Mein Sohn hat es geschafft, beim Schultrödelmarkt mehr Geld auszugeben als einzunehmen.
Ich fülle jetzt einen Mitgliedsantrag für die SPD aus und einer Karriere als Finanzminister steht nichts mehr im Wege.
Der Geschäftsführer der NGO, bei der Abdul B. die Beratungsgespräche zur Deradikalisierung absolvieren sollte, gab im Jahr 2017 der Bundeszentrale für politische Bildung ein Interview zur finanziellen Situation seiner NGO.
Interessante Aussage in diesem Zusammenhang von ihm auf die Frage, warum der "Fördermix" seiner NGO im Gegensatz zu anderen Organisationen, die sich mit Radikalisierungsprävention beschäftigen, breiter aufgestellt ist:
"Uns ist wichtig, dass wir eine gewisse Unabhängigkeit bewahren. Wir sehen die Finanzierung von Radikalisierungsprävention zwar durchaus als Aufgabe des Staates und nicht der Gesellschaft an. Aber nicht zu 100%. Die Spenden machen uns außerdem überlebensfähig. Die meisten staatlichen Programme im Bereich Deradikalisierung laufen nur ein Jahr. So haben Sie keinerlei Planbarkeit und Spielraum, wenn etwas wegfällt. Mit der nächsten Landtagswahl kann es vorbei sein. Denn die politischen Positionen zur Deradikalisierung verschieben sich immer wieder. Passiert ein Anschlag, dann fließen die Gelder. Aber ich frage immer: Sind Sie auch noch in 10 Jahren bereit zu zahlen, wenn das Thema nicht mehr in der der Öffentlichkeit ist? Wir brauchen unbedingt eine längere Absicherung und mehr Sicherheit von staatlicher Seite! Nur mit Spenden können wir kurzfristige Lücken schließen. Wir können Projekte anschieben und aufrechterhalten, bis Fördergelder (wieder) fließen. Grundsätzlich müssen wir selbst bei eingeplanten Fördergeldern zunächst für mehrere Monate in Vorleistung gehen."
"Passiert ein Anschlag, dann fließen die Gelder." Was für ein Satz.
Generell sollte hinterfragt werden, ob es sinnvoll ist (aus meiner Sicht absolut nicht), dass solche NGO mit der Betreuung von Gefährdern betraut werden, die unter Umständen bereit sind, möglichst viele von uns, in deren Augen Ungläubige zu töten.
Die Geschäftsführer sind gewöhnliche Pädagogen, entscheiden aber (mit) darüber, ob von einem Gefährder eine Gefahr für Dritte zu Zeitpunkt XYZ ausgeht oder nicht.
Das ganze Interview in den Kommentaren.
@MDiener72345 "Kobra, übernehmen Sie!", oder wie jetzt genau? Schade,dass wir diese Laienschauspieltruppe so fürstlich bezahlen. Warum engagieren wir nicht Profis? Da fällt mir direkt einer ein, der es echt drauf hatte ...
Das kam gerade per Whatsapp aus NYC rein. Autor ist ein enger Freund, der mir auf Englisch schrieb.
»L. und ich haben gerade den Sozialismus hautnah erlebt. Auf dem Weg zum Abendessen im Village überquerten wir die 6th Avenue an der Ecke Bleeker Street. Dort standen eine Reihe riesiger, glänzender schwarzer SUVs, neben denen seltsamerweise ein paar Fahrräder geparkt waren. Aus einem der Fahrzeuge sprang „Genosse“ Mandami, der Bürgermeister von New York City, der sich flink auf ein Fahrrad schwang – und schon tauchten die Kameras auf, um den „Mann des Volkes“ beim Heimradeln zu fotografieren.«
@ronzheimer Zumal du dir mal seinen Account anschauen musst. Er postet Stories, in wie vielen Sendungen er gerade unterwegs ist. Das ist wirklich das Paradebeispiel für "making it about myself"
@streitbareKatze Hmmh, hier die Wählerrealität aus zwei Blickwinkeln
Da wir Framing langsam schwer.
Ohne das muslimische Wählerklientel sind die Linken und die SPD am Ende.
@streitbareKatze Dem ist unbestreitbar zuzustimmen. Alle Rechtsextremisten die auch schon mal mit einem Fahrzeug in einen CSD gefahren sind um Menschen zu töten sind genauso unmenschlich. Adresse, Namen, Ort und Datum liefert Ens Ott umgehend nach.
Die Pantisanos dieser Welt können noch so viel Unsinn von sich geben. Sie landen doch wieder in Talkshows und Podcast, wo die meisten Medienschaffenden sich lieber mit moralisierender Dummheit als mit unangenehmen Pragmatismus gemein machen.
Es ist die Angst vor der wirkungsvollen Aggressivität eines Milieus, das man selber gezüchtet hat. Dabei müsste man einfach mal den Geldhahn abdrehen und ihnen die alimentierten Bühnen entziehen. Ihr würdet staunen, wie heilsam das für die Gesellschaft ist.