Es macht einen irre, wie selbst hier sogenannte Journalisten und Kriegberichterstatter einen Müll zusammenschreiben.
StarSHIELD wird vom US DoD (aka Pentagon) unter einem Vertrag ggü. SpaceX betrieben und unterliegt der VOLLEN Weisungsgewalt der US Regierung. Wenn die sagen spring, muss SpaceX springen.
Weder Deutschland, noch Polen, noch private Spender bezahlen etwas davon. Starshield Zugang (und damit auch Zugang über ukranische Landesgrenzen und Frontbereiche hinaus) ist eine rein US-Regierung-Ukraine-Regierung Beziehung.
Polen und Deutschland bezahlen für die ukranischen Einheiten und zivile Zwecke viele der kommerziellen Terminals, welche für Kommunikations- und Abwehrzwecke eingesetzt werden, aber EXPLIZIT NICHT für offensive Handlungen zugelassen sind, dafür gibt es Starshield. Jeder der auch nur im ANSATZ etwas von Dual Use Gütern vesrteht, versteht diese Trennung und warum sie WICHTIG ist.
StarLINK ist nicht StarSHIELD und Starlink war von keinerlei Limitierungen betroffen.
Wenn jemand hier also irgendwem vor den Karren hauen will, adressiert eure Wut an das Pentagon und das White House. Es ist echt nicht so kompliziert. Meine Güte.
„Immobilienprivileg“ ist also der nächste Wahnsinn.
Nochmals zur Erinnerung: die steuerfreie Veräußerung von Privatvermögen ist die Regel! Fristen innerhalb derer die Veräußerung steuerpflichtig ist (hier 10 Jahre), sind die Ausnahme (angebliche Spekulation). Diese Fristen nun nach und nach zu streichen – wie auch die Einjährige – pervertiert die Regel.
Das Problem ist nicht der antisemitische Hamas-Mob, der inzwischen in großen Städten die Straße beherrscht.
Mit dem würde man schnell fertig.
Das Problem sind seine Verbündeten in hohen und höchsten Positionen.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich dazu etwas schreibe, aber jetzt tue ich es: Es kann nicht sein, dass wir ernsthaft diskutieren, ob ein Ministerium wegen eines Todesfalls in der Familie der Ministerin wochenlang still stehen darf und infolge dessen jeder ein Monstrum ist, der die fragliche Ministerin vor Monaten mal wegen irgendetwas kritisiert hat.
Zum Vergleich: Ich habe mal immense Irritationen ausgelöst, als ich mich geschäftlich geweigert habe, einen anderen Freiberufler AM TAG DES ÜBERRASCHENDEN TODES SEINER FRAU wegen einer wichtigen Sache anzurufen. Es wurde am Ende akzeptiert, dass ich sagte "Nein, das kann manchen wer will, ich mache es nicht", aber es war offenkundig ungewöhnlich, dass ich solche Befindlichkeiten zeigte. Ein hochspezialisierter Ingenieur, mit dem ein Ex von mir arbeitete, hat noch im Krematorium nach der Einäscherung seiner Frau wieder mit seinem Hauptauftraggeber gesprochen. "Ja, schlimmer Tag für dich... Unser Beileid.... ABER eine Sache..."
Ein normaler "kleiner" Arbeitnehmer hat beim Tod des Ehepartners oder des eigenen Kindes Anspruch auf 1-3 freie Tage. Einer bis drei.
Hier sind die Maßstäbe für Menschen in den führenden Positionen unseres Landes völlig verrutscht. Einerseits ist man so wichtig und unabkömmlich, dass man sich für sechsstellige Beträge im Jahr frisieren und schminken lässt (Klingbeil) andererseits zieht man die "Gefühlskarte", wenn wochenlang nichts läuft und jeder der sich davon nicht mundtot machen lässt, ist ein Unmensch (Bas).
_Nirgendwo_ in der freien Wirtschaft ist diese Kombination so zu haben. Absolut nirgendwo.
So, ich weiß, dass ich mich jetzt bei einigen zum Buhmann mache, aber es muss jemand aussprechen.
Nachdem sie Frauen als Geschlechtsklasse mit dem Selbstbestimmungsgesetz verraten haben, Feminismus heruntergewirtschaftet haben zur All-inclusive Care-Bewegung und weiterhin Frauen als Ware zur Triebabfuhr betrachten, nutzen SPD-/Grünen-Frauen mit Macht nun ihr Geschlecht in unlauterer Weise für Immunität. Gilt ebenso für Dunja Hayali und Co. Das Geschlecht wird als Trumpf hervorgeholt, wenn man öffentlich mit seinem Versagen konfrontiert wird. Heult aber ein linker Hammerterrorist oder ein pädokrimineller Polizist über seine Genderidentität, schmeißt man ihm das „Frau“ wie billige Kamelle hinterher
Habe in meinem Leben erst einmal CDU/Union gewählt. Und das auch nur hier lokal …
Ich stehe nun wirklich nicht im Verdacht, ein übelster Parteisoldat zu sein.
Das, was hier gerade in Bezug auf Bärbel Bas’ Rücktritt passiert, ist eine einzige Shitshow-Kampagne gegen die Union. Natürlich sind Spiegel-Journalisten an vorderster Front mit dabei. Die sind ohnehin wie Bots, die jeden Schwachsinn runterrattern, wenn er ihnen in den Kram passt. Wie Papageien …
Die politischen Ränder lachen sich kaputt. Ihr „fühlt“ euch einfach in ein Paralleluniversum hinein … Wirklich KEIN EINZIGER Kommentar zu Bärbel Bas war vonseiten der Union irgendwie „unangemessen“, „unmenschlich“ oder „boshaft“ …
@NicoleGohlke Wie wird das Völkerrecht denn dann endlich gegen die palästinensischen Araber durchgesetzt?
Denn die begehen ja nun wirklich die mit Abstand meisten Kriegsverbrechen.
So viele Kinder und Jugendliche sind seit der katastrophalen Fehlentscheidung 2015 Opfer der Migrationspolitik geworden und Eltern haben ihre Kinder verloren. Ich habe noch nicht ein einziges Mal von der @spdde oder der @CDU auch nur ansatzweise Mitgefühl wahrgenommen.
Hier die Schlussbemerkung der beeindruckenden schriftlichen Stellungnahme eines Insiders, der beide Seiten des Inlandsgeheimdienstes @BfV_Bund kennt wie kein zweiter. Die seiner Führung und die des zu Unrecht von ihm verfolgten Bürgers:
"Ein freiheitlicher Staat braucht Nachrichtendienste, die ihn vor wirklichen Bedrohungen schützen. Er braucht ebenso wirksame Grenzen, die seine Bürger vor dem politischen Missbrauch dieser Dienste schützen. Der gegenwärtige Reformbedarf besteht deshalb zuerst in der Begrenzung und Entpolitisierung des Verfassungsschutzes.
Ein Dienst, der Regierungskritik als Sicherheitsproblem behandelt und legale Bürger öffentlich stigmatisiert, verhält sich gegen die Freiheit, die er schützen soll. An zusätzliche Befugnisse kann erst gedacht werden, wenn dieser Zustand beendet, der Auftrag auf die Kernaufgaben zurückgeführt und der Dienst institutionell wie praktisch grundrechtskonform ausgerichtet ist.
Der vorliegende Entwurf erfüllt diese Voraussetzung nicht. Die freiheitliche Demokratie wird nicht dadurch gesichert, dass eine politisch missbrauchsanfällige Behörde mehr geheime Macht erhält. Sie wird durch die verbindliche Begrenzung dieser Macht gesichert."
Im August 2005 hat sich Israel aus dem Gazastreifen zurückgezogen.
Seitdem sind in ein Gebiet, das kleiner ist als Köln, mehrere Dutzend Milliarden US$ an Hilfsgeldern geflossen.
Der Großteil des Geldes ist dafür verwendet worden,
a) die Familien der Hamas-Chefs zu Milliardären zu machen.
b) Waffen und Infrastruktur zu kaufen und zu bauen mit dem Ziel, Israel zu vernichten.
c) eine neue Generation mit Terrorpropaganda zu fanatischem Hass zu erziehen.
Westliche Politiker meinen derweil weiterhin, Israel darüber belehren zu müssen, wie der „Konflikt“ beizulegen ist. Geht’s noch?
Hätten die sogenannten „Palästinenser“ irgendein Interesse an einer positiven Entwicklung der Region, könnte der Gazastreifen ein Hort blühender Entwicklung sein.
Die wollen aber leider nur Juden töten.
Das ist typisch für eine totalitäre Bewegung. Da kann jemand hundertfach begeistert mitgemacht haben - wenn er beim hundertersten Mal leise „Äh, ich weiß nicht“ sagt, gehört er schon zu den Feinden.
Der Endgegner jedes totalitären Denkens ist nun einmal die Tatsache, dass es eine Realität außerhalb der eigenen Schädeldecke gibt, mit der man sich früher oder später auseinandersetzen muss. Doch wer immer das tut, und sei es noch so widerwillig, wird damit schon im Lager der Feinde stehen.
"Wie jedes Gebot des Islam ist es für uns nicht verhandelbar."
Und da ist sie. Die für nichtig Erklärung der rechtsstaatlichen, säkularen Ordnung. Nicht durch den bösen, zauselbärtigen Islamismus aus irgendeinem abgelegenen Gebirge, sondern durch den gut angezogenen, nett frisierten Islam aus unserer Mitte.
Natürlich wäre das sinnvoll. Wird aber nicht passieren. Weil das Tabu auf einer hochwirksamen Pseudomoral beruht: Das deutsche Gewissen begehrt, örtlich nicht schuldig zu sein.
https://t.co/Fa1ImO4Imb
@KaiNielsen67 Das ist eine in die Parteipolitik übernommene Methode der #AntiFa gegen unliebsame Menschen (also gegen rechts).
Mit AntiFa-Fotografen, AntiFa-Journalisten, #indimedia