Merz widerspricht Merz! Der Kanzler hat keine Skrupel, Dinge zu versprechen und zu behaupten â und dann wieder komplett zurĂŒckzunehmen. Hier sein bisheriges Best of â nichts fĂŒr schwache Nerven!
@laufmaedel@Meyermacht Das passt nur fĂŒr voreingenommene Ignoranten nicht zusammen. đ€·đœââïž
Ist das Eure Toleranz und Vielfalt, die Ihr predigt ?
FĂŒr mich hört sich das lediglich nach Hass und Hetze an. đ€
Millionen haben sich den Angriff auf Tichy-Reporter bei den Antifa-Ausschreitungen in GieĂen im Netz angeguckt. Nur der Staatsanwalt nicht: Er hat leider "den DatentrĂ€ger verloren".
Rechte kriegen wĂ€hrenddessen fĂŒr Memes die TĂŒr eingetreten. Wir werden jeden korrupten Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung verfolgen, der sich weigert, diese Terroristen dingfest zu machen!
Die selbsternannten Gutmenschen erinnern mittlerweile in Ihrer Gruppendynamik an dĂŒstere Zeiten.
Vielfalt und Toleranz predigen und Diffamierung und EinschĂŒchterung verbreiten.
Kevin und seiner Familie wĂŒnsche ich viel Kraft.
Ihr seid nicht allein. đđđ Wir sind mehrâŒïž
Einmal in eigener Sache:
Ăblicherweise schweige ich zu VorgĂ€ngen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, ĂŒberschreitet jedes MaĂ. Ich sehe es nicht lĂ€nger ein, nichts zu sagen. Die Ăffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht.
Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-JĂ€hriger fĂŒr meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschlieĂlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement fĂŒr diese Partei mit weitaus gröĂeren gesellschaftlichen HĂŒrden verbunden als heute.
Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von AusbildungsplĂ€tzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind fĂŒr (insbesondere junge) Menschen, die sich ĂŒber Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies ĂŒberhaupt zur NormalitĂ€t geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen â trotz allen Gegenwinds.
Es gibt jedoch eine Grenze, deren Ăberschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch ĂŒberhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie ĂŒberschritten.
In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine RĂŒckmeldung hĂ€tten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grĂŒnen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus ĂŒberhaupt erwerben konnten â aus Angst vor einer angeblichen ârechten Unterwanderungâ. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer âStraĂe des Schreckensâ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir ĂŒberhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt.
Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter fĂŒr eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kĂŒndigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der SchlĂŒsselĂŒbergabe â obwohl wir fĂŒr unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufĂ€llig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter auĂergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen.
Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits wĂ€hrend meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der UniversitĂ€t Flyer ĂŒber mich verteilt. Entsprechend fĂŒhlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf FlugblĂ€tter verteilt wurden, auf denen unter der Ăberschrift âACHTUNG FASCHISTâ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen ĂŒber meine Person veröffentlicht wurden.
Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die ĂŒblichen vermeintlich âtolerantenâ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufĂ€llige und maĂgeblich durch Spiele â und somit GlĂŒck â erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhĂ€ngig von meiner politischen TĂ€tigkeit in ihren Reihen aufzunehmen.
Den vorlĂ€ufigen Höhepunkt bildete schlieĂlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach ĂŒber einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurĂŒckkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche GĂ€ste lieĂen sich von einem ĂŒberwiegend von auĂerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschĂŒchtern noch davon abhalten, zu kommen.
Jeder, der ein solches Vorgehen gutheiĂt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wĂŒnschen wĂŒrde. Ob er akzeptieren wĂŒrde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschĂŒchtert oder verĂ€ngstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird.
Wer derartige MaĂnahmen befĂŒrwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhĂ€ngig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und auĂerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre SolidaritĂ€t ausgesprochen â allerdings nicht öffentlich, weil sie verstĂ€ndlicherweise befĂŒrchten, selbst ins Visier zu geraten.
Es ist erschreckend, was sich gegenwÀrtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekÀmpfen zu wollen.
Zum Abschluss möchte ich eines unmissverstĂ€ndlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten GesprĂ€ch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurĂŒckziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher EinschĂŒchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal.
Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaĂen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Ăberzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
WĂ€hrend Corona hat die Regierung ausgetestet, wie weit sie gehen kann.
Dann hat sie sechs Jahre lang Gras ĂŒber die Sache wachsen lassen und jegliche AufklĂ€rung blockiert.
Jetzt sollen peu à peu die Chatkontrolle, der digitale Euro, die EUDI-Wallet, per Satellit deaktivierbare Autos, die Zensur von X, Social Media-Verbote, Vermögensregister und Klarnamenpflichten kommen.
Wir sind auf dem besten Weg in den autoritÀren Kontrollstaat.
Und haben leider nichts aus Corona gelernt.
Liebe Touristen, Dear Tourists of Munich:
Ein Zierbrunnen wie der weltbekannte Fischbrunnen am Marienplatz in MĂŒnchen funktioniert analog einer UmwĂ€lzanlage, die dasselbe Wasser immer wieder im Kreis pumpt.
Eine Pumpe saugt daher das Wasser aus einem einmalig befĂŒllten Becken an, befördert es nach oben und lĂ€sst es in Form von kleinen FontĂ€nen immer wieder gemÀà einem unendlichen Kreislauf zirkulieren.
Die grĂŒnen Ideologen aus dem MĂŒnchner Rathaus und der Söder-CSU hingegen haben ihn zubrettern lassen, um dem hinters Licht gefĂŒhrten BĂŒrger verlogenerweise zu suggerieren, das Wasser wĂŒrde dem Grund- oder Trinkwasser entnommen werden.
Diese Speicher aus dem Loisach und Mangfalltal sind aber randvoll, wie selbst die MĂŒnchner Stadtwerke verlautbaren lassen.
Somit soll eine politisch frei erfundene DĂŒrre - wir haben nun mal einen normalen Sommer - der grĂŒnen und lobbyistisch begrĂŒndeten Klima Verbotspolitik (alle Parteien machen da fleissig mit) sowie einer monetĂ€r lukrativen Wassersteuer Vorschub leisten.
Es geht also um die repressive Beschneidung persönlicher Freiheit und finanzielle Ausbeutung der BĂŒrger.
#MĂŒnchen #Brunnen #Maskendeals #Merz #Doppelmoral #Wassersteuer
Es ist phĂ€nomenal, wie dieser Mann es geschafft hat, sich selbst in so kurzer Zeit zu einem so vollkommenen Symbol der LĂŒge, der Heuchelei und zum Gespött aller AnstĂ€ndigen zu machen. #GlaubwĂŒrdigkeit
Spahn tritt zurĂŒck!
Aber so wie man in Deutschland immer zurĂŒcktritt.
NÀmlich nicht von seinem lukrativen Bundestagsmandat. Das behÀlt er, denn da gibt es lecker DiÀten.
Er trat von seinem Nebenjob als Unions-Fraktionschef zurĂŒck. Nicht als Abgeordneter.
Keine Sorge, der hat seine SchÀfchen eh schon lang im Trockenen.
So wie Michael Hartmann, der mit Crystal in Verbindung gebracht wurde und von seinem Posten als innenpolitischer Sprecher der SPD zurĂŒcktrat.
Oder wie Volker Beck, der auch mit Crystal Meth erwischt wurde und dann als innen- und religionspolitischer Sprecher sowie Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zurĂŒcktrat.
ZurĂŒckgetreten wird nur dort, wo es finanziell nicht weh tut, damit die SpieĂgesellen in der Presse so tun können, als hĂ€tte es Konsequenzen gegeben.
@PrienKarin Wer aus Ihrer Partei sagt es dem Kanzler, dass âdieser Schritt im Dienst der GlaubwĂŒrdigkeit der Christdemokratieâ in seinem Fall lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig ist ?
Als #ZDF nicht ausschlieĂlich #Propaganda zeigte.
Co2-Zertifikate oder, wie Heuchelei zum groĂen Reibach fĂŒhrt.
GeschÀftsmodell - #Klimawandel.
'Die Anstalt' erklĂ€rt den Betrug hinter den #CO2-Zertifikaten. đ„
Bitte haben Sie VerstĂ€ndnis, dass der Beitrag in Deutschland nicht mehr verfĂŒgbar ist, da er Inhalte enthĂ€lt, die Sie verstören könnten.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Ihre Klima-Mafia. đ„
@_FriedrichMerz Hallo LĂŒgenfritz Merz,
wann treten Sie dann zurĂŒck, wenn GlaubwĂŒrdigkeit in der Politik das höchste Gut ist?
Sind Ihnen solche Posts nicht peinlich?