@milkrun@ki_agent Nun ja, ich würde sagen, in puncto Wolkenbedeckumg (Ceres), Sonnenscheindauer und Temperatur passt es ganz gut. Und wenn man postuliert, dass CO2 Konzentration auf die Temperatur folgt passt auch das CO2..
Kontrastprogramm ZDF: "...stemmen müssten diese Summe Verbraucherinnen und Verbraucher, Unternehmen und der Staat..."
Ich wusste bislang nicht, dass der Staat über eigene Finanzmittel verfügt 🤔
Fragen über Fragen...
Während sich das ZDF 15 Minuten lang am Rücktritt einer ohnehin unfähigen Ministerin abarbeitet, versteckt es den wahren Hammer im gemischten Nachrichtenblock in 37 Sekunden: Laut einer KfW-Studie soll die Energiewende bis zur "Klimaneutralität" 2045 sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Gegenleistung sei, daß "Abhängigkeiten reduziert und Geld gespart werden KÖNNTEN".
Das ist eine steile These, denn nach Berechnungen des Fraunhofer IEE wird die Auslandsabhängigkeit auch im Endausbau 50 Prozent betragen! Von "gespartem Geld" ganz zu schweigen.
290 Milliarden entsprechen
- der Hälfte des kompletten Bundeshaushalts
- den Zahlungen an über 16 Millionen Rentnern
- 1 Million Neubauwohnungen (jedes Jahr!)
Funfact: Die Studie unterstellt, dass dies ohne Deindustrialierung gelingt und die grobe Struktur der Wirtschaft ähnlich bleibt - inclusive Stahlindustrie, die dann "grünen Stahl" in rauen Mengen produzieren soll.
@FrankSteppat ... und vor allen Dingen sind es -wie immer- die militärischen Aspekte auf dem Weg eines "Supersoldaten", die die Herzen von Verteidigungsministerin höher schlagen lassen 😉
Hier die finale Version der Kraftwerkstabelle, sortiert nach [Energie-Effizienz × Kapazitätsfaktor (CF)] für Alle, die Photovoltaik(Rang 10) und Windenergie(Rang 7) als State-of-the-art empfinden.
Eine #Energiewende ist möglich, aber nicht wie es derzeit die immer noch grün-dominierte Planung (welch' ein großes Wort!) vorsieht.
(Anm: die Werte wurden unter Zuhilfenahme von Grok ermittelt)