Das ist Luisa. Luisa ist freitags nicht zur Schule gegangen, weil sie ernsthaft glaubt, Politiker durch die eigene Bildungsverweigerung zu motivieren, etwas gegen den angeblich unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu tun.
Luisa ist nun in Tirol und entsetzt, dass die Tiroler immer noch nicht bereit sind, die Gipfel der windarmen Alpen mit Windkraftanlagen zu verschandeln. Sie glaubt, dass man mit Propellern auf den Bergen nicht nur die Welttemperatur reduzieren, sondern auch Grundlaststrom ersetzen kann, ohne den der hoch subventionierte Flatterstrom der Windkraftanlagen aber gar nicht abtransportiert werden kann.
Luisa meint, dass Tirol seinen Stom mit Erdgas aus Russland oder mit Kohlekraftwerken erzeugt.
Dumm nur: Weder in Tirol, noch im restlichen Österreich wird Strom mit Erdgas aus Russland erzeugt, da Österreich 2024 einen Vertragsbruch inszeniert hat, um bloß kein billiges Pipelinegas mehr aus Russland zu beziehen.
Im Zeitraum 2016 bis 2020 hat Österreich die drei bestehenden Kohlekraftwerke Riedersbach, Mellach und Dürnrohr abschalten lassen, um einen echten Beitrag zur Rettung der ganzen Welt zu leisten. Um dies zu erreichen, wurden die Anlagen mittels grüner Weltuntergangsstrafabgabe sanktioniert, um sie so absichtlich unwirtschaftlich zu machen. Seitdem muss Österreich gesicherten Grundlaststrom in erheblichem Umfang insbesondere aus Tschechien importieren, wo man in der Energiepolitik vielmehr der Physik und Mathematik folgt als in Österreich.
Tirol versorgt sich zu etwa 95 Prozent mit Strom aus eigenen Wasserkraftwerken. Die fehlenden 5 Prozent mit potthässlichen Windkraftanlagen auf den Gipfeln der Alpen zu erzeugen macht volkswirtschaftlich wirklich gar keinen Sinn. Windstrom kann im vergleichsweise windreichen Osten Österreichs in nur 2.000 Volllaststunden im Jahr erzeugt werden. Im windarmen Tirol ist es noch viel weniger. Die Wahrscheinlichkeit Strom mit einer Windkraftanlage auf einem Tiroler Alpengipfel zu erzeugen ist also sehr viel unwahrscheinlicher als ein Münzwurf.
Ach Luisa, wärst Du doch freitags zur Schule gegangen, dann wüsstest Du, was "fucking" effizient ist und was totaler Bullshit.
Wichtiger Hinweis:
Dieser Post auf gibt meine ehrliche persönliche Meinung wieder. Ich stehe jederzeit für eine offene, sachliche und kritische Diskussion bereit.
"Anmerkungen" oder "Hinweise" zu meiner Person an meine Partner, die in Wahrheit Drohungen oder Einschüchterungsversuche gegen mich und mein Wohlergehen sind, weil ich politisch nicht auf Linie bin, akzeptiere ich nicht. Solche Handlungen werden von mir dokumentiert und notfalls publiziert.
Vielen Dank für einen respektvollen Umgang!
SCHWESIGS STAATSKANZLEI KAUFT SICH IHRE EIGENE WAHRHEIT – UND DER STEUERZAHLER ZAHLT DIE RECHNUNG
Es gibt Momente, in denen man wirklich glaubt, in dieser Republik sei kein Rest von Schamgefühl mehr übrig. Der Fall Manuela Schwesig ist so ein Moment. Fast 60.000 Euro hat die Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern seit 2022 an die PR-Agentur „365 Sherpas“ überwiesen. Steuergeld, wohlgemerkt. Und wofür? Unter anderem dafür, dass die Ministerpräsidentin auf ihre Aussage vor dem Nord-Stream-Untersuchungsausschuss vorbereitet wurde. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Parlament setzt einen Ausschuss ein, um die Wahrheit über ein politisches Debakel herauszufinden, und die Hauptzeugin lässt sich von bezahlten Profis coachen, wie sie ihre Antworten am geschmeidigsten formuliert. Das ist keine Aufklärung mehr. Das ist Inszenierung mit öffentlichem Geld.
Stundensätze von 370 Euro und mehr wurden abgerechnet, dazu Übernachtungskosten und Kilometerpauschalen. Für die Vorbereitung auf eine Zeugenaussage, die eigentlich „wahrheitsgemäß und unbeeinflusst“ sein sollte, wie es die Grünen-Abgeordnete Jutta Wegner treffend formuliert hat. Recht hat sie, so bitter das für einen freiheitlich-konservativen Kommentator klingen mag, ausnahmsweise mal von den Grünen zustimmen zu müssen. Aber die Fakten sind die Fakten: Wer sich für teures Geld auf einen Untersuchungsausschuss präparieren lässt, der betreibt keine Zeugenaussage mehr, sondern Politmarketing im Deckmantel der Aufklärung. Und genau das ist der Skandal, um den sich Schwesig und ihre SPD jetzt herumdrücken wollen, wenige Wochen vor der Landtagswahl am 20. September.
Doch damit nicht genug. Der eigentliche Hammer folgt erst noch. Lilly Blaudszun, 25 Jahre alt, arbeitet weiterhin als Senior Associate für ebenjene Agentur „365 Sherpas“ – und verantwortet gleichzeitig die Kommunikation des SPD-Landesverbandes im laufenden Wahlkampf. Dieselbe Agentur, die von der Staatskanzlei mit Steuergeld dafür bezahlt wurde, die Ministerpräsidentin durch einen kritischen Untersuchungsausschuss zu lotsen, sitzt also gleichzeitig am Schalthebel der SPD-Wahlkampagne. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, wie eng hier Staat und Partei miteinander verwoben sind. Es ist genau das Muster, das man in diesem Land inzwischen aus zu vielen SPD-geführten Staatskanzleien kennt: Der Staatsapparat wird zur verlängerten Werkbank der eigenen Partei, bezahlt aus der gemeinsamen Kasse aller Bürger, ganz gleich, wen sie gewählt haben.
Die CDU-Abgeordnete Katy Hoffmeister hat für diese Gemengelage die passende Formulierung gefunden: eine „Ansammlung arrangierter Abhängigkeiten“. Eine Mitarbeiterin zugleich bei Agentur und Partei. Eine Staatskanzlei als zahlender Kunde derselben Agentur. Und mittendrin Schwesig, in Personalunion Regierungschefin und Parteivorsitzende, die von genau diesen Verflechtungen profitiert. Wer das noch für Zufall hält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Blaudszun selbst beteuert brav, beide Tätigkeiten seien organisatorisch getrennt. Das mag formal sogar stimmen. Aber genau das ist ja das Perfide an solchen Konstruktionen: Man muss keine einzige Regel brechen, um trotzdem ein System zu bauen, in dem die Grenzen zwischen Staat und Partei verschwimmen, bis am Ende niemand mehr sagen kann, wo die eine Loyalität endet und die andere beginnt.
Man erinnere sich, worum es in diesem Untersuchungsausschuss überhaupt ging: um die Rolle der Landesregierung bei der Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern und beim Weiterbau von Nord Stream 2, nachdem amerikanische Sanktionen das Projekt bedrohten. Eine Stiftung, 2021 mit Rückendeckung der Landesregierung gegründet, die am Ende dabei half, Material und Dienstleistungen für eine Pipeline zu beschaffen, die heute politisch als toxisch gilt. Schwesig wurde als 91. und letzte Zeugin überhaupt vernommen, nachdem fast alle anderen Beteiligten schon ausgesagt hatten. Genug Zeit also, um sich mit professioneller Hilfe auf jede erdenkliche Frage vorzubereiten. Genug Zeit, um Formulierungen zu schleifen, Widersprüche zu glätten, unangenehme Erinnerungslücken elegant zu verpacken. Das ist keine Aufklärung im Sinne des Parlaments. Das ist Krisenkommunikation auf Kosten der Steuerzahler, verkleidet als demokratische Mitwirkungspflicht.
Und während all das passiert, will uns die SPD in Schwerin weismachen, sie kämpfe für die „kleinen Leute“. Für dieselben Bürger, die mit ihren Steuern eine Agentur bezahlen, deren Mitarbeiterin anschließend nahtlos in den Parteiapparat wechselt, um genau jene Regierung im Amt zu halten, die sie zuvor aus der Staatskasse alimentiert hat. Ein perfekter, geschlossener Kreislauf der Selbstversorgung. Wer sich fragt, warum das Vertrauen in die etablierten Parteien in diesem Land immer weiter erodiert, der muss nicht lange suchen. Er muss sich nur diesen Fall anschauen. Eine Ministerpräsidentin, die sich für teures Geld auf einen Untersuchungsausschuss coachen lässt, und eine Partei, die ihre PR-Kader munter zwischen Staatskanzlei und Wahlkampfzentrale hin- und herschiebt, als wäre das die normalste Sache der Welt.
Es ist eben nicht normal. Es ist ein Symptom eines politischen Systems, in dem sich eine Partei über Jahrzehnte so tief in die Strukturen des Landes eingegraben hat, dass sie kaum noch zwischen Amt und Partei unterscheidet. Die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern haben es am 20. September in der Hand, diesem Selbstbedienungsladen ein Ende zu setzen. Man darf gespannt sein, ob sie es tun.
https://t.co/lcVzdjUfJJ
Muslim migrant in Germany:
"Welcome to the Islamic Republic of Germany. This is only the beginning. We will spread because we have more children. Allah willing, all of Germany will be full of mosques.
Germany belongs to Muslims, Turks and Arabs."
They are not hiding anymore.
Only a few hours after the diaper-wearing US president praises Kim Jung Un, North Korean ballistic missiles murder 6 people in Kyiv.
Trump is Putin's dog.
Syrian refugee in Germany:
“I hate Germans. I want to slaughter them. I just don’t do it because I don’t want to go to prison, and I’m interested in German women.”
Europe has imported the worst of the worst.
Ach, Philipp.
Du erklärst uns von einem E-Roller herab, wer in diesem Land Low Performer ist. Ich versuche, das ernst zu nehmen.
Erster Punkt: Die INSM wird von Arbeitgebern finanziert.
Ja. Steht auch drauf.
Da zahlen Leute aus eigener Tasche, deklarieren es offen, und du darfst es einordnen. Genau so funktioniert Interessenvertretung in einer offenen Gesellschaft. Jemand hat eine Position, jemand bezahlt dafür, und alle können sehen, wer das ist.
Verglichen mit den Interessenvertretungen aus deinem Spektrum, die vorrangig aus Steuermitteln leben, ist das geradezu erfrischend ehrlich. Da zahlt nämlich auch jemand. Er wurde nur nicht gefragt. Und wenn er die Position nicht teilt, zahlt er trotzdem.
Aber gut. Kommen wir zu deiner eigentlichen These.
Zweiter Punkt: Die Arbeitgeber sollen schuld am Niedergang sein.
Diese frechen Arbeitgeber.
Das erste Quartal 2026 brachte den höchsten Insolvenzwert seit über 20 Jahren. Im April folgte der höchste Monatswert seit ebenfalls über 20 Jahren. 2025 meldete im Schnitt alle 20 Minuten ein Unternehmen Insolvenz an, eine Frequenz wie seit elf Jahren nicht mehr. Die Schadensumme lag bei rund 57 Milliarden Euro.
Am härtesten trifft es Verkehr und Lagerei, das Gastgewerbe und den Bau. Also genau die Branchen, in denen die Leute arbeiten, für die du angeblich sprichst.
Die machen das vermutlich aus Altruismus. Man gibt seinen Betrieb ja besonders gern auf, wenn man angeblich das ganze System kontrolliert.
Und das Wachstum, Philipp?
Minus 1,0. Dann 0,0. Dann plus 0,2. Das sind unsere letzten drei Jahre.
Zuletzt ging es um 0,2 Prozent nach oben. Getragen von Exporten. Die Investitionen sind gesunken.
Merkst du was? Niemand baut mehr. Niemand stellt mehr ein. Niemand erweitert.
Das sind nicht die bösen Arbeitgeber. Das sind Leute, die aufgehört haben zu glauben, dass sich das hier noch lohnt.
Schau mal auf deinen Roller. Steht da irgendwo Made in Germany?
Den Rest überweist sich der Staat einfach selbst, wir haben's ja!
Dritter Punkt: Die Zahlen, die in deinem Video nicht vorkommen.
Der Staat hat 2025 so viel eingenommen wie noch nie. 2.140 Milliarden Euro, plus 5,7 Prozent. Allein die Sozialbeiträge stiegen um 8,9 Prozent.
Rekordeinnahmen also.
Am Jahresende stand trotzdem ein Defizit von 119,1 Milliarden.
Die monetären Sozialleistungen lagen bei 751,2 Milliarden. Plus 41,7 Milliarden in einem einzigen Jahr.
In einem Unternehmen wäre nach so einer Bilanz die Geschäftsführung weg. Nicht nach drei Jahren. Nach der ersten.
Und beschlossen hat das kein Arbeitgeber, sondern unter anderem deine Partei.
Wir kassieren 2.140 Milliarden, verfehlen den Ausgleich um 119, und erklären die zum Problem, die das Geld erwirtschaftet haben.
Klingt mal wieder nach vollendeter SPD-Logik.
Vierter Punkt: Low Performance.
Du suchst Deutschlands frechste Low Performer. Ich hätte da einen Hinweis, und er kostet dich keine Recherche.
Im März hast du über die Gremien deiner eigenen Partei gesagt, du nähmest sie teilweise als sinnlose Beschäftigungstherapie wahr. Man kreise um sich selbst, am Ende gebe es keine Linie und keine Strategie.
Deine Worte. Nicht meine.
Im selben Interview hast du den Rücktritt der beiden Vorsitzenden gefordert, die zufällig auch Finanz- und Arbeitsministerin sind. Also genau der beiden Personen, die für die 119 Milliarden und die 751 Milliarden politisch verantwortlich zeichnen.
Da warst du ausnahmsweise nah dran.
Vielleicht fängst du die Suche einfach dort an, wo du schon fündig geworden bist.
Wer glaubt, die Jusos seien eine Jugendorganisation für soziale Gerechtigkeit, der glaubt auch, dass die Bahn ein Pünktlichkeitsverein ist.
Ach, Philipp.
Du erklärst uns von einem E-Roller herab, wer in diesem Land Low Performer ist. Ich versuche, das ernst zu nehmen.
Erster Punkt: Die INSM wird von Arbeitgebern finanziert.
Ja. Steht auch drauf.
Da zahlen Leute aus eigener Tasche, deklarieren es offen, und du darfst es einordnen. Genau so funktioniert Interessenvertretung in einer offenen Gesellschaft. Jemand hat eine Position, jemand bezahlt dafür, und alle können sehen, wer das ist.
Verglichen mit den Interessenvertretungen aus deinem Spektrum, die vorrangig aus Steuermitteln leben, ist das geradezu erfrischend ehrlich. Da zahlt nämlich auch jemand. Er wurde nur nicht gefragt. Und wenn er die Position nicht teilt, zahlt er trotzdem.
Aber gut. Kommen wir zu deiner eigentlichen These.
Zweiter Punkt: Die Arbeitgeber sollen schuld am Niedergang sein.
Diese frechen Arbeitgeber.
Das erste Quartal 2026 brachte den höchsten Insolvenzwert seit über 20 Jahren. Im April folgte der höchste Monatswert seit ebenfalls über 20 Jahren. 2025 meldete im Schnitt alle 20 Minuten ein Unternehmen Insolvenz an, eine Frequenz wie seit elf Jahren nicht mehr. Die Schadensumme lag bei rund 57 Milliarden Euro.
Am härtesten trifft es Verkehr und Lagerei, das Gastgewerbe und den Bau. Also genau die Branchen, in denen die Leute arbeiten, für die du angeblich sprichst.
Die machen das vermutlich aus Altruismus. Man gibt seinen Betrieb ja besonders gern auf, wenn man angeblich das ganze System kontrolliert.
Und das Wachstum, Philipp?
Minus 1,0. Dann 0,0. Dann plus 0,2. Das sind unsere letzten drei Jahre.
Zuletzt ging es um 0,2 Prozent nach oben. Getragen von Exporten. Die Investitionen sind gesunken.
Merkst du was? Niemand baut mehr. Niemand stellt mehr ein. Niemand erweitert.
Das sind nicht die bösen Arbeitgeber. Das sind Leute, die aufgehört haben zu glauben, dass sich das hier noch lohnt.
Schau mal auf deinen Roller. Steht da irgendwo Made in Germany?
Den Rest überweist sich der Staat einfach selbst, wir haben's ja!
Dritter Punkt: Die Zahlen, die in deinem Video nicht vorkommen.
Der Staat hat 2025 so viel eingenommen wie noch nie. 2.140 Milliarden Euro, plus 5,7 Prozent. Allein die Sozialbeiträge stiegen um 8,9 Prozent.
Rekordeinnahmen also.
Am Jahresende stand trotzdem ein Defizit von 119,1 Milliarden.
Die monetären Sozialleistungen lagen bei 751,2 Milliarden. Plus 41,7 Milliarden in einem einzigen Jahr.
In einem Unternehmen wäre nach so einer Bilanz die Geschäftsführung weg. Nicht nach drei Jahren. Nach der ersten.
Und beschlossen hat das kein Arbeitgeber, sondern unter anderem deine Partei.
Wir kassieren 2.140 Milliarden, verfehlen den Ausgleich um 119, und erklären die zum Problem, die das Geld erwirtschaftet haben.
Klingt mal wieder nach vollendeter SPD-Logik.
Vierter Punkt: Low Performance.
Du suchst Deutschlands frechste Low Performer. Ich hätte da einen Hinweis, und er kostet dich keine Recherche.
Im März hast du über die Gremien deiner eigenen Partei gesagt, du nähmest sie teilweise als sinnlose Beschäftigungstherapie wahr. Man kreise um sich selbst, am Ende gebe es keine Linie und keine Strategie.
Deine Worte. Nicht meine.
Im selben Interview hast du den Rücktritt der beiden Vorsitzenden gefordert, die zufällig auch Finanz- und Arbeitsministerin sind. Also genau der beiden Personen, die für die 119 Milliarden und die 751 Milliarden politisch verantwortlich zeichnen.
Da warst du ausnahmsweise nah dran.
Vielleicht fängst du die Suche einfach dort an, wo du schon fündig geworden bist.
Wer glaubt, die Jusos seien eine Jugendorganisation für soziale Gerechtigkeit, der glaubt auch, dass die Bahn ein Pünktlichkeitsverein ist.
Falls stimmt, dass alle 🇩🇪Sicherheitsbehörden den Einzug von Abteilungen des Digitalministeriums neben den Geheimdienststandort Russlands in Berlin aka Russisches Haus absegneten, sind es keine. Der Minister ist in Sicherheitsfragen urteilsunfähig, sonst hätte er das unterbunden.
Wie man so blöd sein kann, ausgerechnet das Digitalministerium neben ein als russische Kultureinrichtung getarntes Propagandagebäude des russischen Staats zu platzieren, ist wirklich eine Frage, die nur diese Bundesregierung beantworten kann. An Verantwortungslosigkeit ist es nicht zu überbieten und zeigt, dass die sicherheitspolitische Realität in großen Teilen der Regierung und leider auch Gesellschaft anscheinend immer noch nicht angekommen ist. Es ist quasi eine Einladung für weitere hybride Angriffe durch Russland. Das russische Haus muss sofort von der Bundesregierung geschlossen werden. Ausreden sind vorgeschoben, die Verträge können unkompliziert bis zum 6. Dezember gekündigt werden.
Deutschland 2026
Land der Asozialen.
Wer in 🇩🇪 40 Jahre lang arbeitet erhält uU. 800 Euro Rente.
Wer illegal einreist, straffällig wird und seit 23 Jahren abgeschoben werden soll, erhält 7250 Euro "Sozialhilfe".
Mehr schreibe ich lieber nicht.
Klingbeil sagte, sein Ziel sei es, "dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können. Ich will von den Gründerinnen und Gründern selbst hören, was sie brauchen, um den nächsten Schritt zu gehen."
DIE ANTWORT KANN ICH GEBEN: WIR BRAUCHEN EIN LAND; IN DEM SIE SPD NICHTS MEHR ZU MELDEN HAT
https://t.co/vH1lnIu4cn
Der Intendant eines Theaters, der ein Programm der Rassentrennung ermöglicht und nach den verständlichen Protesten dann noch das Banner "Fickt euch" vor dem Haus aufbauen lässt, gehört gefeuert. Sofort. Oder wie tief sollen deutsche Kultureinrichtungen noch im Dreck versinken?
Per essere chiari: la Russia ha fatto saltare per aria a Colleferro (ad un tiro
di schioppo da Roma, pun intended) una fabbrica di munizioni che rifornisce le forze armate ucraine. E la nostra classe giornalistica e politica è così codarda da aver immediatamente seppellito la notizia sotto il solito nuvolone agostano di storie irrilevanti. Ciò, ovviamente, non farà che incentivare la Russia ad alzare ulteriormente l’asticella. Tu puoi nascondere la testa da struzzo quanto ti pare nella sabbia, ma, ad un certo punto, le vibrazioni delle esplosioni arriveranno anche lì.