Der niederländische Außenminister Caspar Veldkamp ist am Freitagabend zurückgetreten, nachdem seine Regierung sich weigerte, Sanktionen gegen Israel zu verhängen. Veldkamp erklärte, er sehe sich nicht in der Lage, die notwendigen politischen Maßnahmen selbst umzusetzen.
Hintergrund ist, dass Veldkamp in Reaktion auf Israels Genozid in Gaza und die Siedlungen im illegal besetzten Westjordanland Importverbote gegen Waren aus israelischen Siedlungen vorgeschlagen hatte. Er stieß dabei jedoch auf massiven Widerstand innerhalb der Koalition. Insbesondere die Parteien VVD und BBB blockierten seine Initiativen, sodass eine Beratung über zusätzliche Maßnahmen ergebnislos blieb.
Mit seinem Rücktritt verließen auch alle übrigen Minister seiner Partei New Social Contract (NSC) die Regierung. Parteichef Eddy Van Hijum dazu: "In Kurzform: Wir sind fertig damit." Er warf der israelischen Regierung vor, im Widerspruch zu internationalem Recht zu handeln. Die niederländische Regierung ist bereits im Juni zerfallen. Nun zerfällt auch die Übergangsregierung. An der Angst vor Israel.
Caspar Veldkamp war seit 2024 Außenminister im Kabinett von Premierminister Dick Schoof und zuvor langjähriger Diplomat, unter anderem Botschafter in Israel und Griechenland. Bereits im Mai 2025 hatte er das israelische Gaza-Blockade als völkerrechtswidrig bezeichnet und eine Revision des EU‑Assoziierungsabkommens mit Israel gefordert.
Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Israels Führung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza erlassen. Der Internationale Gerichtshof definiert Israels Besatzung der palästinensischen Gebiete als Apartheid. Die UN-Sonderermittlerin Francesca Albanese spricht von einem Genozid in Gaza, der UN-Sonderausschuss zur Untersuchung israelischer Praktiken wirft Israel ebenfalls einen Genozid vor, auch der Unabhängige UN-Untersuchungsausschuss bestätigt den Vorwurf des Genozids. Dieser Auffassung folgen auch Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International. Führende Genozid-Forscher ordnen Israels Verbrechen in Gaza als Genozid ein. Der Internationale Gerichtshof sieht den Vorwurf des Genozids gegen Israel als „plausibel“.
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🚨A devastating scene shows a father holding the head of his child to bid a final farewell after an Israeli rocket strike hit their home in Gaza City, leaving the child’s body in pieces . https://t.co/OjpSjE5RqK
While many knew Hossam as a fearless journalist, there was so much more to him. He was a young man with dreams, with a sense of humor, and a heart full of life. He loved dressing well, even in the middle of chaos, once joking:
“What if I run into a cute girl while reporting? I want to look good!”
Hossam had crushes. He wanted to fall in love, to build a family, to be a husband and a father. He talked about the future like he believed in it — like it was something real and reachable. He wanted more than headlines and frontlines. He wanted soft mornings, quiet dinners, laughter with loved ones.
He dreamed of leaving Gaza someday, saying,
“When this is all over, I’m taking a long break — I want to visit a beautiful country.”
He longed for peace — not just for his people, but for his own soul. A chance to breathe freely, to explore, to just be.
He grew up by the sea and loved seafood deeply. The ocean was part of him — he’d smile and say,
“I love everything seafood — I grew up with it.”
There was something about the water that calmed him, something that reminded him of home, even as the world around him was in pieces.
At night, you’d find him with his headphones on, listening to music — especially Palestinian songs. He’d spend time during the day downloading them so he could escape into melodies once the city quieted down. It was his small form of peace — rhythm in the middle of ruin.
He was pure. He was innocent.
There was a gentleness in him that never hardened, even in war. A softness that stayed untouched by the noise around him. He believed in beauty, in love, in something better. And that is how he should be remembered — not just as a journalist, but as a young man who wanted to live.
"طار هذا ال��فل من منزله إلى الأرض نتيجة القصف "
الدم لا يتوقف عن السيلان، يوم صعب جدًا يعيشه قطاع غزة مع الحديث عن هدنة. قصف عنيف ومجازر متتالية تمتد من شمال غزة حتى جنوبها.
في الدقائق الأخيرة، استشهد 15 فلسطيني، ليرتفع عدد الشهداء إلى 100 منذ فج�� اليوم.
وهناك مجهولون لا نعلم عنهم شيئًا، من العائلات المحاصرة في بيت لاهيا وجباليا وبيت حانون دون أن نعرف مصيرهم .
@ShouraHashemi "Justice" erst, wenn alle Geiseln freikommen, und zwar alle 10800 palästinensischen Geiseln in den Foltergefängnissen und Konzentrationslagern der israelischen Apartheid. "Justice" erst, wenn die Israelische Apartheid entwaffnet wird und Reparationen zahlt...
@ShouraHashemi "Justice" erst die Kriegsverbrecher Netanjahu, Galant und die gesamte Regierung der Apartheid verhaftet und im Kriegstribunal verklagt werden. "Justice" erst, wenn die Besatzung beendet wird und alle Genozid-Unterstützer beseitigt und verglagt werden...
@GOAS1981@Bundeskanzler Freilassung aller Geiseln, und zwar alle 10800 palästinensischen Geiseln in den Foltergefängnissen und Konzentrationslagern der israelischen Apartheid, wiederaufbau und Entwaffnung der israelischen Apartheid.
Erst dann wird es Frieden geben.
@GOAS1981@Bundeskanzler Beendigung der Besatzung, Kriegstribunal in der befreiten Stadt Jerusalem für alle Kriegsverbrecher Netanjahu und seiner Regierung, und alle Genozid-Unterstützer wie Baerbock, Scholz, Biden und Co., dauerhafte Raparationszahlungen von der israelischen Apartheid und vom Westen..
@Bundeskanzler Solange der Faschist Netanjahu noch am Leben ist, wird es leider keine Hoffnung auf Besserung geben.
Ich hoffe trotzdem, dass alle Geiseln freikommen, und zwar alle 10800 palästinensischen Geiseln in den Foltergefängnissen und Konzentrationslagern der israelischen Apartheid.