the best host one could imagine. Our many conversations on why economics is so difficult to understand were eye-opening. I’m returning home with a ton of new research ideas. Stay tuned!
I am very grateful to @dfg_public for funding the initiation of this collaboration.
My time at @Cornell has been intellectually inspiring, personally enriching, and far too short. I am grateful for the opportunity to spend three months at this place: exciting research, great environment, and wonderful people. I’m especially grateful to @BelotMichele for being
.@SarahNecker wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden und @LisandraFlach zur Vorsitzenden des Ökonominnen-Netzwerks beim @BMWE_ gewählt.
Das Netzwerk berät das Ministerium zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen.
Wir gratulieren herzlich! 🎉
Niemand bestreitet, dass mehr Freizeitmöglichkeiten für Ärmere gut sind. Der Punkt: Bei knappen Mitteln zählt Instrumentenwahl. Ein universell subventioniertes Ticket erzeugt Mitnahmeeffekte, Überlastung und Opportunitätskosten. Soziale Teilhabe sollte gezielt gefördert werden.
Vielleicht wäre es besser, pro Maßnahme nur auf ein Ziel zu setzen und den Erfolg daran zu messen. Das könnte sein, dass „ärmere Menschen in die Berge fahren können“. Da scheint mir aber eine Berücksichtigung in der Grundsicherung geeigneter als ein Ticket, das für jeden gilt.
Es wird hier immer wieder als Erfolg beschrieben, dass das 9 Euro Ticket dazu geführt hat, dass ärmere Menschen in die Berge fahren konnten. Das gehörte nicht zu den definierten Zielen: „Mit dem Ticket sollen die Leute einerseits wegen der stark steigenden Kosten für Strom…
So geil wie bei dieser Studie jetzt alle kritisieren dass das 9 Euro Ticket zu mehr Bahnfahrten in der Freizeit geführt haben. God forbid, dass sich auch ärmere Menschen mal die Berge anschauen können
Anstatt ex post weitere Ziele zu definieren, erscheint es mir zielführender, darüber nachzudenken, dass das Ticket weitestgehend nur eins der zwei zentralen Ziele erreicht hat: Entlastung ✅, Umstieg bedingt. https://t.co/aw8updvtQb
I’m hiring a postdoctoral researcher to join my team at the University of Hamburg, department of economics.
Research interests: behavioral, experimental & environmental economics
Needed: experience conducting experiments
Deadline: 27 May 2026
Apply: https://t.co/l0tUZor0Pf
Thanks to Mario Liebensteiner, Jakob Losert, Florian Neumeier, Jörg Pätzold, and Sebastian Wichert for this very productive collaboration and grateful to @RDMetcalfe for his outstanding support in the editorial process.
@ifo_Institut@FAUWiSo@PatrickBernau
Thrilled that our paper "Almost fare free: Impact of a cheap public transport ticket on mobility patterns and train delays" - the 9-Euro Ticket - is now out at @JPubEcon:
https://t.co/OzFA3Dy0ou
Using three different datasets and MVPF analysis, we find that...
The findings suggest that deeply discounted nationwide “go-anywhere” tickets are effective as short-run cost-of-living transfers, but are poorly suited as stand-alone climate policy.
Do lower taxes for small businesses increase business entry? To what extent do they encourage income reclassification from regular employment to self-employment? My paper with @Tom_Zawisza is now up on the @JPubEcon website! https://t.co/P5zWCgUQ57 1/7
It’s a wrap! Huge thanks to all speakers & presenters at the Ludwig Erhard ifo Annual Conference 2026. 2 days of rich discussion on admin complexity, tax, housing, AI & work, etc... Scientific organizers: @SarahNecker, @SchlenkerOli, @anthroponaut & @JasminVietz
Über die Ausgestaltung der sozialen Grundsicherung, insbesondere des Bürgergeldes, wird in der Öffentlichkeit immer wieder kontrovers diskutiert. Welche Reformen finden Zustimmung in der Bevölkerung?
Reformen mit eher hohem, aber nicht zu hohem, Schonvermögen werden ebenfalls positiver bewertet als solche ohne Schonvermögen. Auch Leistungskürzungen im Fall von Pflichtverletzungen führen zu einer höheren Zustimmung.