Freiheit !
"Wer verkürzt, bleibt grob" Theodor Fontane
Dipl. Betriebswirt. Business Operation Manager (Safran S.A.) ex Offz. KI Fan.
Foto: Berliner Mauer 1986.
Wir leben in der Zeit des gewaltigen Umbruchs.Politisch & auch gesellschaftl (z.B Kirchen).🇩🇪 wird nie wieder so sein wie es war!
Wenn wir in einigen Jahren zurückblicken,dann werden wir uns nicht mehr richtig erinnern können, wann es eigentl begann.Nur der Knacks,der war gestern
@BeaBovary Der meist vulgär geäußerte Unmut des Volkes war in der Geschichte noch nie durch Gesetze, Strafverfolgung, Ignoranz, Panzer oder Guillotinen eindämmbar. Leute wie Helmut Kohl wussten das. #justsaying
@Ralf_Stegner Sie meinen den seriösen Journalismus, der in einer Hauptnachrichtensendung KI Filme einsetzt , um eine Aussage zu untermauern? . Falsch aber nicht krawallig . Seltsame Auffassung von Seriosität @Ralf_Stegner
Der meist vulgär geäußerte Unmut des Volkes war in der Geschichte noch nie durch Gesetze, Strafverfolgung, Ignoranz, Panzer oder Guillotinen eindämmbar.
Leute wie Helmut Kohl wussten das. Leute wie Honecker nicht #justsaying
Ich bin ja auch dafür, beim 188er tätig zu werden. Die Verklärung der Politikerbeleidigung bei einigen als quasi höchste Ausdrucksform der Meinungsfreiheit und quasi Pflicht des Staatsbürgers, mutet doch sehr skurril an.
Jede Beleidigung ist erstmal eine eigene intellektuelle Niederlage und im unpersönlichen Verhältnis erstmal ein Grund nicht weiter ernst genommen zu werden. Wer möchte, dass er mit seinen Anliegen kein Gehör mehr findet, der sollte weiter wüst beleidigen. Alle anderen nicht.
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Die EU als UN Weltretter-Ersatz. Ein arroganter anmaßender Datenschutz-Fetisch. Wenn du mit Sitz in Deutschland, Daten außerh. der EU von Menschen außerhalb der EU verarbeitest gilt EU Recht weltweit für die gesamte Menschheit !! Kein Witz!
"kann das weg" für @ulfposh, @thinkBTO
„Niemand ist frei allein, frei sind wir nur als wir“, sagt Grünen-Chefin Franziska Brantner.
Oder wie Orwell es formulierte: „Freiheit ist Sklaverei“.
Diese Leute gruseln mich.