Wir hinterfragen, was als gesichert gilt.
Neues Denken statt alter Antworten.
Fundierte Kritik statt Scheinkritik.
Innere Klarheit statt Selbsttäuschung.
@JohnTal6 Du verwechselst reale Objekte (Menschen) mit Denkmodellen wie Viren (Konzepte). Objekte mit Konzepten zu verwechseln oder gleichzusetzen ist irrational.
Kein VIRUS ⁉️ – Und der Saal wurde still.
Nicht, weil nichts passiert ist.
Sondern weil in diesem Vortrag etwas ausgesprochen wurde, das viele so noch nie gehört hatten.
Beim 58. Heilpraktiker-Kongress in Baden-Baden hat Simone von NEXT LEVEL einen Vortrag gehalten, der spürbar eingeschlagen hat.
Zuschauer waren fassungslos. Aufgerüttelt. Von den Socken.
Denn es ging um eine Frage, die unser gesamtes Gesundheitsverständnis berührt:
🦠 Wurden krankmachende Viren jemals wissenschaftlich nachgewiesen?
In dem Vortrag zeigen wir, wie aus Labor-Surrogaten, methodischen Schwächen, Fehlinterpretationen und jahrzehntelanger Wiederholung ein Denkmodell entstand, das bis heute enorme Auswirkungen auf Medizin, Politik, Pharmaindustrie, unsere Gesellschaft und die Freiheitsrechte jedes Menschen hat.
Dieser Vortrag wurde nicht einfach nur gehalten.
Er hat etwas ausgelöst.
Und genau deshalb teilen wir ihn jetzt mit allen.
🎥 Aufzeichnung vom 58. Heilpraktiker-Kongress
📍 Baden-Baden, 11.04.2026
😊 Jetzt kostenlos auf YouTube anschauen: https://t.co/Ef4OLpP0Si
Alle Details, Belege, Schriftverkehre und verständlich aufbereitete Hintergründe findet ihr in der weltweit führenden App für kritisches Denken: @nexiqa
🥩 Pflanzlich oder Fleisch? Was sagen die alten Schriften Indiens wirklich? 🌿
Wenn wir heute an #Ayurveda oder die Veden denken, haben viele sofort ein strikt vegetarisches Bild im Kopf. Aber wusstest du, dass die klassischen altindischen Texte eine sehr pragmatische und rein medizinische Sicht auf den Konsum von Fleisch hatten?
Tatsächlich wird Fleisch in den wichtigsten historischen Schriften oft als unübertroffenes Therapeutikum beschrieben. Hier sind vier Originalzitate aus den klassischen Werken:
📖 1. Charaka Samhita
Das Werk: Das älteste und wichtigste Grundlagenwerk der ayurvedischen Medizin (ca. 2000 Jahre alt).
📜 Originalzitat (Sanskrit): „शरीरबृंहणे नान्यत् खाद्यं मांसाद्विशिष्यते ॥“
🇩🇪 Bedeutung: „Für die Förderung und Ernährung des Körpers ist kein anderes Nahrungsmittel besser als Fleisch.“
📍 Genaue Textstelle: Charaka Samhita, Sutrasthana (Das Buch der Grundlagen), Kapitel 27 (Annapanavidhi Adhyaya – das Kapitel über Speis und Trank), Vers 87.
Erklärung: Die Charaka Samhita beschreibt Fleisch hier ganz pragmatisch als das beste Mittel zum Masseaufbau (Bṛṃhaṇa) – es wurde besonders bei extremer Auszehrung und Schwäche verschrieben.
📖 2. Shatapatha Brahmana
Das Werk: Ein bedeutender Text aus der vedischen Zeit, der sich vor allem mit großen Ritualen befasst.
📜 Originalzitat (Sanskrit): „एतद् वै परममन्नाद्यं यन्मांसम् ॥“
🇩🇪 Bedeutung: „Fleisch ist die beste (höchste) Art von Nahrung.“
📍 Genaue Textstelle: Shatapatha Brahmana, Kanda 11, Adhyaya 7, Brahmana 1, Khanda 3.
Erklärung: In der vedischen Epoche war die Gesellschaft nicht vegetarisch. Fleisch galt oft als besonders wertvolle Opfergabe und als elitäre, kraftspendende Speise.
📖 3. Bhava Prakash & das Geheimnis von „Amrit“
Das Werk: Eine sehr wichtige ayurvedische Enzyklopädie aus dem 16. Jahrhundert.
📜 Originalzitat (Sanskrit): „सद्योहतस्य मांसं स्याद्... यथामृतम् ॥“
🇩🇪 Bedeutung: „Das Fleisch von frisch getöteten Tieren ist wie Amrit.“
📍 Genaue Textstelle: Bhava Prakasha Nighantu (das medizinische Lexikon innerhalb des Gesamtwerks), Purva Khanda (Erster Teil), Abschnitt Mamsa Varga (Das Kapitel, das ausschließlich die Fleischsorten kategorisiert).
✨ Was ist Amrit? In der hinduistischen Mythologie ist Amrit der Nektar der Unsterblichkeit (der Göttertrank). Im Ayurveda nutzt man diesen Begriff, um eine Substanz zu beschreiben, die extrem lebensspendend, verjüngend und tiefgreifend nährend auf den Körper wirkt.
📖 4. Astanga Samgraha
Das Werk: Ein klassisches Ayurveda-Meisterwerk des großen Gelehrten Vagbhata (Bagabhatt).
📜 Originalzitat (Sanskrit): „बृंहणं वातहरं बल्यं मांसं...“
🇩🇪 Bedeutung: „Fleisch baut das Körpergewebe extrem auf (bṛṃhaṇaṃ), heilt Vata-Störungen (vātaharaṃ) und verleiht maximale Kraft (balyaṃ).“
📍 Genaue Textstelle: Ashtanga Hridaya, Sutrasthana, Kapitel 6 (Annasvarupavijnaniya Adhyaya), Vers 119.
Erklärung: Auch Vagbhata widmet tierischen Produkten ganze Kapitel (Mamsa Varga) und bestätigt, dass zur Wiederherstellung der körperlichen Substanz in Schwächephasen pflanzliche Alternativen nicht an Fleisch heranreichen.
💡 Fazit: Das historische Ayurveda war keine dogmatische oder vegetarische Philosophie, sondern eine praxisorientierte Heilkunst. Es ging immer um die Frage: Was braucht dieser spezifische Körper in dieser spezifischen Situation, um gesund zu werden?
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@mitodoc Sie blenden weiterhin den entscheidenden Punkt aus. Nicht nur fehlt jeder physische Nachweis für krankmachender Viren, dazu kommt, dass alle Methoden falsifiziert wurden.
@mitodoc Die Keimtheorie hat überhaupt keine prädiktive Power. Nennen Sie gerne ein Beispiel dafür. Bitte fassen Sie sich kurz, Ihre langen KI-generierten Texte sind sehr mühselig.
Der Vergleich mit dem Fallschirm scheitert bereits daran, dass ein Fallschirm ein real nachweisbares Objekt ist, welches man physisch manipulieren kann. Ein Virus ist ein Denkmodell ohne physischen Nachweis, und die Ansteckung ist das Konzept der Übertragung dieses Denkmodells. Sie werfen hier also Objekt und Konzept durcheinander, was ein klassischer ontologischer Fehler ist.
@mitodoc In welchem kontrollierten Ansteckungsexperiment sind Menschen über die natürlichen Übertragungswege von Mensch zu Mensch mit statistisch signifikanten harten klinischen Endpunkten gegenüber einer Kontrollgruppe angesteckt worden?
@mitodoc Weil jedes kontrollierte Transmissionsexperiment gescheitert ist. Wissenschaftlich gesehen ist das Konzept der Ansteckung damit aktuell falsifiziert.
@mitodoc Wir sagen nicht ausschließlich Trauma. Auf den Folien stehen zusätzlich dazu Faktoren wie Vergiftung, Ernährung, Verletzung, klimatische und weitere Faktoren.
@wodarg@YouTube Die Wahrheit wäre, dass es kein Nachweis für Viren gibt. Mit dieser Aufklärung wäre das Konzept einer Pandemie auch nicht mehr möglich. Dies ist die einzig relevante Information. Leider verweigern sie diese weiterhin und werfen den Menschen Sand in die Augen.
Klar, guter Einwand — aber genau hier liegt für uns der Knackpunkt:
Niemand bestreitet, dass es Krankheitsphänomene, Vergiftungen, Milieu-Effekte, Hygieneeffekte, Tierbisse, Durchfälle oder saisonale Muster gibt. Die Frage ist nur: Beweisen diese Phänomene automatisch ein spezifisches, übertragbares „Virus“ als Ursache?
Aus unserer Sicht: nein. Dafür bräuchte es saubere Kausalbeweisführung: isoliertes Agens, Negativkontrollen mit gesunden Proben, reproduzierbare Übertragung auf natürlichem Weg. Genau dort bricht die moderne „Virologie“ methodisch weg.
Semmelweis zeigte Hygiene/Kontamination — nicht zwingend „Keimtheorie“. Snow zeigte Muster im Wasser/Milieu — nicht automatisch „Erreger“. GoF zeigt Labor-Modelle und virtuelle Computersequenzen — keine realen „Viren“.
Der Bewusstseinsvergleich ist spannend, aber nicht deckungsgleich: Bewusstsein ist ein Phänomen. Ein „Virus“ wird dagegen als physische Entität behauptet. Und für eine physische Entität reicht Phänomenologie nicht. Da braucht es direkten Nachweis. Genau den fordern wir.
@Mwgfd_official Es bringt nichts sich in diese Scheindebatten zu verirren. Entweder man lernt, dass es keinen Nachweis für Viren gibt, oder man wird weiter in die Irre geführt.