@Thorsteinar1963@luisaneubauw85g Die Dummheit und Brutalität der Faschisten in wenigen Worten dahin gerotzt. Zu dumm, faul, überheblich um sich zu informieren. Einziges Vermögen: Menschen auf ihren (Nicht-) Wert zu reduzieren. Menschen, als „unwertes Leben“ diffamiert, zu Hunderttausenden von Nazis ermordet.
Saskia Ludwig, Türöffnerin in der CDU für die #AfD, neue Kolumnistin bei Holger Friedrichs Blatt. Rede mir keiner mehr von Journalismus. https://t.co/6A7uwQcTVe
Stell dir vor, der Staat stempelt dich zum Extremisten, aber sagt dir nichts davon.
Das nennt sich „Haber-Verfahren“ - und passt nicht zu einem demokratischen Rechtsstaat https://t.co/NMT0CJoCea
Herr Merz, wo ist eigentlich das C geblieben? Dieser heutige Tag markiert eine Zäsur, nicht nur für uns Minderheiten und die Folgen werden wir leider alle noch zu spüren bekommen. Ich hoffe nicht, dass die jubelnden Anhängerinnen Al Jolanis sich noch wundern, wenn Sie der kalten Abschiebepolitik unserer #Bundesregierung zum Opfer fallen. Wir Minderheiten wurden heute ohnehin verkauft und zwar von unserer eigenen Bundesregierung und dem Kanzler. Ich habe kein Vertrauen in eine Regierung, die auch am Beispiel des Iraks ausgerechnet Opfer des Genozid, abschiebt, nämlich die Jesiden. - Politik kann sich beizeiten eiskalt anfühlen. Heute war so ein Tag. Der Besuch Al-Scharaas stärkt islamistische Strukturen in Deutschland. Damit setzt die Bundesregierung die Sicherheit seiner eigenen Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel.
Für mich als Kurdin, als Jesidin, als Angehörige einer Minderheit, die im Nahen Osten beheimatet ist und von Islamisten verfolgt wird, ist es schwer erträglich, zwei Männern zuzuhören, die über unsere Köpfe hinweg reden, als gäbe es uns nicht. Wir sind nur Verhandlungsmasse.
Al-Scharaa hat sich also mit den KurdInnen „geeinigt“. Die Wahrheit ist, dass es einen Diktatfrieden gab zwischen Damaskus und der Führung in Rojava, auf den sich die Führung in Rojava einließ, um einen Genozid zu verhindern. #AlScharaa ist außerdem vertragsbrüchig: Die YPJ, die Fraueneinheiten der SDF die 2018 maßgeblich zum Sieg über den IS beigetragen haben, sollen nun doch nicht in die Armee überführt werden – das war jedoch eines der Kernanliegen der Autonomen Administration. Zurzeit sieht es ohnehin mehr danach aus, also würde Syrien ein zweites Taliban-Afghanistan werden, was den Spielraum von Frauen angeht.
Des weiteren wird die Provinz As-Suweida noch immer von den Regierungstruppen belagert. An den Checkpoints der HTS werden DrusInnen gekidnappt. Super rechtsstaatlich!
In #Syrien wurde der Bock zum Gärtner gemacht und Friedrich Merz tanzt nach der Pfeife der islamistischen Machthaber. Eine Schande für unsere Demokratie!
Unsere @HawarHelp-Petition für einen Neuanfang in Syrien – ganz ohne Völkermord und sektiererische Gewalt – an den Deutschen Bundestag jetzt unterschreiben📝: https://t.co/ffrAHK7gQE
Roten Teppich in Berlin für einen Islamisten, der für die Ermordung und Vertreibung von Jesiden, Drusen, Kurden, Alawiten, Christen verantwortlich ist:
Eine neue Kampagne als Schützenhilfe für #Weimar. Im Visier vier ausgezeichnete Buchläden: BiBaBuZe, Artemis Books, Karl Marx-Buchhandlung + Land in Sicht. Angestoßen von #AfD-MdB Götz Frömming sind „Junge Freiheit“ + NIUS bereits aufgesprungen. Kulturkampf, nächste Stufe.
Die CDU will jetzt generell Demokratieprojekte durchleuchten. Statt konsequent die Demokratie zu verteidigen schreddert sie diese und sät Misstrauen. Damit bereitet sie der AfD den Boden.
In vielen ostdeutschen Kommunen arbeitet die CDU ohnehin mit der AfD zusammen
Wolfram Weimer lässt Jurymitglieder in Listen erfassen, berichtet der @derspiegel. Wann Listen für Intendanten, Schauspieler, Tenöre, Soprane, Journalisten, Museums- und Literaturhausmitarbeiter, Weimerkritiker, Kulturstaatsministerausbuher? /2
https://t.co/kwlAIIRGih
📌Ich bin 2022 nach vielen Jahren gemeinsam mit Weggefährten aus der #Linkspartei ausgetreten. Grund war u.a. der dortige #Antisemitismus, der oft als ‚Antizionismus‘ getarnt wird. Progressive Kräfte, die jahrelang ein Gegengewicht bildeten, kehren der Partei nun den Rücken. 1/2