Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
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Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
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Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
Vom VR6-Golf zum Vegan-Gulasch: Deutschlands bizarre Selbstabschaffung
Ein Halloween Special
31. Oktober 2025, Christoph von Gamm
Erinnern Sie sich noch an die 90er Jahre? Das war die Zeit, als "Made in Germany" bedeutete, dass eine Miele-Waschmaschine 30 Jahre hielt und nicht nur bis zum Ende der Ratenzahlung. Es war die Zeit, als Ingenieure das Sagen hatten, nicht Ideologen. Damals ging es um etwas seltsam Anachronistisches: Kundenbedürfnisse. Ein Auto musste fahren – weit, zuverlässig und bezahlbar. Ein Computer musste rechnen. Ein Haus musste warm sein.
Es war eine naive, fast simple Zeit. Wir bauten die D-Mark auf, integrierten ein ganzes Land und die Welt kaufte unsere Produkte. Der deutsche Michel war langweilig, aber er war solvent. Er war der Fels in der Brandung einer chaotischen Welt.
Doch irgendwann im Laufe der Wohlstandsverwahrlosung muss uns unerträglich langweilig geworden sein. Die Realwirtschaft? Wie profan! Kundenwünsche? Vulgär! Wir entdeckten ein neues, viel erhabeneres Ziel: die Weltrettung. Und zwar im Alleingang.
Akt I: Der Dämmwahn und das Subventions-SUV
Es begann schleichend, dann brutal. Wir erfanden die "Pseudo-Ökowirtschaft". Ein gigantisches Umverteilungsprogramm von den Fleißigen zu den Scheinheiligen.
Das Symbol dieser Ära ist nicht der Solarpark (der nachts keinen Strom liefert), sondern die Styroporplatte. Wir zogen in einen heiligen Krieg gegen den Altbau. Ganze Straßenzüge von unschätzbarem architektonischem Wert wurden in pastellfarbene, schimmelanfällige Plastik-Monolithen verwandelt. Der Staat, nun als oberster Energie-Inquisitor, zwang die Rentnerin in ihrem Häuschen von 1960 zur "energetischen Sanierung". Kostenpunkt: 150.000 Euro. Nutzen: marginal. Ergebnis: Zwangsverkauf an einen Immobilienfonds. Nannte man das nicht "kalte Enteignung"? Ach was, es war "Klimaschutz".
Dann kam die "Verkehrswende". Wir beschlossen, das technologische Meisterwerk des Verbrennungsmotors – effizient, sauber, unschlagbar – zu ächten. Stattdessen subventionierten wir mit Milliarden den Zweitwagen des Chefarztes in Berlin-Dahlem: ein 2,5 Tonnen schweres Elektro-SUV. Ein "Zero Emission"-Fahrzeug, dessen Batterie in China mit Kohlekraft gefertigt und dessen Rohstoffe in Afrika von Kindern aus dem Boden gekratzt wurden.
Der Nettonutzen dieser kollektiven Anstrengung? Negativ. Wir wurden nicht grüner, wir wurden ärmer. Wir schalteten die sichersten Kernkraftwerke der Welt ab – ein intellektueller Offenbarungseid – und machten uns sehenden Auges von russischem Gas abhängig, um unsere "Dunkelflauten" zu überbrücken. Wir bauten ein Gasnetz aus, nur um es wenige Jahre später unter ideologische Quarantäne zu stellen und durch sündhaft teures, dreckiges Fracking-Gas aus Übersee zu ersetzen.
Der Bürger? Dessen Bedürfnis war eine warme Wohnung im Winter und Mobilität. Er bekam: eine Wärmepumpe, die im Altbau nicht funktioniert, Strompreise auf Weltrekordniveau und die moralische Gewissheit, beim Duschen den Planeten zu retten.
Akt II: Die Willkommens-Industrie
Ab 2015 wurde es dann richtig lauschig – zumindest für die Sozialindustrie. Millionen Einwanderer durften ins Wirtschaftssystem Deutschland, wo sie sich bis heute mehrheitlich von Sozialleistungen und Transfers nähren. Wenn sie arbeiten, dann oft als Billiglöhner in einer Ausbeutungsindustrie, die nahtlos an frühere Zeiten anknüpft.
Einen goldenen Reibach machten dabei all diejenigen mit unvermietbaren Schrottimmobilien: Für "Notunterkünfte" galt der Sanierungswahn natürlich nicht, im Gegenteil. Das Sozialamt mietete zu Preisen weit über dem Markt Millionen an, gerne auch von "karitativen" Konzernen, die sich "Kirchen" nennen. Aber auch der eine oder andere Private verdiente sich eine goldene Nase.
Besonders raffiniert: Der Trick mit den MUFLs. Offiziell minderjährig, oft aber locker Mitte 20. Für einen "MUFL" gab es den dreifachen Sozialsatz und gut bezahlte Jobs für heillos überforderte "Betreuer". Kostenpunkt des Ganzen: 20 Milliarden Euro. Pro Jahr.
Akt III: Der Corona-Exitus des Mittelstands
Gerade als man dachte, der Wahnsinn pegle sich ein, drehten alle durch. Corona kam – aber vor allem für Deutschland! Hier wurden die Läden richtig lange dicht gemacht. Das soziale Leben starb, Kinder und Erwachsene wurden mit Masken terrorisiert und der Mittelstand stand kurz vor dem Exitus.
Viele Unternehmen und kleinere Selbständige plünderten ihre letzten Reserven, um irgendwie zu überleben. Wie auch sonst? Keine Beratung, keine Restaurants, keine Events – fast zwei Jahre lang. Profiteure waren dubiose "Testzentren"-Betreiber, flinke Maskenverkäufer und natürlich eine bestens geschmierte Pharmaindustrie.
An der Spitze des Gesundheitswahns thronte ein gelernter Bankkaufmann mit Villa am Wannsee, später abgelöst von einem "Gesundheitsökonomen" mit seltsam anmutenden Ernährungsgewohnheiten. Und wer protestierte? Wurde gesellschaftlich geschnitten, beruflich entlassen, dem wurde die Tür aufgebrochen oder er wurde gleich eingeknastet.
Akt IV: Von der Wärmepumpe zur Panzerfaust
Man dachte, der Gipfel der Realitätsverweigerung sei erreicht. Doch Deutschland kann immer noch absurder. Kaum hatten wir unsere Energieversorgung ruiniert, Wirtschaftsmigranten in die Sozialsysteme geschleust, den Mittelstand mit Corona-Maßnahmen stranguliert und unsere Schlüsselindustrie (Auto) ins Wanken gebracht, entdeckten wir ein neues, noch teureres Hobby: die Kriegswirtschaft.
Plötzlich war das Klima egal. Plötzlich war Fracking-Gas gut. Plötzlich liefen die Kohlemeiler wieder heiß. Der Moral-Kompass Berlins dreht sich schneller als ein Windrad bei Sturm.
Das neue Mantra lautet "Zeitenwende". Und das bedeutet: Wir müssen "kriegstüchtig" werden.
Was heißt das konkret? Wir nehmen ein "Sondervermögen" von 100 Milliarden Euro auf. Nicht etwa, um marode Brücken zu sanieren, Schulen zu digitalisieren oder das Funkloch in der Eifel zu schließen. Nein.
Wir produzieren Waffen. Aber weil wir Deutschland sind, machen wir das maximal ineffizient. Wir bestellen Helme, die nicht passen. Wir haben Gewehre, die bei Hitze krumm schießen (Hallo, G36). Wir haben Transportflugzeuge, die nicht fliegen, und Fregatten, die Schlagseite haben. Unsere "Kriegswirtschaft" ist ein gigantischer Fressnapf für Beraterfirmen, die Schrott zu Goldpreisen an ein Ministerium verkaufen, das nicht einmal Munition bestellen kann.
Der erklärte Zweck dieser Übung ist bizarr. Nachdem wir jahrzehntelang "Wandel durch Handel" betrieben (was uns jenen Wohlstand bescherte, den wir jetzt verfeuern), ist der neue Staatszweck die "Unterjochung" des Gegners im Osten.
Wir, das Land, dessen Armee laut Heeresinspekteur "blank" dasteht, sollen die Speerspitze gegen eine Atommacht bilden. Wir, die wir es nicht schaffen, einen Hauptbahnhof pünktlich zu bauen, wollen einen geopolitischen Konflikt gewinnen. Aber hey, dafür ist unsere Armee bald gendergerecht und bekommt vielleicht den Flugzeugträger "Rosa von Praunheim".
Der Bürger als Kollateralschaden
Und wo bleibt der Bürger in diesem Irrenhaus? Der Bürger, der einst der "Kunde" der 90er Jahre war?
Er ist irrelevant geworden. Er ist nur noch der Esel, der die Lasten der ideologischen Experimente trägt.
Sein echtes Bedürfnis: Eine bezahlbare Stromrechnung, Planbarkeit, ein Staat, der sich an Gesetze hält.
Was er bekommt: Die teuersten Strompreise Europas, um eine gescheiterte Energiewende zu finanzieren.
Sein echtes Bedürfnis: Ein funktionierendes, schönes Auto, um zur Arbeit zu kommen und Wochenendausflüge zu machen.
Was er bekommt: Fahrverbote, Regulierungswut, CO2-Strafsteuern und das moralische Stigma, ein "Verbrenner-Verbrecher" zu sein.
Sein echtes Bedürfnis: Eine sichere Rente und eine intakte Infrastruktur.
Was er bekommt: Die Nachricht, dass Milliarden für Panzerhaubitzen da sind, aber die örtliche Brücke für 10 Jahre gesperrt bleibt und er ab 67 zusätzlich bitteschön steuerfrei weiterschuften darf.
Deutschland hat den Kontakt zur Realität verloren. Wir haben eine "Realwirtschaft", die reale Bedürfnisse befriedigt, eingetauscht gegen einen Moral-Industriellen Komplex.
Wir produzieren keine Waschmaschinen mehr, die 30 Jahre halten. Wir produzieren moralische Überlegenheit, Styropor-Müllhütten und nutzlose Waffen. Wir exportieren keine Autos mehr, die Freude am Fahren machen; wir exportieren unsere eigene Deindustrialisierung.
Die 90er Jahre waren die Zeit der Ingenieure. Gerade ist die Zeit der Gesinnungs-Ökonomen und Hobby-Generäle. Der Kunde ist kein König mehr; er ist nur noch der Zahlemann in einem sehr, sehr teuren Umerziehungslager.
Es braucht einen Neuanfang und eine Zuführung der Gesinnungs-Ökonomen und Hobby-Generäle zu nützlichen Tätigkeiten – und wenn es nur die Straßenreinigung ist. Es gibt viel zu tun, und ihnen wird es gut tun.
GROSSER Videotipp für alle. Hört rein!
ALLES was Deutsch ist wird krank gemacht, kaputt gemacht, zerstört. Wir als Deutsche und Deutschland werden systematisch abgeschafft.
Hier ein Video, dass im Klartext, eisenhart und präzise sagt, was ist und was läuft.
Ich zeige das Video jedem, jeder und allen, die ich nur erreichen kann.
Denn so ist es.
Und wir müssen uns mit allen Kräften wehren!
(Wer die Realität verweigert und den Inhalt des Videos als unwahr ansieht, möge diese Aussagen im Video und meinen Post dazu als Meinung betrachten und nicht gleich rotze böse und unverschämt werden).
Ich hab mir jetzt mal diverse Videos von Charlie Kirk, den ich vorher nicht kannte, angeguckt. Er hat u.a. gesagt, dass
- Rasse ein soziales Konstrukt ist und kulturelle Werte und soziale Milieus entscheidend sind, nicht Genetik,
- Homosexuelle absolut willkommen sind in der konservativen Bewegung,
- er als Christ Homosexualität als "Lifestyle" zwar nicht gutheißt, aber ihn eigentlich nicht interessiert, was Leute im Schlafzimmer machen, es also Wichtigeres gebe,
- Staat und Kirche getrennt sein sollen und er nicht in einer Theokratie leben will,
- im Job so wie im Sport allein die Leistung zählen soll, nicht die Hautfarbe,
- wir miteinander immer im Gespräch bleiben sollen, weil sonst schlimme Dinge passieren,
- seine persönlichen Positionen zwar christlich motiviert sind, aber mit Vernunft begründet werden müssen,
- Männer eine Verantwortung gegenüber ihrer Frau und Familie haben und zu ihnen stehen sollen,
- Israel ein tolles Land ist und er sich von den Juden dort immer willkommen gefühlt hat, auch wenn man die israelische Regierung kritisieren kann.
Wenn ich mir dagegen anschaue, was (nicht nur linke) Medien über ihn berichten, war Charlie Kirk
- Nazi
- Rassist
- homophob
- Hassprediger
- Scharfmacher
- Spalter
- Frauenfeind.
Ich habe noch nie eine so krasse Diskrepanz gesehen zwischen dem, wer jemand tatsächlich war, und dem medialen Zerrbild von ihm. Das Einzige, worin die Medien richtig lagen: Er war Abtreibungsgegner (mein Gott, wie furchtbar).
Ansonsten bin ich zu folgendem Urteil gekommen: Selbst wenn ich seine politischen Positionen nicht vollständig teile, war der Mann ein absolutes Vorbild, insbesondere in seinem Willen, die Debatte zu suchen und sowohl politischen Gegnern als auch den Radikalen aus seinem eigenen Lager in klaren ruhigen Worten immer sachlich und respektvoll seine Argumente entgegenzuhalten. Davon könnten sich alle politisch Engagierten eine Menge von abschneiden.
Ruhe in Frieden, Charlie. Du warst ein Guter.
Quelle: X ->@Flingeraner
Der Pastor Tobias Riemenschneider reagiert auf die Anfeindungen, warum er als Christ gerade die AfD wählt….
Sehr logisches und interessantes Statement 🙏
#WortzumSonntag
Wer will bei meinem morgigen #Vernetzungstweet dabei sein? Dabei springen meist 50-300 Follower mehr für euch raus. Wenn ihr dabei sein wollt, dann Repostet diesen Beitrag einfach. LG Nicklas 🇩🇪💙