@Tiefseher Die SPD sollte besser mal darüber nachdenken, wie sie die Allgemeinheit besser an dem "galoppierenden Kapitalismus" beteiligen kann, anstatt sich darüber aufzuregen, dass einige dies schon machen. Mit den Rentenvorschlägen ist ja zumindest ein kleiner Schritt getan.
Gauck erklärt in wenigen Sätzen, warum für ihn die Putin-Nähe der AfD ein Ausschlusskriterium ist.
„Wer nicht weiss, wer Kriegsbrandstifter ist und wer nicht weiss was Opfer und Täter unterscheidet, ist nicht
Vertrauenswürdig.
Treffender kann man es kaum formulieren
#Gauck
Another day of Russia raining missiles down on Ukraine and terrorizing peaceful civilians trying to live their lives.
Don’t look away.
Stand with Ukraine🇺🇦
@Roger_Peeters Ermutigend finde auch ich, dass sich überhaupt mal eine Regierung an das Thema Steuern und vor allem das Thema Rentenreform heran getraut hat. Die letzten Regierungen haben da ja nicht gerade durch Tatendrang geglänzt.
Das AfD-Mitglied Murad Dadaev, der sich online selbst Noah Krieger nennt, hat sich nach eigenen Aussagen der russischen Armee angeschlossen.
Partei der Landesverräter.
@ntvde Interessant, wie viele mit "...richtig so...", oder ähnlichem auf diese eher dumme Schlagzeile reagieren. Verrät ja auch etwas über den Verfasser. 😉
🔴 Exklusiv @politico-Podcast »Inside AfD«: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt zeigte im Beisein von Parteifreunden einen Hitlergruß. Reichardt ist Sachsen-Anhalt-Landeschef und Beisitzer im Bundesvorstand. Recherche mit @PaulinePezold https://t.co/4itkW7Gn0I
@Letmoneywork050 Dass bei der Kursentwicklung mal ein Rücksitze kommt, ist doch ganz normal und auch gut. Aber insgesamt sieht die Geschäftsentwicklung doch gut aus. Ich bin auch investiert und bleibe es auch. Wenn der Kurs noch weiter runter geht, würde ich eher über einen Nachkauf nachdenken.
Beate Sander unterrichtet 38 Jahre lang an einer Realschule in Ulm.
Sie ist Lehrerin. Keine Investorin.
1997 kauft sie ihre erste Aktie.
59 Jahre alt. 30.000 Euro Startkapital.
Alles, was sie hat.
Die meisten sagen: zu spät.
Sie liest.
Analysiert.
Entwickelt eine eigene Strategie.
Alleine.
Ohne Fondsmanager.
Ohne Bankberater.
Sie nennt sie die Hoch-Tief-Mut-Strategie.
Kaufen, wenn andere Angst haben.
Halten, wenn andere verkaufen.
Sie schreibt Bücher. Für Menschen mit kleinem Einkommen. Für alle, die glauben, die Börse sei nichts für sie.
2020 stirbt sie. 82 Jahre alt.
Ihr Vermögen: fast 3 Millionen Euro.
Sander hatte keine Bloomberg-Terminals.
Kein Privatbanker rief sie an.
Keinen Zugang zu exklusiven Deals.
Sie hatte eine Lehrerpension und die Überzeugung, dass Wissen schlägt, wer man kennt.
Der größte Fehler der meisten Anleger ist nicht die falsche Aktie.
Es ist die Ungeduld.
Es ist der Glaube, mit 30 schon zu jung zu sein..
und mit 59 schon zu alt.
Sander hat bewiesen:
Der beste Zeitpunkt war nicht gestern.
Der beste Zeitpunkt war der, an dem sie anfing.
Und dann hat sie nicht aufgehört.
@EiflerUlrike Funktioniert ja auch prima, wie das bestehende Beispiel von Nordkorea und Südkorea eindrucksvoll zeigt. Oder als historisches Beispiel BRD - DDR.
@Ella_von_T Das wird nur wahrscheinlich niemanden davon abhalten diese Partei zu wählen. Nur hinterher will es niemand gewesen sein, bzw. von nichts gewusst haben.