Energieversorgung. Generationengerechtigkeit. Leistung muss sich lohnen. E-Bike Enthusiast
Awaiting intelligence explosion - born at 50 ZFLOPS on planet earth.
The chart shows the share of income that a German worker has to pay to keep the current social and healthcare system solvent. A worker born in 1940 paid 34% while a (future) worker born in 2020 would need to pay 57%. Clear to say that reform is urgently needed. Calls to increase pension payouts are insane.
My column: https://t.co/nIhMnqrqgf
Data source (in German): https://t.co/Jl2QZ4x0wg
„Und das Unheil kommt jetzt auch noch mit Frau Bas daher.“
🫳
🎤
Prof. Raffelhüschen mit einem zutreffenden Urteil über die Fähigkeiten von Bärbel Bas von der ehemaligen Arbeiterpartei SPD.
@npfeiler1@energieexperten@RobertBoni6 Frau Reiche muss von den USA vollständig kompromittiert worden sein.
Anders sind ihre Handlungen nicht zu erklären.
Wird Zeit dass der BND und MAD den Hintergrund von Frau Reiche beleuchten.
🚨 BOMBSHELL! Senator Bernie Sanders exposes the massive AI scam. He confirms big tech oligarchs literally stole humanity's collective knowledge, art, and research to build models without permission.
The elite class is executing the greatest wealth theft in human history!
𝗗𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 — 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿ü𝗯𝗲𝗿 𝗹𝗮𝘂𝘁 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴.
Eine neue #AFRY-Studie zeigt: In Deutschland stecken #EE-Projekte mit 140 GW und #Batteriespeicher mit
130 GW in Netzanschluss-Warteschlangen.
Zum Vergleich: Deutschlands gesamte installierte Windkraft an Land liegt bei 69 GW. Das blockierte Investitionsvolumen: 45 Mrd €.
𝗔𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗜𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱.
Europaweit sind es 100 Mrd €. Acht Länder. 375 GW Erneuerbare, 455 GW Speicher — im Warteposition.
Was macht Wirtschaftsministerin #Reiche?
Sie baut keine Netze. Sie schreibt ein „Netzpaket", das das Problem auf die Falschen abwälzt: Projektierer und Betreiber verlieren ihre Anschlusssicherheit und Redispatch-Entschädigung — in genau den Regionen, die am meisten Wind und Solar gebaut haben.
Niedersachsen. Schleswig-Holstein. Sachsen-Anhalt.
Parallel dazu: 9–10 GW neue Gaskraftwerke. Öffentlich subventioniert.
Geschätzte Kosten: 22 Mrd €!
Das ist die Logik: 45 Mrd € private Investitionen blockieren — und gleichzeitig 22 Mrd € Steuergeld in Fossilkapazitäten pumpen.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘆𝗻𝗰𝗵𝗿𝗼𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗿ü𝗰𝗸𝘄ä𝗿𝘁𝘀!
Die eigentliche Systemfrage stellt sich keiner: Das Verteilnetz wurde jahrzehntelang systematisch unterinvestiert. Genehmigungsverfahren für Netzausbau dauern länger als für Windräder. Mitnetz Strom hat in einem einzigen Netzgebiet 14 GW installierte EE-Leistung bei einer Durchschnittslast von 2,5 GW — und investiert dieses Jahr 500 Millionen Euro in sein Netz. Das klingt nach viel. Es ist ein Tropfen!
Mehr Netz allein reicht nicht. Ohne steuerbare Last, ohne Speicher, ohne Systemlogik entsteht nur mehr Abregelbedarf auf größerem Radius.
Deutschland hat eine Erzeugungsindustrie aufgebaut — und die Infrastruktur vergessen. Jetzt, wo der Stau sichtbar wird, lautet die politische Antwort: Schuld sind die, die zu viel gebaut haben.
#Erneuerbaren #Energien #Solar #Wind #Batteriespeicher
Union: "Wir leihen uns 1 Billion* Euro von den nachfolgenden Generationen und werfen es Fossilunternehmen & Fluggesellschaften in den Rachen."
Auch Union: "BaFöG? Geht arbeiten, ihr faulen Schweine!"
*1 Billion = 1000 Milliarden
= 1 Million Millionen
Art. 21 GG ist die historische Lehre, die die Väter & Mütter des Grundgesetzes aus dem verbreiteten Anti-Parteien-Ressentiment gezogen haben.
Dieses Ressentiment zu bedienen & zu verstärken, ist nicht fortschrittlich, sondern geschichtsvergessen, unpolitisch & selbstgerecht.
Wieso kappen wir nicht endlich RV Beiträge von Boomern, die ohnehin ausgesorgt haben?
Die GroKo hat die junge Generation doch völlig aus dem Blick verloren und versucht ein marodes System völlig rückwärtsgewandt mit Geld das ihnen nicht gehört zuzukleistern.
Was wurde eigentlich aus dem Aufstand der @Junge_Union? Was läuft eigentlich bei den @jusos?
Ich bin es leid mit meinen Rentenbeiträgen die Boomergeneration, welche es leicht hatte zu Wohlstand zu kommen, mit steigenden Beiträgen zu pampern, die ich niemals wieder zurückerhalte.
Warum der Rentenbeitrag explodiert? Die Geschenke, das Beschlussjahr, die Minister und ihr Preisschild:
Haltelinie 48% (@spdbt): Beschlossen 2024 (Rentenpaket II unter Hubertus Heil, SPD). Effekt: +0,3% (2028), steigt auf bis zu +1,5% (2035).
Mütterrente (@CDU@CSU ): Beschlossen 2014 & 2019 (unter Andrea Nahles, SPD / Hubertus Heil, SPD auf Druck der CSU (@Markus_Soeder ). Effekt: +0,7% bis +0,8% dauerhaft.
Rente mit 63 (GroKo): Beschlossen 2014 (unter Andrea Nahles, SPD). Effekt: +0,7% bis +0,9% dauerhaft.
Fazit: Ohne diese Gesetze stünde der Beitrag 2028 nicht bei 19,9%, sondern bei unter 18%.
https://t.co/fpkXCaHkXO
Es gibt mit z.B. mit der UWS und Ulmer Heimstätte ja durchaus Institutionen, welche auch viele Sozialwohnungen anbieten und bauen. Auch sind vorgeschriebene Anteile mit Sozialbauwohnungen häufig Teil der Verträge in Neubauprojekten.
Würden hier kleinere Wohnungen errichtet, würde dies für mehr Menschen reichen. Über die Jahre ergäbe sich so ein kleines Mehrangebot an Wohnungen und nebenbei ein größeren Anreiz wieder am Arbeitsmarkt zu partizipieren - was sicher nicht für allzu viele Bürgergeldempfänger möglich ist.
Reduzierte Bedarfsgrößen bieten keine Verbesserung von heute auf morgen, das Wohnungsangebot würde aber über die Jahre höher ausfallen und gleichzeitig eine ggfs. ausgewogenere Beihilfe darstellen.
Und natürlich gibt es wichtigere Themen und strukturelle Probleme, welche drängender in der deutschen Politik zu adressieren sind.
Wieso erhält ein Bürgergeldempfänger (1-Personenhaushalt ) eigentlich Anspruch auf eine 45-50 qm große Wohnung?
Ja, ich kenne die offizielle Bedarfsprüfung und Rechtsprechung. Folgendes konkretes Zahlenbeispiel.
Hier in meiner Stadt Ulm gilt folgende Tabelle. Ab 1.7. kann nach der neuen Grundsicherung noch immer das 1,5-fache der angemessenen Nettokaltmiete abgerechnet werden.
Ich selbst Projektleiter, https://t.co/Qo4dMqlOUi., Gutverdiener lebe eigentlich auskömmlich in 50 qm und bezahle deutlich weniger als die 654 EUR Kaltmiete, die einem 1-Personenhaushalt gem. Grundsicherung zustehen.
Es gibt viele leistungsbereite Studenten und Berufseinsteiger, die sich dagegen um 12-20qm WG-Zimmer prügeln müssen.
Ich finde das so dermaßen daneben.
Ich verstehe die brenzlige Lebenssituation vieler Sozialhilfeempfänger, aber ich verstehe nicht, warum ihnen eine so große Wohnfläche zustehen sollte wie sie sich viele Studenten, Berufseinsteiger, Geringverdiener überhaupt nicht oder nur mit Müh und Not leisten können.
Gem. der unteren Tabelle bin ich der Überzeugung, dass man den angemessenen Bedarf an Wohnfläche gut und gerne um jeweils 15qm senken müsste. Das würde letztlich auch dem angespannten Wohnungsmarkt für alle anderen allmählich zu Gute kommen. Ich sehe einfach nicht weshalb der Grundbedarf an Wohnraum so hoch angesetzt ist.
Das würde das soziale Gefüge in vielen Gegenden doch völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Sicherlich kein erstrebenswertes Ziel. Das Recht auf Freizügigkeit sollte auch nicht angetastet werden.
Strukturstarke Städte und Kommunen können diese wohnungsbezogenen Kosten aus rein wirtschaftlicher Stellung heraus auch eher stemmen.
@SandyJSchmitty Krude Logik: Indem ich mehr Wohnfläche beanspruche, trage ich nach ihrer Logik dazu bei die Lage am Wohnungsmarkt zu entschärfen.
Vielleicht darüber nachgedacht, dass die größere Wohnung dann stattdessen von einer kleinen Familie genutzt wird?
Es wird ab 1.7. noch das bis zu 1,5-fache der in der Tabelle aufgeführten Kaltmiete erstattet. In Frankfurt gilt eine andere Tabelle des dortigen Jobcenters. Bis jetzt gab es im Bürgergeld keine harte Obergrenze.
Für Ein-Personenhaushalte beginnt die Tabelle in Frankfurt a.M. übrigens bei 786 €. Mit dem erstattungsfähigen Faktor X1,5 sind es dann bis zu 1179€ mögliche Kaltmiete. Ein stattliches Sümmchen, von welchem Studenten und Geringverdiener nur träumen können.
Der Markt passt sich aber auch der Nachfrage an. Wenn die Nachfrage durch den Staat bis zu solchen immens hohen Mietzahlungen subventioniert wird, gibt es auch keine Anreize kleineren Wohnraum zu schaffen.
In Schweden liegt die typische *durchschnittliche* Wohnungsgröße für 1-Personenhaushalte bei 40-50 qm.
Ich finde nicht, dass man Bürgergeldempfängern eine größere Wohnung finanzieren braucht als die durchschnittliche Wohnungsgröße in deinem der wohlhabendsten Länder der EU.
Bürgergeldempfängern spielen damit in einer höheren Liga auf dem Wohnungsmarkt als viele Vollzeitangestellte in diesem Land, wenn ihnen denn am Monatsende noch Geld zum Leben übrig bleiben soll.
Das ist für mich nicht nachvollziehbar.
@fpbuilds Auch Unternehmen und Immobilieneigentümer profitieren immens. Und auch schlicht, alle die Schulden haben, profitieren von Inflation.
Und ja, es ist ein systemisch aufgesetztes Hamsterrad, damit die arbeitende Bevölkerung ja nicht auf die Idee kommt weniger zu arbeiten.