Keine Recherche ist mir jemals so nahe gegangen wie diese. Über Monate habe ich fürs @manager_magazin mit den stillen Mäzenen der ME/CFS-Forschung gesprochen: vermögende Menschen, die selbst erkrankt sind oder ein erkranktes Familienmitglied haben. 1/5 https://t.co/v3JBKwuLmZ
@CK65375 Es gibt in Facebook auch eine Gruppe "Pflegekräfte vereinigt euch", das könnte vielleicht auch noch ein Ort sein, wo man den Aufruf teilen könnte.
Überlebenskämpfe mit #severeME:
1. Angst vor Wohnungslosigkeit. Sozialbindung läuft aus. Vermieter so "Wir haben Verständnis für Ihre Situation aber es gibt keinen Rechtsanspruch auf niedrigere Miete"
2. Krankenkasse lehnt alles ab. "Wir können nicht erkennen, dass Sie genug
@ArturFedorowski So maybe it should become a standard procecure, to give all the long covid, pots patients saline infusions and have a look, for how much of them, this helps. Especially after the latest headlines from Berlin Cures.
@FightingPASC@JacksonRiso@HalfThePerson@Gmwetz There are several people, who got unblinded already. You have to ask your clinic and your clinic should ask Berlin Cures or the study coordinator.
@scott_scientist@bad_berrie@stacey_J_harris You are totally right, we need clear biomarkers. But researchers all over the world try to find them for years. In MECFS they try already for decades.
Dr. Bettina Hohberger (@Dr_B_Hohberger) von der @UniFAU nimmt auf dem 3. #LongCovidKongress am 25.11.2024 in Berlin vorab Stellung zu #BC007: Sie stelle heute Nachmittag ihre eigenen Forschungsdaten vor und habe andere Ergebnisse als @BerlinCures kürzlich verkündete. ⤵️
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@HumanManifold It was unblinded for some people, but not for all trial sites. Some sites actively asked for the information, but in general the trial data seems to be part of the insolvency disputes right now.
I received the BC007 1900mg
I either had a well timed natural remission that accidentally happened in the same timeframe as my trial participation or i was one of the persons that positively benefited from BC007, even though the trial results are inconclusive. /3
Ich bin jetzt gegen die Ablehnung meines Corona Impfschadens in Widerspruch gegangen🥊. Als Beamter des Landes Hessen wäre ich freilich SCHOCKIERT zu erfahren, dass sich Kollegen des Versorgungsamtes Fulda wider besseres Wissen an der Verschleierung von Impfschäden beteiligten.
So Freunde, nun ist es amtlich: Der Antrag auf Anerkennung meines @BioNTech_Group Impfschadens wurde vom Versorgungsamt Hessen nach nur 18-monatiger (!) Bearbeitungszeit – völlig überraschend – ABGELEHNT.
Zur Erinnerung: Ich hatte unmittelbar nach meiner ersten und einzigen Corona Impfung im Juni 2021 einen Impfschaden erlitten. Das klassische Programm. #Myocarditis, #pericarditis, Autoimmunerkrankungen, Veränderungen des Blutes und der Blutgefäße (micro clots), #MECFS . All dies ist in den vergangenen 3 Jahren in zig ärztlichen Befunden und unabhängig voneinander immer wieder zweifelsfrei dokumentiert worden.
Das Hessische Versorgungsamt will nun - nach Ende der großen staatlichen Impfkampagnen und der Veröffentlichung der #RKI Files - von solchen Nebenwirkungen nach der Spritze freilich noch nie etwa gehört haben. Schließlich würde das @PEI_Germany ja sonst wohl davon wissen. LOL.
Von meinem entzündeten Herzen und dem Narbengewebe gibt es 5 MRTs, die von einer international angesehene Herzspezialistin, die über Kleingefäßstörungen bei #LongCovid und #Postvac publiziert, als impfinduzierte #Herzmuskelentzündung diagnostiziert wurde.
Die schlauen Sachbearbeiter des Hessischen Versorgungsamtes in Fulda wissen es jedoch besser. Ob ich überhaupt jemals eine Myokarditis gehabt habe, sei jedenfalls "fraglich". Die ganzen anderen Nebenwirkungen zählen gottseidank sowieso nicht. Post Wachs?! Nie gehört.
Das absolute Highlight des 6-seitigen Ablehnungsschreibens sind jedoch die alternativen Fakten, die sich das Versorgungsamt Fulda aus den Fingern saugt, die anstelle der Impfung für meinen Zustand verantwortlich sein sollen.
Hans-Dieter, alles außer der Spritze, was könnte es gewesen sein, damit wir den Antrag von dem Schwurbler ablehnen können?
Hier mein Best-Off Bullshit-Bingo presented to you by Versorgungsamt Fulda:
1. Ein Bluttest aus meiner Einstellungsuntersuchung von 2015 mit erhöhten Leberwerten (Subtext: der Antragsteller ist ein Säufer und kann somit definitionsgemäß schon mal gar keinen Impfschaden erlitten haben. Komisch, für die Berufung als Beamter war das damals kein Problem. Bei den Kollegen des Versorgungsamtes Fulda wüsste man jedenfalls gern, was für Drogen die so nehmen...)
2. Der Patient ist nicht sofort im Impfzentrum tot zusammen gebrochen, sondern war „erst“ zehn Tage nach der Impfung im Herz-MRT (Hypochonder!)
3. Was außerdem jeder weiß: Zünftige #mRNA Impfschäden gibt’s nur nach der 2. Spritze und bei Männern unter 30, nicht schon nach der 1. Impfung und bei alten Säcken mit 39. Wobei, Impfschäden gibt es ja eigentlich gar nicht. Zwinker-Smiley...
4. Vor Jahrzehnten hatte ein Familienmitglied einen Herzinfarkt (Siehst du, schon vor dem Stich siech die ganze Sippe!)
5. Die „psychologische Komponente“ der anhaltenten Beschwerden („vermutlich als Ausdruck von Ängsten“), Scheiß-Psycho!
6. Eine Covid-Infektion im Mai 2022 (hmmm,1 Jahr nach Beginn der Symptome? Ach egal: Es ist trotzdem „Post Covid“!)
7. „die große Menge unterschiedlicher Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel“ (einfach mal Ursache und Wirkung verdrehen. Das merkt der Spacko sowieso nicht)
8. „Nebenwirkungen der mehrfachen Blutwäsche“ - als Auslöser von Myokarditis? Originell.
Sehr schön auch, wie der Sachbearbeiter dann schlussendlich das von ihm in Auftrag gegebene Gefälligkeitsgutachten des medizinischen Dienstes als "plausibel" bewertet.
Ein "kausaler Zusammenhang der geltend gemachten Gesundheitsstörung mit der Impfung mit Biontech" sei jedenfalls "nach aktuellem medizinischen Wissensstand nicht hinreichend belegt".
Next Stop, Sozialgericht, ihr Wichser!
I've nigh on given up on #LongCovid research producing anything of real world value. The years are indistinguishable. Same old findings & theories echoing same old calls to action; ignored as ever. Nothing changes. Just a can being kicked down the road over & over & over again.
Als Beamter wurde ich im Frühjahr 2021 "priorisiert" gegen Corona geimpft. Der Dienstherr drängte in mehreren internen Rundschreiben zur Spritze, appellierte an Pflichtbewusstsein und Solidarität: "Schützen Sie sich und andere", "Helfen Sie mit, den Betrieb aufrecht zu erhalten, "85% Impfquote sind nicht genug"...
Die Impfung lag also offenkundig im Interesse des Dienstherrn. Sie fand auch während der Dienstzeit statt und die Dienststelle stellte die für die priorisierten Impftermine nötigen Bescheinigungen aus. Wenig später durfte die Dienststätte selbst dann von bestimmten Personengruppen nur noch mit 2G-Ausweis betreten werden.
Durch die Impfung mit dem Wirkstoff von @Biontech erlitt ich einen ärztlich ausführlich dokumentierten Impfschaden: Myokarditis, Autoimmunerkrankungen, Veränderungen des Blutes und der Blutgefäße, Entzündungen, MECFS und viele weitere Symptome.
Insgesamt war ich mehr als 2 Jahre komplett dienstunfähig und dauerhaft krankgeschrieben. Allein in 2022 "investierte" ich privat und mit dem Mut der Verzweiflung fast 30.000 Euro in diverse Heilversuche. Sowohl die Beihilfe als auch die private Krankenversicherung verweigerten allerdings nahezu durchweg die Kostenübernahme für die notwendigen Spezialuntersuchungen sowie die wenigen, überhaupt Erfolg versprechenden Therapien wie eine Immunadsorption ("Blutwäsche").
Heute habe ich nur etwa zwei Drittel meiner früheren Leistungskraft zurück und kann mich damit noch glücklich schätzen, nicht wie viele andere Impfopfer inzwischen pflegebedürftig und bettlägerig zu sein.
Eine Anerkennung meines erlittenen Impfschadens als Dienstunfall lehnte der Dienstherr freilich sofort ab. Es folgten Widerspruch, Klage etc. Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main entschied nun: Der Dienstherr hatte natürlich Recht. Und ich hatte Pech. Die Corona-Impfung sei nicht der "dienstlichen Sphäre" zuzurechnen. Bei den Werbungs-Schreiben des Dienstherrn habe es sich lediglich um ein unverbindliches Angebot gehandelt. Zwar habe die Impfung wohl im dienstlichen Interesse gelegen. Letztlich sei die Impfentscheidung jedoch meine Privatsache gewesen.
Ich werde gegen das Urteil nicht in die nächste Instanz gehen. Damit wird es rechtskräftig. Nach mehr als 3 Jahren Kampf an allen Fronten fehlen mir ganz einfach die Nerven (und das nötige Geld!), um den Kampf gegen gleichgeschaltete Behörden weiter zu kämpfen. Letzten Endes erwarte ich von der deutschen Justiz in Sachen Corona auch kein gerechtes Urteil mehr.