Zunehmend fragt man sich, ob nicht der Verlust des Verstandes die viel größere Gefahr für uns Menschen ist, als der Anstieg des Meeresspiegels?!
#Spielplatz#sexuelleBelästigung
Die Gewaltenteilung ist tot. Was da in Karlsruhe berufen werden soll, ist kein Gericht mehr. Es ist ein Verfassungs-Organ zur Durchsetzung politischer Agenda.
@benjamin_stork Und diese Menschen dürfen dann trotzdem sämtliche Infrastruktur des Staates nutzen? Polizei und Feuerwehr ist dann auch für diese Menschen zuständig? Und wenn diese Menschen in Not geraten, lässt man sie dann sterben?
Jetzt mal ehrlich, wie kann ein normaler Mensch/Mann dem keine (im Rahmen der Notwehr natürlich) reinhauen? Und sich dann noch das Fahrrad von der Hängebrücke schmeißen lassen? Was sind das bitte für Opfer?
@annamarinada11 Mit Verlaub, der "Islamismus" ist sicher nicht Teil der Vielfältigkeit. Der Islam vielleicht, aber sicher nicht mit "ismus" dran. Diese Dame ist mehr als einfältig.
Ich hatte gerade ein längeres Gespräch mit einer alten Freundin. Ihr fiel auf, dass ich recht niedergeschlagen wirke. Ich erzählte ihr, dass mich die aktuelle Situation in unserem Land ziemlich mitnimmt und ich sehr pessimistisch in die Zukunft blicke. Darauf meinte sie - vermutlich um mich aufzuheitern: „Aber diese Dinge betreffen Dich doch gar nicht persönlich. Du hast wirtschaftlich keine Sorgen, lebst in Wien und privat bist du doch auch happy. Warum also bist du so deprimiert …?“
Damit hatte sie natürlich einerseits recht, andererseits aber auch nicht. Denn diese Dinge betreffen mich.
Sie betreffen mich, weil ich nach 25 Jahren auf Tour immer heftiger sehe, wie sehr unsere Bahnhöfe und Innenstädte verwahrlosen. Weil ich inzwischen die Bahn als Verkehrsmittel wegen Unzuverlässigkeit nicht mehr nutzen kann. Weil mir immer mehr Veranstalter raten, nach der Show „lieber nicht durch den Park zum Hotel zu gehen“, das sei zu unsicher. Weil ich mittlerweile dreimal überlegen muss, was ich auf den sozialen Medien posten kann, um nicht juristische Probleme zu bekommen. Weil ich schon beim Schreiben von meinen Texten nachgrüble, ob man das so noch schreiben kann. Weil ich darüber nachdenken muss, mit welchen Journalisten ich sprechen kann und mit welchen nicht. Weil mir nach meinen Shows immer mehr Leute mit Tränen in den Augen erzählen, dass sie sich fremd fühlen in ihrer Heimat. Weil mir junge Eltern erzählen, dass sie ihre Kinder wohl jetzt doch in ein Privatschule geben werden, auch, wenn sie sich das eigentlich gar nicht leisten können. Weil mir tagtäglich Unternehmer nach Vorträgen gestehen, demnächst ihre Firma ins Ausland zu verlegen, um nicht pleite zu gehen. Weil mir meine jüdischen Freunde sagen, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen in diesem Land.
Ja. All das könnte an mir abperlen. Weil es mich ja nicht persönlich betrifft. Denn wirtschaftlich geht es mir gut, ich lebe in Wien und auch privat bin ich happy. Aber ich bin trotzdem deprimiert.