Ohne Umsteigen: Vom Frankfurter Hauptbahnhof aus lassen sich immer mehr europäische Metropolen direkt erreichen. Die Fahrt in ICE oder TGV wird für viele Urlauber zur Alternative zum Flugverkehr. https://t.co/wo45JZiZQF
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat umfangreiches Material gegen die AfD gesammelt. Angeblich soll es ein Verbot der Partei rechtfertigen. Doch das Gegenteil ist der Fall. https://t.co/O0Ar91jJoI
Laut AOK schuldet der Bund der Pflegeversicherung ja noch Geld. Wie wäre es, diesen Betrag erst einmal zu vereinnahmen, bevor die Beitragszahler zur Kasse gebeten werden?
Siehe auch
https://t.co/eRY3j1EtQf
Ich finde es nicht schreiend ungerecht, wenn man mit einem Jahreseinkommen von 90.000 € für Krankenkasse und Pflegeversicherung 555 €/Jahr mehr bezahlen muss. Die Bevölkerung wird älter (und dabei leider nicht gesünder). Irgendwoher muss das zusätzliche Geld kommen
Das Problem sind nicht die exorbitanten Staatseinnahmen (doch, sind sie: für die beraubten Bürger!), sondern die exorbitanten Ausgaben des Staates. „Gegenfinanzierung“ müsste auf Jahre nur noch heißen: Staat schrumpfen (außer bei Infrastruktur, Bundeswehr und Bildung, alles andere kann klein oder weg).
@Gert_Woellmann Das Narrativ der Dame ist folgendes: Der Steuerzahler hat 1,6 Milliarden quasi ausgegeben. Das Geld floss in die Hände der bösen Ölkonzerne. Die grüne Welt macht sie sich wie's ihr gefällt.
Interessant, dass er ein "Problem" sieht. Und dass nun mit den Landesmedienanstalten höhere Maßstäbe an private Podcaster angelegt werden, als an die private Presse und den ÖRR. Zeitungen unterwerfen sich einfach dem Pressekodex des Presserates. Im schlimmsten Fall droht eine Rüge, nicht alle drucken die auch ab. Und beim ÖRR kann nachträglich eine Programmbeschwerde eingereicht werden. Die wird zu 99 Prozent abgelehnt. Oder es wird eine kleine Korrektur im Netz veröffentlicht, die niemand liest. Aber klar, Podcaster sind nun unser Problem...
Vielleicht schreibe ich ja doch noch mal das Buch: Wie Wau Holland vom CCC und ich mit ahnungslosen Grünen Politikern 1986 über Informationstechnik stritten.
Allein um die zarten Twitterati-Seelchen mit grünem Herzchen in der Bio in eine emotionale Ausnahmesituation zu bringen
Im Archiv gekramt:
Das Material zu diesem Vortrag könnte die Basis für das Buch über die Technikfeindlichkeit diverser Grünen-Politiker in den 1990er-Jahren sein
Die Ablehnung von Klimaanlagen hat eine lange Tradition bei den Grünen. 1992 forderten die Berliner Grünen ein Verbot von Klimaanlagen. Ich hatte über FCKW-freie Klimaanlagen berichtet, z b die von DKK-Scharfenstein, später Foron. Aber auch das fand keine Gnade bei den Grünen. Sie waren einfach gegen Klimaanlagen.
Ich habe die taz-Meldund dazu mal aus dem Archiv ausgegraben.
45 Jahre Journalismus - da kommt archivmäßig einiges zusammen.
Seit Tagen läuft hier die Mär: Grüne wollen Klimaanlagen verbieten. Heute sehe ich die Steigerung: „Wer Klimaanlagen fordere, würde als Rechter gelten.“
Die Grünen selbst:
https://t.co/aQXDY5uVsY
.@quarkswdr übertrifft sich wieder selbst. Erst Panikmache, dass Klimaanlagen die Stadt um „bis zu 4 Grad“ aufheizen, und als Lösung wird ein Fernwärmenetz mit kaltem Wasser vorgeschlagen. Woher kommt wohl die Kälte für das Wasser? Richtig, aus riesigen Kältemaschinen (Klimaanlagen). Merkt ihr noch was? 🤦♂️