Bill Clinton: “The Palestinians were offered a state. They refused. A state wasn't their goal. Killing Jews was."
This must be shared every single day.
Ich hätte nicht gedacht, dass zu meinen Lebzeiten offener Judenhass in Europa möglich sein würde. Rechte mussten ihn wenigstens hinter Codes und Doublespeak verstecken.
Aber Muslime und Linke dürfen offenbar ungeniert antisemitisch auftreten, wenn sie das wollen.
Zum Kotzen.
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.
@hyperionzan@FranzSchellhorn@DerKeiler Was ist denn das für ein Argument? Nur weil historisch eine Situation (mit)erschaffen wurde, ist Terrorismus ok? Täglich ergeben sich aufgrund ökonomischer, militärischer, politischer Probleme neue Strukturen/Organisationen… Ich nehme an,
Libanon wäre ohne Hizbollah besser dran.
@HBuergler@HeikoHeinisch Völkermord - gewichtiges Wort.
Vielleicht wäre es wichtig die Sachkenntnis in dieser Sache zu berücksichtigen. Ich nehme an, Sie wissen, dass die Hamas Völkermord an den Juden Begehen möchte? Die Schwierigkeit des IStGH Israel irgendwas anzulasten, sind Ihnen wohl nicht bekannt.
Die #Hamas steht seit 2001 auf der EU-Terrorliste, aber ein Wiener Richter befindet 2026, "diese sei zwar einerseits #Terrororganisation, andererseits aber auch gewählte Vertretung der Palästinenser im Gazastreifen" und wertet daher Unterstützung der Hamas nicht als Unterstützung einer Terrororganisation. Und die Staatsanwaltschaft verzichtet auf Berufung. Ist das einfach nur mangelnde Sachkenntnis oder schon Kapitulation, wie @RusenTimurAksak meint?
https://t.co/ZWiCXpTaot
Viele Medien, darunter u.a. @ORF und @derStandardat berichten prominent und unkritisch über den aktuellen „Jahresbericht“ der „Dokustelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus“. Aber offensichtlich hat sich bislang kein Medium die Mühe gemacht, ein wenig Hintergrundrecherche zu betreiben. Die Organisation weist vielfältige Verbindungen zu Akteuren aus dem islamistischen Spektrum auf. Drei von vielen Beispielen:
Im Oktober 2024 deckte der Nationalratsabgeordnete @yannickshetty auf, dass ein Vorstandsmitglied der Dokustelle Hamas-verherrlichende Postings veröffentlicht hatte, während die Dokustelle staatlich finanziert Workshops zu „antimuslimischem Rassismus“ für 10-14-jährige Kinder an Schulen hält (Details siehe Link unten). Shetty schrieb deshalb: „Diese Personen werden - steuergeldfinanziert - für Antirassismus-Workshops bei Kindern eingesetzt? Das kann doch nicht wahr sein. Gibt es in drei beteiligten Ministerien gar keine Qualitätssicherung?“ – Aber offensichtlich hat das niemanden in der österreichischen Medienlandschaft interessiert.
Dunia Khalil, die Leiterin der Rechtsberatung der Dokustelle, moderierte am 28.11.2025 eine Veranstaltung zum Thema „The Criminalisation of Palestine Solidarity in Austria”, an der mehrere Akteure aus der anti-israelischen und antisemitischen Szene in Österreich teilnahmen, darunter Andrea Chiara Bauco vom European Legal Support Center (BDS-Unterstützer), Vertreter von BDS Austria und von Dar Al Janub. Dar Al Janub wird vom DÖW als antisemitischer Verein bezeichnet. Seit über einem Jahr wird wegen mutmaßlicher Unterstützung der Hamas gegen den Verein ermittelt.
Die Dokustelle arbeitet mit CAGE zusammen. CAGE steht in Verdacht, Terrororganisationen wie al-Qaida zu unterstützen. Zudem wird ihr von Kritikern vorgeworfen, die Scharia-Rechtsprechung zu befürworten und sich zu weigern, sich klar gegen die Todesstrafe durch Steinigung und gegen weibliche Genitalverstümmelung zu positionieren. An diesen Positionen stört sich die Dokustelle ebenso wenig, wie daran, dass CAGE Austria zu einer Iftar-Feier den bekannten deutschen Salafisten Marcel Krass und den Londoner Direktor von CAGE, den Islamisten und Kalifats-Verfechter Dr. Adnan Siddiqui als Redner geladen hat. Adnan Siddiqui wird im britischen Telegraph wie folgt zitiert: „Jihad is an ‘important concept’ and in some cases suicide bombings are ‘a price worth paying’.”
Aufgrund dieser und etlicher weiterer Verbindungen ins islamistische Spektrum sollten Medien Zahlen und Berichte der Dokustelle Islamfeindlichkeit eigentlich mit Vorsicht behandeln, statt sie einfach zu übernehmen. Vermutlich hat sich keines der berichtenden Medien die Mühe gemacht, die Kriterien zu überprüfen, nach denen die Dokustelle arbeitet, noch welche Agenda sich hinter den Begriffen und Konzepten „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ verbirgt.
Mit dieser unkritischen Berichterstattung wird eine Organisation aufgewertet und legitimiert, die sich in einem mehr als fragwürdigen Umfeld bewegt. Würden Berichte von Organisationen, die Verbindungen ins rechtsextreme Spektrum aufweisen, ebenso unkritisch übernommen werden?
Zum Thread von Yannick Shetty geht es hier, weitere Links im nächsten Tweet: https://t.co/3lvdfZjTTH /1
Bis heute ist der n #Gaza kein #Genozid zu sehen.
Dies bestätigen quasi alle neutralen Experten, der IGH, der Chefankläger des IStGH, die Bundesregierung, die Regierung von UK, die USA, …..
The former President of the ICJ just destroyed the “Israel is committing genocide” lie.
Joan Donoghue (who presided over the South Africa v. Israel case) on Hardtalk:
“It didn’t decide that the claim of genocide was plausible… The shorthand that often appears… isn’t what the court decided.”
The Court only said Palestinians have plausible rights to be protected from genocide. It made no finding that Israel was plausibly committing genocide.
Watch her say it herself. The media and activists have been misrepresenting this and lying for 18+ months.
Dieter Nuhr sagte, es sei „ein Trauerspiel, dass die Ablehnung des Antisemitismus heute gerade im Kulturbetrieb alles andere als selbstverständlich ist.” Und er fügte hinzu: „Das macht mich fassungslos.”
Ich teile diese Fassungslosigkeit. Denn was sagt es über ein Land aus, dass es einen Preis verleihen muss für etwas, das eine Selbstverständlichkeit sein sollte? Dass man ausgezeichnet wird, weil man Antisemiten Antisemiten nennt, dass man Mörder Mörder nennt? Wir stehen heute hier, weil das Selbstverständliche außergewöhnlich geworden ist. Das ist die eigentliche Nachricht dieses Abends. Und sie ist bitter.
@motihari1903go Stellen uns daheim dieselbe Frage. Wollen wir für diese Headlines tatsächlich zahlen? Oder nicht.
Ist es uns das wert? Ist die zum Teil hochmoderne investigative Redaktion noch objektiv oder sind es doch Klicks, die zählen und daher reine Meinungsmacherei? Reißleine? Wann?
500.000 Tote in Syrien:😴
375.000 Tote im Jemen:😴
5.400.000 Tote im Kongo:😴
235.000 Tote in Afghanistan:😴
500.000 Tote im Sudan:😴
300.000 Tote im Irak:😴
70.000 Tote in Gaza, mehrheitlich Hamas-Terroristen: 😡 - Eskalierende Empörung.
Kann mir das jemand erklären?
The Committee to Protect Journalists, the organization that Nicholas Kristof used as a major source for his "dog rape" story, has been caught silently removing the names of people from their list of journalists killed in Gaza.
Because those "journalists" turned out to be less interested in reporting the news and more interested in killing Jews.
Instead of acknowledging that they mistakenly put the names of terrorists on their journalist list, they silently deleted them instead.
Because acknowledging they made a mistake would be giving Israel a little bit of credit, and they'd rather do anything than that.
Less than 12 hours ago, she was the motionless victim on a stretcher with a neck brace. Today she’s the resilient, fully recovered survivor, just in time for flowers and attention.
These scammers don’t even try to make it believable anymore. They know millions of idiots will ignore the fake injuries, blatant lies, and manipulation as long as the grifter flashes a peace sign and says “Free Palestine.”
@SichrovskyPeter Gute Frage. Aber die Youngsters, die hier mit Handy, Pali-Tuch, guter Laune auf Rettungsmission sind, glauben sie sind im Recht, nicht im Krieg und überhaupt die besseren Menschen.
@AtticusJazz Genau!! Heute in der Millennium City in Wien dachte ich mir, wie kann es sein, dass so viele junge Frauen sich verhüllen und nicht ihre Mütter und Grossmütter hochhalten?
Für Interessierte hier ein Update zum Thema "Islamophobie" als Kampfbegriff, zur Einstellung der EU-Förderung, Finanzierung aus Katar, zu laufenden Ermittlungen und Farid Hafez' gescheitertem Versuch, den Muslimbruderschaft-Experten und Extremismusforscher Lorenzo Vidino zu verklagen. Immerhin gibt es auch drei gute Nachrichten.
Das Europäische Parlament (Zitat) "bedauert, dass der österreichische Politikwissenschaftler Farid Hafez wiederholt Mittel aus dem Haushalt der Union erhalten hat, obwohl er eng mit der Muslimbruderschaft und der türkischen Regierung verbunden ist, die versuchen, unabhängige Journalisten und Medienfreiheit unter dem Vorwand der Islamfeindlichkeit zum Schweigen zu bringen" heißt es in einer vom EU-Parlament angenommenen Entschließung. Die EU-Kommission wird darin schon 2021 aufgefordert, die Kriterien für die Förderfähigkeit zu ändern, "um zu verhindern, dass Einzelpersonen und Organisationen mit derart beunruhigenden Ansichten Unionsmittel erhalten“. (Quellen s. unten)
Der "Islamophobieforscher" Farid Hafez ist der Herausgeber des jährlich erscheinenden "European Islamophobia Report" (EIR). Eine gute Nachricht vorweg: Die EU-Förderung des Reports wurde 2020 nach Untersuchungen, die ein offener Brief an Ursula von der Leyen ausgelöst hatte, eingestellt.
Neben mir waren im Report über die Jahre hinweg unter anderem gelistet: @SeyranBerlin, Gerhard Weinberger, @ednanaslan, Kenan Güngör, @HeikoHeinisch, @ElhamManea, @daoud_kamel, @SigridHerrmann, @ConstSchreiber, Martina Salomon (Kurier), Lisa Nimmervoll und Hans Rauscher (beide DerStandard), Clemens Neuhold @neuholder und Gernot Bauer @bauer_gernot (beide PROFIL), @susannschroeter, Mouhanad Khorchide, @AhmadMansour__ , Terre des Femmes, Dokustelle Politischer Islam und die Israelitische Kultusgemeinde (IKG).
Der Islamophobia Report spricht gern von einem europäischen "islamophoben Netzwerk".
Herausgeber Farid Hafez ist Mitarbeiter der "Bridge Initiative" (an der Georgetown University in Washington DC) und schreibt für Muslimbruderschaft-nahe Medien wie Al-Jazeera, Middle East Eye und TRT. Die "Bridge" widmet sich der "Islamophobieforschung" und wurde lt. einer jüngst veröffentlichten Studie im Jahr 2024 mit 630.000$ von Katar, dem Hauptsponsor der Muslimbruderschaft, unterstützt. Das Projekt ist derzeit Gegenstand von Untersuchungen, erstens, weil Mitarbeitern Nähe zur Hamas und die Verteidigung derselben und der "Holy Land Foundation" (die in der Vergangenheit bereits wegen finanzieller Unterstützung der Hamas angeklagt und verurteilt worden war) in öffentlichen Beiträgen vorgeworfen wird, und zweitens, weil jüngst ein abgeschlossener Sponsorvertrag mit Katar bekannt wurde, der eine Klausel enthält, in der Katar gegenüber der Georgetown University ein Mitspracherecht bei Themen von universitären Veranstaltungen/Konferenzen und bei der personellen Besetzung eingeräumt wird.
Die "Bridge Iniative", (Finanzierung durch Drittmittel aus der Prince Alwaleed Bin Talal Stiftung) erstellt unter anderem sg. Factsheets über Personen, die Steckbrief-ähnlich auf der Website veröffentlicht werden. Laut eigenen Angaben ist Farid Hafez daran beteiligt. Mir wurde wie vielen anderen Personen aus Wissenschaft und Journalismus ein solches Factsheet zuteil. Wegen anhaltender Proteste mussten die Factsheets jedoch im vergangenen Jahr von der Website entfernt werden, nach Einstellung der EU-Förderung für den "European Islamophobia Report" ein weiterer Erfolg.
Die dritte gute Nachricht: Die Versuche von Farid Hafez, den Extremisforscher Lorenzo Vidino, der u.a. Forschungen zur Muslimbruderschaft vorgelegt hat, wegen Verleumdung zu verklagen, sind gescheitert. Auch die zweite Instanz hat die Klage abgewiesen.
@fabian_schmid@anna_thalhammer@janmarchart
Einige Quellen:
-Artikel von @HeikoHeinisch und mir:
https://t.co/sb7bYRFmgw
-Offener Brief an Ursula von der Leyen: https://t.co/y7CGHU70gO
-mein Kommentar im Falter.: https://t.co/Hfwi5Zow5D
- Artikelserie von Florian Markl bei @MENA_WATCH https://t.co/CbikhKC9l8
- @bauer_gernot (Profil) hatte schon 2015 über den Islamophobia Report berichtet: https://t.co/FJbiKMMnzs
-o.g. Studie zum Download, S.15: https://t.co/gh3rnRia1E
-o.g. EU-Dokument findet sich unter Ordnungsnr. 394 hier:
https://t.co/tZwGjGzigT
https://t.co/89YxE1A9Pt
@philbrokes@MartinEntgegnet Unglaublich. Es ist wirklich ein Albtraum für alle, die nach Objektivität ringen und versuchen sich nicht schon davor einschüchtern zu lassen. Erschreckend was da überall für ein Mob herrscht. Blind vor Hass.