Der Vater ist ein Mann und die Mutter ist eine Frau. Für Basisdemokratie ohne Parteien, Haftung für politisches Handeln, Berufserfahrung für Politiker uvm.
@Karl_Lauterbach@AfD Armselig😜 Spd, CDU, Grüne, Linke stehen für den moralischen, sittlichen, ehrhaften, finanziellen, indutriellen Verfall Deutschlands. Ihr habt es ruiniert und erhebt euch moralisch über eine Partei, die erst seit 13 Jahren gibt. Ihr habt fertig! Gott sei Dank.
@Karl_Lauterbach@Tagesspiegel Karl, du erzählst hier Mist. Der Wald brannte immer genauso. Kümmere dich lieber um deinen Freund Fauci. Dem geht es gerade nicht so gut. Ich denke, der wird für dich der Vorreiter sein.
@RKiesewetter Roderich, dann geh doch mal mit einem guten Beispiel voran und begib dich mit Stracki in den Schützengraben. Meine Kinder bekommst du nicht. Widerwärtig, diese kriegsgeilen Typen, widerwärtig! Keiner will dein Gesabbel!
@GrafKorina Stimmt, bis der Ulrich dran ist, haben die Sozen, Grünen, Linken und die Neue Linke (CDU) das Vermögen der Deutschen verramscht. Wer hat denn die letzten 30-40 Jahre regiert und alles ruiniert?
Wenn wir unser Geld für uns behalten, gehen seine Rechnungen auf.
@AbsoluterWahni@FredKuehlkamp Vor allem waren die Nazis linke Affen. Definitiv eine linksradikale Sippschaft. Und heute agieren die sogenannten „Antifaschisten“ wie eins die SA. Nochmals: die Nazis waren LINKS!
„Herr Steinmeier ist Bundespräsident, aber ich hätte ihn nicht gewählt. Ich halte ihn für ungeeignet für dieses höchste Staatsamt. Er hatte vor der Wende 1989 in Westdeutschland für den SED-nahen Pahl-Rugenstein Verlag gearbeitet. Die Personen, die dort arbeiteten, taten das nach meiner Einschätzung deshalb, weil sie sich mit der totalitären sozialistischen Ideologie des DDR-Regimes identifizierten, einer Ideologie, die völlig konträr zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Bonner Grundgesetzes stand.
Herr Steinmeier hätte für jeden anderen Verlag in Westdeutschland arbeiten können, aber seine bewusste Entscheidung, für den damals als „Rubelstein“-Verlag bekannten DDR-Propaganda-Verlag zu arbeiteten, war ein bewusstes Bekenntnis gegen unsere pluralistische freiheitliche Ordnung. Meines Wissens hat er sich für diese Zeit nie zureichend öffentlich erklärt und an der Aufarbeitung seiner eigenen sozialistischen Biografie mitgewirkt.
Ich hatte immer Zweifel, ob sich Steinmeier jemals wirklich geändert hat oder ob er auch heute noch so denkt wie damals, als er für den SED-nahen Verlag Pahl-Rugenstein Verlag gearbeitet hatte. Ich vermisse, dass er sich dafür einsetzt, dass unser tief gespaltenes Land wieder geeint wird. Steinmeier macht sich vielmehr linke Narrative zu eigen, wenn er die Gesellschaft teilt, in dem er den einen bescheinigt, sich für die richtigen Positionen einzusetzen und anderen „Hass und Hetze“ und „Menschenfeindlichkeit“, typische linke Kampfparolen, vorwirft.
Ich empfinde bei ihm auch einen mangelnden Respekt gegenüber den Deutschen in Ostdeutschland. Ich habe die Leute in Ostdeutschland so kennengelernt, dass sie sich ihren heutigen Wohlstand zwischen 1989 und heute hart erarbeitet hatten. Anders als viele im Westen, die auf Grund des Erbes von Eltern und Großeltern Wohlstand genießen können, haben die Deutschen im Osten sich ihren Wohlstand in den letzten 35 Jahren überwiegend selbst erarbeitet und wollen ihn behalten. Sie wollen nicht, dass durch ideologische Projekte das mühsam Erarbeitete zerstört, gestohlen oder ausgeplündert wird.
Die Menschen im Osten gingen 1989 nicht auf die Straße, damit ihnen heute Politiker vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Während Steinmeier 1989 für einen SED-nahen Verlag arbeitete, kämpften die Menschen im Osten gegen die SED. Man könnte annehmen, dass für Steinmeier diese Menschen damals wie heute auf der falschen Seite stehen, wenn er ihnen „Hass und Hetze“ und „Menschenfeindlichkeit“ vorwirft.“
Hans-Georg Maaßen am 13. Oktober 2025 bei @AlexWallasch
TM