Nicht nur Tina Ruland sondern auch Caroline Beil hat sich jetzt zur aktuellen Politik zu Wort gemeldet.
Ich würde mir wünschen, dass das immer mehr Menschen machen würden, die in der Öffentlichkeit stehen und damit dann auch beim Souverän, also uns, etwas auslösen. Immer dran denken: die Politiker haben nur die Macht, die wir ihnen geben.
Alle Achtung. Die Schauspielerin Tina Ruland bringt es auf den Punkt. Eine der wenigen intelligenten Ausnahmen in ihrem ansonsten von Dummdödeln nur so strotzendem Gewerbe.
https://t.co/BhtOlrDjil
24 Jahre, Maschinenbau-Master (Abschluss 2026 in Stuttgart)
Nach 82 Bewerbungen, 14 Vorstellungsgesprächen und drei Angeboten bleibt eine ernüchternde Erkenntnis: Einstiegsgehälter unter 48.000 € brutto – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 58–62k, die noch vor wenigen Jahren Standard waren.
Die angebliche „Fachkräftekrise“ offenbart sich für viele von uns als struktureller Nachfrageschwund in den Kernbranchen des Ingenieurwesens.
Die verbleibenden Optionen sind ernüchternd: Entweder der öffentliche Dienst – wo man für verlässliche 4.200 € netto die wachsende Bürokratie weiter ausbauen und mit noch mehr Vorschriften und Formularen die verbliebene Privatwirtschaft strangulieren darf. Oder der Koffer packen und abwandern.
Die DIHK spricht inzwischen offen von „klaren Anzeichen einer Deindustrialisierung“. In Baden-Württemberg erwartet laut aktueller IHK-Umfrage fast jedes dritte Unternehmen eine weitere Verschlechterung – besonders im Maschinen- und Fahrzeugbau.
Gleichzeitig brechen die Erstsemesterzahlen in den technischen Fächern ein (Maschinenbau allein -3,3 % im letzten Wintersemester). Die Hörsäle leeren sich, während Ressourcen vermehrt in performative Quoten, Gender-Leerstühle und ideologische Nebenfächer fließen.
Das harte technische Wissen verlässt nicht nur die Werke, sondern auch die Universitäten und schließlich die Köpfe einer Generation.
Ein Blick nach Südkorea, Singapur oder Taiwan zeigt das Gegenmodell: Dort werden exzellente Ingenieure als strategisches Nationalvermögen behandelt – nicht als Relikte einer angeblich „toxisch maskulinen“ Vergangenheit.
Der deutsche Selbsthass hat sich zur aktiven Standortpolitik entwickelt.
Wir bauen keine Zukunft mehr.
Wir dokumentieren ihren geordneten, hochbürokratisierten Rückzug.
Wer gerade in der Bewerbungsphase steckt: Wie erlebt ihr diese Diskrepanz zwischen Ausbildung und Realität?
#Deindustrialisierung #GenerationAbwanderung
mal ein echt sinnvoller und guter Kommentar zur Lage von der ARD!
Es gibt sie doch noch, die echten Journalisten, die die Fehler der Politik aufzeigen ohne Schönmalerei.
FDP, CDU, SPD und Grüne in 2 min zerlegt.
Die Debatte um den #Eigenanteil fürs Pflegeheim, aber auch für Zahnersatz etc. hat deshalb eine so hohe Brisanz, weil sich immer mehr Bürger, die fleißig gearbeitet, gespart und eingezahlt haben die Frage stellen, welchen Vorteil sie davon haben im Vergleich zu denen, die nicht arbeiten obwohl sie könnten und trotzdem die selbe Leistung bekommen, auch ohne Eigenanteil. Wenn wir diese Frage nicht überzeugend beantworten können und wenn wir den Unterschied zwischen Leistungsträger und Trittbrettfahrer im Sinne des Leistungsträgers (nicht im Sinne des Trittbrettfahrers!) nicht schnell wieder herstellen, gehen die Leistungsträger dem Staat von der Fahne und die Trittbrettfahrer haben niemanden mehr der sie fährt.
1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein.
Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen.
Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft.
Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht.
Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich.
In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie.
Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche.
Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert.
Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden.
Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland.
Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.
>deutscher Michel
>40h/Woche
>vom Gehalt 45 % Steuern
>mit Rest einkaufen
>Sekt? Schaumweinsteuer
>Bier? Biersteuer
>Kaffee? Kaffeesteuer
>Kippen? Tabaksteuer
>zahle 19 % MwSt auf bereits versteuertes Geld
>40 Jahre lang abgedrückt wie Findom Zahlsklave
>kaufst ne Wohnung
>Grunderwerbsteuer bis 6,5 % obendrauf
>jedes Jahr Grundsteuer, weil du atmest
>Auto? Kfz-Steuer
>tanken? Mineralölsteuer
>Strom? Stromsteuer
>Heizen mit Gas oder Öl? Energiesteuer
>sparen? Abgeltungsteuer
>mit 67 endlich Rente
>Einkommensteuer auf die Rente
>Kinder sollen später erben
>Geld, was schon zigmal versteuert wurde
>Erbschaftssteuer fällig
>Erben müssen Zeug verkaufen für Erbschaftssteuer
>„Fickt euch, ich verlasse Deutschland“
>Finanzamt will Wegzugssteuer auf fiktive Gewinne, die du nie gemacht hast
>mfw der Staat dich melkt, bis du tot bist
>mfw im Grab noch eine letzte Rechnung mit MwSt.
Der Staat: WIR sparen, indem wir die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzlich Versicherten um 300€ und die Zuzahlung für Arzneimittel erhöhen.
Der Staat: WIR entlasten die Arbeitnehmer, indem die Arbeitgeber den Arbeitnehmern einmalig 1.000€ zahlen.
Der Staat: UNSERE Beamten müssen so gut verdienen, dass sie die gesamte Familie aus dem Einkommen ernähren können, indem wir den Rest der Bevölkerung zu Arbeit der Ehepartner durch Streichung des Ehegattensplittings und der Familienversicherung "motivieren".
Der Staat: Wir zahlen pro gesetzlich Versichertem Leistungsbezieher 100€, was angemessen ist. Gutverdiener zahlen für die gleiche Leistung 1.300€; das 13fache - das ist solidarisch und gerecht.
Ralf Schuler hat am Wochenende wohl Hintergrundgespräche mit Politikern aus dem Regierungslager geführt, Ergebnis: die wissen ganz genau, daß die Energiebesteuerung, also die künstliche Energieverteuerung, die den Welt-CO2-Ausstoß von vornherein nicht beeinflussen kann, weil das CO2 dann eben in anderen Ländern ausgestoßen wird, die sich freuen, daß sich jetzt Industrie bei ihnen ansiedelt, völlig sinnlos zur zügigen Deindustrialisierung Deutschlands führt.
Warum machen sie also weiter damit? Warum ziehen sie nicht sofort die Notbremse? Antwort angeblich: "Wir brauchen ganz einfach, so als Staat, das Geld". Wenn das so ist, muß man hier ohne jeden "Alarmismus" von einer Systemkrise sprechen. Dann werden wir nicht nur extrem schlecht regiert, sondern das "System Bundesrepublik" steht vor dem Aus.
Wenn also der Staat die Industrie, die er dringend benötigt, u.a. weil sie die Steuern zahlt, "kannibalisieren" muß, um die laufenden Ausgaben zu tragen! So z.B. die Sozialhilfe für Millionen von Asylbewerbern.
Und: ich begreife einfach nicht, warum die deutsche Mineralölwirtschaft es so stoisch hinnimmt, daß die Regierung sie zum Sündenbock für Benzinpreiserhöhungen macht. Dabei werden inzwischen Sprachbilder bemüht, die an den wirtschaftsbezogenen Antisemitismus seit dem 19. Jahrhundert erinnern. Das kann die Minaralölwirtschaft m.E. nicht hinnehmen – Benzin kostet in Deutschland derzeit kurz über 1 €, einschließlich Mehrwertsteuer! Wenn es scheinbar teurer ist, liegt dies allein an Mineralölsteuer und CO2-Bepreisung, die dann zusätzlich die Umsatzsteuer "hebeln".
Jede Form der künstlichen Verteuerung der Energiekosten (abgesehen von der Umsatzsteuer) muß – endgültig – abgeschafft werden, oder Deutschland wird zum Entwicklungsland!
Das ist das Hauptproblem in der Debatte: im Grunde wird nur über Einnahmesteigerungen gesprochen. Das ist SPD-Politik seit 2013. Nichts Neues. Nur Ausgabenkürzungen führen zu wirklichen Entlastungen der Bürger. Spielraum gibt es genug.
Es geht nicht nur um die Grundlast. Das Problem ist viel gravierender. Da die gesicherte Leistung von Windkraft und PV de facto Null ist (ohne Wind kein Windstrom und ohne Sonnenschein kein Solarstrom, egal wie viele Anlagen es gibt), brauchen Windräder und und PV–Anlagen ein 100%–Backup. Das heißt konventionelle Kraftwerke, die ihre Leistung hoch und heruntergahren, je nachdem ob Wind und Sonne wettebedingt und mit Vorrangeinspeisung gerade liefern oder nicht und zwischen NULL und Maximum pendeln. Verbrauch (Last) und Erzeugung müssen sich zwingend zu jeder Sekunde die Waage halten, sonst läuft die Netzfrequenz (50 +/– 0,2 Hz) aus der Toleranz. Gefahr: Blackout binnen Millisekunden.
Spreicher in adäquater Dimension sind eine Illlusion. Ein Tag Stromerzeugung (ca. 1,6TWh)entspr. ca.200 Pumpspeichern Goldisthal (8,5 GWh, 1.060 MW, für 8 h Wasser), dem größten in DE. Die Dunkelflaute 1972 dauerte 28 Tage. Eine Energiewende ist = das 5–fache der Stromlast. Den Rest kann man auf einem Bierdeckel abschätzen.
Und noch etwas. Die schweren mit 3000 U/Minute (50 U/s) rotierenden Massen der konventionellen Kraftwerke (Turbinen + Generator) gleichen nicht nur Schwankungen im Netz aus (Momentanreserve), sie bilden und stabilisieren zusammen auch das Netz. Mit sauberem Sinus auf allen drei Phasen des Drehstrom–Netzes, jeweils um 120 Grad phasenverschoben, mit Blindleistungskompensation und Taktbildung für die vielen Wechselrichter, die in PV–Anlagen und Windrädern den Gleichstrom elektronisvh in Wechselstrom nachbilden. Dazu brauchen sie Einen Dirigenten, wie ein Orchester. Dieser sind die untereinander symchronisierten Generatoren der konventionellen Kraftwerke. In DE wurde der Lebensnerv der gesamten Gesellschaft, die Stromversorgung, in die Hände von Ideologen und Schwätzerrunden von TV–Shows gegeben. Die offenkundig nicht die Bohne von Elektrotechnik verstehen? Leute die etwas davon verstehen, sind dazu degadiert, Anweisungen zu befolgen und das Netz irgendwie aufrecht zu halten. Bisher. Dies kann nicht gut gehen – denn sie wissen nicht, was sie tun. Der Dunning–Kruger Effekt wirkt.
⚠️🚨Boom 💯⚠️🚨Boooooom 💯Die Rede hat gesessen! Bitte teilt sie so oft es geht! Nicht mal Zwischenrufe gab es von den sogenannten „Demokratieverteidigern“. Das heißt schon was!!
AfD-Fraktionsvorsitzender Oliver Kirchner holt zum Gegenschlag aus und entlarvt die Doppelmoral von #CDU, Grünen und Co. in der politisch-medial instrumentalisierten Vetternwirtschaftskampagne:
Quelle: https://t.co/pBTdyNKNfx