I’m a mother of six, and a Mormon. I have a good understanding of arguments surrounding abortion, religious and otherwise. I've been listening to men grandstand about women's reproductive rights, and I'm convinced men actually have zero interest in stopping abortion. Here's why…
🔥 BILD lügt mal wieder dreist und hetzt gegen E-Autos!
Dieses Mal haben sie den absoluten Klassiker rausgekramt: „E-Auto fackelte unser Haus ab“, mit fetter Überschrift und dramatischer roter Markierung
Nur ein klitzekleines Detail: Das Auto war ein Audi Q5 Hybrid (Plug-in-Hybrid mit Benzinmotor + Akku). Kein reines E-Auto. Kein BEV. Sondern genau das, was BILD gerne als „E-Auto“ verkauft, um Panik zu schüren.
Offizielle Zahlen zu Bränden (pro 100.000 verkaufter Fahrzeuge, NTSB-Daten USA + internationale Studien):
•Reine Elektroautos (BEV): 25 Brände
•Benzin/Diesel (Verbrenner): ca. 1.530 Brände
•Hybride (inkl. Plug-in-Hybride): ca. 3.475 Brände - die absoluten Spitzenreiter!
Hybride zählen NICHT zu den EVs. Ein Plug in Hybrid ist im Kern ein Verbrenner mit Zusatzakku.
Er hat immer noch einen vollen Tank mit hochentzündlichem Benzin, Motoröl, Schläuche und all die klassischen Brandquellen PLUS eine Hochvoltbatterie.
Deshalb brennen sie sogar öfter als reine Verbrenner.
Reine E-Autos (BEV) haben keinen Tropfen Benzin an Bord und genau deswegen das mit Abstand niedrigste Brandrisiko.
In Schweden z.B. brennen Verbrenner fast 30-mal öfter als EVs/Hybride zusammen.
In Deutschland bestätigen Versicherer (GDV): Kein höheres Brandrisiko bei E-Autos, oft sogar geringer.
Fazit:
BILD macht genau das, was sie am besten können - Angst schüren mit irreführenden Schlagzeilen.
Ein Hybrid Brand wird zum „E-Auto-Skandal“ hochgejazzt, während täglich hunderte Verbrenner unbemerkt abfackeln.
Wer schlau ist und die Brandgefahr wirklich reduzieren will, kauft keinen Hybrid und keinen Verbrenner, sondern ein reines Elektroauto.
Weniger Feuer. Weniger Drama. Mehr Fakten statt BILD Lügen. ⚡🚗
“#Fibromyalgia is a bit of a ghost. It’s unseen, misunderstood, difficult to treat, difficult to prove… this condition is real and for me it’s pretty terrible… My inability to do something that most do without a second thought—is immensely depressing.” https://t.co/DkvOJVHCRK
“With a really good book I was able to pull myself away from the pain and drift off into incredible worlds of fantasy… It’s the same with movies or TV… When I was asked what the secret was to surviving #pain that never quits: distraction.” https://t.co/dMFI09eV4y #ChronicPain
“#Music is where I can lose myself within lyrics & notes… Just stopping and #breathing allows me to calm…and remind myself that my #anxious thoughts are not real…I try to not allow myself to be consumed by #anxiety and #depression.” https://t.co/NZhQYi8R46 #mentalhealthmatters
IDAHOBITA ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit. Queere Rechte wurden erkämpft, doch Diskriminierung oft bleibt Alltag. Eine freie Gesellschaft muss dafür sorgen, dass niemand Angst haben muss, die eigene Identität zu leben.
Entweder er weiß nicht mehr, was er selber vor einiger Zeit gesagt hat oder er lügt uns rotzfrech ins Gesicht.
Beides ist untragbar, aber wahrscheinlich haben WIR ihn nur wieder missverstanden. Das wird es sein. Ganz sicher. 👇
Haha, Edeka macht sich mit ihrer neuen Werbekampagne "17 Cent die wirklich ankommen" einfach unverblümt über den vermurksten Tankrabatt der Merz-Regierung lustig😀
Was haben wir gestern gelacht: Köche dürfen keine U-Bahn mehr fahren. Telefone nur noch ohne Internet. Zwei Sicherheitskontrollen für jeden Besucher. Video-Überwachung in den Wohnungen der Mitarbeiter. Keine Kasernenbesuche mehr in diesem Jahr. Vorab aufgezeichnete Bilder. Mehr Zeit im Bunker. Keine Panzer am 9. Mai. Das Leben von Putins Bediensteten ist ein einziger Horrorfilm, weil der Kreml-Zar durchdreht. Er traut niemandem mehr, wo er nun offenbar sogar von seinem allerallerallerbesten Freund verraten wurde?
Es geht um Sergei Schoigu. Ja, richtig. Putins einstiger Busenfreund, mit dem er im Urlaub Bärenklöten auf dem Gaskocher zubereitet hat. Der soll gegen seinen allerallerallerbesten Wladimir Wladimirowitsch einen Putsch geplant haben. Heißt es. Ist noch völlig unbestätigt, aber die Story liest sich gut.
Steht in einem dreiseitigen Dossier eines ungenannten EU-Geheimdienstes, das CNN, „Financial Times“ und das russische Investigativmedium iStories am Sonntag bekommen haben. Drei Seiten. Schoigu kriegt davon einen einzigen kurzen Absatz. Belege? Keine. Konkrete Pläne? Keine. Treffen, Mitverschwörer, abgehörte Telefonate? Keine. Nur: Schoigu habe „weiterhin erheblichen Einfluss im militärischen Oberkommando“ und werde „mit der Putschgefahr in Verbindung gebracht“. Von wem eigentlich?
Bevor wir uns das Dossier näher anschauen, kurz zur Lage. Die Residenz Waldai, das luxuriöse Sommeranwesen zwischen Moskau und St. Petersburg, soll inzwischen von 27 Luftabwehrsystemen geschützt werden. 27. Für eine Residenz, die Putin angeblich gar nicht mehr betritt. Stattdessen sitzt er in modernisierten Bunkern, einer davon in Krasnodar, am Schwarzen Meer. Die Büros in diesen Bunkern sind, so heißt es, absolut identisch möbliert – man kann auf den Bildern nicht erkennen, wo er gerade ist. Putin als sein eigenes Hologramm. Treffen außerhalb seiner Räume sind um drei Viertel zurückgegangen. Am 9. Mai, beim heiligsten Datum des russischen Kalenders, werden nicht nur keine Panzer rollen – es werden auch keine Duma-Abgeordneten dabei sein. Misstrauen gegen alles und jeden, einschließlich der eigenen Parlamentsmarionetten.
Das ist der Mann, der angeblich Angst vor Schoigu hat.
Schauen wir uns Schoigu mal nüchtern an. Im Mai 2024 hat Putin ihn aus dem Verteidigungsministerium herausgelobt – in den Sicherheitsrat, einen einflussreichen, aber im Tagesgeschäft zahnlosen Posten. Sein Nachfolger wurde der Ökonom Beloussow, kein Militär. Das Signal war damals schon klar: Schoigu wird entmachtet, ohne dass man ihn entsorgt. Seitdem arbeitet die russische Justiz wie ein Mähdrescher von außen nach innen: Iwanow, Popow, Bulgakow, Kusnezow – Schoigus Stellvertreter sitzen einer nach dem anderen. Am 5. März traf es Ruslan Tsalikow, seinen engsten Mitarbeiter seit dreißig Jahren, mit dem er zusammen in Tuwa angefangen hatte.
Der Vorwurf gegen Tsalikow ist juristisch interessant: Veruntreuung, Geldwäsche, Bestechung – und „Gründung einer kriminellen Vereinigung“. Mit wem er die gegründet haben soll, sagt der Vorwurf nicht. Das ist die Tür, die offengelassen wird. Wenn der Kreml Schoigu wirklich als Putschisten sähe, hätte er den juristischen Aufhänger längst.
Heißt womöglich: Schoigu putscht nicht. Schoigu wird gerade entsorgt.
Bleibt die Frage: Wem nützt diese Geschichte?
Variante eins, die wörtliche: Putin ist tatsächlich paranoid genug, in Schoigu eine Gefahr zu sehen, gerade weil er ihn entmachtet hat. Logik des Diktators: Wer nichts mehr zu verlieren hat, könnte alles riskieren.
Variante zwei, die strategische: Das Dossier liefert dem Kreml die Erzählung, die er braucht, um Schoigu nicht wegen Korruption, sondern wegen Hochverrats verschwinden zu lassen. Westliche Geheimdienste wären hierfür unfreiwillige Stichwortgeber.
Variante drei, die zynische: Es geht gar nicht um Schoigu. Es geht um das Misstrauen zwischen allen im Sicherheitsrat. Wenn jeder denkt, jeder andere sei der nächste Verdächtige, lähmt sich der Apparat selbst. Schoigu ist nur der Aufhänger, weil sein Name am bekanntesten ist. Morgen wäre es Patruschew, übermorgen Bortnikow.
CNN selbst, sonst nicht eben für Zurückhaltung bekannt, schreibt diesmal einen erstaunlichen Halbsatz: Die Veröffentlichung könne darauf abzielen, den Kreml zu destabilisieren. Und: Europäische Dienste hätten „erhebliche Motive“, Bilder von Krise und Paranoia in Moskau zu verstärken, gerade jetzt, wo die US-Unterstützung für Kyjiw schwindet. Das ist, in der Sprache des Senders, eine ziemlich deutliche Distanzierung. CNN sagt sinngemäß: Wir drucken das, aber glaubt es nicht zu sehr.
Der eigentliche Anlass für Putins Bunker-Paranoia ist ohnehin nicht Schoigu. Es sind drei Schocks aus den letzten Monaten. Chamenei: tot, ausgeschaltet vom Mossad. Maduro: entführt aus Caracas. Ukrainische Drohnen frästen sich immer mehr in Putins Radius, bis nach West-Moskau, bis an den Kreml. Drei Tabubrüche in kurzer Folge. Staatschefs sind nicht mehr sakrosankt. Sie sind erreichbar. Überall.
Das ist der Bunker-Anlass. Nicht der dicke Freund mit den Bärenklöten und dem lustigen Sonnenkäppi.
Was wir wissen: Putin sitzt in Krasnodar. Putin hat seit Jahresbeginn keine Kaserne mehr besucht. Der Kreml zeigt vorab aufgezeichnete Bilder. Tsalikow sitzt seit zwei Monaten in Untersuchungshaft. Am 9. Mai werden keine Panzer rollen, keine Raketen, keine Duma-Abgeordneten.
Was wir nicht wissen: Ob Schoigu wirklich putschen will. Ob der Kreml es glaubt. Ob das EU-Land, das den Bericht geleakt hat, es selbst glaubt.
Vermutlich ist die wichtigste Information in diesem Dossier nicht, was geschrieben wurde, sondern dass es geschrieben wurde. Geheimdienste leaken nichts aus Versehen. Sie leaken, um eine Wirkung zu erzielen.
Die Wirkung beginnt jetzt. In einem Bunker am Schwarzen Meer, an einem Schreibtisch, der genauso aussieht wie der in Moskau, wie der in Waldai, wie der wo auch immer. Putin hat den Bericht sicher auch gelesen und sich wohl gefragt, wer eigentlich durch wen an diesen Bericht herangekommen ist.
Bärenklöten-Nostalgie hin oder her.
A reminder that males, being simple creatures, and having developed as the secondary sex, are not meant to lead. They are bad at leading and dislike it.
They are much happier in simple drone roles, following instructions. Patriarchy is a failed experiment.
“You are fighting a hard battle every single day… Life with #chronicillness is anything but easy. And truth be told… you probably don’t voice even a quarter of the pain you’re actually feeling… I see you… I also see your courage.” https://t.co/UPs6n6JlOA #ChronicPain
“All people with #chronicillness want is understanding… Each day is a battle but sometimes the illness isn’t the biggest battle… Remember you can’t always see someone’s #pain, but we can always see your judgment.” Letter to the Person Who Thinks I’m Lazy https://t.co/yT0ysHRsAT