Überhaupt. Insbesondere und gerade auch die Geschichte der Frauen KZ, das ist doch (auch mir selbst) alles noch viel zu unbekannt 🙏😔
Hier bitte ganz klar endlich einmal auch zum Gedächtnis zu stehen(!), nicht mehr den (nicht nur, aber halt auch, österreichischen) Reflex des Verdrängens einzusetzen. Das fände ich schon an sich im ganzen Kontext Vergangenheit, Gedenkstätten et al, ganz enorm wichtig! 🙏💪😍
-> weiß nicht, wie ihr das seht. Aber, Frage, hm, also sollte denn diese Wiese worst case (also wenn hier nicht noch eingelenkt werden kann, etwa rückabgewickelt?) nicht eigentlich bitte besetzt werden? 🙏😔
Also von zumindest doch all‘ jenen, die einfach nicht mehr hinnehmen können und wollen, dass die Erinnerung (auch wenn diese sicher schwierig und oft sehr hart ist) nur mit Füßen getreten werden darf?! 🙏😔
-> Ich ersuche auch die Politik, hier der Verantwortung gerecht zu werden. Eine etwaige friedliche(!) „Besetzung“ sollte doch bitte nicht notwendig werden, also hoffe ich immer noch?! 🙏
cc @karlnehammer@BMI_OE #Denkmalschutz @volkspartei@SPOE_at@neos_eu@diegruenen@DeutschOskar@IsraelinAustria
@EvaKonzett @OrtnerMichael@MatiWinterer@falter_at@WienerZeitung@ORF @KURIERat @DiePressecom@derStandardat@krone_at@Heute_at
Das @oe1 Morgenjournal berichtet über unsere Geschichte.
Bürgermeister bekommt Widmungsbonus für KZ-Areal | Ö1 Morgenjournal, 13.11. | Radio Ö1
https://t.co/oaf6MxnW4X
Der Grund, auf dem Österreichs zweitgrößtes Frauen-KZ stand, soll zu einem Gewerbepark werden. Danke für diese Recherche, @MatiWinterer@OrtnerMichael @EvaKonzett und für die Video-Umsetzung @hashtag_jetzt
230.000€ zahlte Klosterneuburgs Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager 2019 für einen kommunalen Baugrund in seiner Gemeinde. Verkäuferin war die ÖVP-geführte Gemeinde Gänserndorf. Nun bietet er es um 960.000€ auf willhaben zum Verkauf an. https://t.co/yT9JPKEeMe
Ein Döblinger Institut vermittelt betuchten Österreichern Doktor-Titel eines College auf Malta. Das führt ein Perchtoldsdorfer Unternehmer - und ist mehr Postkasten als Uni. https://t.co/QW4cMSkFJQ
@grimmse@WienerZeitung Ich versteh den Ton nicht, habe Ihnen bereits gestern dazu geantwortet. Unsere Unabhängigkeit ist seit 1.7.2023 gesetzlich sowie durch ein bereits seit 10 Jahren existierendes und derzeit in Überarbeitung befindliches Statut abgesichert.
What he said. Übersetzt auf die Ergebnisse des Reuters DNR: Hohe Printdurchdringung, niedriges Vertrauen in die Medien in A. Junge Leute konsumieren Nachrichten über Socials. Branchenvertreter: Wir brauchen ein Recht auf Print und eine Vertriebsförderung.
Eine große Tageszeitung, die täglich Abonennt:innen verliert und genauso weiter macht wie bisher - alte Menschen erklären die Welt in einer antiquiert bürgerlichen Sprache, in der sie über die Sprache junger Menschen herziehen. 1/14
@brand_rede@WienerZeitung Liebe Frau Brandstötter, Ich lade Sie herzlich zu uns in die Redaktion ein, wir erklären gerne nochmal, wie unsere Produktentwicklung funktioniert und wie wir das WZEVI-G umsetzen.
@Frau_Kraus Richtig ist: Laut WZEVI-G bekommt das Medium WZ 7,5 Mio. Euro brutto im Jahr. Das ist Steuergeld, mit dem wir verantwortungsvoll umgehen, indem wir uns besonders damit auseinandersetzen, wie wir junge Menschen für Qualitätsjournalismus begeistern und Vertrauen herstellen können.
@grimmse@WienerZeitung Wir haben keine Abos :-) aber ja: wir sind steuerfinanziert. Gerade deswegen machen wir uns besonders viele Gedanken, wie wir junge Menschen für Qualitätsjournalismus begeistern und Vertrauen herstellen können. Und das funktioniert tatsächlich am besten über die sozialen Medien.
Machtmissbrauch wird schwieriger, unabhängiger Qualitätsjournalismus wirkt. Danke @MatiWinterer und @OrtnerMichael für die akribische Recherche für die WZ!
Der Bürgermeister von Phyra, Günter Schaubach (ÖVP) ist heute zurückgetreten. Grund dafür sind fragwürdige Grundstücks-Deals Schaubachs in seiner Gemeinde. Die WZ hat sie Anfang März aufgedeckt. https://t.co/EoSIMy5SzB
Ein wunderschöner Blick über Wien, Kaffee und Kuchen. Und dann war da plötzlich ein Millionengrab. @MatiWinterer und @OrtnerMichael haben gemeinsam mit @falter_at die Geschichte des Schloss Cobenzl nachgezeichnet.
Die Stadt Wien baut das Schloss Cobenzl mit privaten Partnern zur pompösen Event-Location um. Dann springen Pächter und Investor ab. Nun muss die Stadt Millionen zahlen. Wir haben die Geschichte des Steuermillionen-Grabes mit dem @falter_at recherchiert.
https://t.co/Gj3pZ5JnoV
Das Werbebudget pro Einwohner:in ist im 7. Bezirk zigfach höher als in den anderen Bezirken. Kollege Bernd Vasari hat den Bezirksvorsteher gefragt, warum das so ist.
Der grüne Bezirksvorsteher von Neubau, Markus Reiter, lässt sich selbst bewerben – und gibt dafür viel Steuergeld aus. Super Geschichte von Kollege Bernd Vasari.
https://t.co/xloaIz1Lg2
Vor 7 Jahren habe ich als erste Frau den Leitartikel in der Geschichte der WZ geschrieben. Nun ziehe ich Bilanz, ob sich im Journalismus mehr getan hat, als ein paar Frauen in die Chefetage zu bringen und ein bisschen metoo Hygiene in der Branche.
https://t.co/38y9sqfQ8S
Zum #Weltfrauentag 2017 hat die wunderbare @solmazkhorsand als erste Frau in der WZ den Leitartikel geschrieben. Heuer hat sie sich angeschaut, was sich seitdem verändert hat https://t.co/sleqnurJNX
@hplehofer@seywerth@WienerZeitung Klar, wir arbeiten auf Hochtouren am Printprodukt, Sie können noch im zweiten Quartal 2024 (also bis spätestens Ende Juni) damit rechnen. Bis dahin: gerne auf https://t.co/ySLTz2OcLR oder auf unseren anderen Kanälen vorbeischauen :-)
Gegen Nevrivy und Co. wird in der Kleingartencausa ermittelt. Riedl ist zurückgetreten. Die Gemeindeaufsicht prüft in Pyhra. Der unabhängige Qualitätsjournalismus blüht und gedeiht.
Seit wir vergangenen Sommer zu Riedl, Nevrivy und Co. recherchiert haben, bekommen wir laufend Hinweise zu fragwürdigen Grundstücksdeals. Die Menschen sind sensibilisiert für das Thema Umwidmung. Nun liegt der Ball bei der Politik. https://t.co/t1l1bgu7Tw @MatiWinterer