@BuddhahaGG@RobSchneider Mate, I’m not going to play this game. But isn’t it strange that there are more Palestinians now than there were before this ‘genocide’ began?
@BuddhahaGG@RobSchneider This shows contempt for all actual cases of genocide. One day you may get that on the day that Israel stops defending itself – as you quite rightly point out – by means that are sometimes questionable, they will all be slaughtered by the barbarians whom you so idolise.
@alex_marschner@Moselrecht@HasnainKazim Warum macht ihr euch es so einfach?wir haben bei Kindern<10 Jahre 20% Muslime.Wird stark https://t.co/tt5wDFrZyr gibt große Probleme in vielen Schulen.Wir sehen ein zurückdrängen der Sicherheit,der Aufklärung,der Frauenrechte...Das zu negieren ist feige aber bei linken Usus.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Es war die teuerste Sterbehilfe und zugleich bösartigste Tierfolter aus Helden-Drang von sich selbst-ergriffener Welt- und Umwelt-Retter.
Kurz: Typisch Deutsch.
@heisenbergs696 ich finde es erschreckend wie wenig gehirnmasse bei jemand vorhanden ist der sich nach Heisenberg benennt. neue technologie benötigt immer subventionen. schau nach china, da wurde pv auch lange subventioniert und jetzt dominieren sie. btw: schon mal fossile subvention gegoogelt ?
@kareem_carr But why choose blue? Even the most retarded will get that everyone will take red and therefore everyone will survive. Choosing blue is failing the darwin test
@TheOmniLiberal But why choose blue? Even the most retarded will get that everyone will take red and therefore everyone will survive. Choosing blue is failing the darwin test
@HenrijsDE man muss schon selten verblendet sein um das so zu sehen. das ist ein dumpfpopulistischer schnellschuss den nur logikverweigerer für sinnvoll halten können
Was macht die Bundesregierung in der Ölkrise?
Ein Packet für Diesel- und Benzin:
- Gegen Förderung für kleinen Elektroautos
- Gegen Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos
- Senkung der Ölsteuer: Erhöhung von Ölverbrauch und Konzerngewinnen.
Merz greift Immer konsequent daneben.