Ich habe extra, weil ich es nicht glauben konnte, grok gebeten, nach Posts von Politikern der letzten Tage zu suchen, die sich zur Trauerwache geäußert haben (egal wie) und/oder selbst dort waren.
Tja, liebe @cducsubt@CDU@spdbt@fdp@Die_Gruenen@dieLinke@BSWbund - nada, niente, niemand von euch! 😣
Die einzigen, die ich gefunden habe, waren Afd Politiker und Politikerinnen, die sowohl teilgenommen als auch gepostet haben.
Über 1000 Opfer. Ich habe diesmal unten ein Bild derjenigen gewählt, die noch ganz am Anfang ihres Lebens standen. Die unseren Schutz mehr als verdienen. Deren Angehörige keinen fröhlich unbeschwerten Tag mehr im Leben haben werden.
Deutsche Kinder. Ausländische Kinder. Mit und ohne Migrationshintergrund. Sie alle haben verdient, dass ihrer gedacht wird. Dass ihre Familien trauern dürfen. Unterstützt werden. Von Bürokratie ferngehalten werden.
Und die es verdient haben, dass ihnen "Gerechtigkeit" widerfährt. Wobei - was heisst gerecht? Nichts und niemand bringt diese Kinder zurück. Sie wurden ermordet!
Von Menschen, die hierher kamen wie Wölfe in eine Schafsherde. Die völlig anders sozialisiert und geprägt wurden. Andere Religion. Andere Gewalterfahrung. Andere Staatsformen. Andere Werte & Normen. Kaum Bildung. Viel Armut. Und ganz viel islamistische Ideologie. Das ist nunmal die Wahrheit.
Anstatt unendlich glücklich zu sein, dass wir sie aufgenommen haben, war der Dank, dass sie zum Äußersten gingen und jemanden ermordet haben. Und selbst danach noch mit Samthandschuhen angefasst werden. Obwohl die meisten zum Zeitpunkt der Tat längst hätten nicht mehr hier sein dürfen.
Das geht jetzt seit 10 Jahren so. Und ihr wundert euch, warum euch die Wähler abhanden kommen? Warum immer mehr eurer eigenen Wähler ihr Kreuz nicht mehr bei euch setzen?
Es ist eine Schande. EURE Schande! Dass ihr es zugelassen habt. Dass ihr es nicht wahrhaben wollt. Dass selbst wenn ihr es bemerkt, ihr nichts dagegen tut. Obwohl es aus allen PKIs schreit! Und die Zahl der Opfer und Angehörigen ständig steigt.
Was genau war gestern so wichtig, dass nicht einige von euch hätten dabei sein können? Oder wenigstens etwas dazu posten hätten können?
Auch die Medien dürfen sich schämen. Nicht alle. Die @BILD hat hervorragende Arbeit geleistet.
Aber weder in der @tagesschau noch in @heutejournal wurde die Trauerwache erwähnt. Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Macht gern alle weiter so. Bis auch der letzte Wähler der Mitte aufhört, sein Kreuz bei euch zu setzen.
Ein paar Zeilen für ermordete Kinder. Wenn das nicht mal mehr möglich ist, sagt das mehr über euch als über die Teilnehmer oder Unterstützer aus. Die Opfer waren keine homogene Gruppe. Sie waren ein Querschnitt der Gesellschaft.
Der Gesellschaft, von der ihr täglich sagt, sie dürfe sich nicht spalten lassen. Wisst ihr was? Mit eurem Verhalten seid ihr es, die spaltet. Weil euch tote Kinder und Erwachsene keine Zeile wert sind.
Ich bin es so leid, wie verlogen die Folgen der illegalen Migration unter den Tisch gekehrt werden. Wenn man auch nur einen Funken Anstand hat, lässt man die Bevölkerung nicht allein mit ihrer Angst und ihrem Schmerz.
Sonst hätte "zum Wohle des Volkes" oder "um Schaden vom Volke abzuwenden" keinerlei Bedeutung mehr. Das wäre dann die komplette Kapitulation.
#trauerwachedeutschland #trauermarsch #Frankfurt #römerberg
https://t.co/XUjj0TvIp1
Die 17-jährige Ann-Marie Kyrath und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem palästinensischen Attentäter aus Gaza mit einem 20 cm langen Messer erstochen. Einfach so. Sie hatten keine Chance. Der Täter war polizeibekannt, doch als Staatenloser wurde er nicht ausgewiesen.
Auch der 22-jährige Student Marius D. aus Trier hatte keine Chance. Er kam gerade vom Einkaufen, als er auf den afghanischen Staatsangehörigen Sajad M. traf, der ihn mit einem Küchenmesser erstach.
Ähnlich war es in Solingen im Jahr 2024, auf einem Stadtfest, das der kulturellen Vielfalt gewidmet war. Der syrische Attentäter, ein Anhänger des IS, ermordete wahllos drei Menschen und verletzte acht weitere schwer. Er hätte damals längst abgeschoben werden müssen.
Diese Morde ist drei von vielen, von sehr vielen Gewalttaten, die im Zusammenhang mit einer dysfunktionalen Migrationspolitik stehen, doch gewöhnlich wird selten über sie berichtet.
Ähnlich verhält es sich mit dezidiert islamistischen Attentaten wie dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt im Jahr 2016. Der Attentäter Anis Amri hatte sich zahlreiche Identitäten zugelegt und die Sicherheitsbehörden erfolgreich an der Nase herumgeführt. Er mordete im Namen des Islamischen Staates. Aus einer Videoerklärung wissen wir, dass ihn der Hass auf "Ungläubige" antrieb.
Wie geht die Politik, geht die Gesellschaft mit solchen Gewalttaten um?
Der Unterschied zu Morden aus dem rechtsextremen Milieu ist eklatant. Während beispielsweise der Opfer der Morde in Hanau aus dem Jahr 2020 regelmäßig gedacht wird, die Namen der Ermordeten erinnert werden, ihre Gesichter auf Plakaten gezeigt werden und ihre Angehörigen eine Stimme im öffentlichen Diskurs erhalten haben, trifft dies bei Morden, die im Zusammenhang mit der deutschen Migrationspolitik stehen, nicht zu. Im Gegenteil. Die Opfer bleiben namenlos, die Angehörigen werden alleingelassen. Missstände, die solche Taten erst ermöglichen, werden nicht angegangen. Gewalttäter werden nicht ausgewiesen, islamistische Gefährder wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout erhalten milde Urteile und bleiben auf freiem Fuß.
Mittlerweile weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 80 Messerangriffe pro Tag aus. 43 Prozent aller Tatverdächtigen bei schweren Gewaltdelikten haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Männer aus den wichtigsten Asylherkunftsländern sind darunter weit überrepräsentiert.
Statt effektiv zu handeln und die Erosion der öffentlichen Sicherheit endlich zu beenden, warnen Politiker davor, dass zu viel Aufmerksamkeit "den Rechten nützen" oder gar von der AfD instrumentalisiert werden könne. Doch es ist nicht nur die Politik. Auch die sogenannte Zivilgesellschaft bleibt stumm.
Warum eigentlich?
Ganz offensichtlich liegt es daran, dass die Mörder die "falschen Täter" sind. Wer Migranten und besonders muslimische Migranten als Opfer einer angeblich "strukturell rassistischen Mehrheitsgesellschaft" versteht, ist handlungsunfähig, wenn diese Opfer zu Tätern werden. Es entsteht eine kognitive Dissonanz, die durch eine gezielte Nichtwahrnehmung des Problems und durch das Aufbauen eines Strohmanns verarbeitet wird. Nicht Islamisten oder gewalttätige Migranten, sondern diejenigen, die über die Gewalt berichten, die an die Opfer erinnern, werden zum Problem stilisiert.
Das hat Folgen
Wenn Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann und Menschen eigene Erfahrungen mit Missständen machen, lassen sich diese nicht mehr verdrängen. Die Schweigespirale bricht auf. Das geschieht seit einiger Zeit. Die etablierte Politik hat dies noch nicht verstanden oder will es nicht verstehen. Bei der Trauerveranstaltung in Frankfurt nahm ein Mitglied des Stadtrats teil. Alle anderen waren offenbar nicht interessiert. Die von den etablierten Parteien geschaffene Repräsentationslücke wird von der AfD gefüllt.
Wer sich fragt, warum die AfD einen solchen Höhenflug erlebt, findet hier eine Antwort.
#Gewalt, #Sicherheit, #Migrationspolitik, #Islamismus
Trauerwache Deutschland. Stimmen von Eltern, deren Kinder getötet wurden. Ein ARD Team war auch vor Ort, ein objektiver Bericht über die Gedenkveranstaltung findet sich jedoch nicht im ÖRR. Sie waren vielleicht nur da um ggfs Bilder zur Diskreditierung der Teilnehmer einzufangen.
Eine Wende? Die meisten Medien schweigen. BILD setzt die Trauerwache und Michael Kyrath in Frankfurt auf die Startseite oben.
„IHR SEID NICHT ALLEINE“
Stimmt! Aber leider immer noch weit ignoriert - trotz HUNDERTER Opfer mit demselben Schicksal Migranten- und Messergewalt. Und kein Spitzenpolitiker traut sich hin. Eine Schande. Aufwachen!!!
@kueksElm@trauerwache_deu
NIEMALS VERGESSEN!
Trauerwache Frankfurt/M
Hinter jedem Bild steht ein Mensch, ein Leben, eine Familie, für die nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Hunderte Kinder, junge Menschen, Eltern, Geschwister, Großeltern, die nie wieder nach Hause kamen. 💔
Das war für mich eine der wichtigsten Zusammenkünfte der vergangenen Jahre. Vielleicht gerade deshalb, weil sie auf all das verzichtete, womit Demonstrationen sonst ihre Botschaften markieren.
Keine Fahnen. Keine Parteizeichen. Keine politischen Symbole. Keine Inszenierung.
Da waren Hinterbliebene. Menschen, deren Leben durch Gewalttaten für immer in ein Davor und ein Danach geteilt wurde. Ihre Trauer war echt. Ihre Wut auch.
Sie gingen durch Frankfurt – für die Menschen, die nicht mehr mit ihnen gehen können.
Hinter jedem Opfer steht eine Familie. Ein leerer Platz am Tisch. Ein Geburtstag, an dem jemand fehlt. Ein Leben, das nie wieder so sein wird wie zuvor.
Und dann geschah etwas, das ebenso nachdenklich machen sollte:
Es wurde gefilmt. Aber kaum darüber berichtet.
Kameras waren da. Die Bilder existieren. Die Trauer existiert. Die Hinterbliebenen existieren. Nur in der öffentlichen Wahrnehmung fand dieser Marsch kaum statt.
Man muss sich deshalb die unangenehme Frage stellen: Welche Demonstrationen sind eine Nachricht – und welche offenbar nicht?
Wer über eine Gesellschaft berichtet, darf nicht nur dorthin schauen, wo die Bilder und Botschaften ins eigene Raster passen. Gerade die stillen Stimmen verdienen Öffentlichkeit.
Diese Menschen haben nicht geschrien. Sie haben keine Straßen verwüstet und keine Fahnen geschwenkt. Keine Polizisten angegriffen und beleidigt. Sie sind mit ihrer Trauer durch Frankfurt gegangen.
Vielleicht war gerade ihr Schweigen der Grund, weshalb man genauer hätte hinhören müssen.
ARDener
#dasgefühldesausgeliefertseins
#gegenbetreutesdenken
Happy 60th anniversary to Star Trek. 8 September.
The start of it all. A ship, a crew, a door that hissed. A Captain. Then the rest of us got on. Multiple generations have sat in front of that screen and felt the journey start again and again
Space...the final frontier
🎶 Ein Lied der Erinnerung – und der Versöhnung
Die Coronazeit hat Spuren hinterlassen.
Der Corona-Gedenktag (21./22. März 2026) will erinnern – und Brücken bauen.
🎥 Musikvideo: https://t.co/Lc43b29Z3W
#CoronaGedenktag#ErinnernVerbindet#GemeinsamWeiter
🇳🇱 Shortly after New Year’s, a major fire broke out at Amsterdam’s historic Vondelkerk, with flames engulfing the top of the church.
Built in the late 1800s by architect Pierre Cuypers, the former Catholic church later became a cultural and events venue after closing for worship in the 1970s.
Follow: @europa
Fermi Paradox: „When the universe is teaming with life - where is everybody?“
Gelert reveals: 3I/ATLAS is no longer the comet we thought it was. https://t.co/abtML3U629
The WMO has established a new world record for the longest lightning flash – an incredible 829 km (515 miles) in a notorious storm hotspot in the United States of America. Details: https://t.co/Wxw5ykNW39
1/ Ethikrats-Mitglied Frauke Rostalski:
„Es ist wichtig, dass wir … darüber sprechen, wie extrem ungeimpfte Menschen diskriminiert worden sind, und zwar sowohl juristisch, … als auch rhetorisch.
Hr. Lauterbach war natürlich auch einer von denen, die da ganz besonders …