𝗗𝗶𝗲 𝟭𝟯. 𝗔𝗛𝗩-𝗥𝗲𝗻𝘁𝗲 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳𝘁, 𝘀𝗶𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴: 𝗵𝗼̈𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿.
Im Abstimmungskampf erklärten die Gewerkschaften, die 13. Rente könne zunächst über den AHV-Fonds finanziert werden. Falls später zusätzliche Mittel nötig würden, sollten 0,4 Lohnprozente reichen.
Jetzt unterstützt der Schweizerische Gewerkschaftsbund eine andere Lösung:
+𝟬,𝟰 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿.
Selbst in den eigenen Reihen sorgt das für Kritik. Delegierte erinnerten daran, dass im Abstimmungskampf mit der Kaufkraft argumentiert wurde und eine Mehrwertsteuererhöhung gerade tiefere Einkommen belastet. Einige warnten offen vor einem Glaubwürdigkeitsproblem.
𝗗𝗲𝗿 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗿𝘁:
Erst wird eine zusätzliche Leistung beschlossen.
Die Finanzierung bleibt offen.
Danach wird die Bevölkerung über eine höhere Verbrauchssteuer zur Kasse gebeten.
SGB-Generalsekretär Daniel Lampart rechnet mit 5 bis 10 Franken Mehrbelastung pro Person und Monat. Das klingt überschaubar. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝘀𝗼 𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗮𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴: 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁, 𝗔𝗯𝗴𝗮𝗯𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗔𝗯𝗴𝗮𝗯𝗲.
Bei Sozialversicherungen gehört die Finanzierung auf den Tisch, bevor neue Leistungen versprochen werden.
Folge mir für weitere Analysen zu Sozialwerken, Staatsfinanzen und Zuwanderung.
#Sozialpolitik
https://t.co/TvsFYOM39x
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ÖRR Sender schickt Reporterin nach Afghanistan, die über bedrohte Ortskräfte berichten soll. Diese findet keine. Daraufhin schickt der Sender eine andere Reporterin, die dann trotzdem über angeblich bedrohte Ortskräfte berichtet. #OerrBlog
Deutlicher kann man es nicht ausdrücken - es ist historisch: `Die Entscheidung der damaligen Bundesregierung (Merkel) 2015, die Grenzen faktisch zu öffnen und alle reinzulassen, war ein eklatanter Rechtsbruch. Dieser Rechtsbruch wurde nie geheilt – die Praxis dauert seit über einem Jahrzehnt an. Deutschland nimmt weiterhin massenhaft Menschen auf, die nach geltendem Recht (Grundgesetz + Dublin-III-Verordnung) keinen Anspruch auf Aufnahme haben.
Der Staat ist gesetzlich verpflichtet, abzuschieben und Zurückweisungen an den Grenzen vorzunehmen – tut es aber nicht....
Ausgerechnet ein Muslim - der emiratische Politautor und Journalist Amjad Taha (siehe Photo) warnt den Westen eindringlich.
Auszüge aus einem offenen Brief an die Öffentlichkeit:
''Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln.
Was ihr als illegale Einwanderer seht, ist eine geplante Invasion Eures Landes ohne Panzer oder Soldaten.
Untersucht die Muslimbruderschaft. Sie nutzen Eure Gerichte, um die Netzwerke von #Hamas und #Iran zu schützen. Sie werden Eure #Demokratie durch diktatorische Regeln kontrollieren. Eure Kinder sollten kein Land erben, das zu verängstigt ist, um seine eigenen Gesetze, Freiheiten und Zivilisation zu verteidigen. Wacht auf. Verteidigt Euer Land, Eure Kinder und Eure Zivilisation, bevor diejenigen, die sie verachten, mächtig genug werden, um ihre Zukunft zu diktieren''.
🕌
Ich denke mehr Mahnung aus beufenem Munde geht nun wirklich nicht mehr im Hinblick auf die politisch vorangetriebene Islamisierung des Kontinents. Allen voran das pathologisch tolerante Buntland.
https://t.co/fTGEsM8eTJ
#NGOs #Gaza #Maischberger #Zuwanderer #Schädlinge #Gemeinwohl #Prominente #Wählertäuschung
🎪Slapstick für 18,36 €: Der Moderator im Studio hofft auf die große #Hitzepanik in Italien, aber der Reporter vor Ort winkt ab – Business as usual. 🤡
Schade aber auch, dass die Apokalypse mal wieder nur in der deutschen Berichterstattung stattfindet. Ironie aus. #Tagesthemen
Früher demokratisches Selbstverständnis der Union.
Heute „rechte AfD-Position“.
Helmut Kohl: Wer als Gast kommt, ist willkommen – muss aber das Gastrecht und die Regeln des Landes einhalten. Wer das mit Füßen tritt, soll gehen.
Angela Merkel 2003: Es gibt Missbrauch des Asylrechts. Die Folge kann nur sein: Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Alles andere findet in der Bevölkerung keine Akzeptanz.
Genau diese Sätze gelten heute vielen als extrem.
Nicht die Argumente haben sich radikalisiert – der Diskursraum hat sich verschoben.
Elon Musk zeigt der EU den Mittelfinger – und legt jetzt alles offen!
Die EU hat X mit 120 Millionen Euro bestraft. Begründung: mangelnde Transparenz beim Algorithmus.
X reagiert jetzt deutlich: Der Algorithmus soll auf GitHub veröffentlicht und alle vier Wochen aktualisiert werden.
Doch damit nicht genug: X will künftig auch Regierungsanfragen zur Entfernung oder Einschränkung von Inhalten öffentlich machen – auch solche aus der EU.
Der Versuch, mehr Transparenz einzufordern, könnte damit einen ziemlich unerwarteten Nebeneffekt haben:
Die EU will mehr Einblick – gut, jetzt wird die Öffentlichkeit deutlich mehr erfahren.
https://t.co/JbKDqn7ZpH
Man muss diesen Fall ganz kalt betrachten.
Vor der Berliner Volksbühne steht ein öffentliches, kostenloses Schwimmbecken auf Zeit. An den meisten Tagen kann kommen, wer einen Zeitslot bekommt; an manchen Tagen sind Zeiten für Vereine reserviert. So weit, so unspektakulär.
Problematisch wird es an dem Punkt, an dem aus einer Vereinsreservierung ein Angebot „speziell für Menschen aus der Schwarzen Community“ wird.
Denn dann lautet die Logik nicht mehr:
Ein Verein hat einen Slot.
Sondern:
Eine nach Hautfarbe beziehungsweise Herkunftsmerkmalen definierte Gruppe soll einen exklusiven Schutzraum bekommen.
Und genau hier beginnt der Widerspruch.
Antirassismus kann nicht darin bestehen, Menschen wieder nach Hautfarbe zu sortieren.
Das ist keine Befreiung von rassistischem Denken.
Das ist seine Wiederverwendung mit umgekehrtem Vorzeichen.
Die taz macht daraus eine typische linke Erzählung:
Es gibt eine benachteiligte Gruppe.
Es gibt eine privilegierte Gruppe.
Die benachteiligte Gruppe bekommt Sonderräume.
Wer das kritisiert, hetzt.
Wer auf Gleichbehandlung besteht, ist rechts.
Wer fragt, ob das nicht selbst rassifizierend ist, hat angeblich das Problem nicht verstanden.
Das ist sauberer Sprachmechanismus.
Erst wird die Welt in moralische Gruppen zerlegt.
Dann wird Ungleichbehandlung als Ausgleich verkauft.
Dann wird Kritik daran als Angriff auf die Schwachen markiert.
Und am Ende steht wieder das alte Muster:
Gute Menschen dürfen trennen.
Schlechte Menschen müssen schweigen.
Nur ist das nicht Gleichheit.
Das ist betreute Spaltung.
Natürlich gibt es Rassismus. Natürlich erleben Menschen mit dunkler Hautfarbe Beleidigungen, Ausgrenzung und Demütigungen. Natürlich muss ein öffentliches Bad sicher sein. Natürlich muss ein Staat dafür sorgen, dass Kinder, Jugendliche und Familien nicht beschimpft, bedroht oder belästigt werden.
Aber die richtige Antwort darauf wäre gewesen:
Dieses Becken ist für alle da.
Wir sorgen für Sicherheit.
Wer jemanden rassistisch beleidigt, bedroht oder belästigt, fliegt raus.
Wer Straftaten begeht, bekommt Polizei und Anzeige.
Wer sich nicht benehmen kann, verliert den Zugang.
So funktioniert eine offene Gesellschaft.
Nicht durch getrennte Zeitfenster nach Hautfarbe.
Sondern durch gleiche Regeln für alle und konsequente Sanktionen gegen diejenigen, die diese Regeln brechen.
Der vielleicht wichtigste Punkt lautet:
Es gibt keine Menschenrassen.
Es gibt Menschen.
Helle Menschen.
Dunkle Menschen.
Große Menschen.
Kleine Menschen.
Arme Menschen.
Reiche Menschen.
Anständige Menschen.
Idioten.
Aber keine moralisch sortierbaren Hautfarbenkollektive.
Wer trotzdem ständig von „Schwarzer Community“ und „weißer Mehrheitsgesellschaft“ spricht, denkt bereits in genau den Kategorien, die er angeblich überwinden will.
Das ist der absurde Kern dieses modernen Antirassismus:
Er bekämpft Rassismus, indem er Hautfarbe politisch zentral macht.
Er will Gleichheit, aber organisiert Sonderbehandlung.
Er will Zusammenhalt, aber erzeugt getrennte Räume.
Er will Diskriminierung verhindern, aber begründet Zugang über Gruppenzugehörigkeit.
Und wenn jemand sagt: Moment, das ist doch verrückt — dann heißt es: Hetze.
Nein.
Kritik an rassifizierter Trennung ist keine Hetze.
Sie ist der Mindeststandard einer Gesellschaft, die Menschen als Individuen behandelt.
Ein öffentlich gefördertes Schwimmbecken sollte keine pädagogische Versuchsanordnung für linke Identitätspolitik sein.
Es sollte ein Becken sein.
Wasser rein.
Menschen rein.
Regeln für alle.
Sicherheit für alle.
Fertig.
Aber genau das ist offenbar zu einfach.
Denn wenn alle einfach Menschen wären, bräche ein ganzes Geschäftsmodell zusammen: das Sortieren, Markieren, Betreuen, Politisieren und moralische Verwalten von Gruppen.
Die taz verteidigt hier nicht einfach einen Nachmittag Schwimmen.
Sie verteidigt eine Denkweise.
Und diese Denkweise lautet:
Wir teilen Menschen nach Hautfarbe ein, erklären die einen zu Schutzbedürftigen, die anderen zu strukturell Verdächtigen, und nennen das dann Antirassismus.
Das ist nicht Fortschritt.
Das ist Rassendenken im Fair-Trade-Gewand.
Eine wirklich freie Gesellschaft braucht keine getrennten Badezeiten nach Hautfarbe.
Sie braucht Sicherheit, gleiche Regeln und den einfachen Satz:
Alle Menschen dürfen hier schwimmen.
Und wer andere dabei belästigt, fliegt raus.
Queridos musulmanes de España:
Mi familia y yo hemos decidido mudarnos a un país musulmán. Todavía no hemos elegido cuál — seguimos comparando cuál ofrece el mejor paquete de beneficios.
Naturalmente, todos mis vecinos quieren venir también. Y los vecinos de mis vecinos. Y sus colegas. Y los colegas de sus colegas. En nada, medio país aparecerá con maletas y un vago sentido de derecho adquirido.
Como una gran comunidad cristiana, necesitaremos unos pequeños ajustes:
Por favor, empezad a construir iglesias inmediatamente. Iglesias de verdad, con campanas. Campanas bien fuertes, que se oigan desde la plaza del pueblo.
También necesitaremos cerrar ciertas calles una vez al año para nuestras procesiones. Tranquilos, no es cinco veces al día — no somos animales.
Cada supermercado debe tener cerdo de verdad, jamón serrano, chorizo, panceta y fabada en lata. Ahora somos minoría, así que tendréis que ser comprensivos y acomodaros a nuestro estilo de vida.
Traemos todos los perros. Esperad muchos Labradores felices dejando regalitos en vuestras aceras. Necesitaréis parques caninos, y tendréis que sonreír mientras los paseamos delante de vuestras mezquitas.
Ya que estamos, vuestras fiestas religiosas son un poco… demasiado. Podrían ofender a la comunidad cristiana, así que agradeceríamos que las eliminarais discretamente. Gracias.
En escuelas y lugares de trabajo, nuestros niños y empleados deben poder llevar crucifijos grandes, comer bocadillos de jamón en la cantina y, en general, irradiar vibra cristiana sin que nadie se escandalice.
También exigimos salas de oración en cada edificio, además de traductores porque no tenemos intención de aprender árabe.
Si algo de esto se rechaza, por favor enviad una lista de direcciones de comisarías para poder denunciaros por discriminación, cristianofobia y mala leche en general.
Una cosa más: si mis hijos queman vuestra bandera porque España acaba de ganar un partido de fútbol, por favor sed comprensivos. Les echaré una bronca muy seria. Incluso podría hacer que escriban “perdón” 50 veces.
Por último, queremos beneficios generosos, vivienda gratuita y dinero de bolsillo mientras “nos integramos” durante las próximas tres generaciones. Trabajar es opcional, obviamente. También queremos beber alcohol y apostar de vez en cuando en las carreras de caballos.
Y cuando hace buen tiempo nos gusta ir sin camiseta. Tened paciencia. Ya os acostumbraréis.
Agradecemos vuestra tolerancia por adelantado. Al fin y al cabo, ¡la diversidad es nuestra fuerza!
Atentamente,
Un Cristiano Muy Razonable
Warum änderten Drosten und Fauci ihre Ansicht zu Corona im März 2020 von „harmlos” zu „hochgefährlich”?
Drosten: Verweigerte im Bundestag eine Antwort.
Fauci: Verweigerte im Kongress alle Antworten.
Was schließen Menschen mit einem IQ über 80 daraus?
Hintergrund: Laut Faktencheckern gab es ständig neue Erkenntnisse. In Wirklichkeit war es umgekehrt: Die Fachliteratur stufte die Gefährlichkeit von Monat zu Monat niedriger ein.
Schon im März 2020, als Fauci, Drosten und das RKI hochskalierten, warnte Ioannidis vor evidenzfreien Maßnahmen. Trotzdem wurden diese in Deutschland verhängt und erst drei Jahre später beendet.
Niemand kann das mit „anfänglicher Unsicherheit” begründen oder als „Fehler” ansehen. Es war ein brutaler Plan zur Durchsetzung experimenteller Gentherapien. Die Regierungen führten den Plan aus und versuchen bis heute, dies zu vertuschen.
Link: https://t.co/fTnTargCXq
Elon Musk avanciert zum größten Ärgernis der Brüsseler Bürokratie
EU-Beamter um 14:00 Uhr:
„Musk missachtet unsere Vorschriften zur Plattform-Compliance. Wir haben seine Unternehmen jahrelang gefördert. Sobald europäische Regeln Gehorsam forderten, ist er abgetaucht. Das ist inakzeptabel.“
Elon Musk um 20:00 Uhr:
„Die EU bestimmt weder die Zukunft globaler Innovation noch die der freien Meinungsäußerung. Unsere Plattformen beugen sich nicht übergriffiger bürokratischer Zensur.
Wir bauen für die Menschheit – nicht für politische Kontrolle aus Brüssel.“
Ein Rückgrat, das sich schlicht nicht biegen lässt .
Riesiger Respekt
𝗦𝗼 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗶𝗻𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀: 𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗞𝗿𝗮𝗳𝘁𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲, 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗵𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗹𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻.
Das Reservekraftwerk Birr wurde während der Energiekrise unter enormem Zeitdruck bereitgestellt. Der Bund weist für das Projekt beziehungsweise die ergänzende Winterreserve beträchtliche Kosten aus; 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗶𝘀𝗵𝗲𝗿𝗶𝗴𝗲 𝗞𝗿𝗮𝗳𝘁𝘄𝗲𝗿𝗸 𝘇𝘂𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁. Gleichzeitig braucht die Schweiz bereits Übergangslösungen und plant neue Reservekraftwerke.
Das Problem ist nicht, dass wir Reserven haben. Ein verantwortungsvoller Staat braucht Reserven.
𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗹𝗮𝘂𝘁𝗲𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗺𝗲𝗵𝗿: Wie konnte ein Land, das jahrzehntelang über eine der zuverlässigsten Stromversorgungen Europas verfügte, überhaupt in eine Situation geraten, in der solche Notlösungen notwendig wurden?
Wir ersetzen gesicherte Produktion zunehmend durch ein System aus Importen, Reserven, Notfallplanung und milliardenschweren Absicherungen.
𝗨𝗻𝗱 𝗽𝗮𝗿𝗮𝗹𝗹𝗲𝗹 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘂𝗻𝘀 𝗲𝗿𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝘁, 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺𝗮𝗯𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗨 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗹𝗼̈𝘀𝗲𝗻.
𝗡𝗲𝗶𝗻.
Ein Abkommen kann Handel erleichtern. Aber wenn in Europa gleichzeitig Strom knapp ist, kann auch Brüssel keine Kilowattstunden herbeiverhandeln.
𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗻𝘂̈𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻.
𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁, 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲, 𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿, 𝗡𝗲𝘁𝘇𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗳𝘂̈𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 – nicht die Illusion, wir könnten unsere Verantwortung dauerhaft ans Ausland delegieren.
👉 Sollte die Schweiz wieder konsequenter auf eigene, jederzeit verfügbare Stromproduktion setzen?
#Schweiz #Energie #Stromversorgung #Versorgungssicherheit #Souveränität
Meldungen von Fehl- und Totgeburten, die die Corona-Impfung angeblich nicht ausgelöst hat, schossen mit Beginn der Impfkampagne in astronomische Höhen und pendelten zum Ende der Impfkampagne wieder auf das übliche Niveau ein. Auf dieselbe VAERS-Datenbank bezieht sich McCullough; demnach wurden Fehlgeburten nach Corona-Impfungen 57-mal häufiger pro Dosis gemeldet, Totgeburten 38-mal und Frühgeburten zehnmal häufiger als nach Grippeimpfungen, die Schwangeren ebenso empfohlen werden. Exakt neun Monate nach Impfbeginn brachen die Geburtenraten in Deutschland um zehn Prozent ein.
Das sind die Daten, vor deren Hintergrund leichtgläubige Menschen, die glauben, etwas von „evidenzbasierter Medizin“ zu verstehen, selbst retrospektiv noch ihre damalige Haltung befürworten. Die belastbarste prospektive Evidenz, also eine randomisierte, kontrollierte Vergleichsstudie, gab es im Fall der Schwangerenimpfung nicht in der ursprünglich geplanten Form, weil Pfizer die Rekrutierung wegen zu geringer Teilnehmerzahlen vorzeitig beenden musste – wodurch die Studie gehörig an Aussagekraft einbüßte
Trotzdem würden sie Schwangeren wieder mRNA-Arzneien gegen eine Atemwegsinfektion verabreichen, weil Studien, an denen oft genug Regierungsbehörden beteiligt sind, auch rückblickend alles in bester Ordnung sehen. Mit diesen Gottlosen hat die Pharmaindustrie auch künftig noch erschreckend viel Personal, um mit wirklich allen Verbrechen durchzukommen.
Mehr hier: https://t.co/LTcYKS7oE1
Was, die @NZZ ist hier endlich aufgewacht? Wurde aber auch Zeit. @beat_jans gehört abgelöst, oder noch besser, abgesetzt.
"NZZ kontert Beat Jans: Schweiz hat Asylwesen nicht im Griff" https://t.co/TncKCsggd4
56 Millionen Euro für den Sicherheitsdienst eines einzelnen Flüchtlingsheims ‼️
Ich erkläre euch, wer hier wirklich abkassiert:
Das ist ein modernisiertes Schutzgeld-Gewerbe auf eure Kosten‼️
Die Masche: Wie bei der Schutzgelderpressung wird erst eine Bedrohungslage provoziert und eskaliert – um danach teuren „Schutz“ anzubieten und Millionen einzustreichen.
Die Empfänger: Ein Großteil der Kohle fließt direkt in verfilzte, teils clanähnliche Subunternehmer-kriminelle Strukturen.
⚠️ Offiziell werden Mitarbeiter nur auf Minijob-Basis angestellt, damit sie parallel noch volle Sozialleistungen vom Staat beziehen. Der Rest des Gehalts läuft schwarz auf die Hand.
Der Steuerzahler zahlt dreifach – für überteuerte Verträge, für Sozialleistungen der Scheinangestellten und durch entgangene Steuern. Ein
kriminelles Millionengeschäft‼️