Warum nur Siegen zählt. Und warum wir deswegen die Gerechtigkeitskultur beerdigen müssen.
Nur ein erfolgreiches Deutschland ist lebenswert https://t.co/5zwDFaBc4w
Warum nur Siegen zählt. Und warum wir deswegen die Gerechtigkeitskultur beerdigen müssen.
Nur ein erfolgreiches Deutschland ist lebenswert https://t.co/5zwDFaBc4w
„Le style est l’homme même, der Stil ist der Mensch selbst: Die Gleichung von Buffon gilt immer noch, ja noch viel mehr in den Zeiten der künstlichen Intelligenz“
Politik und Medien: Die KI ist nicht der Tod des Autors - WELT https://t.co/u2SEFEObwV
„Der starke Jude, der sich verteidigen kann, das ist etwas, womit viele nicht leben können - das löst Misstrauen aus, das bis zum Hass geht.“
@SarahMSander und @maxmannhart haben ein sehr berührendes Gespräch über den wieder aufflammenden Antisemitismus in Deutschland geführt, das ich jedem ans Herz legen möchte.
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Wenn die Deutungshoheit bröckelt, folgt der beleidigte Rückzug in die eigene Blase. 😂 Linke, Grüne und SPD kündigen gleichzeitig Rückzug von X an via @welt https://t.co/8PQ8CUNJnm
Die Menschen von Correctiv haben Journalismus und dem politischen Diskurs erheblich geschadet.
Sie haben tausende Menschen getäuscht.
@lto
https://t.co/K2fBqJ1jVq
Wie kann Deutschland Cannabis so regulieren, dass Kontrolle, Ordnung u. Sicherheit wachsen u. der Schwarzmarkt an Einfluss verliert? Dirk Peglow erklärt im Gespräch u.a., warum der BDK seit Jahren für die Entkriminalisierung von Konsumenten eintritt.
https://t.co/k7TKlceFLz
Die Rede von Harald #Martenstein über die Zustände in Deutschland war beeindruckend und viele sprechen zurecht darüber.
Gleichzeitig hat Joana Cotar ebenfalls eine bemerkenswerte Rede gehalten, die vielfach übersehen wird. Sie brachte es auf den Punkt: „Lügen lassen sich widerlegen. Gewissheiten nicht.“
Dieser Satz beschreibt genau das Klima, in dem Meinungen nicht mehr argumentativ widerlegt, sondern ideologisch festgeschrieben werden.
Beide Reden zeigen, wie wichtig offene Debatten sind und wie sehr sie derzeit nötig sind.
#Meinungsfreiheit #Debattenkultur #Redefreiheit #OffeneDebatte #Politik