Vor dem A55 in #Neukölln stach gegen 21:50 Uhr ein Mann unvermittelt einem unserer Kollegen in den Hals.
Der Mann war zuvor am Abschnitt, um eine Anzeige aufzugeben und war um etwas Geduld gebeten worden. Stattdessen verließ er das Gebäude und manipulierte an einem Polizeifahrzeug, wo er von Einsatzkräften der 12. EHu angesprochen wurde. Er verletzte unseren Kollegen, der derzeit notoperiert wird, lebensgefährlich. Der 28-Jährige wurde festgenommen. Unsere 5. #Moko hat die Ermittlungen übernommen.
^tsm
+++Eil+++
Vor dem Abschnitt 55 ist eine Beamter der @polizeiberlin von einer Person mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. @GdPHauptstadt@DPolGBerlin
https://t.co/o8c2jTndTj
Wir werden Margot Friedländer nie vergessen und ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Ihre Menschlichkeit und ihre Botschaften bleiben für uns Verpflichtung. Berlin sagt Danke! 5/5
In Lauchhammer (Brandenburg) ist heute Morgen ein Polizist (32) der @PolizeiSachsen getötet worden. Er war im Einsatz gegen Autodiebe. Er wurde von einem Fahrzeug erfasst, verstarb noch an der Unfallstelle. Drei Tatverdächtige wurden festgenommen.
Schweigeminute #FürRouven
Zum Gedenken an unseren getöteten Kollegen #Rouven wird die Polizei BW am Freitag, 7. Juni 2024, um 11:34 Uhr, landesweit eine Schweigeminute durchführen.
Die gesamte Bevölkerung ist eingeladen, sich an der Schweigeminute zu beteiligen.
#einervonuns
Heute Abend hat sich eine gewaltige Diskrepanz offenbart: Zwischen dem antisemitischen Mob, der auf den Straßen protestiert, in Malmö, an Universitäten und in den Medien agiert, und den einfachen Menschen, die in ganz Europa vor ihren Fernsehern sitzen. Diese Kluft, tief und besorgniserregend in ihrem Kern, birgt doch auch ein Fünkchen Hoffnung. Sie zeigt, dass der überwältigende Teil der Gesellschaft nicht mit den radikalen, hasserfüllten Stimmen übereinstimmt, die momentan so laut erscheinen. #EdenGolan #Eurovision2024
Mathias Döpfner: „Es gibt eine Floskel, die ich nicht mehr ertragen kann: „Ja, aber“. Ja, die Angriffe der Hamas sind furchtbar, aber irgendwie muss man auch Verständnis für die andere Seite haben … (…) Es gibt da kein Aber. Es kann da kein Verständnis geben.“
https://t.co/sIQRVnCczc
Es ist nicht leicht, in diesen Tagen in Israel die Fassung zu wahren. Es klappt auch nicht immer. Heute hat mir die Mutter eines 21-Jährigen berichtet, wie ihr Sohn sie aus der Wüste anrief und von dem Angriff berichtete beim Musikfestival, wie er dann von Hamas entführt wurde und sie nicht weiß, ob er noch lebt. Auf ihrem Handy hat sie mir die Fotos vom gemeinsamen Ausflug nach Prag gezeigt. Lachend im Flugzeug. Lachend in der Stadt. Mutter-Sohn-Selfies. Ihr Sohn wurde in einem Hamas-Video vorgeführt, das die Mutter sich anschauen musste. Da liegt ihr Sohn ängstlich am Boden im Schmutz. Mitten in Gaza. „Ich habe ihn am Freitagabend gesehen, bevor er auf die Party ging. Er sagte zu mir, ich möchte tanzen, um das Leben zu genießen, denn am Sonntag fange ich an zu arbeiten! Er hatte auf diesen Job so gewartet.“ Aber am Sonntag konnte er nicht mit der Arbeit beginnen. Er wurde entführt von den brutalen Hamas-Terroristen. Die Mutter sagte mir: „Ich möchte einfach nur, dass mein Sohn neben mir ist, ich möchte meinen Sohn hier haben, ich möchte ihn umarmen.“ Der ganze Bericht bald bei BILD und WELT TV.
Für BILD berichten aus Israel u.a. @ronzheimer@bjoernstritzel@tilbiermann mit ihren Teams. Sie berichten über das Grauen, das palästinensische Terroristen seit Tagen anrichten. Danke für Eure Arbeit, passt auf Euch auf!
„Jeder dieser Tritte und Schläge zeichnete sein Gesicht. Sein Kiefer war ausgehangen, sein Gesicht übersät mit Hämatomen. Die Tritte so intensiv, dass sein Schädel brach. Noch immer halten ihn Metallplatten zusammen – Schädelbasisbruch, Schädel-Hirn-Trauma, Hämatome.“
Bad News zur Vorstellung der Jahresbilanz der @Berliner_Fw am Montag: Trotz Krise im Rettungsdienst, neuem Rekord der Einsatzzahl und Forderung des Rechnungshofs nach 1000 weiteren Stellen will Schwarz-Rot nur wenige neue Posten schaffen. @Tagesspiegel
https://t.co/yCBNnOuGK0