@FieriEtEsse@SchmolkeUlrich@van_eckert Nicht, wenn in beiden Bereichen Stellen geschaffen werden. Man muss Qualifizierungsstellen nicht gegen Haushaltsstellen ausspielen, wenn der Bedarf dafür vorhanden ist.
@SchmolkeUlrich@van_eckert Wenn es "das" nicht braucht, warum gibt es dann so viele kurzeit befristete Verträge, die reguläre Aufgaben wahrnehmen? Eine Sparmaßnahme ist das.
@SchmolkeUlrich@van_eckert Dafür waren diese Stellen nicht gedacht, sie haben Lehre, Lehrplanung, Studienberatung und ähnliches wahrgenommen. Die Zeit für Forschung war kaum vorgesehen, dafür gab es Qualifizierungsstellen.
@FieriEtEsse@SchmolkeUlrich@van_eckert Das eine muss das andere nicht ausschließen, entscheidend ist letztlich, dass die Wissenschaft Nachkommen benötigt.
@sieftrox@van_eckert Befristung schafft Abhängigkeit und führt zu Unsicherheit. Deshalb soll Befristung so gut wie möglich eingedämmt werden. Das Gegenteil ist im deutschen Wissenschaftsbefristungsrecht der Fall. Siehe näher https://t.co/pc7tAp1EYW
@SchmolkeUlrich@van_eckert Das waren nicht immer alleine Qualifizierungsstellen, es gab Wissenschaftliche Mitarbeiter auf unbefristeten Stellen, die Aufgaben in Forschung und Lehre übernahmen. Das war etwa ab 2000 nicht mehr gewollt, sodass es unterhalb einer Professur kaum mehr unbefristete Stellen gibt.
@SparSarkasmus In Hamburg beträgt die wöchentliche Arbeitszeit einer Lehrkraft 46,5h. Wer also diese Stunden während des Schuljahres "vorarbeitet", hätte in allen Ferien frei. (Kaum jemand hat das.)
Selbst wenn: Das ist nichts anderes als Überstundenabbau, den auch die Privatwirtschaft kennt.
Das Wohngeld soll nun also drastisch sinken. Ich kann mich noch daran erinnern, wie um das Jahr 2000 die Förderung des Sozialen Wohnungsbaus gekappt wurde: Wohngeld sei zielgerechter (rechts ein @welt-Text von damals). Dass dies irgendwann als "Konsum" gekürzt wird, war absehbar.
Die Koalition ringt um Kompromisse bei der Einkommensteuer.💵
Die Vorstellungen liegen weit auseinander.
Ein Thread zu den Dilemmata, Kompromissperspektiven & weiteren Optionen (1/20) 🧵⬇️
https://t.co/PX50v0ItVx
https://t.co/enpeeZmHO4
@majavonwestphal Aufgefallen ist mir bei Übersetzungen mit gemini auch, dass auf Begriffe aus bestimmten theoretischen Bezügen (hier Soziologie) zurückgegriffen wird, ohne dass der Ausgangstext das nahelegt. Da scheint eine statistische vorliegende Modelldominanz durchzuschlagen.
Treffend und noch: Je mehr nebenbei gearbeitet werden muss, desto stärker muss die Auswahl an Lehrveranstaltungen beschränkt werden, das ist nicht im Sinne des Studiums.
Leben mit Bafög: Wenn das Studium zur Nebensache wird https://t.co/KWsvWgoCLX
@KH_Paque@OliverBWeber@fdp Im Text äußert niemand „Fatalismus“ und diese „Botschaft“ gibt es dort auch nicht. @OliverBWeber gibt etwas zu bedenken. Offenbar sind Sie schon dagegen allergisch.
Wenn Sie ernst genommen werden wollen, antworten Sie direkt – nicht publikumsheischend in Quote-Tweets.
Ich staune über das Ausmaß des Fatalismus! Die Botschaft von @OliverBWeber lautet: nur keine schmerzhaften ökonomischen Reformen, sonst wird die #AfD noch stärker. Das ist politische Kapitulation vor dem Rechtspopulismus. Ich finde das falsch - als Volkswirt und Liberaler. @fdp
Und 87% der Pflege findet zuhause statt, 70% davon leisten Frauen. Die reduzieren wegen der Pflege ihre Stunden und gehen in Teilzeit oder geben den Beruf ganz auf. Das alles geht mit geringen Rentenansprüchen einher. Wird nun gekürzt verschlechtert sich Rentenposition weiter.
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