Neue Spendensammlung von Frauenheldinnen e.V.
+++Zielsumme 5400 Euro+++
🧵1
Die Journalistin Judith Sevinç Basad wurde von Meta auf Instagram und Facebook gesperrt – weil sie über Gewalt an Frauen und die staatliche Förderung von Prostitution berichtet hat.
131 days that Diana has been held by monsters who want to execute her. She is just 16 years old and she needs the worlds help. She should be enjoying her time in school and with her friends, instead she doesn't know if she will be here tomorrow. What kind of cruel world can look away and pretend she doesn't matter? Be her voice before it's too late. 🙏
What’s inclusive about this?
In any competitive or sex-segregated environment:
If a male-bodied athlete enters the girls' category and a girl loses a spot, a race or her sense of safety, then the girl is the one excluded
That is a fact of outcomes, not a political opinion!
Disappointed in Netflix. As someone who knew and worked with Michael Jackson, I’m tired of seeing the same allegations recycled while his generosity, accomplishments, and impact are ignored. I can no longer support Netflix.
Die Zahl derer, die an den sonntäglichen #JetzIstSchulz XX-Spaces teilnehmen, ist in der letzten Zeit deutlich zurückgegangen.
Deshalb interessiert es mich, ob überhaupt noch ein Bedarf an regelmäßigen wöchentlichen Spaces besteht.
Ich bereite mich immer vor, das ist auch mit Arbeit verbunden - manchmal mit viel Arbeit.
Ich mache das gern, aber wenn es dafür keinen Bedarf gibt (was ich gut verstehen könnte), dann fällt mir bestimmt etwas anderes ein, was ich in diesen Stunden und am Sonntagabend machen könnte.
Ad hoc Spaces aus aktuellem Anlass wären ja trotzdem jederzeit möglich.
Deshalb bitte ich euch, euch an der Umfrage zu beteiligen (im ersten Kommentar).
Danke!
Wir Exil-Iranerinnen und Exil-Iraner warnen seit Jahrzehnten vor dem wachsenden Einfluss islamistischer Netzwerke und ihrer politischen Agenda in Deutschland. Mit offenen Briefen, Protesten, Informationsveranstaltungen und vielen anderen Initiativen haben wir immer wieder versucht, auf diese Gefahr aufmerksam zu machen.
Doch statt uns zuzuhören, wurden unsere Warnungen häufig ignoriert, relativiert oder als übertrieben abgetan. Besonders von Teilen der Medien und manchen politischen Parteien wurde versucht, unsere Stimmen an den Rand zu drängen und unsere Erfahrungen zu entwerten.
Viele von uns kennen die Methoden islamistischer Bewegungen aus eigener leidvoller Erfahrung. Wir haben erlebt, wie sie schrittweise Einfluss gewinnen, demokratische Strukturen ausnutzen und kritische Stimmen einschüchtern. Deshalb haben wir es als unsere Verantwortung gesehen, die deutsche Öffentlichkeit frühzeitig zu warnen.
Mit Unterstützung linker und antideutscher Kräfte in den Parteien sowie anderen einflussreichen Gremien ist es den Islamisten gelungen, eine offene und sachliche Debatte über diese Entwicklungen zu tabuisieren.
Nun ist es an der Zeit, dass sich jeder in Deutschland lebende Mensch für die Zukunft des Landes und seine Errungenschaften verantwortlich fühlt. Dazu gehört auch, die Erfahrungen jener ernst zu nehmen, die vor islamistischer Unterdrückung geflohen sind – denn sie tragen wichtiges Wissen und wertvolle Perspektiven in sich. #LetUsTalk
Ich bin seit locker 40 Jahren Feministin. Meine Themen waren Frauengesundheit, Pornographie, Prostitution usw. Es KOTZT mich mittlerweile nur noch an, dass ich GEZWUNGEN werde, mich mit dieser unterirdischen Transscheiße abzugeben. TRANSFRAUEN SIND MÄNNER.
@NeverAgainBLN Juden/Israelis mit Doppelpass sollen also in Großbritannien registriert werden. UNfrau Francesca Albanese referiert über die "Israelisierung europäischer Gesellschaften". Was kommt als Nächstes? Kennzeichnung? Quo Vadis Europa
https://t.co/1fRTDperSf
Sprache ist ein mächtiges Instrument, sie kann dazu dienen, dass selbst Absurdes durch ständiges Eintrichtern normal erscheint.
Umso wichtiger ist, sich dem Vokabular wie auch der Propaganda des Trans/Queer-Zirkus zu verweigern, vor allem Kinder davor zu schützen.
Ich ertrage diese Lügen nicht mehr.
Ich ertrage den israelbezogenen Antisemitismus nicht mehr.
Ich ertrage nicht mehr, wie normalisiert es ist, die Perspektive der Hamas zu übernehmen, die billige Propaganda.
Ich ertrage nicht mehr, wie bösartig ignoriert und relativiert wird, wer den Krieg begonnen hat.
Ich ertrage nicht mehr, dass der 7. Oktober, die Geiselnahme, die Tötung der Zivilisten offenbar komplett aus dem Bewusstsein verschwunden ist, aber jede einzelne Inszenierung der Hamas immer und immer und für alle Zeiten erinnert wird.
Die Kinder, die gestern mit antisemitischer Propaganda gefüttert wurden, werden morgen unsere Richter, Polizisten und Lehrer sein – bewaffnet mit Macht, aber verblendet vom Hass!
Es sind die Kinder von gestern, die heute auf deutschen Straßen judenfeindliche Parolen rufen. Und es sind genau diese Jugendlichen, die morgen unsere Richter, Polizisten, Politiker, Lehrer oder Pflegekräfte sein werden. Eine Realität, die uns alle angeht – und die uns in den kommenden Jahren noch schwer beschäftigen wird.
Viele, die bereits in den 1980er-Jahren vor dem wachsenden Einfluss islamistischer Regime wie dem Iran oder Katar gewarnt haben, wurden damals nicht gehört. Ihre Hinweise, dass autoritäre Regime gezielt in Moscheen und Vereine investierten, um antisemitische Ideologien zu verbreiten, wurden von einem Großteil der deutschen Öffentlichkeit ignoriert oder als übertrieben abgetan. Kritiker galten schnell als islamfeindlich oder gar rassistisch.
Auch als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan begann, in Deutschland Moscheen zu errichten – nicht als Orte der freien Religionsausübung, sondern als politische Institutionen zur Verbreitung seiner Ideologie –, wollten viele die Gefahr nicht sehen. Vereine, Intellektuelle und Menschenrechtsgruppen verteidigten das Recht auf Religionsfreiheit, ohne die politischen Absichten dahinter ausreichend zu hinterfragen.
Heute stehen wir vor den Konsequenzen. Der Antisemitismus, der sich zunehmend auf unseren Straßen, in Schulen, Universitäten und sozialen Medien zeigt, ist kein Importproblem allein. Es ist ein hausgemachtes Versagen – über Jahrzehnte hinweg. Der moderne Antisemitismus hat viele Gesichter: Er kommt nicht nur aus der arabischen Community, sondern längst auch aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist deutsch, er ist gebildet, er ist laut und unverschämt. Er ist tief verankert in Verschwörungstheorien, in antikapitalistischen Narrativen – oft aus dem linken Spektrum –, in denen „der Jude“ zum Symbol für das verhasste globale Finanzsystem stilisiert wird.
Die Saat, die Politik und Gesellschaft vor zwanzig Jahren gelegt haben – oft gut gemeint, selten gut gemacht –, trägt nun Früchte. Doch was da wächst, ist bitter. Wer heute den Antisemitismus nur in migrantischen Milieus sucht, macht es sich zu einfach. Wer aber seine Augen ganz davor verschließt, macht es noch schlimmer.
Denn es geht nicht nur um Israel. Es geht nicht nur um die jüdische Gemeinde in Deutschland. Es geht um uns alle: um unser demokratisches Zusammenleben, um die wirtschaftliche und soziale Stabilität, die dieses Land jahrzehntelang geprägt hat. Der Hass auf Juden ist nie ein isoliertes Phänomen. Er ist immer auch ein Angriff auf die offene Gesellschaft – und ein Brandbeschleuniger für das, was man einmal Frieden nannte.
Wenn wir es jetzt nicht schaffen, diesen Hass entschieden zu bekämpfen – politisch, gesellschaftlich, medial und vor allem in der Bildung – dann werden wir in den kommenden Jahren ein Problem erleben, das weit über antisemitische Parolen hinausgeht. Dann wird der demokratische Obstbaum, den wir so stolz gepflanzt haben, keine Früchte der Freiheit mehr tragen, sondern Dornen der Verachtung und des Fanatismus.
Es ist höchste Zeit, zu handeln. Für die Demokratie. Für die Freiheit. Für uns alle.
„Lösung“? @zeitonline
Wie wahrscheinlich ist es, dass hier Willkür die Oberhand gewinnt?
#SBGG ist ein Gesetz, das sich allein auf individuelles, behauptetes Empfinden stützt.
Und die Lösung soll sein, dass Beamte es je nach ihrem persönlichen Glauben an die subjektive Aussage mal anwenden und mal nicht?
Wer glaubt, es sei eine gute Lösung?