Hamas was preparing a series of terrorist attacks in Europe to mark the anniversary of the October 7 attack on Israel
After arrests in Germany, Denmark, the UK, Austria, Greece, and Cyprus, investigators uncovered a widespread network.
Many members hold European citizenship, have large bank accounts, and links to organized crime.
Weapons caches were discovered, including 13 pistols, a Kalashnikov rifle, and over 900 rounds of ammunition. Preparations reportedly began as early as 2019.
During searches, video recordings were found containing confessions about preparing one of the attacks. Four Hamas members in Germany have already been sentenced.
"Das Außergewöhnlichste auf der Welt ist ein normaler Mann und eine normale Frau mit ihren normalen Kindern." Das schrieb G. K. Chesterton vor gut 100 Jahren und es ist heute aktueller denn je.
Was haben Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Alice Weidel und Heidi Reichinnek gemein? Das Gleiche, was sie mit Donald Trump, Wladimir Putin, Emmanuel Macron, Wolodymyr Selenskyj, Pedro Sánchez, Ursula von der Leyen, Benjamin Netanjahu, Javier Milei, Recep Tayyip Erdoğan und Giorgia Meloni gemeinsam haben.
Sie alle wissen nicht, dass ich existiere. Sie kennen mich nicht. Sie haben nie mit mir gesprochen und mir nie in die Augen geschaut. Sie haben nie mit mir gelacht und nie mit mir geweint.
Warum also sollte ich mich mit Menschen, die mich kennen, mit meinen Nachbarn, meiner Familie und meinen Freunden über Menschen zerstreiten, die nicht einmal wissen, dass ich existiere?
Warum tun es so viele?
Ich werde es nie verstehen.
Ein wichtiges Herzensprojekt 🚨
Eine deutsche Krankenschwester, von Islamisten entführt, seit 8 Jahren in deren Gefangenschaft!
Wir müssen für Sonja Nientiet kämpfen, wir dürfen nicht zulassen, dass sie von Politik und Gesellschaft vergessen wird!
FREE SONJA!
Sonja Nientiet kam als Krankenschwester des Internationalen Roten Kreuzes nach Somalia, um dort vor Ort zu helfen.
Sie wurde von Islamisten entführt und befindet sich nun bereits seit acht \! langen Jahren in deren Gefangenschaft.
Ihr Schicksal rührt mich zutiefst, und es darf nicht sein, dass wir Sonja Nientiet vergessen, dass wir sie aufgeben!
@HeinischAnnette, @Birgit_Kelle und ich möchten gemeinsam mit Euch die deutsche Regierung unter @bundeskanzler@cducsubt daran erinnern, dass sich in Somalia seit acht Jahren eine deutsche Geisel befindet, die verzweifelt auf ihre Freilassung hofft.
Wir bitten Euch um Eure Unterstützung:
Unterschreibt die Petition:
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Teilt den Podcast!
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FREE SONJA!
Von Herzen: DANKE ❤️
In der ZDF-Sendung Tivi, mit der Kinder im Alter von 8-12 Jahren woke-links indoktriniert werden, wird Folgendes ausgeführt:
"Dafür, dass eine Leihmutter ein Kind zur Welt bringt, zahlen die zukünftigen Eltern viel Geld."
Nicht gesagt wird, wie viel diese Frau von diesem vielen Geld sieht.
In der Ukraine beispielsweise sind es, wenn es sich um eine "gute" Agentur handelt, rund 15% des Gesamtbetrages.
Auch übrige Sendeinhalte dieser Kinderformate der woke-linken Propagandamedien sind politisch nicht neutral. Auch die für die politischen Linken typische Islamliebe und ihr ausgeprägter Hass gegen alles Christliche sind Teil der politischen Indoktrinierung der Jüngsten.
Frauke Brosius-Gersdorf, deren Karlsruher Ambitionen glücklicherweise scheiterten, liefert in der ZEIT eine Kostprobe dessen, was dem Gericht erspart geblieben ist. Ihre These: Das Leihmutterschaftsverbot greife in die Grundrechte der Wunscheltern ein, eine sachliche Rechtfertigung sehe sie nicht. Die Banalität, dass jedes Verbot in Grundrechte eingreift, lernt man im ersten Semester. Wer "zur Familiengründung auf eine Leihmutterschaft angewiesen" ist, begehrt aber kein Abwehrrecht, sondern staatliche Ermöglichung fremder Gebärleistung. Ein Leistungsanspruch auf den Uterus einer Dritten, wird von ihr als Freiheitsrecht kostümiert. Die Rechtfertigungsgründe, die sie nicht sieht, füllen Bibliotheken: Instrumentalisierung des weiblichen Körpers, Ausbeutungsschutz, Kommerzialisierungsverbot, Kindeswohl. EGMR, BGH und die eigens eingesetzte Bundeskommission sehen sie allesamt. Ihre Vergleichsgruppe für das Austragen und Weggeben eines Kindes: Rauchen, Alkohol, Hochrisikosport. Dass am Ende der Schwangerschaft kein Kater steht, sondern ein Mensch, der vertraglich bestellt und übergeben wird, entgeht der Verfassungsrechtlerin, die sonst keine Gelegenheit auslässt, ihr Verfassungsverständnis "vom Menschen her" zu deklamieren. Vom Menschen her gedacht, nur eben nicht vom Kind und nicht von der Frau, die es hergibt.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
Das ist die erste Zeile des
@amnesty -Berichts:
„Am 7. Oktober startete #Israel eine Offensive auf den Gazastreifen“
Es sollte kein Cent mehr an diesen Verein fließen..
https://t.co/N440kbW89X
Nach dem Mord an dem Trierer Studenten Marius Dick hat das große Schweigen schnell eingesetzt. Wieder mal! Wie fast immer! Vertreter der Linken blenden solche Gewalttaten gewöhnlich aus, weil sie die Bullerbü-Ideologie einer "bunten" Gesellschaft mit der blutigen Realität konfrontiert. Vertreter der regierenden Mitte, die so etwas in Wahlkämpfen gelegentlich ansprechen, halten den Mund, weil man ihnen Versäumnisse in der Sicherheits- und Migrationspolitik vorwerfen könnte. Sie alle schweigen, relativieren, blenden aus und hoffen auf ein baldiges Vergessen.
Doch es gibt zu viele Morde, schwere Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Jeden Tag. Es wäre naiv zu glauben, die Bevölkerung würde sich dadurch nicht beunruhigen lassen. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen haben das Vertrauen in die etablierte Politik verloren, die ihrer Aufgabe, die Menschen im Land zu schützen, nicht nachkommt. Klar ist eines: Wer glaubhafte Konzepte für die öffentliche Sicherung vorlegt, wird damit Wahlen gewinnen.
While the world watches the war, the Islamic Republic of Iran hanged a 19-year-old boy today.
His name is Erfan Esfandiari and he was his parents' only child.
He did not kill anyone. He did not carry a weapon. His crime, according to the Islamic Republic, was opening a door. Sheltering protesters who were running from security forces. That was enough to send him to the gallows.
Erfan was one of 12 young men in the Alikhani Square case in Isfahan, arrested during the January 2026 uprising. Yesterday, all 12 were moved to quarantine. Today, the Islamic Republic hanged him.
This is a government that is so terrified of a generation that refuses to be silent, that it executes teenagers for the act of compassion.
Say his name. Because the regime is already trying to erase him. Because his mother and father are left with nothing, not even the right to grieve loudly.
Barrister Rodiyah Omotoyosi Mikhail aus Nigeria
Eine Kollegin quasi...
Hoffentlich wurde ihre Perücke nicht aus Frauenhaar hergestellt. Sonst könnte die Männerwelt noch "horny" werden.
#Islamismus bedroht die Welt.
Der #Mossad schützt nicht nur #Israel, er vereitelt Terroranschläge auf der ganzen Welt.
Für den @derspiegel stürzt dennoch „der Jude“, verklausuliert als Mossad, die Welt in die Krise.
Was für ein Drecksblatt.
Das ist zwar ganz nett nach Jahren der Nichtnennung der Muslimbruderschaft im Hamburger Verfassungsschutzbericht. Ohne Konkretisierung, also wer tatsächlich dergestalt aktiv ist und welche Organisationen gemeint sind, ist das aber ziemlich nutzlos. Gut, ICH WEIß, wer gemeint ist.
Wenn du schon vor drei Jahren das Buch der Stunde geschrieben hast.
Das Geschäft ist nicht neu, es schwappt nur gerade mit voller Wucht in die deutsche Debatte. Für jeden, der Argumente aber auch Fakten sucht zum globalen Markt der Leihmutterschaft, darf ich ganz unbescheiden mein eigenes Buch empfehlen. Das Grauen, das dieses Thema mit sich bringt, ist noch viel schlimmer, als es auf den ersten Blick erkennen lässt.
https://t.co/LyU8ES187F
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
Erneut: Steuergelder, über Jahre für Islamismus-naher Stiftung
Werden Medien und Politik jetzt von einer Fördergeldaffäre sprechen?
Die Antwort: Nein. Denn in Deutschland ist es kein Skandal, wenn Islamisten & Antisemiten finanziert werden. Der Skandal beginnt erst, wenn ihre Gegner es werden.
Der Berliner Senat zahlt jährlich 135.000 Euro an das „Muslimische Seelsorge Telefon“ von Islamic Relief Deutschland. Die Organisation wird von den Sicherheitsbehörden seit Jahren wegen Bezüge zur islamistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Von 2022 bis 2026 summiert sich die Förderung auf insgesamt 675.000 Euro. Das enthüllt eine parlamentarische Anfrage (Drucksache 19/26484).
Verantwortlich ist laut Drucksache „die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung“. Laut Geschäftsbericht ist die Landeskasse Berlin bundesweit der einzige staatliche Geldgeber. Noch erstaunlicher, was Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD) auf BILD-Anfrage ausrichten ließ: „Eine Einstellung der Förderung ist derzeit nicht geplant.“
Der stv. CDU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings: „Islamisten sind sicher nicht die richtigen Empfänger einer staatlichen Förderung. Es offenbart auch ein merkwürdiges Verständnis, wenn eine SPD-Gesundheitssenatorin meint, Muslime in seelischen Notsituationen würden am besten durch einen radikalen islamistischen Verein betreut.“
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Wir verurteilen den erneuten Raketenangriff des iranischen Mullah-Regimes auf die Autonome Region Kurdistan aufs Schärfste.
Der Einsatz ballistischer Raketen gegen Ziele in der Autonomen Region Kurdistan ist ein schweres Kriegsverbrechen und eine eklatante Verletzung der irakischen Souveränität sowie des Völkerrechts. Nach den bislang vorliegenden Berichten wurden mindestens neun Menschen getötet. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.
Seit Jahren versucht das iranische Regime, den Terror gegen die kurdische Bevölkerung und die kurdischen Oppositionsparteien über die eigenen Staatsgrenzen hinaus auszudehnen. Die wiederholten Angriffe auf die Autonome Region Kurdistan zeigen, dass Teheran weder internationales Recht noch das Leben unschuldiger Zivilisten respektiert.
Die internationale Gemeinschaft darf diesem Staatsterrorismus nicht länger tatenlos zusehen.
Die Kurdische Gemeinde Deutschland fordert die Vereinigten Staaten von Amerika und den Staat Israel deshalb auf, gemeinsam mit ihren Partnern unverzüglich die Einrichtung einer internationalen Flugverbotszone über Rojhilatê Kurdistanê (Ostkurdistan) zu prüfen und die notwendigen Schutzmaßnahmen für die kurdische Bevölkerung zu ergreifen. Nur wirksame Sicherheitsgarantien können weitere Raketen-, Drohnen- und Luftangriffe des iranischen Regimes verhindern und die Zivilbevölkerung schützen.
Die Kurden sind ein verlässlicher Partner des Westens im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Angesichts der anhaltenden Aggressionen des iranischen Regimes dürfen sie nicht allein gelassen werden.
Stoppt die Angriffe des iranischen Regimes auf Kurdistan! Schützt die kurdische Bevölkerung. Jetzt!
#Kurdistan #Rojhilat #EastKurdistan #Iran #IRGC #USA #Israel #Komele #PDKI #PAK #HumanRights #NoFlyZone #StandWithKurds
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