@AldousHuxIey Müssen wir uns in Zukunft auch ein neues Wort für die Farbe Schwarz einfallen lassen? Das ist dann wohl der nächste Schritt weil "Schwarz" dann auch rassistisch ist.
@UkrReview Tatjana! Heulen leise. Wird Zeit das der Russe spürt wie es ist, wenn man angegriffen wird. Vielleicht bekommt der eine oder andere nun doch mal ein Auge auf.
@AfDimBundestag@Alice_Weidel@Tino_Chrupalla Und wieder zeigt die AFD, dass sie aussenpolitisch auf der falschen Seite steht. Russland und jetzt noch der Iran. Darum sind sie für mich unwählbar. Vielleicht sollte die AFD noch mal drüber nachdenken welchen Kurs sie aussenpolitisch einlegen um nicht ihre Stimmen zu verlieren.
@Alice_Weidel Ach Frau Weidel. Ich stehe in einigen Fragen absolut hinter ihnen und der AFD. Aber allein wegen ihrer Nähe zu Russland und den dazu getätigten Aussagen, sind sie für mich unwählbar.
Freunde, bitte aufmerksam lesen!
Die Vorbereitungen für Samstag, den 14.02., für den „Global Day of Action“, zu dem Shah Reza Pahlavi aufgerufen hat, laufen auf Hochtouren. Schon seit über einer Woche sind fast alle Hotels ausgebucht.
Viele reisen aus dem Ausland an und schließen sich uns an – einige sogar aus den USA, weil sie sagen, München sei diesmal wichtiger als alles andere, da Shah Reza Pahlavi ebenfalls dort sein wird.
Im Hintergrund laufen bereits Kampagnen von Abtrünnigen: Einzelpersonen aus dem linken und MEK-Spektrum kontaktieren die Polizei München in hoher Frequenz, diskreditieren uns als „Faschisten“ und unterstellen uns Gewaltaufrufe. Wir haben selbstverständlich sachliche und freundliche Schreiben mit klarem Framing versendet – ruhig, unaufgeregt und ohne Spam.
Es zeichnet sich jedoch ab, dass unsere bislang friedlichen Kundgebungen und Demonstrationen – die in anderen Städten sogar ausdrücklich von der Polizei gelobt wurden – gezielt gestört werden könnten.
Typisch insbesondere für die MEK ist es, sich als Pahlavi-Unterstützer auszugeben, um in der Menge radikale Parolen zu rufen, andere zu schubsen oder Auseinandersetzungen zu provozieren – um anschließend den Eindruck zu erwecken, Monarchisten hätten Gewalt ausgeübt. Es handelt sich um verzweifelte Diskreditierungsversuche.
Und das ist noch die mildere Variante. In der jüngeren Vergangenheit kam es vereinzelt auch zu realer Gewalt gegen Mitglieder der iranischen Diaspora durch Pro-Palästina-Aktivisten, MEK-Anhänger und linksextreme Gruppen.
Umso wichtiger ist es, dass wir uns nicht provozieren lassen. Ziel dieser Strategie ist es letztlich, die Sicherheitslage so darzustellen, dass es Shah Reza Pahlavi unmöglich gemacht wird, zu erscheinen. Er wird in jedem Fall auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) anwesend sein, und geplant ist, dass er auch zu uns spricht.
Diese Gruppierungen versuchen, das Risiko und die Kosten seiner Präsenz so zu erhöhen, dass es für uns organisatorisch und sicherheitstechnisch schwieriger wird.
Lasst euch davon nicht aufhalten!
Unsere Landsleute im #Iran blicken auf uns. Ihre hoffnungsvollen Herzen brauchen unsere Stimmen – laut, klar und getragen von Liebe für sie, für den Iran und für unsere gemeinsame Zukunft dort.
Wir sind vereint. Ich habe es bei jeder Demonstration gespürt, bei jedem Ruf nach Freiheit – und besonders dann, wenn wir „Javid Shah“ rufen.
Freunde, wir stehen an einem historischen Knotenpunkt der Geschichte Irans. Auch wenn wir uns mitunter machtlos fühlen: Unsere Hände sind hier weniger gebunden als die unserer Brüder und Schwestern im Iran. Deshalb müssen wir tun, was wir können.
Ich sehe euch am 14. Februar in München.
#JavidShah!
In diesem Video erzähle ich aus meiner Perspektive, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen und Rechte und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann.
Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern was ich öffentlich sage und wofür ich mich seit dem 7. Oktober einsetze und ob Verträge in der deutschen Filmbranche davon unabhängig gelten.
https://t.co/tWUwZ2ZGes
Wo sind sie jetzt?!
Wo sind die Studenten auf den Campus, die seit zwei Jahren ununterbrochen von Völkerrecht und Menschenrechten reden?!
Wo sind die Postkolonialisten, die sonst bei jedem Thema „Unterdrückung“ schreien?!
Wo ist Fridays for Future?! Wo ist Greta?!
Wo sind Kunst- und Kulturszene, die sich so gern als moralische Avantgarde inszenieren?!
Warum dieses Zögern?
Warum diese Stille?
Warum diese feige, kalkulierte Sprachlosigkeit?!
Wo ist die UNO?!
Wo ist Amnesty International?!
Wo sind die üblichen NGOs, die sonst jede Petition in Lichtgeschwindigkeit veröffentlichen?!
Statt klarer Haltung: Schweigen.
Statt Solidarität: halbherzige Statements.
Statt Mut: moralische Feigheit.
Shame on you.