Fascinating. This map shows how stable the protestant (red) and catholic (blue) divide across Germany remained over the last centuries (data displayed from 1648 to 2011). HT @sundellviz
Nett, jemand wollte seinen DJI Saugroboter per PS5 Fernsteuerung durch seine Wohnung jagen. Am Ende des Tages hatte er weltweit Zugriff auf ~7.000 dieser Dinger, konnte Wohnungsgrundrisse einsehen, Aufnahmen der Wohnung sehen und mehr ...
https://t.co/AD66aog9jO
(1/7) From the 19th to mid-20th century Germany had four large industrial belts. The Silesian one was lost after the wars and the West German ones still exist. However, the East-Central-German industrial bel fell into oblivion after the war.
A thread with maps about its history!
The message of Trump’s letter to the prime minister of Norway signals that the president “genuinely lives in a different reality, one in which neither grammar nor history nor the normal rules of human interaction now affect him,” @anneapplebaum argues. https://t.co/hNLMZ7JYQ9
Wie die Bundesrepublik Uran förderte und auf dem Weltmarkt verkaufte
Während die Uranlagerstätten im Westerzgebirge (Schlema, Schneeberg) und Ostthüringen (Ronneburg) primäre Lagerstätten sind, wurde im Döhlener Becken Uran aus vulkanischen Graniten ausgewaschen und während der Torfbildung abgelagert. Als sich die Kohle bildete, war das Uran schon da. Eine weitere sekundäre Lagerstätte ist die Gegend um Königstein im Elbsandsteingebirge. Das Uran verwitterte aus Graniten und diffundierte in den schon existierenden Sandstein.
Anfang der sechziger Jahre suchten sowjetisch-deutsche Geologenteams nach Uran im Sandstein in der gesamten Sächsischen Schweiz. Das lief unter Führung der Sowjets unter strengster Geheinhaltung, lag das doch in einem wichtigen touristischen Gebiet. Fündig wurden sie nur linkselbisch in einem Gebiet zwischen Rosenthal und Königstein.
1964 begann der bergmännische Abbau des uranhaltigen Sandsteins an den Nikolsdorfer Wänden und bei Leupoldishain. Zum Abtransport des Erzes wurde eine Seilbahn ins Gottleubatal bei Rottwerndorf gebaut, von wo aus das Material per Eisenbahn in die Aufbereitungswerke nach Thüringen transportiert wurde. Den Abraum warf man „unauffällig“ in verschiedene Seitentäler. Sichtbar war das im Wolfsgrund, weil ein wichtiger Klettergipfel, der 1912 erstmals bestiegene Wolfsgrundwächter, verschüttet wurde, nur noch ein Stumpf ragt heute heraus. Heute sind die Halden saniert und integriert und diese frühen Umweltfrevel fallen nicht mehr auf.
Der bergmännische Abbau im Revier Königstein wurde nach 20 Jahren eingestellt, man setzte ein neues Verfahren ein. Dafür leitete man Schwefelsäure in die Lagerstätten und band das Uran damit, das austretende Grubenwasser wurde chemisch gereinigt und man hatte das Uran. Das war natürlich eine noch größere Umweltschweinerei. Die Laugung wurde 1990 eingestellt. Von 1964 bis 1990 gewann man 18.000 t Uran aus dieser Lagerstätte.
Leider kann man die Laugung nicht einfach ausknipsen, die Schwefelsäure ist noch ewig im Gestein und wird mit der Zeit herausgespült, wobei sie immer noch genug Uran mitbringt. Das Grubenwasser muss weiterhin aufbereitet werden. Von 1990 bis 2021 wurden insgesamt 2.000 t Uran aus den Abwässern gewonnen und auf dem Weltmarkt verkauft!
Mittlerweile ist die Urangewinnung aus dem Grubenwasser eingestellt, weil die Urankonzentration zu gering ist. Ab 2030 wird die Wismut zu einem Nachsorge- und Monitoring-Unternehmen mit Ewigkeitsgarantie, zumindest, so lange das Grubenwasser in die Elbe fließen soll. Natürlich enthält das Grubenwasser immer noch Uran und andere Schwermetalle. Das Wasser wird gereinigt und der toxische Schlamm auf der Deponie Schlüsselgrund (in der Nähe der Festung Königstein) für die Ewigkeit gelagert.
Die Wasserbehandlung ist eine ewige Nachsorgeaufgabe. Bisher hat der deutsche Steuerzahler 7,5 Milliarden Euro für die Sanierung ausgegeben, bis 2050 werden es noch mal etwa 9 Milliarden sein. Der größte Teil der Kosten fällt dabei auf die Wasserbehandlung.
Ein tolles Erbe der sowjetischen Atomrüstung, auf deren Nachsorgekosten nun der deutsche Steuerzahler sitzt!
The Station Nightclub fire happened in 2003. No smartphones. No Instagram.
100 people still died because they stood watching the flames, thinking it was part of the show.
I've retrofitted fire safety for some of the largest property portfolios in the UK post-grenfell.
You are confusing stupidity with biology, physics, and catastrophic design failures.
Here is the actual science of what you are watching:
1. When the music keeps playing and staff don't panic, the human brain overrides flight instincts to fit the threat into a normal context. This is called normalcy bias. These kids froze to process conflicting social cues, not to post for likes. They were likely already filming. They were also likely drunk.
2. We explicitly design buildings to account for this hesitation (pre-movement time). Fire safety codes assume people will wait before running. In a compliant building, you can assume up to a minute or two before egress commences. Sprinklers and detection systems are designed specifically to buy that time.
3. The reason the time buffer didn't exist here is the material. That ceiling is polyurethane foam. It doesn't burn linearly; it hits flashover (1,100°F) in under 90 seconds. It's essentially solid gasoline. The room would have exploded for all intents and purposes. Way before anyone could reasonably evacuate.
4. We calculate exit widths based on how many people can physically pass through a door per minute (flow rate) versus how fast a fire spreads. With foam fires, the available safe egress time drops to almost zero. Even if they had reacted instantly, the crowd density would have choked the exits before the room cleared.
5. In any normal building fire, especially one that starts off small, you expect a responsible adult to put it out, or sprinklers to do the same. When there's a pan fire in a restaurant, you don't run out in case the entire building suddenly explodes. No reasonable person should have expected this unless they were the owner and knew how the building was designed.
Those poor teenagers likely passed out from smoke inhalation soon after this video. If they didn't, they would have been caught in a catastrophic explosion as they crammed into the single tiny exit.
They didn't die because of Instagram.
They died because the physics of the fire moved faster than human bodies can physically squeeze through a door, and a catastrophic disregard of safe design principles meant they never stood a chance.
Meine diesjährige Reise ins Baltikum geht dem Ende entgegen. Und es ist mir ein großes Bedürfnis zu sagen, was alle längst wissen sollten.
RUS bereitet sich auf einen Angriff gegen die NATO vor. Der Kreml schlägt alle diplomatischen Angebote aus. Dieses Russland ist unser Feind.
(Weihnachtsmarkt in Dresden) Glorifizierung der DDR + Seitenhieb auf Grüne = Der Versuch, eine Diktatur als Pointe zu benutzen. Pech nur: Die Pointe entlarvt Autor und Käufer als Fan von starker Hand statt starker Argumente.
Da aktuell einige irreführende Grafiken zur Entwicklung der Starkniederschläge in Deutschland im Umlauf sind, weise ich nochmal auf das Kapitel "Entwicklung der Starkniederschläge" hin, in dem wir den Sachstand im letzten Jahr zusammengefasst hatten: https://t.co/byfV8ZLZa0 (...)
Dabei sind in einer Stunde um die 35 mm gefallen, etwas nördlich Zwiefaltendorf um 45 mm. Das ist unwetterartiger Starkregen. Insgesamt sind dort heute schon um die 50 mm gefallen.
Alle Analysekarten aus https://t.co/9KxJmjIpDy
/FR
@kripp_m Vor dem Bau der Talsperren in 1961, um genau sowas zu verhindern.
Dennoch sieht man gut den Trend der trotz Talsperren-Ausgleich stetig sinkenden Pegel.
🚱 #Drought conditions are easing in central Europe but worsening across the east.
⚠️ Alert levels persist in Ukraine 🇺🇦, Türkiye 🇹🇷, the Balkans & the Middle East, while severe heat affects much of southern Europe.
See the latest #CDI update: https://t.co/kIKfkLH5si
In den vergangenen Jahren kam es im Dippoldiswalder Ortsteil Sadisdorf bei Starkregenereignissen wiederholt zu Sturzfluten im Einzugsgebiet des Ochsenbachs. Nun wurden die baulichen Maßnahmen zur Reduzierung starkregenbedingter Spitzenabflüsse in Sadisdorf abgeschlossen.