Ein bisher unveröffentlichtes KI-Modell von OpenAI, überwindet während eines internen Cybersecurity-Tests seine isolierte Testumgebung.
Dafür entdeckt und nutzt es eine unbekannte Sicherheitslücke, bewegt sich lateral durch das interne Netzwerk und verschafft sich Internetzugang. Anschließend greift es autonom die Produktivsysteme von Hugging Face an, um Lösungen für den laufenden Benchmark aus einer Datenbank zu stehlen und so bei seiner eigenen Evaluation zu schummeln.
Das ist gerade passiert (von beiden Seiten bestätigt). Aktuell läuft noch die Aufarbeitung des Vorfalls.
Was wir mit Mythos gesehen haben war weder Einzelfall noch PR Aktion. Das ist die neue Realität. Auch wenn es viele immer noch nicht wahrhaben wollen.
this is f*cking gold
How to build your first AI agent (Full guide)
if I had this a year ago, I would've shipped my first app in a day instead of 2 weeks
in the right hands, this changes everything:
Karpathy just said the people who don't use LLMs are already losing
he spent 4 minutes explaining why smart people are still going to fall behind
not only the people who refuse AI, but also those who think signing up for Claude counts as using it
typing a prompt and reading what comes back isn't the skill, anyone can do that
the real shift is going from asking AI things to building something that runs without you
that's exactly why I wrote an article on Claude features most people don't even know exist
read the article below and you'll already be ahead of 99% of people
Creator of Claude Code:
"At Anthropic, almost 100% of our engineers are running 100+ agents with self-improving loops
self-improving loops help agents become better with each run."
in a 1-hour podcast, Boris explains how they build agents loops from sratch.
Claude + loops + routines + dynamic workflows - that’s the secret.
Watch the talk, then read how to apply the same playbook to quant trading below.
NVIDIA CEO, Jensen Huang:
"Nobody writes prompts anymore. The new job is to write and handle loops."
He calls it the shift that defines the rest of 2026.
Interview was out just yesterday.
Watch the 23 minute talk, then save the full framework below👇
Do not forget this:
You can start at 30.
Fail at 33.
Start again at 34.
Struggle. Improve. Fail again.
Make progress. Start again at 44.
And still become everything you were meant to be.
It is not over unless you stop.
Never quit.
The person you will be in 5 years depends on:
The books you read
The foods you eat
The habits you build
The friends you meet
The workouts you do
The money you invest
The sacrifices you make
Act accordingly. Your future self is watching and waiting.
Das stimmt halt einfach nicht.
Ein guter Teil aller Männer und Frauen haben heute ein Business-Mindset, was Beziehungen betrifft.
Sie berechnen ja auch entsprechend Ihren eigenen Sexual Market Value. Das Ziel ist es, einen möglichst guten Schnitt zu machen. Also über Looksmaxxing, Reichtum, antrainiertes Charisma, Muskeln, Rundungen, etc einen Partner zu gewinnen, der einem möglichst viel Befriedigung verschafft.
Sobald die Bilanz hier aber kippt und man eine bessere Chance sieht hat, steigt man um, wie bei einem Internet-Vertrag.
Das ergibt auch in einem materialistischen und hedonistischen Mindset vollkommen Sinn.
Das Problem ist: bei beiden Seiten entsteht so ein Misstrauen. Beziehung und Ehe als Vertragsverhältnis bedeutet, dass es jederzeit auflösbar ist.
Die Familie lässt sich nicht verrechtlichen und in einen geschäftlichen Vertrag gießen. Die notwendige Stabilität, das gegenseitige Vertrauen und die Sicherheit, die man braucht, um Kinder in die Welt zu setzen und zu erziehen, funktioniert nur in einem vollkommen anderen Mindset.
Eines in der Familie und familiären Pflichten als "Res extra commercium", außerhalb des profanen kalkulierenden Bereichs stehen. Es müssen absolute Werte sein, die auch Krisenphasen überdauern.
Es mag sein, dass in der heutigen Gesellschaft aufgrund einer männerfeindlichen Grundstimmung eine weitere Benachteiligung von Männern in gewissen Bereichen besteht.
Zugleich aber ist für Männer, die einen geringere Sehnsucht zum Kind und zur familiären Wärme haben, sowie über ein längeres biologische Zeitfenster verfügen die Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse in dieser Zeit ohne sozialen Reputationsverlust und soziale Bindung auch leichter möglich denn je.
Gerade Frauen sind von ihrer Grundausstattung und Grundausrichtung weniger dazu in der Lage, in dieser Gesellschaftseinrichtung glücklich zu werden, da sie Familie und Kinder weniger gut substituieren können als Männer.
Es ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Thema, und wenn man Männern oder Frauen und nicht der Moderne die Schuld gibt, liegt man falsch.