Jetzt sind wir bei offenen Solidaritätsbekundungen mit Ibrahim Ibrahim und dem Barbakh-Clan.
Alle Appelle der Parteispitze, sich endlich zurückzuhalten, laufen ins Leere. Aus der Neuköllner Linken wird noch eins draufgelegt. Spätestens jetzt ein Fall für den Verfassungsschutz.
Die beiden woke-linken Propaganda-Sender ARD und BBC setzen das Wort "Held" in Anführungs- und Schlusszeichen, weil der indische Pilot einen Terroranschlag vereitelt hat und die Aktivisten, die für die beiden Sender arbeiten, mit Terroristen sympathisieren.
Das Ganze ist übrigens keine Verschwörung. Die Sendemacher ticken lediglich gleich.
Maischberger: "Herr van Aken, der Verfassungsschutz stuft die Organisation "Die rote Flut", die unter anderem die Hammerhande unterstützt und der Elif Erap bis vor kurzem noch angehörte, als linksextremistisch ein."
Van Aken: "Was der Verfassungsschutz sagt und was er wie einstuft ist mir total egal."
Maischberger: "Äh, verstehen Sie jetzt etwa die AfD, die dasselbe schon seit Jahren sagt?"
Van Aken: "Das ist etwas völlig anderes!!!"
😂
Nur ein Highlight der heutigen Sendung. Weniger anzeigen
Es wird immer absurder. Bisher heißt es, Elif Eralps Mitgliedschaft bei der Roten Hilfe sei „passiv“ gewesen. Doch ihre Unterschrift steht unter einem auf dem linksradikalen, antizionistischen Portal Etos veröffentlichten Aufruf, der eine „kompromisslose Absage an den Imperialismus“ fordert. Migranten sollen als „Klassenschwestern und -brüder“ organisiert werden, „mit denen wir gemeinsam das kapitalistische System stürzen“.
Wofür steht diese Frau, die eine Millionenstadt regieren will und das Gesicht einer von Antisemitismus zerfressenen, von Trotzkisten und Islamisten durchsetzten und clannahen Partei ist?
https://t.co/ve5ZAvEXXE
Unpopuläre Meinung: Das Ausmaß der Zerstörung sagt wenig darüber aus, ob ein Krieg gerechtfertigt ist. Schaut euch die Fotos von Berlin, Hamburg, Bremen, Dresden 1945 an. Wenn man akzeptiert, dass Hitler und die Deutschen dafür verantwortlich waren, gilt das ebenso für die Hamas.
Sie hat diesen Krieg mit dem Massaker vom 7. Oktober vom Zaun gebrochen und ihn willentlich in die Länge gezogen. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung waren Teil ihres Kalküls, Israel auf die Anklagebank zu setzen und international zu isolieren. Dummerweise findet sie dafür reichlich Claqueure im Westen.
George Galloway posted this photo today with the caption "What if this was your Dad? #Gaza."
This man is not in Gaza and he is not Palestinian. He is Syrian, like me.
His name is Mohammed Mohiedin Anis, known as Abu Omar. AFP photographer Joseph Eid took this photo in March 2017, in the ruins of Abu Omar's bedroom in al-Shaar, eastern Aleppo, the neighborhood devastated in the regime's 2016 offensive to retake the city. Abu Omar was a collector of antiques and vintage cars. The war took his home and most of his collection. He came back anyway, sat on his bed in the rubble, lit his pipe and played a record. The whole world knew this picture as the face of Aleppo's destruction.
And Galloway knows exactly who destroyed Aleppo, because he was on their payroll.
In 2012, Galloway began hosting a show on Al Mayadeen, the Beirut channel that has never disclosed its backers and is widely seen as the voice of Iran's "Axis of Resistance." He was reportedly paid around £3,000 an episode. He also presented on Iran's state channel Press TV, and spent nearly a decade on Putin's RT.
The Axis: the Islamic Republic of Iran, Hezbollah, the Iraqi militias, the Houthis and, until December 2024, the Assad regime. For over 13 years after the 2011 uprising, Assad survived only because the IRGC, Hezbollah and Russia fought his war for him. When the regime finally collapsed, he fled to Moscow and was granted "humanitarian" asylum. The same humanity he denied every Syrian he bombed.
Who doesn't remember the barrel bombs on bakeries and markets? The sarin in Ghouta and Khan Sheikhoun? The chlorine in Douma?
Galloway remembers. On his show he called Assad "the last bastion of Arab dignity." When Assad gassed Douma in 2018, Galloway pushed the "staged attack" conspiracy, even though the OPCW confirmed chlorine was used.
None of this is new. This is the man who stood before Saddam Hussein in 1994 and saluted his "courage" and "indefatigability." He was suspended from the House of Commons after an inquiry found strong circumstantial evidence that Saddam's regime, with his connivance, used the Oil-for-Food program, meant to feed starving Iraqi children, to fund his Mariam Appeal campaign.
In 2014 he declared Bradford an "Israel-free zone": no Israeli goods, no Israeli academics, not even Israeli tourists. Police logged it as a hate incident.
Last year he flew to Tehran to accept an award named after Hamas leader Ismail Haniyeh, called him a "martyr," and boasted that his most treasured possession is Haniyeh's personal passport. Then he flew straight to Moscow to applaud Putin's Victory Day parade.
Today, the self-proclaimed anti-imperialist lives in what he calls "exile," broadcasting from Russia and China, lecturing the West about freedom.
This is not an honest mistake. It is the method of Galloway and his camp, and it is what they mean by "by any means necessary." When the truth doesn't serve the cause, you invent a new one. A Syrian father, ruined by Assad and his Iranian and Russian patrons, becomes a Gazan victim of Israel. The real killers get erased, and the propagandist who defended them on their payroll gets applause from a Western audience that never bothers to check.
Syrians remember who bombed Aleppo. They remember who went on TV to defend it.
Abu Omar is not your propaganda, shameless George.
@georgegalloway
Wie viele Beispiele braucht es noch, damit endlich verstanden wird: Die Linke hat ein strukturelles Problem mit Antisemitismus.
Es geht nicht um einen Einzelfall. Nicht um ein Foto von einer Wahlparty. Es geht um ein Muster.
Heute gehen die Videos ganz schön rum, in denen die Zerstörung des Gazastreifens gezeigt wird.
Selektiv.
Denn gezeigt wird immer Rafah, der Hafenbereich von Gaza-Stadt und der Nordosten.
Ich habe einfach mal genau das Gleiche gemacht. Ich habe nur einfach woanders gezoomt. 😊
One reason Gazan children are indoctrinated by Hamas and recruited as child soldiers is that Hamas operatives are embedded throughout Gaza’s schools. Hamas commander Mazhar Sammour taught at Abd Al-Karim Al-Karmi School for Boys, as did many other confirmed Hamas combatants.
This is an official Hamas video showing children in Gaza being armed and trained to become terrorists.
The UN? Silent.
The human rights organizations? Silent.
All the woke leftists in the West? Silent.
They can’t blame Israel, so they don’t care.
@AhmadMansour__@Volker_Beck Wer Politiker wie Volker Beck auf Berliner Straßen bedroht, weil sie Israel verteidigen, muss sofort festgenommen werden. Solche Szenen sind kein Protest, sondern offener Judenhass und Einschüchterung. Ein Staat, der das duldet, verliert seine Glaubwürdigkeit als Rechtsstaat!
"Damals" wie heute hat die antisemitische Bewegung 2 komplementäre Elemente:
(1) Die Fußsoldaten, z.B. hier zu sehen, auf "Pro-Palästina"-Hassmärschen, oder im Extremfall am Bondi Beach, Sydney.
(2) Eine akademisch-kulturelle Elite, die kontinuierlich Lügen und angeblich wissenschaftliche Theorien gegen die Juden (heute: Israel) ausspeit.
Und "damals" wie heute läuft es aufs Gleiche hinaus (Bsp aus Berlin, 2026):
Während „Intellektuelle“ Antisemitismus in Berlin nirgends sehen & behaupten, pro-palästinensische Stimmen hätten keine Stimme, sieht die Realität so aus:
Menschen wie @Volker_Beck werden auf offener Straße wie im Mittelalter vorgeführt, eingeschüchtert, beleidigt & bedroht.
@AminSharaf Hätten die Israelis das realisiert, wäre es nicht zum Massaker von [email protected] gekommen. Es sind noch mehr Tunnel als bisher angenommen. Und schon wieder versteckt sich die Hamas hinter Kindern.
We have seen historical photos of prisoners from Auschwitz and Dachau. These photos are from 2026. They show Ukrainian prisoners of war in russian camps.
Fantastische Abrechnung von FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube mit dem grottigsten Antisemitismus-„Experten“ der Republik, Wolfgang Benz, dessen Expertise nur noch daraus besteht, Persilscheine für Antisemiten auszustellen.
„(...) der Professor ist argumentativ außer Rand und Band. Als im Gespräch die gegenwärtigen Ausprägungen von Antisemitismus zur Sprache kommen, diagnostiziert Benz einen Ausverkauf des Begriffs. Die Linke, weiß er, ist nicht antisemitisch. In Neukölln hört er nur „garstige Worte gegen Israel“. Garstig wie „Tod den israelischen Soldaten“, „Intifada“, „Tel Aviv muss palästinensisch werden“, „Der Staat Israel muss weg“. Garstig war es wohl auch, als ein jüdischer Student der Freien Universität zusammengeschlagen wurde. Garstig, wenn der islamische Dschihad verherrlicht wird. Benz teilt mit, es werde ihm schlecht, wenn jemand „Israel verrecke“ rufe, aber genuin judenfeindlich sei das nicht. Sonst hätten sie ja „Juda verrecke!“ gerufen. Vielleicht sollten sie am Zentrum für Antisemitismusforschung einen Bereich „Garstigkeitsstudien“ etablieren. (...) Was mit den Juden in Israel geschehen wird, wenn Israel trotz des Professors Übelkeit verreckt sein würde, entzieht sich darum seiner Vorstellungskraft. Er hält sich in Sphären auf, in denen man die Rechtmäßigkeit der Existenz von Israel anzweifeln und sich ein palästinensisch angeeignetes Tel Aviv vorstellen kann, ohne damit den Tod von Juden in Kauf zu nehmen. In der Wirklichkeit ist das, vorsichtig gesagt, sehr unwahrscheinlich, aber was gehen den Historiker Wahrscheinlichkeiten an?“
Three more teenagers, aged 16 and 17, have been named by Palestinian Islamic Jihad in martyr posters identifying them as members of its forces.
Cross-checking the posters against Hamas Health Ministry data and family and social media accounts brings the number of confirmed minors deployed by Gaza terrorist groups during the war to 26.
Yet Palestinian child soldiers remain largely absent from media coverage.
https://t.co/riI57VisTO