@Babsinke Falsch, wenn man alles mit rein rechnet, Steuern Gebühren und so weiter, kommt man auf 75 % Abgaben! Wer kann sollte sich diesem verbrecherischen System entziehen!
@lebrui Am liebsten würde ich ihn ganz wo anders hinstellen, denn egal welches Gericht, die sind nie neutral und handeln für Leute die wir nicht gewählt haben.
Lügenfritz=Pinocchio= Kanzler 2. Wahl, der sein Volk verrät, gehört so schnell wie Möglich vor den Internationalen Gerichtshof. Er gehört wegen Hochverrat angeklagt! Und wie die Strafen dafür waren, wissen wir. Gulag wäre noch Urlaub.
@lebrui Ich denke lieber selber. Ich brauche kein " Google und so...". Wenn ihr nicht merkt was die letzten Regierungen euch angetan haben und antun, schwimmt einfach weiterund genießt euren Untergang.
Wie schafft man es, 375.000 Euro für die Miete für einen LKW, einen Aufbau und ein paar Plakate auszugeben?
Was macht ein CDU-Bürgermeister überhaupt auf einem Fetisch- und Perversenfest?
Und warum hat solche Steuergeldverschwendung niemals Folgen?
https://t.co/r6tuQhyBAe
@lebrui Ich habe im Gegensatz zu Ihnen keine Probleme. Ich habe mich dem System abgewandt und lebe damit nicht schlecht. Sie müssen nach deren Regeln spielen, sonnst schaltet man sie ab.
@lebrui Wie kann eine Person eine Bildungslücke sein? Klär mich auf, Du Intelligenzbestie. Entweder bist Du eine Systemtrompete oder ein schlecht gemachter BOT.
@julius__boehm Wenn Du in der Schule ein bisschen besser aufgepaßt hättest, wüßtest Du das die Herstellung und der Betrieb eines Windrades mehr Energie verbraucht als es je produzieren kann!
Nanopartikel im Bier? Gibts nicht?
Bill Gates hat 2023 in mehrere Brauereiketten investiert, in die belgische Anheuser-Busch InBev Gruppe und in die Heineken Gruppe.
Unter Anheuser-Busch InBev fallen die deutschen Marken München (Franziskaner, Spaten, Löwenbräu), Bremen (Beck's, Haake Beck), Issum (Diebels) und Wernigerode (Hasseröder).
Das sieht doch alles ganz arg nach Graphenoxid Nanopartikeln aus unterm Mikroskop u. Morgellon Fäden scheinen auch noch drin zu sein.
Also wenn ich mein Bier entsorge, solltet ihr vllt. auch mal drüber nachdenken. Gibt auch noch andere Brauereien.
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.
Allein durch die Gebietsverluste verlor Deutschland — was keineswegs auf die Reparationen angerechnet wurde! — 75% seiner Vorräte an Zinkerz, 74,8% an Eisenerz, 28,3% an Steinkohle, 7,7% an Bleierz, 4% an Kali, rund 18% an allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
Hinzu kamen die jährlichen Lieferungen von (zunächst auf 10 Jahre) 40 Millionen Tonnen Kohle, von Farbstoffen, Maschinen, Fabrikeinrichtungen, Werkzeugen, Holz, an lebendem Viehbestand. Der größte Teil der deutschen Handelsflotte war auszuliefern, deutsche Werften hatten überdies KOSTENLOS für das Ausland zu bauen. Die deutsche Flußschiffskapazität war zu 80% abzuliefern.
Die Landwirtschaft hat außer dem Verlust der “Kornkammern” des Reiches im Osten den ungeheuren Verlust an lebendem Viehbestand mit allen den damit verbundenen Nachteilen für die Volksernährung und Feldbestellung zu verkraften.
“Die Bestimmung, jedem der 27 Vertragsgegner für 5 Jahre die bedingungslose Meistbegünstigung zu verleihen, machte Deutschland zum wehrlosen Ausbeutungsland: Die Gegner konnten nach Belieben für unsere Erzeugnisse ihre Grenzen schließen, während diese für unsere Konkurrenten offen blieben. Wir durften durch zollpolitische Gegenmaßregeln nicht darauf antworten und waren demgemäß außerstande, eine eigentliche zielsichere Handelspolitik durchzuführen.”
Zur wirtschaftlichen Erdrosselung gehörte auch die Besetzung des linken Rheingebietes mit Brückenköpfen bei Köln, Koblenz und Mainz auf vorläufig 15 Jahre durch interalliierte Truppen sowie des Saargebietes, hier verbunden mit zusätzlichen Übereignungsbedingungen. Das linksrheinische Gebiet und eine 50 km Zone östlich des Rheins wurde zur entmilitarisierten Zone erklärt. Die allgemeine Wehrpflicht war abzuschaffen, das Heer auf 100.000 Mann zu beschränken, freilich ohne schwere Waffen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe (hier mit wenigen Ausnahmen). Deutschland hatte außerdem noch die interalliierte Überwachungskommission zu bezahlen.
Dann gab es noch einen Wiedergutmachungsausschuß in Paris, der die Schadenrechnung Deutschlands sowie das Schuldenzahlungsverfahren regulieren sollte und mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet war. Er konnte in Deutschland Steuererhöhungen fordern, neue Einkommensquellen erschließen, in die Reichs- und Länderhaushalte eingreifen.
Und dem Volk erzählte man in der Weimarer Zeit, es ginge “demokratisch” zu! War vom Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Staatsgrenzen und Außenpolitik keine Rede mehr (man denke z.B. an die Forderung, den deutsch-russischen Friedensvertrag von BrestLitowsk am 3.3.1918 für nichtig erklären zu müssen!), so war auch das “demokratische Entscheidungsrecht” des Volkes im Innern beschnitten. Ausländische Befugte kontrollierten und manipulierten nahezu alles, teils offen teils getarnt.
Das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Ruinierung Deutschlands läßt sich nicht mit wenigen Worten schildern, zumal viel verdeckte Reparationsverluste in keiner Statistik erscheinen, ebenso wenig wie die Umschichtung der Besitzverhältnisse infolge Freizügigkeit für Einwanderung, Einbürgerung, Führungswechsel und Einkauf mit devisenbeständigen Währungen. Dennoch sind hier einige Einzelschilderungen angebracht:
“Der Weinbau verlor ein Viertel seiner Fläche.
Die deutsche Forstwirtschaft hatte durch den Gebietsraub 1,5 Millionen Hektar hochwertiger Holzbestände verloren. Trotzdem waren in den Reparationsleistungen noch ungeheure Lieferungen an Schnitt- und Rundholz, Schwellen und Telegraphenstangen enthalten. Deutschland mußte auch nicht weniger als 66 Millionen Nadelholzpflanzen dem heimatlichen Boden entreißen und als ‘Sachlieferungen’ über die Grenze schaffen.
Im Jahre 1930 wurde deutscherseits eine Aufstellung der Besatzungskosten veröffentlicht, die Deutschland so nebenbei hatte zahlen müssen. Es waren insgesamt 6.312.174.000 RM.’’
(Heinrich Kessemeier, aaO, S.131)
Und selbst wenn man diese Punkte schon als Zumutung empfinden mag, geht die Geschichte noch viel weiter!