@FrankfurtZack §10 Abs 1 Nr 3 a steht halt Beiträge zur Krankenversicherung. Und nicht Krankenassenkosten inkl. aller Arztbesuche.
Kosten für Arztbesuche können als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.
@FrankfurtZack Das finde ich ein komisches Framing. Russland-Ukraine Krieg Rezession.
Außerdem beschwerst du dich, aus meiner Sicht zurecht, über das nicht ausreichende Deficit Spendings D. auch im Vergleich zu anderen Nationen. Dafür stand in dieser Zeit aber C Lindner
Germany’s comeback may be starting earlier than expected. Deutsche Bank has doubled its 2026 GDP forecast to 1.0% from 0.5%, after a surprisingly resilient H1: GDP grew 0.4% QoQ in Q1 and 0.3% in Q2. Growth is seen accelerating further to 1.3% in 2027, helped by the fiscal push and a rebound in investment.
@ThomasPitt44325@FrankfurtZack Für überwunden halte ich es noch nicht.
1) gibt es immer noch viel Kritik am Sondervermögen
2) führt die Schuldenbremse dazu, das aktionistisch 500 Mrd Schulden gemacht werden anstatt "normale" Haushalte mit Neuverschuldung aufgestellt werden.
Da musst du dich halt auch nicht wundern, dass die CDU/CSU jeden Scheiß von der SPD mitgeht, wenn Sie keine Ahnung haben. @KilianLoeser sorry aber wenn man keine Ahnung hat....
Zur britischen Zuckersteuer: Sie war nie als Konsumsteuer gedacht, sondern als Rezeptur-Anreiz. Und genau das hat sie geliefert. Der Marktanteil von Limonaden über 5 g Zucker/100 ml fiel binnen dreieinhalb Jahren von 49 % auf 15 %. Die tägliche Zuckeraufnahme aus Softdrinks halbierte sich bei Minderjährigen nahezu (22 g → 12 g). Die Reaktion der Hersteller hatte daran einen vierfach größeren Anteil als die Verhaltensänderung der Verbraucher. Parallel dazu zeigen Daten in Plos Medicine einen Rückgang der Fettleibigkeit bei Jugendlichen.
Zum Süßstoff-Argument: „Potentiell krebserregend" bezieht sich auf die IARC-Einstufung von Aspartam in Gruppe 2B (2023). Diese Kategorie beschreibt, wie stark die Evidenz ist, nicht, wie hoch das Risiko ist.
Grundlage war begrenzte Evidenz beim Menschen, begrenzte Evidenz im Tierversuch, begrenzte Evidenz zum Mechanismus. Am selben Tag bestätigte die WHO/FAO-Kommission JECFA die zulässige Tagesdosis von 40 mg/kg Körpergewicht unverändert: Ein 70-kg-Erwachsener müsste über 9–14 Dosen Light-Getränk pro Tag trinken, um sie zu erreichen.
Ernährungsmediziner wie Martin Smollich (UKSH) verweisen auf Studien mit hoher Evidenz, die beim Austausch Zucker → Süßstoff positive Effekte zeigen – vor allem über die drastisch reduzierte Energiezufuhr. Wobei gilt: Das ideale Getränk enthält weder das eine noch das andere. Aber Süßstoffe sind hierbei deutlich besser als Zucker.
Der eigentliche Kritikpunkt: Die Finanzkommission Gesundheit hatte empfohlen, Süßstoff-Getränke bewusst auszunehmen – als Harm-Reduction-Strategie und als Reformulierungs-Ausweg für die Industrie. Genau dieser Ausweg wird nach BMF-Papier jetzt zugemauert: Cola Zero, Säfte, Milchgetränke, Eistees und Fertigkaffees sollen mit rein, Start 2027 statt 2028. In den Haushalts-Eckwerten steht die Abgabe als Konsolidierungsmaßnahme.
Wer alles gleich besteuert, nimmt dem Instrument seine Lenkungswirkung. Übrig bleibt eine Einnahmequelle. Das ist die Kritik um die es geht.
@christianmiele Die Abschaffung der Rente mit 63 wurde gerade von den eigenen Ministerpräsidenten abgeräumt.
Was soll in einer Minderheitsregierung gehen?
This Indian startup just made history.
A tiny team of 8 from Bhubaneswar just proved to the world that they can manufacture pharmaceuticals in near space.
And they did all of this in just 6 months.
But why they are doing it is the huge part.
Take the example of Keytruda, which is one of the world's biggest cancer drugs.
Patients need hundreds of milligrams of it.
But squeezing that much medicine into a tiny injection is extremely difficult.
Because at high concentrations these giant protein molecules can clump together and the liquid becomes thick.
Kinda like adding too much protein powder to a tiny glass of milk.
But in microgravity, something magical happens.
Those same molecules can form much more uniform crystals - potentially allowing scientists to pack the same amount of medicine into a much smaller volume.
And the insane part is - you don't need to send the drugs into space every time you need to create a new batch.
In fact, Serendipity has proved that you can create like a tiny "mother batch" in space.
And use that same batch to create much larger batches on Earth.
They've already tested their autonomous pharma factory during their near space mission - while safely recovering the samples.
And the fact that Serendipity did all of this with a team of 8 people out of Bhubaneshwar with a tiny budget is kinda crazy.
Next step: Manufacturing in Space
@stadtvermieter Dauerhaft niedrigere Miete kann ein Schenkung sein. Das wird aber idR nur zwischen Verwandten problematisiert. Bei fremden Dritten wird mMn Fremdüblichkeit unterstellt.