Es sind nicht die tausend Kilometer falsch verlegtes Kabel, die beunruhigen. Es ist das, was sie sichtbar machen.
Deutschland wurde nie für seinen Reichtum bewundert, sondern für seine Verlässlichkeit. Gründlichkeit war hier keine Tugend unter vielen – sie war das Versprechen, auf das man sich verlassen durfte. Wer „Made in Germany” sagte, meinte nicht ein Etikett, sondern eine Haltung: Es wird funktionieren.
Das eigentliche Unbehagen ist also kein nostalgisches. Es ist die Ahnung, dass ein Land seine Bewunderung verliert, lange bevor es seinen Wohlstand verliert. Denn Bewunderung ruht auf Zutrauen – und Zutrauen ist das Erste, was zerbricht, wenn aus einem Vorzeigeprojekt eine „Lachplatte” wird.
Man verlernt nicht das Bauen. Man verlernt den Glauben daran, dass man es noch kann.
Jeder Bitcoin-Bullrun begann am selben Punkt.
Erst musste eine Gruppe, die sich von Zyklus zu Zyklus ändert, kapitulieren und danach ging es nach oben.
2018: Kapitulation der Miner. Das Minen lohnt sich nicht mehr, viele schalten ihre Rechner ab. Bitcoin fällt auf 3.200 Dollar. Danach begann der Bullrun auf 69.000.
2022: Kapitulation der Fonds und Kreditgeber, die mit zu viel geliehenem Geld arbeiteten. Three Arrows Capital, Celsius und FTX gehen pleite. Bitcoin fällt auf 15.500 Dollar. Danach begann der Bullrun auf 126.000.
Zwei Zyklen, zwei verschiedene Gruppen, dasselbe Muster.
Es geht erst aufwärts, wenn die am stärksten überdehnte Gruppe rausgespült ist.
Heute gibt es eine neue Gruppe. Über 100 börsennotierte Firmen halten Bitcoin als Bilanzreserve. Man nennt sie Treasury-Unternehmen.
Rund 40% von ihnen sind an der Börse weniger wert als die Bitcoin, die sie besitzen.
Solange ihre Aktie über dem Wert der Bestände liegt, können sie neue Aktien ausgeben und mehr Bitcoin kaufen. Fällt sie darunter, wird aus dem Käufer ein Verkäufer.
Und genau das hat gerade begonnen.
Vor wenigen Tagen verkaufte Strategy, die größte dieser Firmen, zum ersten Mal seit vier Jahren Bitcoin. 32 Stück, um eine Dividende zu bezahlen. Eine winzige Menge. Aber Michael Saylors Versprechen, niemals zu verkaufen, ist damit Geschichte.
Die Miner sind durch. Die Fonds sind durch.
Jetzt sind die Treasury-Unternehmen dran. Das gleiche gilt auch für Altcoin Treasury Unternehmen. Heute hat die Solana Treasury verkauft. Bei Ethereum ist BitMine der gefährlichste Kandidat.
Wenn das Muster der letzten zwei Zyklen hält, beginnt der nächste Bullrun erst, wenn auch sie rausgespült sind.
Deutschland 2026: Der Kanzler belügt die Bürger. Die Bürger sagen: „Der Kanzler hat uns belogen.“ Die Justiz verfolgt und bestraft die Bürger dafür.
Aber wehe, Sie nennen das „politische Justiz“.
The @SaveEuropeAct is in essence an initiative to protect the rights of the Native peoples of Europe.
Our rights often remain unrecognized, and have been disregarded and violated by replacement migration and its disastrous consequences.
We demand change. The ethnocultural continuity of our peoples is crucial for Europe’s preservation. This is our home and we are not willing to lose it.
Here is the Act. Sign it now at https://t.co/IRZRt6lJCD
Patriots, we reached our milestone of 100,000 signatures in a mere two days.
The time for Remigration is now, and the process of filing the @SaveEuropeAct starts today.
Together with @MartinSellner_ and five other European initiators, we will formally submit the Act to the @EU_Commission.
Now we need your help more than ever.
Help us reach one million signatures on our campaign page and give this initiative real political weight before it even reaches Brussels. With your support, we will make it impossible for them to ignore us.
P.S. Don’t worry if you haven’t received the confirmation email yet. Your signature still counts. We’re fixing it!
@christiansoeder#Fiatgeld hat jenseits von staatlich erzwungener Akzeptanz und der Begleichung von Steuern nach wie vor keinen intrinsischen Wert. Der reale Wert ist ergo 0.
Die deutsche Regierung gerät massiv unter Beschuss, nachdem bekannt wurde, dass die Bankverbindung der pensionierten Mutter des regimekritischen Journalisten Hüseyin Dogru eingefroren wurde – ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren und offenbar ohne jede offizielle Benachrichtigung.
Kritiker sprechen inzwischen offen von politischer Repression und Einschüchterung durch die Behörden. Der Fall löst heftige Debatten über #Meinungsfreiheit und den Umgang mit unliebsamen Journalisten aus.