"Nicht das, was du nicht weißt,
bringt dich in Schwierigkeiten,
sondern das, was du sicher zu
wissen glaubst, obwohl es gar
nicht wahr ist."
(Mark Twain)
Seltsamer Zufall, daß eine eilends gegen Atemwegsbeschwerden entwickelte Arznei Ladungswechsel in Zellen verursacht.
Seltsamer Zufall, daß eine eilends gegen Atemwegsbeschwerden entwickelte Arznei die Blut-Hirn-Schranke überwindet.
Seltsamer Zufall, daß eine eilends gegen Atemwegsbeschwerden entwickelte Arznei anders als mRNA sonst mit persistierender m[od]RNA daherkommt.
Seltsamer Zufall, daß eine eilends gegen Atemwegsbeschwerden entwickelte Arznei nicht den Erreger bekämpft, sondern erst dessen Angreiferbestandteil herstellt.
Seltsamer Zufall, daß eine eilends gegen Atemwegsbeschwerden entwickelte Arznei ein so breites Spekrum an Nebenwirkungen hervorruft, daß jede Kausalitätsbehauptung sich wie die wirre Phantasie eines Horrorfilmregisseurs anhört.
Seltsamer Zufall, daß das deutsche Seuchengesetz zeitgleich mit der Gründung der GAVI durch das Infektionsschutzgesetz ersetzt wurde.
(Um nur einige Zufälle zu nennen)
Wissenschaftsjournalismus wird in Europa von verschiedenen Science Media Center welche alle dem Science Media Centre in London unterstellt sind. Das Science Media Centre wurde vom House of Lords gegründet, und untersteht seit 2011 dem Wellcome Trust. Diese Stiftung ist von einem Pharma Unternehmen gegründet, welches von der Glaxo Smith & Kline übernommen wurde. Hauptaktionär bei GSK ist Google. Die Spender dieser Science Media Center sind grössten Teil Pharma und Chemie und auch staatliche Institutionen.
🔥 Gavin De Becker just linked the Kissinger Report, the WHO, Bill Gates, tetanus vaccines and the global birth-rate collapse — in FIVE minutes.
What he claims is staggering:
According to De Becker, the 1975 Kissinger Report made population reduction — not “control” — official U.S. foreign policy in 12 targeted nations.
He says it pushed medicalised birth control, covert fertility-regulating injections, and even paid sterilisation programmes.
He points out that:
• The WHO spent the 1970s developing tetanus/HCG fertility-regulating vaccines
• Forced sterilisation campaigns were carried out in India and Peru
• “Wellness injections” were allegedly used to reduce pregnancy
• And the Kissinger framework openly tied population reduction to access to foreign natural resources
Then he draws a modern parallel:
• The Kissinger Report mentions injections that temporarily reduce male fertility
• Fauci admitted the COVID vaccine reduces male sperm count for 3 months
• And people were told to take it every 3 months
De Becker warns:
The same ideology that drove 1970s population-reduction policy has now merged with global health power — Gates, WHO, and the new vaccine infrastructure.
He calls it “dark as hell” — and insists almost nobody realises it’s written in official documents.
This clip is going to explode.
„Mit der Petition wird eine Amnestie für alle Menschen gefordert, die im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen strafrechtlich verfolgt oder verurteilt wurden – einschließlich Ärztinnen und Ärzte, die Atteste ausstellten.“
https://t.co/XHMf1C0NKF
Es braut sich der perfekte Sturm über Deutschland zusammen. Doch anstatt alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um das Land gegen diese zerstörerischen Kräfte zu wappnen, torkelt die Bundesregierung – Parolen grölend – unter dem Landfall erster heftiger Böen und mit zerzausten Haaren durch das Zeitgeschehen: wie eine Gruppe besoffener Halbstarker nach einem feuchtfröhlichen Abend im Kegelklub, die Stunk mit den Jungs von Gegenüber sucht, um sich von den Problemen zu Hause abzulenken.
Fassungslos wird man inzwischen tagtäglich Zeuge der schrillen Arroganz und krassen Unfähigkeit, die dieses Kabinett über das Land ausschüttet.
Das Sturmtief heißt Stagflation – volkswirtschaftlich das absolute Worst-Case-Szenario. Vereinfacht gesagt: Bei steigender Inflation stagniert oder schrumpft die Wirtschaftsleistung eines Landes, während eine sich immer schneller drehende Preis-Lohn-Spirale die Wettbewerbsfähigkeit zerstört und das Land in den Abgrund reißt.
Inflationäre Teuerung treibt Löhne in die Höhe, wodurch bereits unter massiven Umsatzeinbrüchen leidende Unternehmen weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Um gegenzusteuern, bleiben ihnen nur weitere Entlassungen – was den Binnenkonsum bremst und die Sozialstaatskosten explodieren lässt. Dem Staat, der nun durch gezielte Investitionen stabilisierend eingreifen müsste, fehlt durch einbrechen Steuereinnahmen schlicht das Geld. Und einfache geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken wirken wechselseitig destruktiv: Zinserhöhungen dämpfen die Inflation, befeuern aber die Rezession – und umgekehrt. Ein unheilvoller Teufelskreis.
Die Bundesrepublik erlebte bereits einmal eine solche stagflationäre Phase: Nach der Ölkrise 1973 galoppierte die Inflation auf über 7 Prozent, während die Wirtschaft in lang anhaltende Stagnation und Rezession glitt. Die Arbeitslosigkeit kletterte auf 10 Prozent – und es dauerte ein ganzes Jahrzehnt, bis substanzielles Wachstum zurückkehrte.
Die »Lösung« damals? Eine Kombination aus stark sinkenden Ölpreisen, einer extrem restriktiven Geldpolitik der Bundesbank (erst möglich durch den Zusammenbruch von Bretton-Woods) und einer verbesserten Weltwirtschaftslage, die vor allem die deutschen Exporte ankurbelte. Vereinfacht: Man musste durchhalten, bis die Rahmenbedingungen besser wurden. Dabei half ein solider Staatshaushalt mit lächerlich niedriger Schuldenquote, um die Folgen optimal abzufedern.
Nichts davon wird uns diesmal retten. Die deutsche Wirtschaftsleistung lahmt nun bereits das dritte Jahr in Folge. Wohlwollende Wirtschaftsorakel hoffen auf Stagnation in 2025 (sie faseln von »leichter Erholung«), doch wer die Katastrophenzahlen der Industrie – allen voran der Automobilbranche – und den jüngst von DATEV gemeldeten Umsatzeinbruch des Mittelstands realistisch betrachtet, weiß: Das ist nur das berühmte Pfeifen im Wald. Die deutsche Wirtschaft wird 2025 vermutlich weiter schrumpfen.
Während der Bundeskanzler in vernebelter Realitätswahrnehmung »Signale der Besserung« erkennen will, sehen Unternehmer schlicht schwarz. Rabenschwarz. Wer noch Reserven hat, verlagert Festigungen massenhaft ins Ausland; Stellenabbau in schwindelerregenden Höhen ist Tagesgeschäft. 2025 wird hart – die Folgejahre werden katastrophal.
Der Verlust der deutschen Wettbewerbsfähigkeit resultiert nicht allein aus politischen Fehlern – diese verstärken ihn zwar, doch ein Kernfaktor ist: Deutschland hat sein Alleinstellungsmerkmal verloren, als Produzent hochwertiger, innovativer und – dank schwachem Euro – günstiger Industriegüter. In Fernost fertigen Unternehmen nun gleichwertige Produkte zu besseren Konditionen mit exzellenten Ingenieuren (oft an US-Eliteunis ausgebildet), die ihre Firmen hungrig vorantreiben, ihre Portfolios mit herausragenden Dienstleistungen abrunden und mit erstklassigem Marketing platzieren. Selbstverständlich nicht selten gestützt von einzigartigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Subventionen des chinesischen Staates.
Verschärfend kommt hinzu: Die Absatzkrise in China und die restriktive US-Zollpolitik treffen deutsche Exporte hart, während umgekehrt chinesische Firmen erfolgreich in den europäischen und deutschen Markt vordringen und einheimische Unternehmen auf die hinteren Plätze verweisen. Jahrelang hat die deutsche Wirtschaft Fertigung und Know-how renditeoptimiert nach China verlagert. Chinesische Joint-Venture-Partner lernten geduldig, uneitel und wissbegierig – nun folgen sie mit ihren expansiven Strategien genau jenen Mustern, die einst der deutschen Industrie zum Aufstieg verhalfen. Nur mit umgekehrten Vorzeichen und dank der schieren Größe Chinas mit einer solchen Wucht, dass hiesigen Unternehmen Hören und Sehen vergehen. Ähnlich in Indien – und weitere Schwellenländer werden folgen.
Die deutsche Wirtschaft kämpft längst in einem erbarmungslosen Wettbewerb, in dem sie unterzugehen droht. Will sie überleben, muss sie Gestehungskosten senken, Produktivität steigern – und vor allem zu alter Innovationskraft zurückfinden. Einen Preis-Kampf wird Deutschland gnadenlos verlieren.
Doch die Voraussetzungen sind katastrophal. Das Bildungssystem aus Schulen und Universitäten ist in einem verheerenden Zustand. Leistung tritt immer weiter in den Hintergrund. An Schulen fehlt es an allem: von Lehrern über Material bis hin zu funktionstüchtigen Toiletten. An Universitäten leisten wir uns Lehrstühle, bei denen Chinesen schenkelklopfend unter den Tisch rutschen.
Aus diesen Bildungsanstalten tritt dann eine junge Generation von TikTok-Narzissten in den Arbeitsmarkt, die so saturiert ist, so degeneriert, dass sie schon am ersten Arbeitstag ihres auf Work-Life-Balance optimierten Arbeitslebens mit 30-Stunden Woche und Gleitzeitkonto das erste Sabbatical plant, um in Ruhe die »Welt kennenzulernen«.
In den Konzernen selbst hat sich eine solch maßlose Bräsigkeit breitgemacht, grassiert eine so blasierte Dummheit in den auf Tantieme- und Prämienoptimierung dressierten Management-Etagen, dass diese oft mehr an volkseigene DDR-Betriebe erinnern als an schlagkräftige Teilnehmer freier Märkte.
Deutsche Unternehmen sitzen buchstäblich in der Scheiße!
Und die Antwort der Bundesregierung? Sie erdrosselt diese schwer angeschlagene Industrie mit klimaideologischer Energiepolitik, EU-Bürokratie aus der Hölle und explodierenden Sozialabgaben, die jedes Maß überschreiten. Und sie heizt die Inflation gnadenlos an: durch per Dekret verordnete und auf Dauer angelegte Verteuerung der Energie, durch brutale Verteuerung von Wohnraum dank Volksverdämmung und Wärmepumpenwahn, durch eine ausnahmslos alle Produktions- und Dienstleistungsprozesse verteuernde Regelwut und nicht zuletzt durch die zwangsläufige Verteuerung von Lohnnebenkosten, um die Exzesse des Sozialstaates und die Einhornprojekte dieses Landes weiter zu finanzieren.
Zum krönenden Abschluss fabulieren völlig enthemmte Kriegstreiber einen russischen Feind herbei – letztlich durchschaubar, allein um die bröckelnde europäische Wirtschaft durch Rüstung am Leben zu halten. Doch es ist eine ökonomische Binsenweisheit:
Rüstungsinvestitionen erzeugen kaum Multiplikatoren, konkurrieren mit traditionellen Branchen um Energie und Rohstoffe und schieben diese dabei über die Klippe. Sie dämpfen zwar kurzfristig die Rezession, aber heizen die Inflation noch weiter an – und opfern schulterzuckend die wirtschaftliche Basis dieses Landes.
Es ist alles ein einziger Wahnsinn!
WEF advisor Yuval Harari just explained the globalist blueprint. Listen carefully.
He says collaboration requires a "story" — and it "doesn't need to be true."
He says science "is not about truth, it's about power."
He says those who "own the data, own the future."
This isn't a conspiracy theory. It's their stated plan.
Harari chillingly describes a world where you are "hacked" by an elite that knows you better than you know yourself. He brags that his home country, Israel, is a "big laboratory of surveillance" in the Occupied Territories, using data to control millions with "very few soldiers."
Now, ask yourself: Why is a man who celebrates population control via mass surveillance a leading intellectual at the World Economic Forum?
The WEF doesn't want to serve humanity. It wants to manage it. To them, you are not a sovereign individual. You are a data point to be monitored, a story to be told, and a population to be controlled.
They are building the system. They are writing the story.
Your future is their project. It's time to opt out.
Whitney Webb exposes the climate movement's shocking truth.
Groups like "Just Stop Oil" are funded by oil dynasties—Rockefeller, Getty. Why?
They've shifted the focus from real pollution to CO2, making you the villain, not the corporate or military polluters.
The goal? Control.
Control energy, and you control a family's economic power, mobility, and even its size.
This isn't about saving the planet. It's a war on human agency and prosperity, with climate alarm as the weapon.
Corona-Aufarbeitung: Landrat Gernot Schmidt aus Märkisch-Oderland zeigt der überraschten RBB-Mitläufer-Talkrunde, wie Haltung, Demokratie und Eigenverantwortung funktionieren.
@gikmainz Man kann sich selbst nicht entschuldigen, weil eine Entschuldigung immer darum bittet, dass das Gegenüber die Entschuldigung annimmt und vergeben möge – Wenn jemand sagt: „Ich entschuldige mich“, nimmt er sich etwas heraus, was nur der/die Betroffene(n) tun kann/können!