Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schĂ€me ich mich fĂŒr die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete LĂŒgen ĂŒber Kirk (âHomosexuelle mĂŒssten gesteinigt werdenâ),
- verbreitete LĂŒgen (Böhmermann) ĂŒber Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht ĂŒber die US-Behörde ICE,
- verfĂ€lschte einen Beitrag ĂŒber ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ăra
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete LĂŒgen ĂŒber Elon Musk.
Alle FÀlle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestÀtigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die AnhĂ€ufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade fĂŒr ein öffentlich finanziertes Medium, fĂŒr das besondere AnsprĂŒche gelten, sind eine schwere BĂŒrde fĂŒr den Ruf des ZDF und des ĂRR insgesamt. Dieses FĂŒhrungsversagen ist auch beschĂ€mend und belastend fĂŒr die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
via Stefan Klinkigt:
WINDGERĂMPEL â DEUTSCHLANDS »ZUKUNFTSENERGIE«
WindrĂ€der unterliegen extremen dynamischen Beanspruchungen, wie man in diesem Video sehen kann. Daraus resultierten in der Vergangenheit u.U. schwere FundamentschĂ€den, was zur Folge haben konnte, dass die betroffenen Anlagen nicht einmal die HĂ€lfte ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreichten und bereits nach weniger als 10 Jahren stillgelegt werden mussten. Ich habe vor 18 Jahren mal fĂŒr den dĂ€nischen Windkraftanlagenhersteller Vestas gearbeitet und konnte solche Schrottanlagen selbst in Augenschein nehmen. Man redete damals nicht gern ĂŒber solche Probleme, da man damit mögliche Investoren nicht verschrecken wollte. Stattdessen bot man den Betreibern FundamentprĂŒfungen und ggf. aufwĂ€ndige und kostenintensive Sanierungskonzepte an.
Dem Problem des FundamentverschleiĂes will man offenbar heute damit entgegenwirken â zurzeit baut man WindrĂ€der mit 7 MW Nennleistung und einer Gesamthöhe von ĂŒber 280 m â, indem Fundamente mit martialischen Dimensionen verbaut werden: ĂŒber 6.000 t wiegt ein solcher Stahlbeton-Koloss (nur das Fundament !!!) mit 32 m Durchmesser heute (zum Vergleich: Dresdens legendĂ€re StahlbrĂŒcke »Blaues Wunder« bringt ganze 3.500 t auf die Waage). Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass man MaterialermĂŒdung durch die extreme Schwingungsbeanspruchung der Anlagen verhindern kann, auch wenn man bei heutigen Anlagen das oberste Turmsegment mittels vertikal verlaufender SpannstĂ€hle im Inneren der Stahlbetonsegmente mit dem Fundament verspannt.
Deshalb mein wiederholter Appell: Baut endlich moderne Kernkraftwerke, statt noch mehr von diesem grĂ€sslichen WindgerĂŒmpel in unser schönes Land zu pappen!
"Sternstunde des Kapitalismus": Alle linksradikalen Hater grĂŒĂt @ulfposh und feiert, wie Elon Musk mit SpaceX viele ganz normale Menschen, die seit Jahren fĂŒr ihn gearbeitet haben, zu (Multi)MillionĂ€ren gemacht hat.
@JoergAltSJ Sie hĂ€tten ja auch wĂ€hrend einer Ampelrotphase auf der StraĂe ein Plakat entrollen können. Das wĂ€re auch aufmerksam gewesen, aber legal. Recht ist Recht. Sonst wird es beliebig.
@ThorstenPolleit Es war von Anfang an eine riesige PlĂŒnderungsaktion, fĂŒr Schattenbanken, Pharmaindustrie, Waffenindustrie, Oligarchen wie Gates, NGOs und Kartelle. Sie werden nicht ruhen bis alle Betriebe und BĂŒrger pleite sind und sich nicht mehr zur Wehr setzen können.
Der freiheits-philosophische Ăberbau wurde 1957 in Romanform von Ayn Rand gebaut: âAtlas shruggedâ oder auf deutsch âDer freie Menschâ. Die LektĂŒre wirkt wie ein gedanklicher Jungbrunnen.
Ich hatte gerade Marc Friedrich zu Gast im Interview.
Und egal, wie man zu ihm steht: Der Mann hat definitiv das Herz am richtigen Fleck.
Er polarisiert.
Er eckt an.
Er wird kritisiert.
Aber eins kann man ihm nicht absprechen:
Er hat Tausende Menschen dazu gebracht, sich ĂŒberhaupt mal mit Geld, Bitcoin, Inflation, Freiheit und unserem Finanzsystem auseinanderzusetzen.
Und genau das braucht es aktuell mehr denn je.
Das letzte Mal, als ich ihn live gesehen habe, war bei seiner Buchvorstellung im Bitcoin-Hotel vor knapp zwei Jahren. (damals hatte ich noch âechteâ Klamottenđđ)
Danach ist das Buch komplett durch die Decke gegangen.
Und ehrlich gesagt: zu Recht.
Weil Marc einfach diesen Spirit hat, Dinge auszusprechen, die viele Menschen fĂŒhlen, sich aber nicht trauen laut zu sagen.
Das GesprÀch war komplett wild.
Wir haben ĂŒber das âmonetĂ€re Endspielâ gesprochen.
Ăber KriegstĂŒchtigkeit.
Ăber die Schuldenkrise.
Ăber die Frage, ob wir lĂ€ngst mitten in einem schleichenden Crash sind.
Und genau dieser Punkt war extrem spannend:
Viele denken bei einem Crash an einen einzigen Tag, wo plötzlich alles explodiert.
Aber Marc sagt: Der eigentliche Crash lÀuft bereits seit Jahren.
Schleichend.
Langsam.
Fast unbemerkt.
Die Kaufkraft verschwindet.
Die Schulden explodieren.
Die Gesellschaft driftet auseinander.
Institutionen verlieren Vertrauen.
Der Mittelstand wird zerquetscht.
Und immer mehr Menschen spĂŒren, dass âirgendetwasâ nicht mehr stimmt.
Nicht der eine groĂe Knall ist das GefĂ€hrliche.
Sondern dieser langsame Zerfall.
Und genau darĂŒber haben wir gesprochen.
Ăber Krieg.
Ăber Inflation.
Ăber das GefĂŒhl, dass weltweit gerade etwas kippt.
Ăber das Ende eines alten Systems.
Und warum Bitcoin fĂŒr viele Menschen ĂŒberhaupt erst Hoffnung geworden ist.
Marc sagt Dinge, die sich viele nicht auszusprechen trauen.
Man muss nicht allem zustimmen.
Aber man merkt einfach:
Da ist echte Ăberzeugung dahinter.
Echte Energie.
Echter Spirit.
Und genau deshalb schauen ihm so viele Menschen zu.
Was ich an ihm feiere:
Er hat sich nie angepasst.
Nie klein gemacht.
Nie aufgehört, Klartext zu reden.
In einer Welt voller weichgespĂŒlter PR-Statements braucht es manchmal genau solche GesprĂ€che.
Das war definitiv eines der intensivsten GesprĂ€che seit Langem. đ„
Hier gehtâs zum Interview:
https://t.co/c7yknxD6eQ