In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert.
Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus.
So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers.
Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie.
Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
Es ist ein Fall, der gleichermaßen fassungslos wie wütend macht – und der zeigt, wie dysfunktional die Migrationspolitik hierzulande ist: 2015 tötete der damals 17-jährige Iraker Yasser S. gemeinsam mit einem Onkel seine eigene Mutter, weil sie sich von ihrem Mann getrennt hatte und damit die Familienehre verletzt haben soll. Das Landgericht Wuppertal verurteilte ihn wegen Mordes zu neun Jahren und sechs Monaten Jugendstrafe. Seit 2022 ist er frei und lebt bei seinen Schwestern. Vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf kämpft er jetzt gegen seine Ausweisung. Seine Schwester nennt ihn im Zeugenstand einen „Gentleman“, der Frauen sogar die Tür aufhalte. Der Vater spricht von einem „großen Fehler“ und will das Thema schnell beenden. Die getötete Mutter kommt in den Aussagen der Familie kaum vor. Der Kreis Mettmann sieht in ihm eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Sicherheit.
Trotzdem ist er bis heute nur geduldet, lebt in Deutschland und kann nicht abgeschoben werden. Der Fall steht exemplarisch für ein System, in dem selbst verurteilte Ehrenmörder jahrelang im Land bleiben, während Abschiebungen in den Irak die absolute Ausnahme sind.
@SigridHerrmann war für @glut_magazin beim Ausweisungsprozess in Düsseldorf: https://t.co/GuG9766eXd
@Martinmaximal@Pinhead6 Köpfe, nicht VZK
Bin zwar im Handel, 120 halte ich aber für sauknapp kalkuliert:
Chef + Verwaltung: 5
Backen: 30
Ausliefern: 3
Reinigen: 2
Verkaufen: 10 x 8 = 80
--> 5 MA für die nackte Besetzung. 3 Minijobber für Urlaub, Krank, Pause
Viele Kranke = fettes Problem
@manager_magazin Wieviele Jahre hört man jetzt eigentlich nahezu simultan vom "Neuland", von "wir haben alles im Griff", von härtesten Datenlecks und gleichzeitig einer Datensammelwut, die Orwell hätte erbleichen lassen?
Ein kritischer Fehler in der Programmiersprache PHP macht zahlreiche Internetseiten anfällig für Angriffe. Krankenhäuser, Behörden und Universitäten haben Webseiten vorsorglich vom Netz genommen. In vielen Bundesländern sind erste Angebote zurück. Link in X-Bio.
Während seines Aufenthalts in Katar behauptete Emmanuel Macron, die Bilder von Unruhen in Frankreich seien weitgehend KI-generiert und das Ergebnis ausländischer Informationsmanipulation. Er wies die Vorstellung zurück, das Land sei von „Horden von Migranten und Islamisten“ überrannt worden, und bezeichnete entsprechende Aussagen – auch von ausländischen Politikern – als inakzeptabel und falsch.
Tatsächlich versucht Macron damit, dokumentierte Ausschreitungen, Gewalt und die realen Folgen unkontrollierter Migration als bloße Desinformation und KI-Fakes abzutun. Statt die eigene Politik und die sichtbaren Probleme im Land ernsthaft zu thematisieren, schiebt er die Verantwortung auf angebliche ausländische Einflussnahme und künstliche Intelligenz.
Warum machen sich alle über diese Frau lustig, ohne sie zu kennen?
Sie versuchte, einen Laden vor der Zerstörung zu retten… warum dreschen alle auf diese Frau ein?
Unfassbare Szenen aus Frankreich.
Bilder der Eskalation einer Parallelgesellschaft und ein Staat, der hilflos angesichts der Gewalt- und Zerstörungsbereitschaft ist.
Und das ist nicht nur wenige Kilometer von Deutschland entfernt, sondern auch nur noch wenige Jahre, wenn nicht Monate
"Der Ausbruch" - Aktiongeladener Film über die Befreiung eienes New Yorker Clanmitglieds während eines Arztgangs. Ab Montag in allen Kinos.
Oh, wait. ... Entwarnung. Waren doch nur die Nachrichten aus Essen.
Weitermachen. Es gibt nichts zu sehen.
https://t.co/jSNPyprtz8
Wisst ihr eigentlich was es bedeutet, wenn im #Pflegeneuordnungsgesetz die Verhinderungspflege für pflegende Angehörige gestrichen wird?
Es heißt, das diese 24/7 365 Tage im Jahr keinerlei Unterstützung bekommen, um einmal durchschnaufen zu können.
Keinen einzigen Tag.