Kleine Ergänzung: Ein gewaltiger Sektor, der auch nicht benötigt wird, dennoch bezahlt wird - bezahlt werden muss, um genau zu sein - ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR).
Niemand sollte sich täuschen: Die linksextreme Gewalt, die gerade heraufbeschworen wird, richtet sich nicht gegen Neonazi-Glatzköpfe mit Baseball-Schlägern, sondern gegen jeden Bürgerlichen, der aufmuckt - wie „Widersetzen“ jüngst klarstellte.
Linksextreme Gewalt richtete sich nie wirklich in erster Linke gegen „den Faschismus“, sondern gegen das System - auch in der Weimarer Republik. Unter 34 Mordopfern der RAF findet sich kein einziger Neonazi.
Das politische Reinheitsgebot des linken Spektrums gegen die AfD zersetzt die Demokratie, die man vorgeblich retten will. Selbst den anschwellenden Widerwillen in der Wählerschaft begreift man nicht als Weckruf.
Der Ausschluss des AfD-Kandidaten @Martin_Sichert von der Landratswahl in Friesland ist eine Farce. Die Vertreter der etablierten Parteien entmündigen den Souverän – aufgrund der höchst zweifelhaften Einschätzung eines politisch weisungsgebundenen Nachrichtendienstes. So wird die Demokratie nicht gerettet, sondern ausgehöhlt.
Mein Kommentar:
https://t.co/F2fxxJ3GH5
„Nicht der Steuerbetrüger ist kriminell, sondern der kleptokratische Staat, der uns nach und nach mehr nimmt, als er eigentlich bräuchte, weil er gierig und größenwahnsinnig geworden ist.“
was Ulf Poschardt sagt
Spahn ist nicht allein. Der Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete und Virologe Hendrik Streeck ist ihm vor wenigen Wochen vorausgegangen.
https://t.co/WmJte42iBS
Dies ist der Gruppenvergewaltigungsfall aus 2016 aus Hamburg, auf den sich der Tarantino -artige Film "Ein Mann sieht rot", (#CitizenVigilante von @BollFILMS), auf X gestellt von @elonmusk, bezieht. Ich habe diesen Fall und den furchtbaren Richter damals im Oktober 2016 ausführlich beschrieben.
Unser damaliges Fazit:
"Die Produktion von jugendlichen „Intensivtätern“ ist eine wahrhafte Pestbeule der reinen und nur wohlmeinenden Justiz. Eine lückenlose Kette von fehlerhaften „Sozialprognosen“ gespickt mit Hätscheleinheiten und einer ebenso langen Kette von hoheitlich geopferten Opfern. Das ist ein real existierendes Geschehen, das man ungeschönt als Pestbeule der Justiz bezeichnen muss. Intensivtäter kann jemand nur werden, der intensiv jedes Mal neu von der Justiz verkannt wurde. Ohne dieses Verkennen könnte es keine Intensivtäter geben.
Das Urteil ist strukturelle Gewalt gegen das Opfer
In der Bundesrepublik hat sich das Strafrecht kontinuierlich zu einem Täterrecht entwickelt. Im Jugendstrafrecht gilt das in gesteigerter Weise. Da werden die Täter, denen das Leben nicht verbaut werden soll – Geld spielt im wahrsten Sinne des Wortes nicht die geringste Rolle – gehätschelt und gepäppelt, ihnen gilt die Medienaufmerksamkeit und alle öffentliche Fürsorge und die Opfer haben die doppelte Arschkarte gezogen.
„Die 14-Jährige sei zum Objekt degradiert worden, sagt Halbach. Schließlich hätten die Täter sie im Hof weggeworfen wie Müll. „Das Opfer habe sich nach der Tat stark zurückgezogen und nur noch schwer Vertrauen fassen können, berichtet Halbach. Im Prozess habe die 14-Jährige nicht befragt werden können. „Wir wissen nicht, wo sie ist.“
Nicole wird in den Medien ganz leicht wie ein „gefallenes Mädchen“ behandelt, das, wie es an einer Stelle heißt, nach Berlin „abgehauen“ sei und sich als „Straßenkind“ durchschlüge.
Nein, Nicole wollte sich nur die Öffentlichkeit nicht mehr antun, so ihre Anwältin.
Auch jugendliche Täter müssen es erdulden, dass sie von den anhaltenden Traumata ihres Opfers betroffen bleiben. Das Jugendstrafrecht, als große Errungenschaft immer wieder gefeiert, wird angesichts völlig neuer Täterprofile und Tätermilieus zu einem Opfer-Unrecht. Und Heere von Ideologen, die sich unter den Kriminologen vermehrt finden und unter den überaus fürsorglichen Jugendrichtern sicherlich auch, haben die Waage des Rechtes verschoben. Insofern ist das Urteil des Herrn Halbach womöglich ein strukturelles Problem, strukturelle Gewalt gegen das Opfer."
Der ganze damalige Fall hier:
Sadistische Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen für lau https://t.co/1LHPQ3iPkR via @tichyseinblick
Die Vorstellung, dass eine Behörde darüber befinden möchte, wann welche Frage in einem Interview hätte gestellt werden müssen, ist beängstigend und hat wenig mit dem Ideal einer freien Gesellschaft zu tun. Die Landesmedienanstalten sind Relikte des 20. Jahrhunderts. Sie passen in die Online-Welt ebenso wenig wie zu Presseerzeugnissen. Der besorgniserregende Fall um Ben Berndt sollte Anlass sein, die Rolle der Landesmedienanstalten grundlegend zu überdenken. WK
Dieter Nuhr über gedankenlose Mitläufer, die sich in eine sich moralisch überlegen fühlende Menge einfügen:
Wir können nicht mehr tun, als dagegenhalten, argumentieren und Witze machen. Nichts fürchten diese witzlosen Arschlöcher mehr als Gelächter.
https://t.co/mca6ZNayn1
50 000 Poles showed up at the main square in Kraków’s Old Town last week to celebrate the promotion of their team Wisla Krakow to the first league.
They cleaned up the square before going home, leaving no garbage behind.
0 arrests, 0 violence, 0 looting
Ist das nicht eine schöne Ironie? Ab 2035 zwingt die EU die Bürger zu E-Autos. Doch die eigenen Kommissare sind von ihrer E-Flotte genervt.
Und Ursula von der Leyen? Sie fährt im gepanzerten Dienstwagen – natürlich einen Verbrenner.
#Verbotspolitik https://t.co/JJ3igcL69y
Die Erwähnung von Springer-Chef Döpfner verrät ihn:
@janoschdahmen pflegt den jahrzehntealten Groll gegen den Verlag Axel Springer.
Vielleicht sollte @ronzheimer bedenken: Viele Grüne sitzen zwar physisch in der Mitte des Bundestages, sind dort aber politisch nicht zu verorten.
Ich halte es für eine Diskreditierung der Pressefreiheit, wie mein Kollege @fpiatov und ich aus der Mitte des Parlaments diffamiert werden. Wenn das ein AfD-Abgeordneter so schreiben würde, gäbe es (völlig zurecht) massive Kritik. Es ist absurd, zu glauben, wir würden in irgend einem Auftrag handeln, weil wir recherchieren, was hinter den Kulissen passiert und mit dutzenden Quellen sprechen. Schade, dass die Grünen-Politiker, die sonst immer viel über Umgangsformen hier twittern, zu den kruden Ausführungen von Herrn Dahmen nichts zu sagen haben.
Die von Linken verhasste Margaret Thatcher wusste, wie man Wohneigentum schafft. – Gelesen in einem Gastbeitrag von @gaborsteingart bei @focusonline.
https://t.co/Z3ieOLXuoO
Man muss woken Behördenaktivisten wie in Erlangen fast dankbar sein. Immer mehr gutgläubige Bürger verstehen so die Gefahr, die von der sogenannten politischen Korrektheit ausgeht: sie gefährdet unsere Freiheit.
https://t.co/NGelcRPJGq
Von Bürgergeld-Fans wird oft behauptet, es gebe ja nur 1% Totalverweigerer – nach diesem Video versteht man, warum diese Zahl nichts mit der Realität zu tun hat.