sich mit deren Argumenten auseinanderzusetzen, dann sollten Sie vielleicht nicht zuerst über den Verstand des Gegenübers sprechen, Sie könnten zunächst einmal in den eigenen Spiegel schauen, das wäre zumindest ein Anfang.
Mit freundlichen Grüßen
Miss Eve
@HubertAiwanger Nicht lamentieren und kommentieren lieber Herr @HubertAiwanger. Handeln Sie doch bitte auch mal. Da hätten die freien Wähler auch mehr Zuspruch!
Das ist der größte Militärhaushalt seit 1945. Deutschland versinkt in Kriegsschulden. 27 Milliarden mehr als dieses Jahr für das Wettrüsten sind einfach nur krank. Das Steuergeld der Bürger wird schlicht verbrannt für Waffen, die niemand braucht, denn jeder Kredit muss irgendwann mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt werden. Die Bundesregierung kürzt brutal bei Rente, Gesundheit und Pflege, um diese wahnwitzige Hochrüstung bezahlen zu können. Man kann nur hoffen, dass dieser Haushalt der letzte Haushalt ist, den Merz und Klingbeil vorlegen können. Weg mit dieser Regierung!
5,8 TB sensible Senatsdaten im Darknet – auch Notfallpläne und Verteidigungspapiere. Wir werden von Unfähigen regiert. Es macht einen Unterschied, ob man Versprechen abgibt oder wirklich regieren kann. CDU, SPD und Grüne können es erwiesenermaßen nicht.
https://t.co/wqjsqimMSo
Das muss man sich mal vorstellen: trotz klarer Beweislage, Verhaftungen und Anklage des Generalbundesanwalts wurde nicht mal der ukrainische Botschafter einbestellt. Stattdessen werden der #Ukraine weitere deutsche Milliarden nachgeworfen. #Nordstream https://t.co/2XgFcF8K74
Polizei-Leaks
1. Warum deckt der Staat die Morde an 6 Bediensteten?
2. Spur führt in die SPD-Staatskanzlei.
3. Die Opfern mussten sich setzen und die Hände auf den Tisch legen, bevor sie reihum exekutiert wurden.
4. Fluchthelferin und Ehefrau gelten intern als Mittäter, sind aber auf freiem Fuß.
5. Kurzum: Die Ermittlungsakten widersprechen den Darstellungen der Zeitungen und Politiker diametral.
6. Das ganze war keine „Beziehungstat”, vielmehr geplant und angekündigt. Auf dem Foto erkennt man auch keinerlei Bedrohung der Fluchthelferin.
Die Recherche beruht wohl darauf, dass Beamte die Verschleierung der Tat nicht gutheißen und deshalb vertrauliche Unterlagen durchstechen. Bei den RKI-Protokollen war es genau so.
Das macht Hoffnung, dass die Sache aufgeklärt wird. Es kann nicht sein, dass sechs Jugendamtsmitarbeiter erschossen werden und man danach einfach zur Tagesordnung übergeht. Es steckt wohl viel dahinter, bis hin zum langjährigen illegalen Aufenthalt des Mörders in Deutschland und der SPD-NGO, die ihm half.
Link: https://t.co/kyy4OlPfFW
Wie aus den Plenarprotokollen des Bundestages hervorgeht, hat die CDU am 5. März 2026 gemeinsam mit allen anderen Parteien einen AfD Antrag zum »Stopp des Bürgergeldes bei Haftbefehlen« abgelehnt.
BREAKING NIUS: Der Bundeskanzler muss sich erklären! Wenn Friedrich Merz nach der RTL-Sendung wirklich zu Kinderärztin Merscher gesagt haben sollte, ihre Kritik an ihm sei "strafffällig" gewesen, dann hätte der Bundeskanzler eine Bürgerin bedroht und eingeschüchtert und ihr Grundrecht aus Artikel 5 GG massiv verletzt. Der Chef der Exekutive, der eine Bürgerin für eine Meinungsäußerung bedroht - das wäre einzigartig.
🇷🇸 Novak Djokovic just reminded everyone what real backbone looks like.
In his new Amazon documentary he explains why he never took the COVID vaccine: he was healthy, already had natural immunity, and wasn’t a threat to anyone.
“It’s my freedom to choose what goes into my body. That fundamental right was taken from a lot of people.”
He lost Grand Slams and tournaments because he refused to bend.
Politicians tried to make an example out of him. He paid the price and never folded.
24 Grand Slam titles. All-time weeks at No. 1. And still the guy who put principle above everything.
They couldn’t break him. That’s a real champion.
Source: CNN / Writer: Sol
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
The unvaccinated were the most hated people on Earth. They lost their jobs. Friends and families disowned them. They were reported and arrested. Society treated them like lepers…and 7 years later…it turns out that they were right about everything…
Selbst die BILD ist entsetzt...
Mail von Martenstein
Sehr geehrte Daniela Behrens,
Sie sind in der SPD und Innenministerin von Niedersachsen. Unter Ihrer Federführung ist ein Kandidat von der Landratswahl in Friesland ausgeschlossen worden. Martin Sichert ist in der AfD, einer legalen Partei.
Sie kann nach Ansicht vieler Juristen auch gar nicht verboten werden. Man bräuchte dazu Beweise. Die liegen nicht vor.
Die AfD steht bei fast 30 Prozent. Der Wahlausschuss stimmte dem Ausschluss zu. Das ging flott. Woran erinnert uns das?
Sichert wird unter anderem vorgeworfen, dass er gegen das Hissen der Regenbogenfahne vor Rathäusern ist. Diese Fahne stehe, meint er, für eine bestimmte Ideologie. Auch die Hakenkreuzfahnen hätten einst für eine Ideologie gestanden.
Zwar kann man beide Ideologien nicht gleichsetzen, aber im Kern stimmt es: Beide Fahnen sind politische Bekenntnisse. Sichert wird auch seine Behauptung als illegal vorgeworfen, 75 Prozent der aktuellen Tuberkulosefälle beträfen Migranten. BILD hat nachrecherchiert. Es sind sogar 77 Prozent.
Soll es in Deutschland wieder verboten sein, die Wahrheit zu sagen?
Das, was Sie tun, erinnert mich an Erdogans Türkei. Auch dort wird die Opposition mit fadenscheinigen Gründen von Wahlen ausgeschlossen.
Früher hieß es oft: Geht doch in die DDR, wenn es euch hier nicht passt. Ihnen möchte ich raten: Gehen Sie nach Ankara.
Hochachtungsvoll
Harald Martenstein
https://t.co/cWElGNyA6m
Das ist übrigens Carsten Linnemann, der neue Gesundheitsminister in Merz' Kabinett: "Wenn man mich jetzt aufgestellt hätte als Gesundheitsminister, wär' ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen, die Leute hätten gefragt 'wieso wird der Gesundheitsminister?'"
Immer wieder posten.
Immer wieder Vorher —>Nachher vergleichen.
Immer wieder vor Augen führen, wie sehr der Wähler belogen wurde.
Nie mehr die #LügenUnion wählen.