Sehr geehrter Herr @bundeskanzler Merz,
als junger Mann habe ich mich im Iran, meinem Herkunftsland, politisch engagiert. Die erste Antwort der Führer um Khomeini an uns Kritiker lautete: „Wegtreten."
Das habe ich nicht getan – bis das System mich einsperren wollte. Man wusste von Demokratie und Freiheit in Europa, also kam ich nach Deutschland.
Aus der Überzeugung, dass politische Beteiligung die Pflicht jedes einzelnen Bürgers ist, trat ich Ihrer Partei bei.
Doch schon bald erkannte ich: Die Regierung handelt nach eigenem Ermessen – ohne Rücksicht auf den Willen und das Wohl der Mehrheit. Abschaffung der Kernkraft, Asylpolitik und vieles mehr....
Selbst auf Kreisverbandsebene wollte sich niemand mit kritischen Themen auseinandersetzen.
Ich dachte, es liege an Angela Merkel – an ihrer Ideologie, der alle folgen mussten.
Von Ihnen hatte ich gehört und mich sehr gefreut, als Sie in der Partei wieder aktiv wurden – bis zur Übernahme der Parteiführung und schließlich des Kanzleramts.
Es schien, als sei endlich die Zeit gekommen, in der Deutschland wieder das Land wird, von dem ich in meiner Jugend gehört hatte.
Seit eineinhalb Jahren regieren Sie dieses Land genauso wie Angela Merkel. Die Wirtschaft – die wichtigste Säule jeder Gesellschaft – liegt am Boden. Und wenn man Sie kritisiert, erhalten wir dieselbe Antwort, die ich einst von Khomeini kannte: "Wegtreten."
Seit zwei Tagen frage ich mich: Wohin soll ich wegtreten?
Wir haben hier über 30 Jahre hart gearbeitet, ein schönes Leben aufgebaut und fühlen uns wirklich zu Hause.
Daher werde ich nicht wegtreten! Ich kämpfe für diese zweite Heimat – Deutschland.
Nach meinen Möglichkeiten werde ich alles dafür tun, Sie aus dem Kanzleramt zu verdrängen.
Diese NGO-Aktivistin ist Schwiegermutter eines SPD-MdL. Sie chauffierte den 6-fachen Mörder von Stade zum Tatort, verhalf ihm zur Flucht und wurde durch Schüsse der Polizei gestoppt. Kein Haftbefehl, da sie weder Maskenatteste ausgestellt noch Demos organisiert hat.
Hintergrund: Die StA ermittelt zwar gegen die Fluchthelferin wegen Beifhilfe zum Mord, sieht aber keine Fluchtgefahr.
Michael Ballweg saß 9 Monate im Gefängnis, Prinz Reuß und seine Mitstreiter, die auf eine außerirdische Allianz hofften und keiner Fliege etwas zuleide taten, sind seit fast 4 Jahren inhaftiert.
Sylvia S. gehört halt zum rotgrünen Machtkartell. MP Lies (SPD) hat sich deutlich vor ihren Schwiegersohn Deniz Kurku gestellt. Kurku hatte übrigens Hülya Iri protegiert, die siebenstellig für ihre Migranten-NGO kassierte und wegen Untreue vielfach angezeigt wurde.
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
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Wie kann es sein, dass ein verurteilter türkischer Sexualverbrecher, der in der Türkei aus dem Gefängnis ausbricht, in Deutschland zwar ins Visier der Polizei gerät, weil er Menschen massiv bedroht, aber nicht inhaftiert wird? Wie kann es sein, dass man statt dessen sechs nichtsahnende staatliche Jugendhelfer in einen Gesprächstermin mit diesem Schwerverbrecher schickt, der sie dann alle eiskalt ermordet? Wie kommt es, dass die Schwiegermutter eines SPD-Abgeordneten und Landesbeauftragten für Migration (!) so enge Beziehungen zu dem Mörder unterhält, dass sie ihn erst öffentlich als Opfer darstellt und schließlich den Fluchtwagen fährt, nachdem er in #Stade ein Blutbad angerichtet hat? - Nicht nur die Familien der Ermordeten haben ein Recht darauf, dass diese Fragen beantwortet werden. Der ganze unglaubliche Vorgang darf nicht wieder unter den Teppich gekehrt werden, indem die pro-migrantischen Seilschaften in Politik und Medien erneut jede kritische Debatte über die Konsequenzen ihres Aktivismus im Keim ersticken. Das ist für Deutschland eine Überlebensfrage.
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Macht uns lauter, als sie es aushalten.
Jura ist spannend, wäre mir aber viel zu kompliziert. Da lese ich lieber ein Fachbuch zur kanonischen Quantengravitation oder löse die Riemannsche Vermutung zur Zeta-Funktion.
Beispiel: Wenn du eine Fußmatte für 20 Euro in der Steuererklärung irrtümlich absetzt, kann das 9 Monate Untersuchungshaft im Hochsicherheitsgefängnis der JVA Stammheim bedeuten (Fall Ballweg). Wenn du die Fluchtwagenfahrerin für eine Hinrichtung von sechs Mitarbeitern des Jugendamts bist, bleibst du auf freiem Fuß (Fall Stade).
Das kann dir nicht mal ein Raketen-Rückwärts-Einpark-Steuerungstechnik- Ingenieur unter Einbezug der analytischen Fortsetzung komplex differenzierbarer Funktionen erklären.
Egypt forgot how to build the pyramids.
Rome forgot how to build the aqueducts. Some still carry water today. What they built still stands. Neither civilization remembers how they did it.
Musk: “You look at great civilizations like ancient Egypt, and they were able to make the pyramids, and they forgot how to do that.”
Musk: “And the Romans, they built these incredible aqueducts. They forgot how to do it.”
No army invaded them. The knowledge just stopped getting used, and the moment it did, it was gone.
Same collapse. Compressed into fifty years instead of a thousand.
Musk: “In 1969, we were able to send somebody to the moon… Then the space shuttle retired, and the United States could take no one to orbit.”
Musk: “People are mistaken when they think that technology just automatically improves… it will, by itself, degrade.”
Capability doesn’t sit in a vault. It only exists inside the people doing the work right now.
The second they stop, it doesn’t pause.
It disappears.
That should not scare you. It should focus you.
Nobody loses a civilization to war. They lose it the moment they stop building.
Nobody is owed the future. It belongs to whoever keeps building it.
So wahr!
Kommentar von @BILD -Chefin Marion Horn:
Die brutale WM-Niederlage gegen Paraguay (4:5 n.E.), der Trainer, die Haltung und der Auftritt der deutschen Spieler stehen symptomatisch für den Zustand des ganzen Landes.
Wir sind höchstens noch zweitklassig: Unsere Wirtschaft erlebt eine in jeder Hinsicht beispiellose Abwärtsspirale, täglich Pleiten, Deindustrialisierung.
Und der Fußball in Deutschland lebt nur noch vom Ruf der Vergangenheit. Und wenn ich Lothar Matthäus glauben darf, dann war es in der Mannschaft ein wichtigeres Thema, wessen Mutter im Privatjet mitfliegen darf und welche nicht, als wie wir uns den Pokal holen.
Mann!!! Fußball ist ein LEISTUNGSSPORT!
Und der Hammer kommt erst noch. Bundeskanzler Merz schreibt nach der Niederlage: „Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“
Kanzler, das stimmt einfach nicht!!! Zweitklassigkeit akzeptiere ich nicht. Ich bin nicht stolz. Ich bin sauer. Ich bin enttäuscht. Ich bin wütend! Unsere Kinder kennen Deutschland nur noch als Verlierer!
Friedrich Merz lebt, wie Julian Nagelsmann, der noch nicht mal den Anstand hat, jetzt zurückzutreten, offenbar in einer Parallelwelt. Beide sind unfähig, ihre Fehler zu sehen und Verantwortung zu übernehmen. Kritiker sind nur Nörgler, die die „Erfolge“ nicht sehen wollen.
Die Mannschaft hat nicht gekämpft. Der Auftritt des Trainers war arrogant und überheblich. Kein Feuer. Die sind alle so satt. Ein Abbild unserer Gesellschaft.
Ich glaube, wir müssen den Ton verschärfen! DER KAISER IST NACKT! Das ist die brutale Wahrheit. Wenn wir von BILD das nicht sagen, tut es keiner.
Der Bundestrainer ist genauso überfordert und erfolglos wie der Bundeskanzler. Der eine wollte uns zum Weltmeister machen, der andere ist angetreten mit „Links ist vorbei“.
Ersteren kann man direkt feuern. Und das sollte schnellstens passieren.
Um ja nicht zu sagen, dass es sich bei dem mutmaßlichen Mörder aus #Stade, der sechs Mitarbeiter der Jugendeinrichtung getötet haben soll, um einen Türken handelt, erklärt man in den ZDF-Nachrichten nur, es handle sich um einen "in Deutschland geborenen Mann". - Wahrheit stört.
Die Selbstdemütigung des medialen Establishments kennt keine Grenzen: In einem Gastbeitrag in der FAZ fordert der Chef des Medienverbands der freien Presse, Philipp Welte, im Namen von 350 Verlagen, dass die Bundesregierung doch bitte dabei helfen soll, die böse Konkurrenz der neuen digitalen Medien zu zerstören, und verspricht der Regierung indirekt, dass sie dann mit milderer Berichterstattung rechnen kann.
Welte will, dass Deutschland und die EU die Algorithmen steuern und neue Medien aus den Feeds verdrängen („publizistisch und ökonomisch faire Verbreitung aller Pressepublikationen auch in der digitalen Welt sicherstellen“), und er will Geld („Förderung von Zeitschriften und Zeitungen … ist erforderlicher denn je“), zum Beispiel über eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf null. Dabei ist ihm von „Desinformation“ über die „erodierende politische Mitte“ und die „erstarkenden Ränder“ bis zu „Meinungsblasen“ voller „Halb- und Unwahrheiten“ kein linkes Buzzword zu blöd, um es nachzuplappern. Der Text von Welte liest sich wie eine Pressemitteilung der EU.
Besonders entlarvend: Laut Welte liegt die Unzufriedenheit der Bevölkerung nicht an politischem Missmanagement, sondern an der kritischen Berichterstattung der neuen Medien: „84 Prozent der Deutschen sorgen sich ernsthaft um die Zukunft des Landes, fast zwei Drittel der Menschen in diesem Land glauben, dass keine Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann.“ Wenn das Netz erstmal so richtig durchzensiert wird und die 350 Verlage die Diskurshoheit zurückerlangen, kann sich die Regierung offenbar endlich wieder auf Jubelperser-Journalismus verlassen und muss nicht mehr fürchten, dass das Wahlvolk sich um die Zukunft des Landes sorgt oder gar zu der abwegigen Ansicht gelangt, dass die Koalition keine Probleme lösen kann.
Ich möchte einmal so viel Engagament der politmedialen Kaste für die Angehörigen eines deutschen Mordopfers durch illegale Migration und Behörderversagen sehen. https://t.co/69c7KRzae0
WAS FÜR EIN IRRSINN!
„In Köln dauert eine Baugenehmigung zwei bis drei Jahre – nicht für den Bau eines Atomkraftwerks, sondern für den Bau einer Pflegeeinrichtung“, erklärt der Diakoniechef. „Zum Beispiel wurde uns jetzt in die Baugenehmigung geschrieben, dass wir erdbebensicher bauen müssen.“
"Das Gebäude musste in einer Weise gedämmt werden, die über das normale Maß hinausgeht: dreifach verglaste Fenster und 280 Millimeter dickes mineralisches Dämmmaterial. Die Diakonie hat das von Sachverständigen prüfen lassen. Deren Fazit sei eindeutig gewesen. Einen wirklichen Effekt habe das Material nur bis zu einer Dicke von 160 Millimetern. Alles darüber hinaus sei an Dämmmaterial unnütz. Aber hätte die Diakonie anders gebaut, hätte sie die Förderung der KfW verloren."
"Wir kriegen alles vorgegeben“, sagt der Chef: die Anzahl der Mitarbeiter, die Qualifikationen, die diese Mitarbeiter nachweisen müssen. Die Diakonie bekomme vorgeschrieben, wie gegessen, getrunken, gemessen wird, und zur Belohnung müsse sie jeden Handgriff dokumentieren."
"Einige Meter weiter entsteht eine Einrichtung für Menschen mit schweren Behinderungen. Die Diakonie hat für sie Autostellplätze angelegt. Die Bewohner werden nie ein Auto fahren. Ihre Einschränkungen lassen das gar nicht zu. Eine Rolle gespielt hat das am Ende nicht. Die Vorschriften ließen den Verzicht auf die Stellplätze nicht zu."
🤦♀️🤦♀️🤦♀️
-> "Durch die Verringerung der Bürokratie könne man die Kosten für einen Pflegeheimplatz um 40 bis 50 Prozent verringern, schätzt Ufer. Allein im Bau verursache das jetzige Regelwerk 30 Prozent Mehrkosten, ohne dass das der Umwelt, den Bewohnern oder dem Heim nutze."
AFUERA!
https://t.co/jNQfIhUwUD
⚠️ EILMELDUNG: DER NÄCHSTE RENTEN-HAMMER – WITWENRENTE VOR DEM AUS!
Stand 27.06.2026
Man muss schon ganz genau hinsehen und das Kleingedruckte der neuen 33 Reformpunkte der Rentenkommission akribisch studieren, um es überhaupt zu bemerken.
Während die Medien fast nur über das Rentenalter oder das Aus der Rente mit 63 berichten, versteckt sich hinter dem harmlos klingenden Punkt "Empfehlung 11" ein radikaler Systemwechsel, den man im ersten Moment ganz schnell übersieht.
Die Rentenkommission der Regierung bereitet dort nämlich klammheimlich den nächsten, noch drastischeren Kahlschlag vor:
Die Witwenrente, die es in Deutschland bereits seit 1911 gibt, soll faktisch abgeschafft werden!
Was unter dem Deckmantel der "Modernisierung" geplant ist:
* Das Ende der 55 Prozent:
Bislang konnten Hinterbliebene im Todesfall mit 55 Prozent der Rentenansprüche des Partners rechnen. Damit soll nun Schluss sein.
* Verpflichtendes Rentensplitting:
Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Rentensplitting erzwungen werden. Beide Partner erhalten dann automatisch nur noch die Hälfte der gemeinsam erarbeiteten Punkte.
* Niemand will das freiwillig:
Dieses Modell gibt es auf freiwilliger Basis schon seit 2002. Im Jahr 2024 haben sich laut Berichten ganze 111 Paare in Deutschland dafür entschieden – aus gutem Grund, denn wer splittet, verzichtet komplett auf die Witwenrente. Die Kommission will dieses absolute Nischenmodell nun zur Pflicht machen.
* Gigantische Kürzungen:
Die Rentenversicherung rechnet mit Einsparungen von satten 19 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich, wie wir ohnehin schon dastehen:
In Spanien bekommen Hinterbliebene im Schnitt rund 2000 Euro, bei uns in Deutschland sind es im Durchschnitt 700 bis 800 Euro. Und selbst diese Leistung soll nun massiv gekappt werden.
Mein Fazit:
Das ist ein beispielloser Angriff auf Millionen Ehen in Deutschland. Verkauft wird uns das Ganze von der Rentenkommission als "Modernisierung" und es klingt vordergründig nach Gleichberechtigung. Die bittere Realität sieht aber völlig anders aus:
Es trifft ganz gezielt diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind – allen voran Frauen, die für die Kindererziehung beruflich zurückgesteckt haben, in Teilzeit arbeiten mussten und so weniger eigene Rentenpunkte sammeln konnten.
Stirbt der Partner früh, stürzen diese Menschen durch diesen neuen Plan ungebremst ab, da die Deutsche Rentenversicherung bereits davor warnt, dass ein solches Pflicht-Splitting die Altersarmut verschärfen wird. Es geht hier nicht um soziale Gerechtigkeit, es geht um eiskaltes Kassenkalkül, um 19 Milliarden Euro einzusparen. Die Politik hat längst entschieden, wer die Zeche für die leeren Kassen zahlen soll.
Dieser Wahnsinn muss öffentlich gemacht werden, denn die Regierung soll bis Ende Juni über diesen Prüfauftrag entscheiden. Bitte teilt diesen Beitrag, die Menschen müssen aufwachen und sehen, was da gerade im Verborgenen auf uns zurollt!
Marcel Baldauf
#Eilmeldung #Witwenrente #Rentenreform #Altersarmut #ArbeitendeMitte #ProjektM1llion #DerSchlussstrich
@simonevoss
Die Kernkraftwerke kämen auch problemlos mit heißem Wetter zurecht. Sie drosseln ihre Leistung nicht wegen ihrer eigenen Technik, sondern um die Fauna der Flüsse zu schonen. Im Jahresverlauf macht das in Frankreich im Vergleich zu null Drosselung regelmäßig ein Minus der Stromproduktion aus Kernkraft von 0,3 Prozent aus. Kernkraftwerke haben selbst mit dieser Drosselung und den üblichen Inspektionen eine Verfügbarkeit von deutlich über 90 Prozent.
In Deutschland existierte dieses Problem aufgrund anderer klimatischer Verhältnisse und Kühlsysteme aber nie.
Die Personalauswahl in der deutschen Politik ist und bleibt ein Irrweg. Sie spült inkompetente Spinner nach oben.
Weiß dieser Kommunist überhaupt was er sagt?! Und weiß die Öffentlichkeit was die Linken sagen? „Vergesellschaftung von Produktionsmitteln, GRUND UND BODEN…“ Er/die Linke wollen also Betriebe und Bauernhöfe enteignen und? von roten Parteigenossen bewirtschaften lassen? Und wer sich wehrt wird wie bei früheren Enteignungen …!!!? Eigentum ist mit Artikel 14 Grundgesetz geschützt. Diese Typen und die ganze Partei „Die Linke“ sind ein Fall für den Verfassungsschutz.
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.