Es entbehrt nicht einer gewissen Komik: Da ringt sich Washington aus purer wirtschaftlicher Notwendigkeit – die weltweiten Treibstoffpreise explodieren aktuell dank der Entwicklungen im Nahen Osten – zu einem pragmatischen Deal mit Moskau durch.
Die US-Sanktionen gegen russischen Diesel werden kurzerhand bis April 2027 ausgesetzt.
Realpolitik schlägt Moral eben immer dann, wenn der eigene Wähler an der Zapfsäule blutet.
Und wie bedankt sich Kiew beim wichtigsten Waffenlieferanten und Zahlmeister?
Nur Stunden nach der diplomatischen Einigung schickt Kiew die nächsten Drohnen auf russische Ölinfrastruktur und posaunt großspurig in die Welt, man werde die russischen Raffinerien schlichtweg „verbrennen“.
Das ist keine heldenhafte Verteidigung mehr, das ist bewusste Sabotage an den Interessen des eigenen Schutzpatrons.
Während die USA versuchen, den globalen Energiemarkt zu stabilisieren, zündelt die ukrainische Führung fröhlich weiter und liefert dem Kreml das perfekte Argument auf dem Silbertablett:
Kiew will die totale Eskalation, nicht Moskau.
Man beißt nicht die Hand, die einen füttert – es sei denn, man hält sich für unantastbar.
Wer die strategischen und wirtschaftlichen Interessen seines Hauptfinanziers derart arrogant torpediert, um stur die eigene asymmetrische Agenda durchzudrücken, darf sich nicht wundern, wenn der amerikanische Geldhahn bald zubleibt.
Wer befiehlt hier eigentlich wem?
Die bedingungslose Solidarität offenbart gerade ihren fatalen Konstruktionsfehler.
Es wird höchste Zeit, dass der Westen begreift:
Unsere Interessen sind nicht deckungsgleich mit denen ukrainischer Maximalforderer.
#Diesel #Trump #Ukraine
@Marc15557624@ThorstenPolleit Man braucht doch nicht etwas zu verbieten, was sich die Mehrheit bald sowieso nicht mehr leisten kann. Die Methoden sind heute anders. Debanking statt Bautzen.
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti
💬 Wenn man mich vor einigen Jahren gefragt hätte, ob ich es auch nur hypothetisch für möglich hielte, dass die deutsche Seite alle fünf auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland befindlichen Generalkonsulate unseres Landes und das Russische Haus in Berlin schließt, Hunderte Mitarbeiter russischer Vertretungen und deren Familienangehörige ausweist, die Arbeit der russischen diplomatischen Mission behindert – ganz zu schweigen von den offenen Vorbereitungen der deutschen Führung auf einen „baldigen Krieg“ mit Russland –, hätte ich Ihnen ganz aufrichtig gesagt, dass dies unmöglich ist. Zumal wir gegenüber der Bundesrepublik Deutschland niemals feindselige Schritte unternommen, keine Brücken verbrannt und den Dialog nie verweigert haben. Doch leider hängt hier nicht alles nur von uns ab.
💬 Nach der Ausrufung der sogenannten „Zeitenwende“ schlugen die deutschen Behörden einen Kurs ein, der auf die umfassende Zerstörung der über Jahrhunderte gewachsenen russisch-deutschen Beziehungen abzielt. Der jüngste Schritt – die Schließung des Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin aufgrund eines absurden Vorwurfs im Zusammenhang mit dem Fund einer defekten Drohne am Flughafen Leipzig – zeigt lediglich, dass bei unseren Gegnern keinerlei Hemmschwellen mehr bestehen, weder politische noch diplomatische noch moralische. Ich möchte hoffen, dass die Russophobie die letzten Reste der Vernunft nicht überlagert.
💬 Ich bin überzeugt, dass die Zeit, „die Steine zu sammeln“ und das wiederaufzubauen, was heute so leichtfertig zerstört wird, nicht so fern ist. Die Geschichte verläuft in Zyklen. Sie lehrt, dass enge und für beide Seiten vorteilhafte politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Beziehungen zu Russland eine Grundlage für Deutschlands Sicherheit und Prosperität, für wachsenden Wohlstand und eine stabile Entwicklung sind. Ganz zu schweigen vom Prozess der Aussöhnung zwischen unseren Ländern und Völkern nach dem Krieg.
💬 Der Wunsch, gegen Russland Krieg zu führen, hatte für die Deutschen dagegen stets katastrophale Folgen. Manchen deutschen, aber auch europäischen Politikern täte es gut, sich die grundlegenden Lehren der Geschichte wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die einfachen Deutschen scheinen sich daran aus irgendeinem Grund deutlich besser zu erinnern.
🔗 Interview im Wortlaut https://t.co/dm2aFDsNns
@RusBotschaft
Stelter @thinkBTO liegt natürlich vollkommen richtig. Ich höre regelmäßig seinen Podcast und habe das alles schon zigfach gehört. Er hat schlichtweg recht, Analyse 100%.
Das Problem ist: Auch die Politiker wissen das alles! Wir haben da kein Erkenntnisdefizit. Die folgen aber systemimmanenten Anreizen, die in die Gegenrichtung weisen: Noch mehr Umverteilung, noch mehr Sozialstaat, noch mehr Schulden, noch mehr Steuern und Abgaben, noch höhere Staatsquote. Das sichert ihre Pöstchen und Pensiönchen.
Die bittere Wahrheit ist: Der Tanker ist nicht mehr zu drehen. Die handelnden Akteure hätten auch gar nichts davon. Sie profitieren vom Niedergang und der sinkende Wohlstand der Leute ist ihnen abgesehen davon egal. Hätten sie da Skrupel, wären sie auf den Parteilisten niemals hochgekommen. Sie sitzen virtuell in Wandlitz-Waldsiedlung und kungeln ihre nächste Anschlussverwendung aus.
Isch over. Es ist nur die Frage, wie lange die Substanz im Privatsektor noch reicht, bevor sie vollends aufgezehrt ist, und ob Euro, EU oder Bundesrepublik zuerst auseinanderbrechen.
Echte Reformen oder Wenden innerhalb der bestehenden Strukturen sind einfach unrealistisch. Woher sollten die denn kommen? Die nächste Regierung wird sogar mit großer Wahrscheinlichkeit Grün-rot-rot, weil die Rentner zusammen mit den anderen Transferempfängern den größten Wählerblock bilden – und dann geht‘s in der Geisterbahn so richtig ab.
Wer einmal abseits des Getöses um die AfD auf die größeren Trends schaut, erkennt, dass der linksextreme Block aus Grünen, SPD und SED genauso von der Brandmauer und dem politischen Selbstmord von FDP und CDU profitiert wie die AfD: R2G robbt sich Stück für Stück Richtung absolute Mehrheit der Sitze, liegt bereits bei über 40%.
Die Brandmauer bröckelt zwar, aber sie ist dennoch der cleverste strategische linke Schachzug in der Politik seit der Unterwanderung der Union durch eine prinzipienlose linke Machtpolitikerin aus dem Osten.
Die vereinte politische Linke macht gerade die strategisch unterbelichtete Union nach Strich und Faden fertig, indem die SPD innerhalb der Regierung jeden Reformversuch konterkariert und dabei das Wachstum der AfD in Kauf nimmt. Solange R2G mehr Stimmen hat als die AfD, geht ihre Strategie auf.
Sie erledigt nach der FDP in der letzten nun die Union in der aktuellen Wahlperiode und kann dann ohne bürgerliche Gegenwehr in der nächsten Wahlperiode Deutschland oder zumindest Westdeutschland in eine neue DDR umwandeln. Die AfD kann dann anschließend von oben mit Hilfe des Gewaltmonopols bekämpft werden.
Die Frage ist nur, ob der Linksblock die noch fehlenden 5 Prozentpunkte bis zur nächsten Wahl mobilisieren kann. Dann ist der freiheitlich-marktwirtschaftliche Gesellschaftsversuch namens Bundesrepublik am Ende angekommen und der dritte totalitäre Staat auf einem Teil des deutschen Bodens wird errichtet.
Der Kulturkampf spitzt sich zu. Will die Union das überleben und die Bundesrepublik retten, muss sie ihren linksgrünen Teil abspalten und den konservativen Rest als Juniorkoalitionspartner der AfD positionieren. Das haben aber nur die wenigsten in der Union verstanden.
Ein kluger Stratege bei der CSU würde jetzt bundesweit angreifen und die konservativen Reste der CDU übernehmen, bevor es zu spät ist. Aber ein solcher Anführer ist nicht in Sicht.
Die Linksextremen waren seit 1990 noch nie so nah an der Rückabwicklung und Invertierung des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik wie heute.
Spannende Zeiten.
„Ich möchte Ihnen heute sagen, dass die AfD sich in Zukunft jede Kritik von diesen Pseudo-Antifaschisten verbittet, die offenen Judenhass in ihren Reihen dulden. Aber das ist noch nicht alles. Wir verbitten uns auch jede moralische Kritik von Parteien, die mit den Hamas-Freunden von der Linken Koalitionsgespräche führen oder die sich denselben politisch anbiedern, wie die CDU in Thüringen. Wer mit denen kooperiert, hat jeden moralischen Kompass verloren.
SPD und Grüne machen jede Woche einen Vorstoß, um die AfD zu verbieten. Gleichzeitig wollen sie den Judenhassern von den Linken in Berlin zur Macht verhelfen. Ihr seid die schlimmsten Heuchler, die es gibt.“
@Beatrix_vStorch knöpft sich Cansın Köktürk vor und prangert Heuchelei von SPD und Grünen an.
Die Arroganz des Auswärtigen Amtes ist unerträglich.
Heute betrifft es „nur“ deutsche Rentner in Russland, morgen alle Auswanderer. Und vermutlich bleibt es nicht bei den 200€ , die einkassiert werden.
Wollt Ihr die #Bundesregierung im vollen Empathielos- und Zynismus-Modus sehen? Voilà:
Auf meine Nachfrage zur ausbleibenden Nachlieferung @AuswaertigesAmt zu 200 Euro Abzug bei 🇩🇪Rentnern in 🇷🇺 wegen EU-Order - antwortete der AA-Sprecher: „Nicht zuständig“, „nichts schuldig“...
Den Präsidenten des zweitwichtigsten Handelspartners und des wichtigsten transatlantischen Bündnisses zu verunglimpfen - durch eine europäische Institution - zeigt, dass Parlamentarier in Straßburg und Brüssel nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
Die Dame auf dem Foto, die hier – von der WELT geframt als „Industrie“ – behauptet, die AfD sei „keine Wirtschaftspartei“, ist Tanja Gönner, seit 2022 Hauptgeschäftsführerin des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“.
Ist Frau Gönner also eine Industrielle? Oder wenigstens Unternehmerin? Oder zumindest eine Ökonomin mit der Basiskompetenz zur fundierten Einordnung des Wirtschaftsprogramms einer Partei?
Festhalten, Überraschung: Nein! Sie ist nichts von alldem!
Was ist sie denn dann?
Festhalten, Überraschung: Sie ist seit fast 40 Jahren CDU-Politikerin!
Die etablierten Medien kapieren einfach nicht, dass es heute so einfach ist wie noch nie, jeden Propaganda- und Lügenmüll mit drei Mausklicks zu entlarven, wenn man ihn einfach nur kurz hinterfragt oder gegencheckt. Und hier braucht man noch nicht mal eine lange Recherche oder gar KI-Unterstützung – nein, wie bereits vor 20 Jahren reicht ein Blick auf Wikipedia:
„Als Politikerin der CDU war sie von 2002 bis zu ihrem Ausscheiden am 13. Juli 2004 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2004 bis 2005 Sozialministerin und von 2005 bis 2011 Umweltministerin sowie von 2010 bis 2011 zusätzlich Verkehrsministerin des Landes Baden-Württemberg. Von 2012 bis 2022 war sie Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.“
Die Frau hat also keinen Tag ihres Lebens in der Privatwirtschaft gearbeitet, sondern direkt nach Abschluss ihres Jurastudiums Parteikarriere in der CDU gemacht. Auch diese „Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH“ klingt zwar nach Firma, ist aber ein reiner Staatsbetrieb, organsiert als eine GmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Bundesrepublik Deutschland ist. Und was machen die so? Nun, die sind in knapp 120 Ländern aktiv mit über 1.600 umgesetzten Projekten für Wirtschaftsförderung, Klima- und Umweltschutz, Frieden und Sicherheit, Demokratie, digitale Transformation sowie soziale Entwicklung. Kurzfassung: Sie verschleudern deutsche Steuergelder (jährlich fast 4 Milliarden Euro) im Rest der Welt.
Halten wir fest: Frau Gönner hat also bis 2022 ausschließlich für den Staat „gearbeitet“.
Dann ist sie nahtlos gewechselt zu einer Lobby-Organisation namens „Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)“, in der nicht etwa Unternehmen oder gar Unternehmer Mitglieder sind, sondern die nur ein Dachverband ist für andere, branchenbezogene Industrieverbände, von denen ein gehöriger Teil direkt vom Staat abhängig ist (z.B. Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. / Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e. V. / Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V.) und der Großteil vom Rest mehr oder weniger indirekt.
Der BDI umfasst 18 Fachabteilungen, von denen allein 10 bereits am Namen erkennbar politisch orientiert sind, wohingegen die wenigsten nach Marktwirtschaft klingen.
Hier spricht also eine Vollblut-CDU-Politikerin, die bis vor vier Jahren im Staatsdienst war und seitdem eine Art Edelpuff betreibt, in dem Staat und Teile der Wirtschaft regelmäßig miteinander ins Bett steigen.
Die WELT-Überschrift hingegen, einzig und allein bestehend aus der Behauptung, „die Industrie“ „warne“ vor einer AfD-Regierung, weil diese „keine Wirtschaftspartei“ sei, will uns jedoch suggerieren, da hätten sich just die bedeutendsten, namhaftesten, kompetentesten, erfolgreichsten und wichtigsten Industrie-Kapitäne des Landes zusammengefunden und wären – nachdem sie das AfD-Programm unter ökonomischen Aspekten eingehend analysiert hatten – übereinstimmend zu der fundierten Erkenntnis gelangt, vor einer AfD-Regierung warnen zu müssen, weil sie deren wirtschaftspolitische Ansätze offensichtlich als noch verheerender einstufen als jene der Grünen oder gar der SED – denn vor denen hatten sie bisher noch nie gewarnt.
Das ist es, was der Leser glaubt, wenn er die Überschrift liest. (Achtung, Spoiler: Es bleibt auch dabei, wenn man zwei weitere Minuten kostbare Lebenszeit für das Lesen des gesamten Artikels verschwendet!)
Und nein, hier hat man sich bei der WELT nicht versehentlich etwas ungeschickt ausgedrückt – da sind Profis am Werk, die wissen genau, was sie tun (oder tun sollen). Und was immer das auch sein mag – mit Journalismus hat es rein gar nichts zu tun!
Vor allem nicht mit seriösem – da müsste die korrekte Überschrift nämlich lauten: „Altgediente CDU-Politikerin ohne erkennbare ökonomische Expertise missbraucht ihre Position als Ober-Lobbyistin eines staatsnahen Dachverbands industrieller Dachverbände, um unter Vortäuschung einer Legitimation gegen die größte Konkurrenz ihrer Partei zu wettern“
Das alles rauszufinden hat exakt zwei Minuten gedauert – also genauso lang wie das Lesen dieses wirklich schlechten Artikels. Das wäre dann ECHTER Journalismus!
P.S.: Um fair zu bleiben: Frau Gönner hat der „Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ)“ ein recht langes Interview gegeben, worin die paar Sätze über die AfD eigentlich nur eine Randnotiz waren, die jedoch als Aufmacher für einen eigenen Artikel verwurstet wurden, in dem so ziemlich dasselbe steht wie in der WELT. Doch immerhin findet sich im Artikel der NOZ noch der Link zum gesamten Interview, worin Frau Gönner so einiges sagt, was gar nicht mal dumm oder falsch ist.
Und ja, ich stimme ihr sogar zu, dass die AfD – zumindest in weiten Teilen – keine Wirtschaftspartei ist. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit.
Die ganze Wahrheit lautet: Die AfD ist zwar keine echte Wirtschaftspartei, aber alle anderen sind es noch viel weniger bis gar nicht!
Wenig subtile Staatspropaganda gegen Oppositionelle im aktuellen Tatort bei der ARD: „Spaziergänger, so nennen die Rechtsradikalen das auch, wenn sie die Nachbarschaft terrorisieren.“
@UlrichSiegmund, der öffentlich-unrechtliche Schundfunk gehört abgeschafft und sämtliche Mitarbeiter gehören entlassen.
Das müssen wir jetzt nochmal dringend aufarbeiten:
Der deutsche Bundeskanzler – aus der CDU – reist in die Ukraine. In der aktuellen Insa-Sonntagsfrage liegt die Union bei 18 Prozent, die AfD bei 30. Gerade erst ist die CDU in Mecklenburg-Vorpommern mit 4,9 Prozent aus dem Landtag geflogen – zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. In Berlin und in Sachsen-Anhalt hagelte es klatschen. Seine Partei liegt meilenweit hinter der Partei, die er halbieren wollte und die stattdessen seine eigene halbiert hat. Und dann das Schlimmste: Am Wochenende des Tags der Deutschen Einheit, an dem es um Deutschland gehen sollte – um Einheit, Einigkeit und Recht und Freiheit – reist er ausgerechnet in das Land, das mitverantwortlich ist für den größten Angriff auf Deutschland in der Nachkriegszeit. Einen Angriff auf unseren Wohlstand und unsere Energieinfrastruktur. In das Land, dem wir seit Jahren Milliarden Euro an Steuergeldern zuschieben. In das Land, das korrupt ist und Rechtsextremisten eingesetzt hat, um Russen und Russischsprachige zu verfolgen, zu vertreiben und zu ermorden.
Nein, das ist kein Versehen. So etwas tut nur, wer das eigene Land verachtet, wem die eigenen Leute egal sind und wer einen Auftrag erfüllt, der den Interessen des eigenen Landes klar widerspricht.
Dieser Mann muss weg. Und zwar schnellstmöglich.
Nicht der erste und auch nicht der zweite Lockdown waren die schlimmste Zeit von Nachkriegsdeutschland. Es waren diese Wochen im Oktober und November 2021. Der absolute politische und mediale Tiefpunkt, die Aufkündigung der traditionellen deutschen Konsensgesellschaft von oben.
Konformitätsdruck wie im Kommunismus, öffentliche Menschenjagd, erzwungener öffentlicher Kotau vor dem Zentralkomitee und seiner unendlichen Weisheit. Digitale Codes trennen Reine von Unreinen. Jede Nachricht, jedes Gespräch, ob beruflich oder privat, es geht nur noch um eines. Wer nicht mitmacht, muss nicht nur private Konsequenzen tragen bis hin zum Berufsverbot. Er soll auch seine Rente verlieren, für immer zuhause bleiben, als "Blinddarm" ist er fortan ohnehin überflüssig. Und er ist auch schuld daran, wenn "wir" nie wieder aus dem Zyklus von "gewährten Freiheiten" und Lockdowns rauskommen. Bis ans Ende aller Tage.
Millionen von Bürgern wurden bewusst in die Kriminalität getrieben. Impfausweise wurden gehandelt wie Ausreisepapiere achtzig Jahre zuvor. Eine Atmosphäre von Angst und Konspiration allerorten. Kurz darauf wurden Demonstrationen verboten, das Abstellen von Kerzen an Kirchen bestraft, Polizeistreifen hielten jeden Montag abend gezielt Ausschau nach illegalen Spaziergängern, damit der Polizeiminister am Dienstag morgen die Lage auf dem Tisch hatte.
Ein System, das in der Lage ist, eine solche Massenhysterie zu erzeugen und mit allen Mitteln am Kochen zu halten, hat einen schweren Strukturfehler. Da dieser bis heute weder erkannt noch behoben ist, bin ich fest davon überzeugt, daß wir in näherer Zukunft Ähnliches wieder erleben können.
Sie arbeiten daran.
2.640 € Geldstrafe und 8 Monate auf Bewährung für einen Gastwirt aus Österreich, weil er an Hitlers Geburtstag Eiernockel angeboten hat.
Das kann man niemandem außerhalb von AUT und DEU erklären. Das Verbotsgesetz gehört abgeschafft.
Rückkehr der NSDAP wegen Eiernockerl?
Nur mal so :
Das Einkommen der Familie Selenskyj ist von 2022 bis 2025 gestiegen — von 3,69 Mio. auf 15,81 Mio. UAH, also auf ungefähr das 4,3-Fach
Klitschko arrangiert - andere würden konstatieren ,ist undurchsichtig- da er permanent seine Vermögenstruktur verschiebt. Zwischen 2022 und 2025 verschwand ein großer Teil seiner rund 7,25-Mio.-€-Forderung gegen den Bruder aus dieser Position, während zugleich erhebliche Bankguthaben, Royalty-Einnahmen und ein auf Klitschko selbst übergegangenes großes Immobilienobjekt auftauchen. Aus den Deklarationen ist nicht transparent ableitbar, wohin die gesamte Differenz geflossen ist.
Korruptionsfälle in der Ukraine: 2.863 neu eingeleitete Ermittlungen von Januar 2022 bis Juni 2026.
🔺besonders groß ist der Ende 2025 aufgedeckte Energoatom-/„Midas“-Komplex: NABU spricht inzwischen von mehr als 112 Mio. US-Dollar, die eine kriminelle Organisation über korrupte Aktivitäten im Energiesektor erhalten und gewaschen haben soll.
Hingegen in Deutschland die Armut steigt :
Quote 2025 um 1,3 Prozentpunkte höher als 2022. Seit 2022 haben die unteren Einkommen einen überproportionalen Kaufkraftverlust erlitten.
Die Ukraine seit 2022 von Deutschland 100,9 Milliarden € Stand zum 30. Juni 2026:
43,3 Mrd. € zivile Hilfe sind bereits geleistet,
57,6 Mrd. € militärische Hilfe sind teils geleistet, teils für kommende Jahre bereitgestellt.
Gut zu wissen!
Öffentliche Mittel pro Jahr – zwei fast gleich großer Gruppen
1,4 Mio. Ukrainer in Deutschland:
rund 7,5 Mrd. € Bundesmittel pro Jahr im Mittel seit 2022.
1,5 Mio. Tafelnutzer in Deutschland, davon etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche:
direkte Bundesförderung von Tafel Deutschland 2025: rund 1,27 Mio. €.
7,5 Milliarden gegenüber 1,27 Millionen Euro.
Verhältnis von ungefähr 5.900 : 1.
Es reicht!
https://t.co/KTmEoF4mTD
https://t.co/aS6RvjnoG1
https://t.co/WGlwhyynsu
https://t.co/YtPOEepPeh
In Niedersachsen sitzen also Anti-Abschiebungs-Aktivisten in der Abschiebe-Behörde und sorgen dafür, dass Schwerkriminelle möglichst schnell wieder auf die Deutschen losgelassen werden.
Ich weiß nicht einmal mehr, was ich dazu noch sagen soll
Philipp Amthor steht vor kopfschüttelnden Bürgern und wundert sich ernsthaft, warum das Volk ihm nicht mit Lorbeerkränzen und „Hosianna“-Rufen huldigt. Die Stimmung im Land sei eben „nicht zufriedenstellend“, analysiert der frischgebackene Staatsminister messerscharf.
Seine Antwort auf die historischen Krisen und Wahlniederlagen seiner Partei? Ein neuer Strandkorb für die eigene Terrasse im Kanzleramt und tiefenentspannte Monologe auf dem Rücksitz der Dienstlimousine.
Das ZDF hat diese atemberaubende Entrücktheit in seiner Doku gnadenlos als pures Gold eingefangen.
Während die Basis verzweifelt und das bürgerliche Lager zerfällt, feiert der Kanzleramts-Zögling in der Berliner Blase völlig ungeniert seinen persönlichen „Karrieresprung“.
„Wer soll es denn sonst tun, wenn wir das nicht schaffen?“, fragt er sein Publikum. Das ist keine rhetorische Frage mehr, das ist eine Bankrotterklärung.
Die Antwort lautet: Vielleicht einfach jemand, der sich um die knallharten Realitäten der hart arbeitenden Wähler kümmert, anstatt den Ausblick in den Kanzlergarten zu optimieren?
Die Union im Jahr 2026 in einem Bild:
Draußen im Land brennt die Hütte, drinnen wird der Strandkorb in die Sonne gerückt. Angesichts dieser royalen Selbstgefälligkeit wirkt selbst Sonnenkönig Ludwig XIV. geradezu bodenständig und volksnah.
Wer solche selbsternannten Retter hat, braucht wahrlich keine politischen Gegner mehr.
#Amthor #InsideCDU #CDU
BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung.
https://t.co/FY57txwAWE