🔴 Nein, die Nazis waren nicht links
Der Nationalsozialismus war weder links noch sozialistisch.
Er beruhte auf einer Rassenideologie, die Menschen in eine vermeintlich biologisch begründete Hierarchie einordnete, schreibt @AlexanderThies8, Redaktionspraktikant beim @SchweizerMonat.
Wer das NS-Regime wegen seiner massiven staatlichen Eingriffe als «links» umdeutet, verwechselt die Machtmittel des Regimes mit seinen ideologischen Zielen.
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☠️⚖️ Darf der Staat über das Leben seiner Bürger entscheiden?
Die Todesstrafe gibt dem Staat zu viel Macht über das Leben seiner Bürger, sagen @lukasleuzinger, Redaktionsleiter des @SchweizerMonat, und Redaktionspraktikant @AlexanderThies8.
Fehlurteile und politischer Missbrauch lassen sich nie ganz ausschliessen. Doch eine Hinrichtung ist unumkehrbar.
Wie lässt sich die Todesstrafe aus liberaler Sicht beurteilen? Und warum wird sie in den USA weiterhin vollstreckt?
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🇧🇷🗳️ Wahl in Brasilien - Zwischen politischem Lärm und stiller Stärke
Bei Brasiliens Präsidentschaftswahl geht es um mehr als links gegen rechts, sagt Markus Willi Fischer, strategischer Berater für Immobilieninvestitionen in Brasilien.
Mit @AlexanderThies8 spricht er über das Duell zwischen Lula da Silva und Flávio Bolsonaro – und darüber, was Brasilien wirtschaftlich voranbringt.
Für ihn kommt es auf Sicherheit, Bildung, verlässliche Regeln und Freiraum für private Initiative an. Die Regierung muss den Menschen ermöglichen, auf eigenen Beinen zu stehen und selbst etwas aufzubauen.
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🖖🏻🚀 «Star Trek» glaubt an eine bessere Zukunft – und nimmt uns dafür in die Pflicht
Die Science-Fiction-Serie «Star Trek» traut dem Menschen zu, Konflikte zu bewältigen, ohne seine Freiheit aufzugeben, schreibt @AlexanderThies8, Redaktionspraktikant beim @SchweizerMonat.
Seit 60 Jahren stellt sie ihre Ideale angesichts von Krieg, Angst und moralischen Konflikten auf die Probe.
Ihre Botschaft: Eine bessere Zukunft entsteht durch unsere Entscheidungen – und durch den Mut, auch unter Druck für Freiheit und Menschlichkeit einzustehen.
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🏛️🔥 Nenne mir, Muse, den Frevel und Verfall
In seiner Filmkritik beschreibt Alexander Thies Christopher Nolans Verfilmung der «Odyssee» als eine wuchtige Dekonstruktion des klassischen Heldenmythos. Der Kollaps der Bronzezeit dient dabei als eindringliche Warnung für die heutige Zivilisation. Anstatt ein konventionelles Heldenepos zu erzählen, zeichnet Nolan das Porträt einer untergehenden Welt und macht den moralischen wie gesellschaftlichen Zerfall einer ganzen Epoche sichtbar.
Der Film, so Thies, unterläuft gleichermassen die Reflexe heutiger «Kulturkrieger» wie die Erwartungen des Popcornpublikums, indem er das Trauma des Zivilisationskollapses plastisch und ohne beschönigende CGI-Effekte inszeniert.
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🏛Empresses-in-Waiting, edited by @DrCRollinger and @NViermann, considers the representation of understudied female figures within the Late Roman Imperial court: https://t.co/zRTYKTdxYk
The feast of the #Epiphany, or the #Theophany, was an auspicious day for baptism at the Byzantine court, coinciding with Jesus's own. Theodosius, porphyrogenite son of the emperor Maurice was baptized #OTD in 584. A medal was probably struck for the occasion.
#12thdayofChristmas
Should your curiosity extend to the entire volume, I'm happy to share that it is an open-access publication, available for download here: https://t.co/8T0CrPH2eE
What a delightful experience it is when your first written article is finally published! If you are interested in the notion of 'trust' in women during the Roman Empire and Late Antiquity, you can read my book chapter on the subject: https://t.co/J3Uu9H7rJb
And here is the material pendant of this double front (at the Bode Museum) - the diptych of Justinus, from 540, showing Justinian and Theodora in the medallions flanking Christ at the top. This is the only other contemporary image of Theodora outside of S. Vitale in Ravenna.