In 4 Jahren ist Wien pleite, die Babyboomer in Pension saugen den Sozialstaat leer und die Zinsen der Schulden der heutigen verantwortungslosen Regierung fressen den Rest auf.
Man kann hier wirklich nur noch auswandern.
Es zeigt sich nicht erst jetzt, aber gerade wieder sehr deutlich: #Atomkraft ist in der #Klimakrise nicht automatisch die stabilere Antwort, sondern selbst abhängig von Wasser, Hitze und Kühlung.
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Das AKW Golfech musste abgeschaltet werden. Auch letztes Jahr mussten in Frankreich AKWs wegen der Hitze gedrosselt und heruntergefahren werden.
Noch ein Grund mehr für erneuerbare Energien.
#hitze
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🇦🇹 vs 🇦🇷 In einer Stunde ist auf dem Platz alles offen — und wir sind zuversichtlich, dass Österreich das Ding holt. In der Wirtschaftspolitik aber hängt Argentinien Österreich gerade deutlich ab.
Argentinien hat seine Probleme erkannt — und angepackt. Österreich schaut lieber weg.
Wer wissen will, wie das in der Praxis aussieht: Argentiniens Deregulierungsminister Federico Sturzenegger war kürzlich bei uns zu Gast und hat einen Vortrag gehalten, der sich gewaschen hat. Die gekürzte Version — nur das Wesentliche — ist jetzt auf unserem YouTube-Kanal. Link in der Bio.
Krass: Nach Norwegen bricht gerade auch der dänische Markt komplett für unsere Vebrenner-Autos weg. Der Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen lag im Februar bei 81,6%. Bei Privatkunden sogar bei 94,4%! Der Grund: In Dänemark gibt eine „Luxussteuer“ für Verbrenner. Diese beträgt je nach Modell 25-150% des Fahrzeugswert. Für E-Autos fällt diese Luxussteuer (noch) weg, daher der Run. Die Dänen schaffen es so gut, mit klugen Anreizen, die Menschen zu klimanfreundlichem Verhalten und Kaufentscheidungen zu bringen. Warum muss das bei uns immer so ein völlig blöder Kulturkampf sein?
Bemerkenswert und bedauerlich, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU derzeit nicht dazu führt, dass Menschen, deren Skills in Deutschland nicht reichen, um von ihrer Arbeit zu leben, in anderen EU Ländern suchen, in denen ihr Profil vielleicht gesucht wird.
Gestern und vorgestern lange auf deutschen Autobahnen unterwegs und auf den Spuren links von mir die vielen Nötigungs- und teils auch Tötungsversuche gesehen, die nur deshalb nicht schlimm ausgingen, weil die vorgesehenen Opfer defensiv reagiert haben.
Am häufigsten das klassische Kartoffelsetup aus drei Fahrzeugen. Rechte Spur mit LKWs 110, linke Spur überholt einer mit 130, der zweite entspannt in normalem Abstand dahinter, aber zwei Meter hinter dem zweiten ein dritter mit Lichthupen und dem permanenten Kurzzurückfallenlassen und dann wieder bedrohlich schnell auf zwei Meter ranbeschleunigen.
Ich weiß nicht genau, was sich deutsche PolitikerInnen denken, dass man durch die Abwesenheit des Tempolimits zeigen will, dass man das dümmste Land der Welt ist, weil man der substantiellen Minderheit von vornehmlich männlichen Arschlöchern eine Waffe in die Hand gibt, um den fest verdrahteten Nötigungs- und allenfalls Tötungswillen ausleben zu können.
Vielleicht denken sich die PolitikerInnen einfach, dass es besser ist, wenn die das auf der Autobahn tun und lieber nicht auf die Muster von damals™️ zurückfallen.
Was immer es ist: Es hat nichts mit Freiheit zu tun. Sondern mit der Beförderung von Menschenverachtung in einem Land, das schon immer etwas weniger Probleme hatte, wenn diese ausführlich gelebt wurde, wie wir aus der Geschichte wissen.
Meine tägliche Routine
Anstarten, Entmündigungs- und Erziehungssysteme ausschalten, "ScheissEU" sagen und dann losfahren...
Die EUdSSR ist ein totalitäres Regime
Quod erat demonstrandum
Für alle Iraner, die vor der Hinrichtung stehen, weil sie für ein besseres Leben demonstrierten, sind das alles andere als "sehr gute Nachrichten". Für alle Eltern, die ihre vom Regime ermordeten Kinder betrauern, sind das alles andere als "sehr gute Nachrichten". Für alle Israelis, die seit Jahrzehnten von den Proxys des Iran tyrannisiert und bombardiert werden, sind das alles andere als "sehr gute" Nachrichten. #servicetweet
Österreich laufen die Gesundheitsausgaben davon - und das Finanzministerium tut, als wär nichts.
In nur zehn Jahren sind die Ausgaben für Gesundheit um 70 Prozent gestiegen, das Bruttoinlandsprodukt ist währenddessen nur um 50 Prozent gewachsen. Gesundheit ist - neben den Pensionen - hauptverantwortlich für das enorme Budgetdefizit - zusammen machen die beiden Kostentreiber mehr als die Hälfte der Mehrausgaben seit 2019 aus.
Im neuen Doppelbudget sind für den Gesundheitsbereich aber keine Einsparungen vorgesehen. Dabei wären auf jeden Fall welche zu erreichen, ohne die Versorgung zu verschlechtern:
Ein Selbstbehalt von zehn Prozent, nach oben beschränkt auf 700 Euro jährlich, würde das Gesundheitssystem nicht nur finanziell entlasten, sondern auch Arztbesuche würden zurückgehen. Da Österreich pro Kopf die meisten Arztkontakte in Europa hat (circa fünf mal so viele wie Schweden), würde das die Versorgung eher verbessern als verschlechtern.
Auch die Nutzung von Generika würde Geld sparen. Und: Wären die Ausgaben für Krankenhäuser seit 2015 nur mit dem BIP gestiegen, lägen sie heute um knapp drei Milliarden Euro niedriger. Auch in der Effizienz des Spitalsmanagements schlummert also Potenzial.
Wenn Sie nicht wissen, ob Lockdowns, Schulschließungen und Impfzwang irrtümlich angeordnet wurden, schauen Sie meine alternative Tagesschau.
Link: https://t.co/a11cuaOAxd
@FranzSchellhorn@b_gabelle@UNRWA is responsible for crimes against humanity committed through the complicity of its officials in terrorism, using UNRWA resources and personnel, directly and due to control and organizational failures. The officials themselves are liable under criminal and civil law.
Seltsames Lob für diese Aktion. Das Zwischenparken von Arbeitskräften beim
AMS allein der Tourismus- und Baubranche kostet an die 600 Millionen Euro. Dagegen ist die Altersteilzeit weitaus billiger und hilft Arbeitnehmern und Betrieben.
Sehr gute Entscheidung! Bravo!
Denn so dürfen ältere MitarbeiterInnen bis zur Pension arbeiten, ohne in die Altersteilzeit gezwungen zu werden.
Well done! 100% d' accord https://t.co/qyPCP4X08q