Keine dieser Fragen „Hätten Sie einen Schlaganfall, warten wir dann auf einen blonden, blauäugigen Arzt?“
„Wollen Sie ein Darlehen von Putin?“
„Queerfeindlich sein, aber bei einem russischen Sugardaddy wird man geil?“
„Was ist das eigentlich mit Ihnen und Putin?“
„Hitlerjugendlied oder DDR-Hymne?“ verdient auch nur ansatzweise ein Berücksichtigung. Und jeder, der sie stellt, disqualifiziert sich sofort für jede ernstgemeinte Frage. Aber das wussten sie ja.
These camps do exist 👇, in several versions (not only farming but also military, for instance): I personally know several families who sent their kids to one.
They actually answer a uniquely Chinese phenomenon: the parents and grandparents' generation that built modern China grew up in incredible poverty and hardship. As they see it - which is probably correct - they worked their way to prosperity precisely because of this, because hardship gave them grit and made them tough.
However, they now face the paradox of their own success: the comfortable lives they worked so hard to give their children might be the very thing that destroys that very success - the kids being too soft and weak to sustain it.
There was a very popular movie in China around this 2 years ago called Successor (抓娃娃, Zhua Wawa). The story is about a billionaire couple - who themselves grew up poor - who go to absurd lengths to raise their son in manufactured poverty, convinced that only hardship can forge a worthy successor.
It became a massive hit precisely because many Chinese parents recognized the anxiety behind the joke.
Same story for China's political class. If the cultural revolution had one silver lining, it's that it produced leaders hardened by genuine suffering. Xi Jinping himself spent years literally living in a cave as a sent-down youth, working as a farmer.
He can relate to China's poorest and did so much against poverty precisely because he understands intimately what poverty is.
I'm pretty certain that a question that haunts the Party is the same one that haunts those parents: can leaders who never knew hardship hold this thing together? How can we make sure that people who rise to the top - in the Chinese vernacular expression - ate sufficient bitterness (吃苦, chī kǔ)?
In a way, it's also what happened to the West. The so-called "greatest generation" - the De Gaulles, Churchills, Adenauers - were forged by the hardship of 2 world wars and the Great Depression.
We're now, in Europe, two generations of leaders after them and let's just say you can tell. Macron, Starmer (or Burnham) and Merz are mere managers of decline, and that's being generous.
De Gaulle had this wonderful expression about weak men: he would say "c'est du thé" ("it's tea" - as in weak, flavorless, watered down). No doubt that's how he'd call every single one of them.
This counterexample might actually be the biggest present we unknowingly give China: a cautionary tale that their anxiety is justified.
I wouldn't be surprised if every time Xi meets a Macron or a Starmer it gives him cold sweats about what China's future leaders might turn into and he secretly calls a politburo meeting to order a review of whether rising cadres are eating enough bitterness.
@Draugsathien@Matze0106@Perowinger94@ani_akraps2_0 Vielleicht mal googlen was Schuhsohlen so aushalten und da reden wir noch nicht Mal von Schuhen, die dafür hergestellt wurden. Deine Antwort zeigt nur das gesamte Problem und wie wenig die reale Welt in bestimmten Kreisen existiert.
Vielen Menschen leugnen nicht den Klimawandel, sondern wie damit umgegangen werden muss. Man kann versuchen mit extrem teueren Maßnahmen, dass Klima zu beeinflussen oder man bereitet sich auf die Folgen, des Klimawandels vor. Wahrscheinlich ist es eine Kombination von beiden Dingen. In den letzten Jahren wurde sich viel zu sehr mit Verhindern beschäftigt und Milliarden ausgegeben mit null Erfolg. Und einer der Hauptgründe für keinen Erfolg ist, dass es noch Milliarden von Menschen auf diesem Planeten gibt, die erstmal einen Kühlschrank und eine Waschmaschine wollen bevor sie ans Klima denken. Es ist somit Zeit sich der Veränderung anzupassen mit Klimaanlagen, Dämmen und auch Löschflugzeugen.
@nureineexe@EikeTheman Menschen nur nach ihrer Hautfarbe ("Rasse") zu bewerten und dann daraus Verhalten abzuleiten, ist sie Definition von Rassismus. Man mag es dann positiven Rassismus nennen. Es bleibt aber Rassismus.
@verwelkte_Plume@Eddarg_Stark@IndiCannArabica Wie nah stand denn die SPD mit Schröder Russland und die CDU mit Frau Merkel? Ich denke da lässt sich nur schlussfolgern, dass alle die DDR wollten.
@mental1212@HoshizukiVT@Dorli166 Alle wissen warum das so ist. Und irgendwann weiß auch der letzte, warum der Kaiser keine Kleidung in der Frauensauner trägt.
@vader_audit@lawen4cer Anders rum! Der top tip ist, wir reißen einfach Wohnungen ab, verknappen damit das Angebot, was im Umkehrschluss die Mieten senkt.
Und dann nimmt der Staat die Mieteinnahmen und reicht sie weiter an die Investoren, die in Berliner Staatsanleihen investiert haben. Da liegt der Zins zur Zeit bei ca 3,4% der Berliner Mietzins bei irgendwo 2,5-3,5. Wenn das nicht eine steuersubventionierte Miete werden soll, dann wird es eher teurer und da reden wir dann noch nicht Mal von der zusätzlichen Verwaltung und dem Signal an den Rest des Marktes. Weil egal wie man es dreht und wendet es muss gebaut werden und das passiert im freien Markt nur wenn es sich lohnt...
Früher hat ein Toaster relativ 5 mal so viel gekostet, sprich man mußte 5 Stunden arbeiten für einen Toaster heute ist es weniger als 1 Stunde und genau da liegt das Problem von vielen Elektrogeräten, sie werden in Masse so billig hergestellt, dass es sich eine Reparatur nicht lohnt und dann reden wir noch gar nicht davon, dass die Elektrogeräte viel komplexer sind als früher. Früher konnte viele ein Auto reparieren, dass ist heute nur ein wilder Traum