Die Politik hat den Kampf gegen Linksextremismus über Jahre nicht nur vernachlässigt – sie hat in Teilen Strukturen hofiert, die unsere freiheitliche-demokratische Grundordnung ablehnen.
Mit Steuergeld werden über Förderprogramme immer wieder Organisationen unterstützt, bei denen kritische Fragen nach personellen oder ideologischen Verbindungen gestellt werden sollten. Umso wichtiger wäre Transparenz. Doch genau daran entzündet sich die Debatte – etwa im Zusammenhang mit den sogenannten „551 Fragen“. Wer Aufklärung blockiert oder erschwert, darf sich nicht wundern, wenn Misstrauen wächst.
Eine wehrhafte Demokratie muss Extremismus konsequent bekämpfen – unabhängig davon, ob er von rechts, links oder aus islamistischen Milieus kommt.
Wer Linksextremismus verharmlost oder ignoriert, riskiert, dass sich demokratiefeindliche Strukturen weiter verfestigen.
Deutschland darf hier nicht länger wegsehen.
Tja! Die #SPD wollte in #Niedersachsen die Anti-#AfD Checklisten für die Wahlausschüsse nicht herausrücken. Angeblich "gelöscht" Aber nun sind sie trotzdem da.
Guten Tag World,
niemals vergessen, diese Augen haben die Hölle gesehen.
Diese Hände halten nach wie vor Europa aufrecht.
Vergesst niemals, was die Ukrainer seit Jahren durchmachen.
Heute vielleicht nur Geld, Morgen aber richtiges Blut.
Heute ist der 1625. Tag des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russland auf die Ukraine.
Arbeitsplätze statt Ideologie! Wenn Bayerns Industrie Stellen abbaut, ist das ein Warnsignal. Unsere #Wirtschaft braucht bezahlbare Energie, weniger #Bürokratie und bessere Rahmenbedingungen – damit #Arbeitsplätze im Freistaat erhalten bleiben. #BayernZuerst
(Bild KI-generiert.)
»Das ist Selbstmord aus Angst vor dem Tod«: JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel kritisiert die CDU in Sachsen-Anhalt für ihren Wahlkampf mit Didi Hallervorden und warnt vor einem gefährlichen politischen Relativismus. »Das ist ein unwürdiges Schauspiel« https://t.co/1nvclMl0HV
Wer Versammlungsfreiheit schützen will, darf die Kosten der Terrorabwehr nicht auf Veranstalter abwälzen. Wir fordern deshalb einen Schutzfonds für gefährdete Veranstaltungen. Darüber spricht @DennisMeischen@morgenpost mit DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf➡️https://t.co/Dn5ZqJASfE
Das Regime in Damaskus wurde am 8. Dezember 2024 gestürzt, der Bürgerkrieg endete. Seitdem kehrten 1,6 Millionen Syrer aus aller Herren Länder in die Heimat zurück, nur aus Deutschland nicht.
https://t.co/jow2b0tHlw
في تركيا 🇹🇷
مُسن يبلغ من العمر 77 عامًا، يعيش بمنظم لضربات القلب، فاقد البصر في إحدى عينيه، ويعاني من فشل كلوي وشلل في نصفه الأيمن، وكان يستند إلى عكاز برفقة زوجته (71 عامًا)، تعرّض لاعتداء داخل حافلة في مرسين إثر خلاف على مقعد مخصص لذوي الاحتياجات الخاصة. وعلى إثر الحادثة، تم توقيف تيس وابنه أحمد تيس في واقعة أثارت صدمة واسعة لدى الرأي العام.
🚨 Maximale Reichweite für Terrorfahndungen! Wir fordern praxistaugliche Regeln für digitale Öffentlichkeitsfahndungen. Fahndungsfotos müssen direkt über die offiziellen Social-Media-Kanäle der @polizeiberlin veröffentlicht werden können. ➡️ https://t.co/NvjhekX912
Wusstet ihr schon… der größte #Biergarten der Welt liegt in Bayern! Sowohl der Königliche #Hirschgarten in München als auch der Forchheimer #Kellerwald beanspruchen diesen Titel für sich - allerdings aus unterschiedlichen Gründen. Der Königliche Hirschgarten gilt mit rund 8.000 bis 8.500 Sitzplätzen als größter klassischer, zusammenhängender Biergarten an einem einzigen Wirtshaus. Der Forchheimer Kellerwald punktet hingegen mit seiner beeindruckenden Fläche von rund 20.000 Quadratmetern und seinen 23 historischen Bierkellern. Während des #Annafestes finden in den insgesamt 23 Biergärten sogar bis zu 30.000 Gäste Platz. Wer am Ende tatsächlich den Titel „größter Biergarten der Welt“ verdient, darüber lässt sich durchaus streiten. Eines steht jedoch fest: Die Biergartenkultur ist in #Bayern zuhause!
Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin zeigt: Wir müssen die Zügel anziehen und härter, schneller sowie zielgerichteter gegen Gefährder in unserem Land vorgehen.
Quelle: Sat.1 Bayern
„Wer immer noch bestreitet, dass es Pull-Faktoren gibt, muss nur nach #Ceuta schauen. Ein einziges spanisches Gerichtsurteil hat Tausende überwiegend junge Männer in Bewegung gesetzt, und es hat Menschenleben gekostet. Das ist die bittere Quittung einer Politik, die falsche Anreize setzt", betont @alexander_throm.
https://t.co/erVak4j4zn