Aufregung im ZDF-Fernsehgarten: Andrea Kiewel zeigt gut gelaunt auf eine Pokemon-Karte mit Schriftzeichen und sagt »Ching Chong Chaang«. Auf Rassismusvorwürfe folgt nun die vom Sender übermittelte Entschuldigung. https://t.co/L2t04eiIHe
Die Politik muss sich rasch überlegen, wie sie mit dem Problem unmündiger Straftäter umgehen will. 9 Überlegungen & 1 Vorschlag.
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1. Teils werden Kinder von Kriminellen eingesetzt, weil sie quasi immun sind, teils ermutigt das die Kinder selbst zu Straftaten.
1/
St. Thomas More was executed on this day in 1535.
He was Lord Chancellor of England, the highest legal office in the kingdom.
His last words were that he died 'the King's good servant, but God's first.'
He had refused to swear an oath placing royal authority above the Church.
Henry VIII had him beheaded.
Four hundred years later, to the day, the Catholic Church canonised him.
Die deutsche politische Linke
Der verspätete 68er
Die Bürgerstochter
Der Schwarze
Die Bunthaarige
Der Problempony
Das Transzebra
Aufzählung von links nach rechts in aufsteigender Reihenfolge des Extremismusgrades
I love that we’re the new Rome. Peace with Persia in the afternoon and a gladiator fight in the evening, all on the Emperor’s birthday. Another 1,000 years.
Nächster Rückschlag bei Stuttgart 21: Bauarbeiter haben zu tief gegraben und müssen jetzt gegen einen Balrog kämpfen
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Ein banales, aber typisches Beispiel für den umsichgreifenden Wahnsinn in diesem Land.
Rewe-Filiale in Potsdam:
Ich wollte ein einzelnes Sesamkorn kaufen. Kein ganzes Burger-Brötchen. Keine Packung Buns. Einfach ein Sesamkorn.
Es lagen 9 Sorten Burger-Brötchen im Regal, alle in Tüten, die kleinste Packung enthielt 4 Stück. Auf jedem Brötchen: geschätzt 73 Sesamkörner.
Ich fragte einen Mitarbeiter nach einzelnen Sesamkörnern, doch er erklärte, dass es gerade keine losen Sesamkörner gäbe.
Ich: „Und einfach ein Brötchen öffnen und ein Sesamkorn in diese leere, für Backwaren vorgesehene Selbstbedienungszone legen geht nicht?“
Er schaute mich an, als hätte ich gefragt, ob ich die Pfandrückgabe mit einem lebenden Alpaka testen dürfte, wollte aber seinen Chef fragen.
Als ich von meiner Runde kam und wieder vor der leeren Backwarenpräsentationsmulde stand, war sein Chef auch gerade da.
Ich: „Schön, dass Sie hier sind. Ich möchte ein einzelnes Sesamkorn kaufen. Könnten Sie bitte eine Tüte Burger-Brötchen öffnen?“
Von ihm folgte eine lange Erklärung, warum das nicht möglich wäre:
Das dürfe er nicht, weil er es nicht dürfe, weil nämlich das Sesamkorn produktrechtlich kein eigenständiger Verkaufsartikel sei, sondern ein sogenannter anhaftender Oberflächenbestandteil eines zusammengesetzten Backerzeugnisses. Sobald man es vom Brötchen löse, verliere es seinen dokumentierten Zusammenhang mit der Backcharge. Außerdem könne man nicht ausschließen, dass es sich um ein Mohnkorn handele, falls es unterwegs optisch ermüde.
Die Herkunft sei ebenfalls nicht mehr zweifelsfrei nachweisbar, weil der Zettel ja an der Tüte hänge und nicht am Korn. Und den könne man unmöglich an das Sesamkorn kleben, ohne das Verhältnis von Etikett zu Ware grob zu verfälschen. Außerdem sei gerade die Qualitätssicherung im Haus.
Ich: „Na großartig. Dann würde ich gern mit denen sprechen. Vielleicht können die mir erklären, ob ein Sesamkorn noch Sesam ist, wenn es den Kontakt zum Brötchen verliert.“
Er sagte, er möchte nicht, dass ich mit ihnen spreche, wenn ich mich nur beschweren will.
Und überhaupt, er könne dafür nichts. Es gebe schließlich Regeln.
Ich: „Ja, grenzenlos bescheuerte Regeln. Und natürlich sind Sie schuld daran. Schließlich machen Sie diesen Irrsinn mit. Wenn in diesem Land ein Mensch kein Sesamkorn mehr erwerben kann, ohne dass vorher die Brötchenoberflächenverantwortung geklärt wird, dann haben wir als Gesellschaft endgültig fertig.“
Wütend und kopfschüttelnd ging ich zur Kasse.
Nachdem ich den Einkauf ins Auto gebracht hatte, bin ich allerdings nochmal zurück, habe eine Packung Burger-Brötchen bezahlt, sie noch im Laden geöffnet, ein einzelnes Sesamkorn von der Oberfläche gekratzt, die vier nun entkörnten Brötchen in die Aktionsfläche zurückgelegt und bin gegangen.
Wer noch in einer Zeit groß geworden ist, in der Sesamkörner einfach kleine Punkte auf Brötchen waren und keine rückverfolgungspflichtigen Haftpartikel mit Oberflächenbindung, stößt bei der heutigen Denkweise und Unterwürfigkeit an seine mentalen Grenzen.
@i_am_fabs Wirklich sinnvoll wäre es dann, wenn es ein automatisches Price Capping bei Erreichen des Preises von Tages- bzw. Wochenkarten gäbe. So bietet es keinen großen Mehrwert.
If you can install an air conditioner without anyone's approval - then you live in 'real' Eastern Europe. You can't in Poland and Czechia. Hungary is somewhere in between.
In Central Europe you give up more soft freedom vs Eastern Europe but (arguably) get more order and civility in return. Sticking with the housing example of someone who owns a flat in a communist era block in Romania vs Poland:
In Romania, you would pay €20 / month for building management. You don't expect them to do much. You can renovate your flat without pre-approvals, install an AC that's permanently dripping water to the streets or glaze your balcony. Most commie blocks in your city looks like the image on the left.
In Poland, you would pay €60> / month for building management. You need their permission for installing an AC or glazing your balcony (which in many cases gets denied). If you carry out a renovation they disapprove of, they'll alert government authorities and someone shows up with the power to give you a huge fine and force you to un-do the renovation.
In return, most commie blocks in your city looks like the one on the right - tidy (due to strict balcony glazing and AC rules), renovated insulated facades and some fancy ones even with solar panels on the roof.
Austrian Chancellor Christian Stocker one-upped Hungarian Prime Minister Péter Magyar by taking out sunglasses during their walk through Vienna. Not to be outmaneuvered, Magyar immediately instructed his crew to present him one of his signature pair of sunglasses too. I fear the day of the first Macron encounter.
@philbrokes Ich kann das nachvollziehen. Ist halt schade, dass eine Veranstaltung, die für gute Stimmung sorgen und die man einfach genießen (oder - wenn man damit nichts anfangen kann - ignorieren) möchte, ins politische kippt und für Frust sorgt.
☹️ Unfassbar! Was mich an solchen Reaktionen immer irritiert: Die Emotionalität, mit der viele sich in Themen hineinsteigern, die im Grunde genommen "harmlos" sind. Selbst wenn ich der Meinung wäre, der Song wäre schrecklich, und die Jury würde nicht dessen Qualität beurteilen, sondern wovon auch immer in ihrer Beurteilung beeinflusst sein, käme ich doch nie auf die Idee, deswegen mich in so eine Art "Blutrausch" versetzen zu lassen.